Waffenschmuggel

Erschienen: Januar 1963

Bibliographische Angaben

  • London: Heinemann, 1959, Titel: 'Passage of Arms', Seiten: 250, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1963, Seiten: 202, Übersetzt: Tom Knoth
  • Zürich: Diogenes, 1970, Seiten: 310

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Was unternimmt der indische Sekretär eines Gummibaumplantagen-Verwalters in Malaysia, als er das Waffenlager einer Rebellengruppe entdeckt? Eigentlich müßte er es den Behörden melden, aber ... Um seinen Jugendtraum zu verwirklichen, fehlen ihm mehrere tausend Dollar. Also versucht er, die mörderischen Geräte zu verkaufen. Er sucht den undurchsichtigen Geschäftsmann Tan Siow Ming auf...

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Letzte Kommentare:
08.06.2015 10:46:26
HC

Eric Ambler - der vergessene Meister des Thrillers - zeigt sich wieder mal von seiner besten Seite.
Hat man dieses Buch gelesen fällt es schwer zu begreifen, warum er vergessen wurde.
Klar, Autoren wie Frederick Forsyth gehen bei bestimmten Punkten, beispielsweise der praktischen Umsetzung des Smuggelns von Waffen (vgl. 'The Dogs of War') mehr ins Detail. Ambler lässt es beim Unterschreiben einiger Dokumente, was eigentlich jeder kann, oder?
Und genau das ist der Punkt - viele Leser werden sich im naiven Protagonisten erkennen, der im Urlaub Dinge tut und sich dabei noch wer weiß was wie schlau vorkommt, die er Zuhause niemals tun würde.
Anders als die meisten Möchtegernabenteurer erlebt er, wie es ihm als Folge seiner 'Schlauheit' heftig an den Kragen geht - und er eigentlich nur mit sehr viel Glück gerade so davon kommt.
Ambler spart hier nicht mit Ironie, und leider auch nicht mit Stereotypen, da aber seine Helden niemals strahlende Figuren sind sondern immer Durchschnittstypen kann man ihm das verzeihen.

Schwerfällig? Ja, zumindest anfangs. Aber wer Ambler kennt, weiß dass man die ersten zwei Kapitel überleben muss... Komisch? Definitiv, er gibt uns einen Vorgeschmack auf Dinge, die kommen werden sowie Arthur Abdel Simpson in Topkapi und Schmutzige Geschichte die Bühne betritt.

18.03.2011 11:26:38
Franz Letsch

Dieses gehört zu den Büchern (u.a. von Ambler, Len Deighton oder John LeCarre), die ich alle paar Jahre wieder lese - in Deutsch wie in Englisch. Diesen Test bestehen nur einige wenige.
Jedesmal entdecke ich neue Feinheiten in den Schilderungen der Personen, der Milieus und der verschachtelten Handlung. Die Übersetzung von Tom Knoth ist übrigens großartig.

15.06.2010 19:05:47
lars

laaangweilig
außerdem alles falsch!!
Ich bin selber Profi auf diesem gebiet und habe deshalb die meinung dass das nicht alles richtig ist was sie hier schreiben ! zum beispiel dass der waffenschmuggel den regierungen schadet ! oft profitieren sie doch noch dadurch ! nun denn trotzdem ein super buch
mit freundlichen Grüßen Lars

22.06.2006 19:10:49
Rudi

Bin überhaupt nicht mit der Wertung von Double-K einverstanden.
Ein sehr gut geschriebenes Buch, mit ironischer Beschreibung von Typen, wie sie der englische Kolonialismus hervorbrachte, von der Naivität eines Durchschnittsamerikaners auf Weltreise, von Mentalitäten der asiatischen Nebendarsteller. Verblüffend realistisch und zeitnah. Hervorragende Unterhaltung eines großartigen Schriftstellers.

01.09.2004 13:57:07
Double-K

Ich, ein Eric Ambler Fan, muss sagen das dies mit Abstand sein schwerfälligstes Buch ist. Eine geschichte die anfängt und aufhört´, als hätte sie ein nachwuchs-Asien-Krimi-Fan geschrieben.
Die meisten anderen Ambler Bücher sind da um klassen besser!!