Pralinen, Sherlock und ein Teddybär

  • Appenzeller Verlag
  • Erschienen: Januar 2010
  • Herisau: Appenzeller Verlag, 2010, Seiten: 207, Originalsprache
Pralinen, Sherlock und ein Teddybär
Pralinen, Sherlock und ein Teddybär
Wertung wird geladen

Ein Schwerverletzter wird in Zürich in die Notfallstation eingeliefert, ein im fernen Indien verunfallter Schweizer. Als die junge Ärztin Leonie Graf seine Augen untersucht, stellt sie fest: Das ist unmöglich Daniel Bachmann, dessen Pass sie vor sich hat. Kurze Zeit später erkundigt sich der echte Daniel bei ihr nach dem Zustand des Patienten. Obschon der Student ihr eine abstruse Geschichte auftischt, ist sie von ihm angetan. Wer aber ist der Patient? Ein Verbrecher, vermutet Leonies Freund, Polizeijurist. Nach Leonie ein vorerst unschuldiges Opfer. Um der Polizei nicht unwissentlich wichtige Informationen vorzuenthalten, sucht sie Rat bei ihrem Patenonkel, einem ehemaligen Oberrichter, und dessen Freund Maurice. Darauf stürzen sich die beiden älteren Herren auf getrennten Wegen in die Ermittlungen.

Pralinen, Sherlock und ein Teddybär

Felix Mettler, Appenzeller Verlag

Pralinen, Sherlock und ein Teddybär

Ähnliche Bücher:

Deine Meinung zu »Pralinen, Sherlock und ein Teddybär«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
Loading
Loading
Letzte Kommentare:
Loading
Loading

Dr. Drewnioks
mörderische Schattenseiten

Krimi-Couch Redakteur Dr. Michael Drewniok öffnet sein privates Bücherarchiv, das mittlerweile 11.000 Bände umfasst. Kommen Sie mit auf eine spannende und amüsante kleine Zeitreise, die mit viel nostalgischem Charme, skurrilen und amüsanten Anekdoten aufwartet. Willkommen bei „Dr. Drewnioks mörderische Schattenseiten“.

mehr erfahren