Besuch bei Nacht

Erschienen: Januar 1958

Bibliographische Angaben

  • London: William Heinemann, 1956, Titel: 'The Night-Comers', Seiten: 233, Originalsprache
  • Stuttgart: Günther, 1958, Titel: 'Ungebetene Gäste', Seiten: 206, Übersetzt: Reimar von Bonin
  • München: Heyne, 1964, Seiten: 174
  • Zürich: Diogenes, 1978, Seiten: 245, Übersetzt: Wulf Teichmann

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Eigentlich ist Steve Fraser auf dem Heimweg: seine dreijährige Mitarbeit als Entwicklungshilfe-Ingenieur beim Tangga-Staudamm in Sunda ist beendet, er freut sich auf den Flug nach London. Während der drei Tage, die er in der Hauptstadt darauf warten muß, wird das Hochhaus, wo er und seine Freundin übernachten, zum Hauptquartier eines Offiziersputsches. Steve und Rosalie müssen um ihr Leben fürchten.

Besuch bei Nacht

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Letzte Kommentare:
25.02.2010 12:39:11
Pela

Ambler beschreibt einen Vorzeigestaatsstreich. Putschende Offiziere in Uniformen, der Silberstreif des Neuanfangs, der sich in Niedergeschlagenheit verwandelt und schließlich durch Verrat zur Farce wird - wer Besuch bei Nacht liest, versteht den geflügelten Spruch von der Revolution, die ihre eigenen Kinder frisst, erst richtig. Und einmal mehr erzeugt Ambler Spannung ohne wilde Schießereien, obwohl die Shoot-out-Quote bei diesem Roman deutlich höher ist, als bei den anderen Werken. Ein mit unglaublich hohem Sachverstand und einigen Spritzern britischem Humor geschriebenes Buch, das in keiner Ambler-Sammlung fehlen darf!

10.02.2005 13:15:19
b.neumann

Lt. "Kaliber38" einer der 150 besten Krimis aller (!) Zeiten. Sicher nicht so gewaltig wie "Dimitrios" bzw. "Levantiner", aber eben ein echter Ambler: großartige Menschen-, Beziehungs- und Milieustudien vor hervorragend recherchierten geschichtlichen Hintergründen, und das ganze in einer Sprache, die nicht am Laternenpfahl versickert und auskommend ohne den absoluten Thrill..
FAZIT: für belletristtische Krimi-Fans eine Empfehlung >>>> 81 GRAD

06.10.2003 21:48:00
Kai Luehrs-Kaiser

Kurz, hitzig, irgendwie billig.