Mona Lisas Hutnadeln

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • New York: Mysterious Press, 1995, Titel: 'The Odd Job', Seiten: 278, Originalsprache
  • Köln: DuMont, 2001, Seiten: 314, Übersetzt: Beate Felten-Leidel

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Während ihr Mann Max in Argentinien nach Kunstschätzen jagt, verabredet sich Sarah Kelling Bittersohn mit den exzentrischen und zerstrittenen Mitarbeitern des Wilkins-Museums zum Lunch. Doch dann wird die umtriebige Museumsleiterin ermordet aufgefunden: Tatwaffe ist eine antike Hutnadel. Zu allem Überfluss ist Sarah als Vollstreckerin eines recht kuriosen Testaments eingesetzt. Sie findet heraus, dass die Verstorbene Mitglied der "Wilden Witwen" war, einer Gruppe von Frauen mit äußerst eigenwilligen Ideen...

Mona Lisas Hutnadeln

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Letzte Kommentare:
11.10.2010 15:11:29
tassieteufel

Während ihr Mann Max in Argentinien nach Kunstschätzen jagt, freut sich Sarah Kelling Bittersohn darauf, eine geruhsame Zeit mit Söhnchen Davy zu verbringen, doch daraus wird mal
wieder nichts. Der neue Kuratoriumsvorsitzende des Wilkins Museums macht ihr das Leben schwer und dann wird in besagtem Museum auch noch Dolores Tawne, die bisher mehr oder weniger den ganzen Laden geschmissen und alle Museumswärter nach ihrer Pfeife tanzen ließ, tot aufgefunden. Sarah selbst hat im verlassenen Büro der Detektivagentur ein recht unheimliches Erlebnis, als ein Unbekannter verucht mittels eines Bohrers ins Büro einzudringen, dann erhält sie ein seltsames Paket mit einer alten Hutnadel von der sich bald herausstellt, daß es die Mordwaffe im Fall Dolores Tawne ist. Die Ereignisse überstürzen sich, als Sarah ihre eigene Todesanzeige in der Zeitung liest und ob sie will oder nicht, ist sie mittendrin in dem Fall.
Im Verhältnis zu den anderen Bänden der Boston Reihe ist die Fallentwicklung im vorliegenden Buch geradezu rasant, Verfolgungsjagden, Mordanschläge und jede Menge wilde Verkleidungen
lassen sich die Ereignisse geradezu überschlagen. Auch ist das ein Fall, den Sarah mit Hilfe von Charles, dem Mädchen für alles und Onkel Jem mehr oder weniger allein löst und geradezu
energisch auftritt. Zu Schreibstil und hintergründigem Humor braucht man bei Charlotte MacLeod ja eigentlich nichts mehr zu sagen, die sind in allen Büchern der Boston Reihe von gleich hoher Qualität ebenso wie die Charakterzeichnung der einzelnen Figuren. Herrlich hier Charles, der
als Schauspieler seine Rolle als Butler vollkommen auslebt!

Fazit: ungewöhnlich temporeich! Die schrägen, skurilen Charktere sind aber auch hier wieder ein Highlight und der humorvolle Schreibstil rundet das Ganze ab.

30.08.2008 19:57:37
Krimi-Tina

Die Boston -Krimis von Charlotte MacLeod sind eigentlich keine Krimis sondern liebenswerte und leicht überspitzte Charakterzeichnungen der Bostoner Oberschicht. Das gilt natürlich auch für "Mona Lisas Hutnadeln". Allerdings ist dieses Buch für MacLeod'sche Verhältnisse fast schon dramatisch in der Fallentwicklung und rasant im Tempo. Wohlgemerkt für MacLeodsche Verhältnisse. Weitere Auffälligkeit, Sarah-Kelling-Bittersohn die eigentliche Hauptperson, die aber sonst doch mehr im Kielwasser ihres Mannes Max mitläuft, löst diesen Fall eigenständig. Was sowohl der Tief ihres Charakters als eben dem Tempo des Buches deutlich zugute kommt. Fans von eher harmlosen „Krimis“ der alten Schule werden werden das Buch mögen, der Rest sollte die Finger davon lassen