Arbalests Atelier

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • New York: Mysterious Press, 1993, Titel: 'The Resurrection Man', Seiten: 250, Originalsprache
  • Köln: DuMont, 2001, Seiten: 285, Übersetzt: Beate Felten-Leidel

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Bartolo Arbalest, genannt "Der Wiedererwecker", ist Spezialist für die Restauration alter Kunstwerke. In seiner zwielichtigen Werkstatt arbeitet die bizarre Lydia Ouspenska, eine alte Bekannte von Sarah und Max Bittersohn, Experten für Kunstraub und -fälschung. Ist es Zufall, dass frisch restaurierte Kunstwerke aus Villen der Bostoner High Society verschwinden? Zu allem Übel wird auch noch George Protheroe mit einem altertümlichen Speer in der Brust aufgefunden. Er war Kunde von Arbalests Atelier. Die Spurensuche führt die Bittersohns zu einem verschwundenen Schatz, einem Fluch und einem perfekten Racheplan.

Arbalests Atelier

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Letzte Kommentare:
21.09.2010 17:02:34
tassieteufel

Zufällig trifft Max Bittersohn seine alte Bekannte Lydia Ouspkenska wieder, die ihm von ihrer neuen Tätigkeit in Arbalests Atelier erzählt, in diesem Zusammenhang werden Max und Sarah auf eine Reihe von Kunstdiebstählen aufmerksam, denn es sind immer Objekte betroffen, die kurz zuvor von Arbalest und seinen Mitarbeitern restauriert worden. Als dann auch noch ein alter Bekannter von Sarah, George Protheroe ermordet wird, ist wieder einmal der Spürsinn von Max und Sarah gefragt.
Wie auch in den anderen Büchern der Sarah Kelling Reihe lebt "Arbalests Atelier" hauptsächlich von seinen schrulligen, kauzigen Charakteren und reichlich trockenem Humor. Sarahs große
Familie und deren unzählige Bekannte bieten da auch genug Potenzial für schräge Typen. Angefangen bei dem geheimnisvollen Bartolo Arbalest, der sich selbst der Auferstehungsmann
nennt und mit seinen Restauratoren in einer abgeschirmten Klause lebt, über den kauzigen Leibwächter Carnaby Goudge bis hin zu Brooks und Theonia Kelling, jeder hat so seine kleinen
Macken und Eigenheiten und wird von der Autorin liebevoll und detailreich gezeichnet.
Herrlich sind auch wieder die witzigen Dialoge und Wortspielereien, die Bezug nehmen auf die Kriminalliteratur der Vergangenheit und nicht immer leicht zu entdecken sind.
Auch der Krimifall überzeugt hier mehr als in den letzten Teilen und bleibt spannend bis zum Schluß.

Fazit: herrlich kauzige Figuren, ein spannender Krimifall in Verbindung mit einem amüsanten, leichten Schreibstil bereiten wieder einmal ein gelungenes Lesevergnügen.