Jodeln und Juwelen

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • New York: Mysterious Press, 1989, Titel: 'The Gladstone Bag', Seiten: 218, Originalsprache
  • Köln: DuMont, 2000, Seiten: 299, Übersetzt: Beate Felten-Leidel

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Sarah Kellings Tante Emma ist ein herzensguter Mensch. Wenn es darum geht, Geld für die Witwe eines Feuerwehrmanns zu sammeln, springt sie sogar aus einem brennenden Haus. Die Güte endet, als ihr Sohn Walter seine jodelnde Familie für den Sommer einlädt. Emma flüchtet auf die Insel Pocapuk ins Haus ihrer Freundin Adelaide. Daß auf der Überfahrt ihre Tasche mit vermeintlich wertvollem Schmuck gestohlen wird, ließe sich ertragen. Doch als Adelaides Gäste planen, den Inselschatz von Pocapuk zu bergen und die Leiche eines Sporttauchers gefunden wird, kommt Emma zu der Überzeugung, das gehe zu weit. Zeit für Sarah und Max Bittersohn, ihrer Tante bei der Spurensuche zur Seite zu stehen.

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Letzte Kommentare:
03.07.2010 17:26:21
tassieteufel

In "Jodeln und Juwelen" ist es Emma Kelling, die charmante Tante von Sarah, die unversehends in einen Mordfall verwickelt wird und so ist es auch Emma, die in dem Fall ermittelt und Sarah und Max agieren nur ganz am Rande, aber das macht gar nichts, bietet doch der Kelling Clan eine ganze Reihe von recht skurilen Charakteren, von denen Tante Emma einer der liebenswertesten ist. Abigail Sabine ist eine reiche Dame, die sich den Sommer über immer auf einer abgelegenen Insel aufhält und um der Langeweile zu entkommen, wurden immer eine ganze Reihe von jungen aufstrebenden Künstlern eingeladen, die dort auf Kosten der Sabines den Sommer verbringen konnten. Doch Abigail ist ziemlich krank und so tritt die rüstige Emma ihre Vertretung als Hausdame an. Zum einen kommt ihr das ganz gelegen, wird doch ihr eigenes Haus gerade von ihrer jodelnden und recht anstrengenden Familie belagert, zum anderen freut sie sich auf Pocapuk Island, denn sie verbrachte dort mit ihrem verstorbenen Mann angenehme Zeiten. Doch ihre Reise auf die Insel steht unter keinem guten Stern, schon auf der Überfahrt mit der Fähre wird sie betäubt und eine Tasche mit Schmuck gestohlen. Zwar taucht die Tasche wieder auf, aber ein ungutes Gefühl bleibt. Auch die Künstlerschar, die sich auf der Insel einfindet, entpuppt sich als recht schwierige Angelegenheit, wollen sie doch der Legende vom sagenumwobenen Piratenschatz auf Pocapuk nachgehen, was keinesfalls im Sinne der Eigentümer ist, dann taucht ein Mann im Taucheranzug auf, der angeblich sein Gedächtnis verloren
hat. Am nächsten Tag ist der Mann wieder verschwunden, ebenso wie die Tasche mit Emmas Schmuck. Dann wird seine Leiche gefunden und ständig passieren seltsame Dinge, Zimmer werden durchwühlt, mehrere Gäste, auch Emma, werden niedergeschlagen und das kann eine gestandene Dame aus der Bostoner Gesellschaft natürlich nicht hinnehmen.
Emma ermittelt unter Anleitung von Max und Sarah ganz hervorragend, die Personenzahl auf der Insel ist recht überschaubar, niemand kann unbemerkt kommen oder gehen, also muß der
Mörder unter den Anwesenden zu finden sein und am Ende, nach genügend Rätselei wird der Täter auch enttarnt.
Wie eigentlich immer bei Charlotte MacLeod, lebt das Buch aber von den skurrilen Charakteren, herrlich hier der lispenlde Koch oder Tweeters Arbuthnot, der eine recht eigenwillige Spezies ist.

Fazit: wie immer locker-leicht geschrieben mit herrlich schrägen Charakteren und auch der Krimifall überzeugt hier wieder mehr als im Vorgänger

02.03.2009 13:59:15
Contrai

Ganz niedlich, vielleicht ein wenig zu niedlich geschriebenes Altweiberstück, deren Weg zum Ziel noch interessanter ist als die eigentliche Aufklärung von Tat und Täter selber. Da zwei betagte Damen im Mittelpunkt des Geschehens stehen und die sich als schlechter Abklatsch einer Miss Marple vielleicht nicht gerade überschwänglicher Sympathien der Leser erfreuen dürften und der Rest der Belegschaft trotz mancher Schrullen eher weniger fasziniert, kann man sich zumindest an viel hanebüchenen Trubel auf kleinem Rahmen erfreuen. Den Koch und seinen Sprachfehler hätte man sich aber ebenso verkneifen können wie den Privatflieger mit seinen Papageientauchern, soll wohl amüsant wirken. Ist es nicht. Dann doch lieber Edmund Crispin.