Kabeljau und Kaviar

Erschienen: Januar 1993

Bibliographische Angaben

  • Garden City, N.Y.: Doubleday, 1984, Seiten: 177, Originalsprache
  • Köln: DuMont, 1993, Seiten: 230, Übersetzt: Beate Felten

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Nach seiner Hochzeit mit Sarah Kelling würde Detektiv Max Bittersohn am liebsten jede freie Minute mit seiner Frau verbringen. Doch Sarahs überspannte Verwandtschaft verwickelt ihn gleich in einen neuen Fall: Erst wird Sarahs Onkel Jem eine wertvolle Silberkette, das Wahrzeichen des noblen Clubs des "Geselligen Kabeljaus" gestohlen, dann ereignet sich ein fast tödlicher Unfall, und schließlich stehen auf einer Party neben Champagner und Kaviar auch kaltblütiger Mord auf dem Programm.

Kabeljau und Kaviar

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Letzte Kommentare:
28.12.2012 22:14:50
Juristan

Die Geschichte ist sehr simpel gestrickt.Die Zahl der Verdächtigen ist recht überschaubar.Der Detektiv besucht sie nacheinander,dann weiss er,wer der Mörder ist.Er stellt eine gefährliche Falle,der Mörder wird gerade noch rechtzeitig überwältigt.Motive sind Neid,der Mörder ist auch völlig wahnsinnig.
Amüsant ist das Figurenensemble und der Umgang des bürgerlichen Hochadels von Boston untereinander.
Das hat man aber noch lustiger und bissiger in den ersten Romanen der Reihe,dieses Buch ist vergleichsweise sehr schwach.
Empfehlenswert allenfalls für Leser,die unbedingt das Werk der Autorin komplett haben wollen.
20°

17.04.2010 17:48:51
tassieteufel

Eigentlich müßte Sarah Kellings Onkel Jeremy glücklich sein, wurde er doch von seinem Club "Zum geselligen Kabeljau" zum Allerwertesten Fischkopf gewählt und darf endlich die silberne Kabeljaukette tragen, doch gleich beim ersten Clubtreffen wird ihm die Kette gestohlen, dann stürzt er schwer die Treppe hinunter und bricht sich die Hüfte, so daß er beim Weihnachts-
treffen seiner Clubfreunde nicht dabei sein kann. Sarahs Mann Max wird damit beauftragt, die Kette wieder zu beschaffen und für Jeremy zum Weihnachtstreffen zu gehen. Doch zuerst stellt Max fest, daß Jeremys Sturz auf der Treppe absichtlich herbeigeführt wurde und dann kommt
es bei der Weihnachtsfeier zu einem tödlichen Unfall und ein Großteil der Gäste muß mit Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus.
In diesem Teil ermittelt Max Bittersohn zum großen Teil allein, was ich ein wenig schade fand, daher fehlen die immer recht amüsanten Plänkeleien zwischen den Beiden. Allerdings sorgt der recht exentrische Jeremy Kelling, der meist schon in normalen Situationen recht cholerisch ist, nun in angeschlagenem Zustand für noch mehr erbitterte Ausfallerscheinungen, da kann man sich ein Grinsen einfach nicht verkneifen. Auch die restlichen Brüder des geselligen
Kabeljaus sind durchweg alles Originale und haben wie der Rest der Bostoner Oberschicht den Geiz zum Kult erhoben.
Den Krimiplot fand ich diesmal nicht ganz so gelungen wie in den Vorgängerteilen, zwar kann man wie immer fleißig miträtseln und wird am Ende dann doch überrascht, wer der Täter ist, aber insgesamt gesehen ist das Motiv ein wenig dünn, die originell geschilderten Charaktere trösten aber darüber hinweg.

Fazit: wie immer amüsant zu lesen, wenn auch der Krimifall diesmal nicht ganz so gut gestrickt ist wie in den anderen Teilen, aber schon allein wegen der Figuren lesenswert.