Madame Wilkins' Palazzo

Erschienen: Januar 1992

Bibliographische Angaben

  • Garden City, N.Y.: Doubleday, 1981, Titel: 'The Palace Guard', Seiten: 183, Originalsprache
  • Köln: DuMont, 1992, Seiten: 223, Übersetzt: Beate Felten
  • Köln: DuMont, 2002, Seiten: 223, Übersetzt: Beate Felten

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Sarah Kelling sagt nur zu gern zu, als der smarte Detektiv in Sachen Kunstraub und Fälschung, Max Bittersohn, sie zu einem Konzert in den Palazzo der Madam Wilkins einlädt, ein Museum, das für seine exquisite Kunstsammlung berühmt und für den schlechten Geschmack seiner Besitzerin berüchtigt ist. Doch Bittersohns Einladung steht unter keinem guten Stern: Die Musiker sind schlecht, das Buffet läßt zu wünschen übrig - und einer der Museumswächter fällt rücklings von einem Balkon im zweiten Stock des Palazzos. Als Bittersohn dann noch entdeckt, dass die berühmte Kunstsammlung mehr Fälschungen als Originale enthält, steht eines zumindest fest: Mord sollte eben nie nur als schöne Kunst betrachtet werden!

Madame Wilkins' Palazzo

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Letzte Kommentare:
09.02.2019 14:03:46
Mabel

Nachdem ich drei Romane der Belaclavia-Reihe und drei der Bosten-Reihe gelesen habe, muss ich sagen, dass Mrs. MacLeaods Romane nicht viel Abwechslung zu bieten haben. für Fans ist das gut. Für Menschen du von je her mit einem zuviel an charakterlichen Absonderlichkeiten hier und einem zu wenig an Spannung auf der anderen Seite gehardert haben, nicht zu empfehlen: 60°

13.04.2010 13:42:16
tassieteufel

Sarah Kelling besucht mit Max Bittersohn ein Konzert in Madam Wilkins Palazzo, als vor ihren Augen ein Wachmann von einem Balkon zu Tode stürzt. Was zuerst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich bald als Mord, denn Bittersohn stellt außerdme fest, daß die meisten wertvollen Gemälde im Museeum durch Kopien ersetzt wurden.
In diesem Teil ist es Brooks Kelling, ein weiterer Cousin von Sarahs weit verzweigter Verwandschaft, der ihr und Max bei dem Fall hilft, außerdem betritt Gräfin Ouspenska, eine mehr als
schräge und schillernde Person die Bühne. Zwischen Sarah und Max beginnt es nun eindeutig zu knistern und das führt zu einigen recht lustigen Szenen bei denen man sich köstlich amüsieren kann.
Auch der dritte Teil der Boston Reihe ist gewohnt locker und humorvoll geschrieben, bietet aber auch wieder einen spannenden Krimifall und eine augenzwinkernde, ironische Sicht auf die angeblich so vornehme Bostoner Oberschicht. Viele liebgewonnene Figuren aus den Vorgänger-
teilen sind wieder mit dabei, wie Sarahs Mieterin Theonia Sorpende, die immer mehr zur Freundin wird und sich diesmal gleich mit 3 Verehrern rumschlagen muß und natürlich auch Mariposa und ihr Charles, der wie immer unvergleich den Butler spielt.
Am Ende wird der Fall natürlich wieder ganz souverän von Max und Sarah gelöst, wobei sich diesmal schon eher abzeichnete, wer der Täter ist.

Fazit: liebevoll gestaltete, skurrile Figuren bieten wieder vollen Lesegenuß, in Verbindung mit dem trockenen Humor und dem lockeren Schreibstil einfach herrlich!

19.03.2008 15:19:34
Krimi-Tina

Charlotte MacLeods Boston Serie ist anachronistisch. Anachronistisch, als sie in Ende der 70er spielt, Teile des Ambientes sowie Kleidung und Habitus der Personen allerdings aus den 50iger Jahren oder noch früher stammen. Fernseher gibt es nicht, man zieht sich zum Abendessen um, Männer tragen Hüte und Frauen Unterröcke. Auf der anderen Seite sind Transatlantikflüge nichts Besonderes und Umweltschutz gibt es auch schon.
Das zieht sich so durch alle Bücher hindurch.
Ähnlich verhält es sich mit den Fällen. Es sind zwar richtige Kriminalfälle, mit Mord- und Totschlag, aber Thrillerstimmung kommt niemals auf.
So auch in diesem Buch. Wiewohl es gleich zu Beginn einen Toten gibt und auch später noch einen fast tödlichen Anschlag, ist es doch viel interessanter der Entwicklung und den Verwicklungen der Hauptpersonen zu folgen.
Diese Bücher liest man wegen der liebevoll gezeichneten skurrilen Charaktere und dem augenzwinkernden Blick auf die sogenannte bessere Gesellschaft und ihre Eigenwilligkeiten. Aber nicht wegen der Spannung.
Wer so etwas mag, kommt voll auf seine Kosten, geschrieben sind die Bücher sehr gut und gottlob auch ordentlich übersetzt.

02.12.2007 22:58:57
Melisandra

Auch das dritte Buch dieser Reihe fand ich total spritzig geschrieben. Die skurillen Charaktere und der humorvolle Schreibstil der Autorin sind einfach toll!
Ich kaufe und lese sicher noch mehr von Ch. MacLeod!

18.05.2007 13:11:04
alex

bin zwar normalerweise andere kost gewöhnt, musste aber feststellen, dass der im besten sinne warmherzige stil gepaart mit trockenem humor diese reihe zu einem lesevergnügen geraten lässt - nichts wirklich tiefgründiges, aber eben ein vergnügen.