Hillarys Blut

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Pfalzfeld: Kontrast, 2007, Seiten: 232, Originalsprache

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Was geschieht, wenn auf einer kleinen Karibikinsel zu wenig Menschen sterben? Zu wenig Menschen, die ihren Leichnam der Medizin zur Verfügung stellen? Was, wenn deshalb Prämien für Körperspenden ausgesetzt werden? Für jede Leiche, die auf den Seziertischen der privaten Medizinuniversität landet. Als Sonja Podolski, Grafikdesignerin aus Wien, nach Antigua reist, um sich eine Auszeit zu gönnen, ahnt sie nicht, dass hinter der Scheinidylle verratene Freundschaft, enttäuschte Liebe, grenzenlose Habgier und vor allem eine tödliche Intrige lauern.

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Letzte Kommentare:
24.04.2014 07:53:09
KUBELICK

Frau Rossbacher wäre besser beraten gewesen, als ihr Erstlingswerk eine auto-biografische Liebesschmonzete zu verfassen, um sich an das Schreiben etwas zu gewöhnen. Die Handlungspersonen sind flachgezeichnet; die Handlung selbst ist wenig spannend, dafür umso vorhersehbar; sprachlich verlässt Frau Rossbacher kaum die Ebene des Klischees - die Höhepunkte ihrer Ausdruckskunst sind Metaphern wie "geht ab, wie eine Rakete". Schade, den der Schauplatz sowie der Plot boten ausreichend Interessantes, um daraus einen originellen Page-Turner zu erarbeiten.