Der Fall Harrison

Erschienen: Januar 1965

Bibliographische Angaben

  • London: Victor Gollancz, 1930, Titel: 'The Documents in the Case', Originalsprache
  • Tübingen: Wunderlich, 1965, Seiten: 304, Übersetzt: Gerlinde Quenzer
  • Tübingen: Wunderlich, 1981, Titel: 'Die Akte Harrison', Seiten: 291, Übersetzt: Otto Bayer
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1968, Seiten: 187
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1980, Seiten: 187
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1984, Seiten: 187
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1997, Seiten: 198
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2001, Seiten: 198
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2005, Seiten: 198

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Hätten sie nicht alle unter einem Dach gewohnt, es wäre ganz anders gekommen. George Harrison, der Pilzkenner, der nichts von Frauen versteht, Margaret Harrison, die sich mit Männern nur zu gut auskennt, Harwood Lathom, der schlecht malt und gut liebt, und der Schriftsteller Jack Muntig, der alles kann, nur nicht schreiben. Als einen von ihnen das letzte Gericht ereilt, sind sie plötzlich alle vereint...

Der Fall Harrison

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Letzte Kommentare:
21.02.2014 22:26:25
Antoni

Ein Briefroman mit historischem Interesse (aus der Zeit, als der Postbote noch mehrmals kam, man viel schrieb und es meist kein Telefon gab), psychologisch gut gezeichnet und sich langsam zuspitzend mit naturwissenschaftlicher Lösung, bei der mein (nicht-naturwissenschaftliches) Gehirn qualmte, um es zu verstehen. Nichts für Leute, die sofort einen Mord möchten und dann eine spannende Aufklärung. Eher ein Roman, in dem jemand stirbt, was sich als Mord entpuppt. Das Davor (was hat dazu geführt) scheint hier fast wichtiger, wenn auch die Aufklärung den Kreis erst schließt. Die Charakterisierung von drei Personen "In Kürze" ist falsch: Lathom kann malen, Munting schreiben, und Margaret kennt sich nicht mit Männern aus.

13.11.2009 10:52:12
janssen

bin noch nicht fertig mit dem buch. der fall ist etwas zaeh. auch die erzaehlweise ist gewoehnungsbeduerftig. aber die figuren!!! diese schilderungen, die kritiken, die gesellschaftsbeschreibungen. und das alles um 1930 ist fuer eine pastorentochter absolut beeindruckend.
und wieso muss ich jetzt noch 30zeichen eingeben, nur um mitspielen zu duerfen???

10.01.2009 20:16:24
silverhead

Ich bin schon lange großer Sayers Fan.
Aber dieses Buch ist für mich mit Abstand das schlechteste.
Alle anderen habe ich mehrfach mit Genuss gelesen und werde sie auch nochmal lesen.
Aber dies fand ich so langweilig, ich werds nur der Vollständigkeithalber behalten.
Als ichjetzt nochmal alle gelesen habe, hab ich hier nach der Hälfte aufgehört
Lohnt nicht

22.06.2005 19:39:38
Monika

Der Fall Harrison -ich mag deie Geschichte nicht. Es ist viel zu bemüht um die damals sicherlich hochspannende Entdeckung der asymmetrischen c-Atome aufgebaut, frei nach dem Motto, wie bekomme ich diese Forschungsergebnisse in einen Krimi...

12.12.2004 17:01:29
Petra

Er ist so ganz anders als die "üblichen" Sayers-Romane, gefällt mir aber gleichwohl sehr gut. Die Figuren sind - trotz Brief- und Tagebuchform - sehr gut beschrieben.
Auch meine Chemie-Kenntnisse wurden aufgefrischt, super !