Die fremde Freundin

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer, 2002, Seiten: 317, Übersetzt: Michaela Grabinger
  • München: Knaur, 2004, Seiten: 317, Übersetzt: Michaela Grabinger

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Kennt man sie wirklich, die beste Freundin? Esther und Gemma: zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch sind sie engste Freundinnen seit der Schulzeit. Die gemeinsame Reise nach Indien ändert alles und löscht die Vergangenheit aus. Es ist Gemma, die die Menschen und die erdrückende Exotik Indiens viel besser zu verkraften weiß als ihre selbstbewusste Freundin. Als Gemma krank wird, verlässt Esther sie voller Panik – um Tage später schuldbewusst zu der Kranken zurückzukehren. Doch Gemma scheint spurlos verschwunden.

Die fremde Freundin

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Letzte Kommentare:
23.08.2011 22:14:01
lilalu

Das Buch hätte ein richtig gutes werden können! Bis etwa zur Mitte ist es das auch! Es ist sehr gut beschrieben, wie die beiden Freundinnen seit Kindertagen mehr und mehr genervt voneinander sind: Esther, die eine Indienreise initiiert hat, die sie eigentlich allein antreten wollte, und die - getrieben von schlechtem Gewissen - ihre etwas ängstliche, pummelige und eher phlegmatische Freundin Gemma mitnimmt. Esther ist ein ziemlich naives, selbstgefälliges Gör, das eine Art "Borderline-Symptom" hat - im einen Moment im manischen Überschwang, kann sie im nächsten Augenblick in depressive oder aggressive Stimmungen verfallen, die sie an Gemma auslässt. Gemma tut einem leid, man fühlt mit ihr, man mag sie - und erst im Laufe der Geschichte merkt man, dass eigentlich Gemma diejenige von beiden ist, die abgründiger, kühl kalkuliert und vielleicht auch skrupelloser agiert. Wie gesagt: Bis etwa zur Mitte hin ist es ein sehr gutes Buch! Aber dann geht es los - das Karma schlägt zu, der Gott der Flammen tritt auf den Plan, und es wird schwer esoterisch. Das kann man gerade noch so durchgehen lassen - schließlich spielt die Story in Indien, da kann einem schon mal komisch zumute werden, wenn man irgendwelche Schreine erblickt. Ich finde das zwar nicht gut, aber da hab ich noch ein Auge zugedrückt. Aber das letzte Drittel ist einfach unglaubwürdig: Es ist nicht nachvollziehbar, dass Esther - zwischenzeitlich wieder in England - sich 6 Jahre später wieder nach Indien begibt, und just am Flughafen Delhi eine Person an derselben Stelle trifft, an der sie vor 6 Jahren auch stand. Und wenn sie mit dem Zug fährt, erkennt sie im Bahnhof dann auch einen Menschen, den sie vor 6 Jahren getroffen hat. Indien ist doch nicht Kleinkleckersdorf, wo man sich alle Naslang sieht und sich 6 Jahre nicht von der Stelle bewegt. Außerdem setzen die Lebensbedingungen in Indien einem Menschen auch äußerlich zu, so dass er nach 6 Jahren bestimmt nicht so aussieht wie damals. Das ist unrealistisch und ärgerlich! Der Schluss klärt endlich alles auf, und das ist Esther zu wünschen: Dass sie endlich Frieden machen kann, dass sie frei ist - das wünscht man ihr und freut sich mit ihr, obwohl sie keine sympathische Protagonistin ist. Ein echter Krimi ist das Buch nicht. Es ist eher eine Art Kaleidoskop: Es war immer alles da, nur das Muster musste sich erst zusammenschütteln. Ein Spannungsroman hätte es werden können - allerdings leider mit einem vergeigten zweiten Teil. Schade!

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