Ohne einen Laut

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • London: Bantam, 2010, Titel: 'No cry for help', Seiten: 384, Originalsprache
  • München: Heyne, 2011, Seiten: 352, Übersetzt: Norbert Jakober

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Der Alptraum eines jeden Vaters: In einem belebten Einkaufszentrum lässt Wallace Carver seine Frau und die beiden Söhne nur einen Augenblick aus den Augen – plötzlich sind sie spurlos verschwunden. Es gibt keine Erpresserbriefe, keine Lösegeldforderung. Wer hat Interesse daran, diese Unschuldigen zu entführen? Carver, der selbst in Verdacht gerät, muss bis zum Äußersten gehen, wenn er seine Familie wiedersehen will.

Ohne einen Laut

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Letzte Kommentare:
18.08.2011 19:45:12
Svenja

Ich habe das Buch gekauft und habe mich auf einen spannenden Thriller gefreut. Nach der letzten Seite muss ich jedoch sagen, dass es ein Wunder ist, dass ich diese überhaupt gelesen habe. Das Buch hat mich auf keiner einzigen Seite gefesselt und ich habe die ganze Zeit überlegt, ob ich nicht lieber ein anderes Buch anfangen soll zu lesen. Die Geschichte ist nicht sehr ausgeklügelt und überrascht nicht durch irgendwelche Wendungen. Teilweise musste man vermuten, dass es sich um ein Sciencefiction-Buch handelt, da die Beschreibung der Personen absolut unrealistisch erschien. Letzendlich sind die 9 Euro für dieses Buch eine völlige Fehlinvestition, ich wurde selten so von einem Buch enttäuscht.