Es ist nicht alles Gold, was glänzt

  • Schneekluth
  • Erschienen: Januar 1978
  • London: Cape, 1976, Titel: 'Not a penny more, not a penny less', Seiten: 217, Originalsprache
  • München: Schneekluth, 1978, Seiten: 316, Übersetzt: Suzanne Annette Gangloff
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1979, Seiten: 316, Übersetzt: Suzanne Annette Gangloff
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1985, Seiten: 316, Übersetzt: Suzanne Annette Gangloff
  • München: Goldmann, 1991, Seiten: 314, Übersetzt: Suzanne Annette Gangloff
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Ein Harvard-Mathematikprofessor, ein Modearzt, ein Galeriebesitzer und ein englischer Aristokrat sind einem genialen Betrüger auf den Leim gegangen: Harvey Metcalfe, der vom Wall-Street-Botenjungen zum Bankpräsidenten und Multimillionär aufgestiegen ist und zwischen der königlichen Suite in Londons Nobelhotel Claridge’s, seiner Luxusyacht im Hafen von Monte Carlo und den Ehrenlogen in Wimbledon und Ascot seine dubiosen Geschäfte abwickelt. Dieser Ehrenmann mit nicht ganz weißer Weste hat den vier Geschädigten Aktien einer Fördergesellschaft für die Erschließung eines im wahrsten Sinne märchenhaften Ölvorkommens in der Nordsee verkauft. Der Coup scheint geglückt – Harvey, dem Drahtzieher im Hintergrund ist wie immer nichts nachzuweisen. Doch der Verlust von einer Million Dollar läßt das ungleiche Quartett nicht ruhen. Nach einem phantasievoll ausgeklügelten Plan soll Harvey auf seiner alljährlichen Europareise das Geld bis auf den letzten Penny wieder abgejagt werden. Sorgfältig recherchieren die vier Geprellten Harveys Lebensumstände, sie schleichen sich in komödiantischer Verkleidung in sein Vertrauen ein und machen sich etwas zunutze, was noch stärker ist als seine unersättliche Habgier: Harveys Eitelkeit. Schritt für Schritt nähern sie sich ihrem Ziel – doch die größte Überraschung steht ihnen erst noch bevor.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

, Schneekluth

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