Onkel Paul

Erschienen: Januar 1989

Bibliographische Angaben

  • London: Victor Gollancz, 1959, Titel: 'Uncle Paul', Seiten: 192, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1989, Seiten: 252, Übersetzt: Isabella Nadolny
  • Zürich: Diogenes, 1992, Seiten: 252, Übersetzt: Isabella Nadolny

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Zwei kleine Mädchen, die mit gespitzten Ohren und innerlich angespannt lauschten, um durch die geschlossene Tür ein paar Worte aufzufangen, einen Laut, der ihnen erklärte, warum Onkel Paul (wie sie ihn nannten) mit den dunklen, unverschämten Augen, dem fröhlichen, mitreißenden Lächeln aus ihrem Leben verschwinden sollte, ganz plötzlich und für immer...

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Letzte Kommentare:
05.07.2014 14:34:53
gast

Das Besondere bei Fremlin ist eine sich langsam aufbauende Spannung und sehr nette Alltagsbeschreibungen. Das muss man als Leser mögen, sonst wird man keine Freude mit den Büchern haben.
Ich finde das Buch super und mir sind auch die Figuren alle sympathisch mit ihren kleinen Fehlern und Schwächen. Die Auflösung war überraschend.

11.06.2014 13:38:32
LEOLLO

Wer dieses Buch als erstes von Fremlins Büchern liest, wird wohl nicht zum nächsten greifen. Es sei denn, er gehört zu den Fans von Plapper und -Schnattertaschen wie I.Noll und ähnlichen. Gleich die ersten Seiten (sie sollen wohl humorig sein) sind in der Dümmlichkeit nur mit einem Artikel aus der BUNTEn zu vergleichen. Abstrusitäten sind Hauptbstandteil der Geschichte, die keine ist. Lesen sie das "Tudorschloss" als erstes und lassen Sie die Finger weg von diesem Onkel.

BEHIND THE DOOR
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