Die Spinnenorchidee

Erschienen: Januar 1979

Bibliographische Angaben

  • London: Gollancz, 1977, Titel: 'The spider-orchid', Seiten: 174, Originalsprache
  • München: Heyne, 1979, Titel: 'Das Tagebuch des Todes', Seiten: 26, Übersetzt: Willy Thaler
  • Zürich: Diogenes, 1988, Seiten: 253, Übersetzt: Isabella Nadolny

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Ein geschiedener Ehemann sieht sich gezwungen, seine langjährige Geliebte als Hausgenossin aufnehmen zu müssen. Rita, die ihm zuvor als Ausbund an Attraktivität und aufregender Erotik erschien, wandelt sich im alltäglichen Miteinander zur unerträglichen Nervensäge. Rita ihrerseits aber rächt sich für die getäuschte Glückserwartung.

Die Spinnenorchidee

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Letzte Kommentare:
22.05.2020 10:04:50
bambambam

Großartige Schriftstellerin, liebe alle ihre Bücher

19.09.2014 09:07:33
Leselöwin

Über wirklich minderwertige, schlecht geschriebene und von der Handlung her völlig unlogische Krimis werden hier ellenlange Rezensionen von den Krimi-Couch-Leuten verfasst, aber nicht über ein einziges der herausragenden Celia Fremlin-Werke. Finden die Rezensenten diese Bücher zu altmodisch oder gar zu wenig blutrünstig? Dabei kann man gerade in diesem hoch spannenden Thriller die Darstellung einer Soziopathin lesen, wie es selbst die große Patricia Highsmith nicht besser gekonnt hätte. Auch hier gibt es das Böse in Reinkultur, ohne Gewaltorgien, aber mit einer Bedrohlichkeit, die sich immer mehr steigert bis zum furiosen Finale.