Pappkameraden

Erschienen: Januar 1986

Bibliographische Angaben

  • Zürich: Diogenes, 1986, Seiten: 130, Originalsprache
  • Wien: Deuticke, 1995, Seiten: 144, Originalsprache
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Bei der Suche nach der Tochter eines millionenschweren Industriellen erleben Privatdetektiv Adrian und seine Partner ein gutes Dutzend Abenteuer, die vom Autor hemmungslos aus dem Klischees des amerikanischen Gangster-Kinos und den Romanen von Chandler und Hammett zusammensucht, zum größeren Vergnügen ironisch gebrochen und mit einigen Modernismen angereichert werden. Da tauchen neben den klassischen Schlägern und den obligatorischen Drohanrufen, mit denen der Held terrorisiert wird auch Anspielungen auf das Sektenunwesen und Schlüpfrigkeiten aus dem Milieu auf - was den einsamen Schnüffler Adrian so sehr verwirrt, dass er seinen Fall zwar löst, aber am Ende nicht versteht. Die Zusammenhänge muss ihm dann sein Psychoanalytiker erklären.

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