Geier

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer Knaur, 2003, Seiten: 477, Originalsprache

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Jon Gutman, 38 plus something, steht fast pausenlos auf dem Surfbrett, wenn er nicht gerade seine tägliche Rockmusiksendung moderiert. Und nachher ist keine Bierdose vor ihm sicher. Von den Frauen ganz zu schweigen. Aber die Idylle aus Sex und Bier und Rock’n’Roll endet ziemlich abrupt, als er eines Abends einen Toten am Strand findet. Gutman ruft eine Telefonnummer an, die er auf einem Zettel bei der Leiche gefunden hat. Ein schwerer Fehler...

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Letzte Kommentare:
27.08.2014 11:27:45
Ralph Beckmann

Sehr gutes Buch, hab ich mittlerweile schon zum zweiten Mal gelesen. Hat alles was man braucht und regt die eigene Phantasie an.

Sollte jeder gelesen haben, gilt insbesondere fuer Amerika-Fans!

Ausserdem macht es Hoffnung, dass ein jeder es schaffen kann und es immer noch eine Chance gibt.

Wunderbar leicht zu lesen, und wenn man erstmal angefangen hat, dann moechte man es kaum wieder weglegen.

Also ran ans Buch!

27.10.2012 00:02:49
McGarrett

Ein älterer Teilzeit-Radiomoderator lebt in seinem geerbten Trailer im sonnigen Kalifornien surfend, biertrinkend und kopulierend in den Tag hinein. Eines Tages findet er am Strand eine Leiche und seine Ruhe ist dann.

Ich war zuerst etwas skeptisch, habe so etwas wie wehmütige Altachtundsechziger-Nostalgie erwartet. Aber schon nach den ersten Seiten war klar, dass die Sorge unbegründet war.

In der Ich-Form erzählt der Protagonist Gutman die Ereignisse, und zwar auf eine Weise, die ich so noch nicht häufig von einem deutschen Autor gelesen habe. Sehr drastisch, mitunter etwas ordinär, aber immer mit einem köstlichen, trockenen Humor, der den alten Säufer sehr sympathisch macht.

Ich mag überhaupt keine Bücher, die eine lausige Handlung und schlecht entwickelte Figuren haben, aber eine obszöne Gewaltorgie nach der anderen zelebrieren. Das ist billig.

Hier stimmt dies alles. Die Personen sind konsistent entwickelt, die Atmosphäre spürt man so, dass ich mich mit geschlossenen Augen mitten in der Geschichte befinde. Die Sprache passt hundertprozentig zu den Akteuren, sie ist ehrlich. Das Buch bezieht seine Spannung nicht in erster Linie aus der Handlung; die ist plausibel, hat auch ein schönes Ende, ist für mich aber fast nebensächlich. Es macht einfach Spaß, mit Gutman die Ereignisse zu erleben.

Kann ich sehr empfehlen.