Grobes Foul

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • Innsbruck: Haymon, 1993, Seiten: 189, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 2000, Seiten: 279
  • Innsbruck; Wien: Haymon, 2010, Seiten: 265

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Um ein Uhr nachts, dreißig Kilometer vor Sterzing, merkt Tschonnie Tschenett, dass ihm der Sprit ausgeht. In diesem Moment hat ihm der Typ, der ihm um ein Haar vor die Zugmaschine gesprungen wäre, gerade noch gefehlt. Es handelt sich um den bekifften Fahrer eines Ferraris, der auf dem Seitenstreifen liegengeblieben ist. Sein Name: Paolo Canaccia, Stürmerstar des Serie-A-Spitzenreiters AS ROMA, der seinen ferragosto-Trainingsaufenthalt in Sterzing verbringt. Dies erfährt Tschenett erst am nächsten Tag - von der Polizei. Denn am Schauplatz seiner Zufallsbekanntschaft mit Canaccia wird in der gleichen Nacht eine Leiche gefunden. Tschenett hat damit ein Problem am Hals. Aber nicht nur er. Canaccia ist tief in den Fall verstrickt und bittet den Amateurdetektiv um seine Hilfe.

"Mit genauen Milieuschilderungen und einer klaren, direkten Sprache stellt Lanthaler seinen Antihelden in die Tradition des klassischen ´hard-boiled´ Detektivs wie Marlowe oder Spade. Tschenett lebt als kaputter Typ in einer kaputten Welt, egal ob in L.A. oder in der verstaubt-verlogenen Urlauberidylle der Zillertaler Alpen." (Kieler Nachrichten)

"Tschenetts maskuline Theatralik erinnert in vielem an die Helden Philippe Djians. Der Plot ist wohl durchdacht und wird spannend entwickelt. Die südtiroler Syntax ist eine sprachliche Gaudi, die Lanthalers Roman zu einem vergnüglichen Leseereignis macht." (Kölner Illustrierte)

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Letzte Kommentare:
21.07.2007 21:46:10
Helga

Das Buch ist besonders für uns Sterzinger irrsinnig witzig und interessant, weil der Autor so viele Details und "Doiges" ironisch betrachtet und bleuchtet.
Tschonnie Tschenett ist ein Loser aber ein hilfsbereiter herzlicher Loser mit so mancher Gewinnchance...
Ich freu mich schon auf die nächste Begegnung mit Tschonnie...

09.01.2004 08:45:20
angelika Merkel

Voll schön eine eindeutige Stärkung der deutschen Frauenpolitik!
Danke Herr Lanthaler

10.12.2002 11:49:12
N. Rogantini

Habe kürzlich "Azzurro" gelesen und ich kann nicht mehr aufhören Tschonnie Tschenett-Geschichten zu lesen. Die Figur von Tschenett ist nicht der übliche Detektiv der Fälle löst. Er improvisiert sich Detektiv, weil er die Fälle nicht sucht, sondern er "stürzt" in seine Fälle und muss sich aus dem Schlammmassel retten.

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