Nullpunkt

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • New York: Doubleday, 2009, Titel: 'Terminal freeze', Seiten: 329, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2010, Seiten: 396, Übersetzt: Axel Merz

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Fear Base, eine verlassene Militärstation in Alaska. Ein kleines Team von Wissenschaftlern untersucht einen Berg, der den einheimischen Tunits heilig ist. In einer Höhle blickt sie aus der Tiefe des Eises ein riesiges gelbes Auge an. Ein alter Tunit warnt die Forscher, aber es ist bereits zu spät: Ein ehrgeiziges Filmteam fällt in die Station ein. Zum Entsetzen der Wissenschaftler sägen die Dokumentarfilmer das Monstrum aus dem Eis, um es vor laufenden Filmkameras aufzutauen. Doch über Nacht verschwindet es aus dem Tiefkühlcontainer. Am Morgen findet man sein erstes Opfer – oder das, was von ihm übrig geblieben ist.

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Letzte Kommentare:
16.03.2017 12:43:17
herbi

Das Buch hat eine spannende Handlung und eine schön gruselige Atmosphäre.

Die Personen sind, wie in einigen Geschichten von Preston/Child, leider wieder ziemlich überzeichnet und wirr, die Dialoge folgen dem oft nach. Schade.

Der klare Spannungsabfall zum Schluss ist - wie schon ein anderer Kommentator schrieb - bei beiden Autoren irgendwie typisch.

Zusammenhönge sind zwar ziemlich an den Haaren herbeigezogen, Lösungen eher haarsträubend, ABER: ich lese die Romane trotzdem ganz gerne. Was soll man machen :)

17.11.2013 13:20:48
hans

ein paar ungereimtheiten hat das buch. wurde wolff nun auch getötet? zudem hat gonzales überlebt, nicht? er wurde von der kreatur ja nur weggeschleudert.

eigentlich war das schon alles, was ich schreiben wollte. aber ich muss anscheinend eine gewisse anzahl buchstaben im feld haben, damit ich meine fragen abschicken kann.

vielleicht hat ja jemand eine antwort? oder habe ich überlesen, was mit wolff geschehen ist.

grüsse

01.05.2011 21:47:24
kjz

Nun ja, wieder ein typischer Preston/Child Science-Mystery-Thriller, auch wenn hier nur Lincoln Child der Hauptbeteiligte war. Irgendwie kann sich L. Child nicht so recht entscheiden, ob es denn nun Science oder Mystery sein soll. Zumindextens was dann das Ende angeht.

Zudem leider wieder eine Geschichte, wo die Exposition breiten Raum einnimmt, das Ende aber dann - husch, husch - im Gegensatz dazu zu wenig Raum einnimmt. Da musste wohl wieder mal ein Buch zu einem festgelegten Abgabetermin auf \'Biegen und Brechen\' fertiggestellt werden. Schade. Ansonsten gediegene Thriller-Kost, wie man es auch von einem Routinier in diesem Metier nicht anders erwartet.