Der Schweif des Todes

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Bergisch-Gladbach: Bastei Lübbe, 2006, Seiten: 413, Übersetzt: Olga Kouvchinnikova & Ingolf Hoppmann
  • Moskau: Eksmo, 2001, Titel: 'Bitvy bo¨ych korovok ', Seiten: 427, Originalsprache
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Als Nastja nach St. Petersburg fährt, um nach langer Zeit ihren Bruder zu besuchen, kommt sie zu spät: Kirill Langer ist tot - angeblich nahm er sich im Wahn das Leben. Das zumindest sagt die Polizei. Und auch der Zustand der Wohnung scheint eine klare Sprache zu sprechen: Stereoanlage und Fernseher sind zerstört, an die Wände sind Hunderte von Marienkäfern gekritzelt. Doch Nastja will an diesen Selbstmord nicht glauben - zu seltsam erscheinen ihr die Umstände. Warum hat ihr Bruder in Spiegelschrift "Good-bye Lady-bird" an die Fensterscheibe geschrieben? Warum gibt es keinen Abschiedsbrief? Und warum rief seine Freundin Mitsuko sofort die Polizei an, bloß weil ihr Bruder nicht zur verabredeten Zeit kam? Dann findet Nastja in Kirills Jackentasche einen Drohbrief - und sie hat keinen Zweifel mehr: Kirill wurde ermordet

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