Blutzeugin

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • New York: Pinnacle Books, 2008, Titel: 'One last scream', Seiten: 476, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: rororo, 2009, Seiten: 522, Übersetzt: Joachim Peters

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Amelia ist jung, hübsch, voller Probleme. Und sie hat Alpträume, in denen sie ihre Familie abschlachtet. Deshalb ist sie in Therapie. Und nur Karen steht ihr bei, als die Visionen blutige Realität werden. Amelia war adoptiert, die Spur weist in die Vergangenheit. Hat das Mädchen eine gespaltene, dunkle Persönlichkeit? Oder ist die Wahrheit zusammen mit ihrem ersten Elternhaus verbrannt?

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Letzte Kommentare:
13.08.2020 09:09:09
Thrillerfan

Nach der Beschreibung habe ich einen etwas anderen und spannenden Thriller erwartet. Aber dies wurde nicht so richtig erfüllt.

Die Therapeutin Karen hat es schwer sich mit den Umständen um Amelia umzugehen. Karen gibt nicht auf, daran zu glauben, dass Amelia wirklich nur Visionen hat. Aber immer mehr bekommt sie Zweifel, denn was Amelia "sieht" wird auch noch Wirklichkeit. Und dies äußerst blutig und Amelia ist damit auch die Hauptverdächtige. Karen versucht selbst herauszubekommen, was das alles bedeutet um auch Amelia zu entlasten. Auf Zusammenarbeit mit der Polizei kann Karen nicht bauen. Im Gegenteil es geschieht immer mehr und das Verhältniszwischen Amelia und Karen wird nun von Argwohn getragen. Und dann gerät Karen bei ihren Nachforschungen selbst in größte Gefahr. Was los ist und wer dahinter steht ist dem Leser zeitig klar, aber die wirkliche Lösung ist doch erst gegen Ende gegeben.

Der Aufbau des Buches ist so, dass sowohl Ereignisse aus der Vergangenheit und die Verläufe in der Gegenwart dargestellt werden. Das Zusammenführen bringt die Auflösung. Aber leider ist das Buch nach ca. 1/3 nicht mehr spannend und wird dann erst am Ende wieder interessant.

Ich habe das Buch nach ca. der Hälfte nicht mehr mit großer Aufmerksamkeit gelesen.

Fazit: Lesbar, aber weit weg von einem Hit.

16.02.2016 17:49:07
B. Kuuuchen

Eins der besten Bücher was ich bis jetzt lesen durfte. Selten ist ein Buch so packen von der ersten Seite bis zur allerletzten. Die Charakter packen einen und ziehen einen tief in die dunkeln Geheimnisse von Amelia. Es kommt absolut keine Langeweile auf und es ist einer der Lohnenswertesten Bücher, vor allem da die Thematik nicht der immer wiederkehrende kalte Kaffee ist. Ich hätte mir ein weiteres Buch mit den Charakteren gewünscht da dies sich sehr anbieten würde und man sich stark in die Gefühlswert von Karen, Amelia und co. mitreißen lässt.

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