Menschenhafen

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Ordfront, 2008, Titel: 'Människohamn', Seiten: 448, Originalsprache
  • Bergisch-Gladbach: Lübbe, 2009, Seiten: 6, Übersetzt: Sascha Rotermund
  • Köln: Bastei Lübbe, 2011, Seiten: 560, Übersetzt: Paul Berf

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Papa, was ist das? Da drüben auf dem Eis? Ein strahlend schöner Wintertag. Anders steht mit seiner sechsjährigen Tochter im Leuchtturm der Insel Gåvasten und schaut aufs Meer hinaus. Eis, überall Eis. Und Schnee. Was hat seine Tochter da in der Ferne erspäht hat? Da ist doch nichts. Kurz darauf läuft Maja hinaus, um nachzusehen - und der Albtraum beginnt. Obwohl sie auf der freien Eisfläche nicht verschwinden kann, passiert genau das. Plötzlich ist sie weg. Spurlos verschwunden. Anders und sein Frau haben kein Kind mehr... Jahre später erreichen Anders plätzlich mysteriöse Botschaften. Lebt Maja etwa noch?Ein Schauerroman - meisterlich erzählt und mit dem perfekten Gespür für das Grauen.

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Letzte Kommentare:
29.03.2018 11:50:21
Marie

Das Buch ist etwas anspruchsvoller, ich brauchte eine Weile, um mich in die Geschichte einzulesen. Mir gefällt die Geschichte sehr gut, es passt, dass der Autor etwas übernatürliches mit eingebaut hat. Das Buch ist an einigen Stellen gruselig und hat mich gefesselt, allerdings hat es sich an einigen Stellen sehr hingezogen. Zum Ende hin wurde es spannend und interessant, jedoch hätte ich mir gewünscht, dass es mehr Platz in dem Buch bekommen hätte und es kein offenes Ende gewesen wäre.
Es ist definitiv kein 08/15 Buch und alleine deshalb weiterzuempfehlen.

30.04.2013 07:14:57
Manuela Bombis

A.Lindqvist schreibt wirklich sehr ungewöhnlich. Mit diesem Stil muss man sich erstmal anfreunden, wenn man vorher nur gewöhnliche Krimis liest. Lindqvist passt daher - würde ich sagen - in keine Schublade. Will man ihn dennoch einordnen, dann vielleicht als Mix zwischen Honore de Balsac und Peter Straub. Die Story ist teilweise so abstrakt, dass ich Stellen überflogen habe. Als ich die letzten 100 Seiten vor mir hatte, hat mich eigentlich nur noch das Ende interessiert. Ungewöhnlich ist beispiel die Benennung der Kapitelüberschriften und der Wechsel zwischen den Schreibstilen. Das Buch hat sympathische Protagonisten, daher habe ich es bis zum Ende gelesen. Aber ich werde hier nicht verraten, wie es ausgeht.

28.10.2012 15:05:15
lesenchris

Ich bin kurz vor Ende des Buches und hab´erst mal einen richtigen Krimi gelesen. Eine gewisse Spannung und eine interessante Geschichte will ich dem ganzen ja nicht absprechen, aber mir ist zuviel Geheimnistuerisches und vor allem Gespenstisches und Unwirkliches dabei. Dies ist nicht mein Geschmack. Da die Protagonisten, vor allem Anders, Simon und Anna-Greta sehr detailliert und intensiv beschrieben werden, habe ich gedacht, ich kann das Buch nicht aus der Hand legen, aber ich glaube, ich schaffe es nicht es bis zum Ende zu lesen. Zu unrealistisch.

06.01.2012 19:27:19
goldmarie

Hab schon mehr von ihm gelesen. Binasie nie enttäuscht worden . Absolut genialer Autor .Seine Literatur bietet einfach die ganze Palette Von Krimi angefangen bis hin zu Fantasie und das in einem Buch. Er liesst sich keine Seite zäh und hat absoluten Suchtfaktor.Seine Protagonisten haben nachvollziebare Tiefe und wenn sie noch so blutrünstig sind.Wirklich nur empfehlenswert.

23.04.2011 21:56:58
Axel

Das ist wirklich ein sowas von zu empfehlendes Buch. Super Spannend, man ist gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Unbedingt lesenswert. Gruselig, Düster, Verzweiflung, man leidet richtig mit den Hauptpersonen mit. Einfach unglaublich. Werde den Autor im Auge behalten, das Buch macht Spaß auf mehr von ihm. Gratulation zu diesem Werk!

24.11.2010 20:26:10
lotterliesel

Viel "Seemannsgarn" , vermischt mit der Geschichte einer kleinen Insel und ihrer Bevölkerung, die seit Generationen unter keinem guten Stern steht. Aber gepackt hat mich dieses Buch.
Unheimlich ist es, und obwohl es keine greifbaren Monster gibt, spürt man die ständige Bedrohung auf die Menschen dort, die seit Generationen immer wieder ihre Opfer fordert..
Die tiefe Verzweiflung der Eltern beim Verschwinden ihres Kindes zu Beginn, die Suche, die Resignation - es ist kein Buch für jemand , der die leichtere Kost bevorzugt und sicher auch nichts für den, der zerfetzende Killer mag - hier ist alles hintergründig bedrohlich, aber so recht nicht fassbar , aber genau das zwingt einen zum Weiterlesen.