Du bist zu schnell

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • Stuttgart: Klett-Cotta, 2003, Seiten: 287, Originalsprache
  • München: dtv, 2005, Seiten: 295, Originalsprache
  • Berlin: Ullstein, 2010, Seiten: 295, Originalsprache
  • Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2009, Seiten: 4, Übersetzt: Felix Knopp, Hans Löw & Susanne Wolff

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91°-100°
1 x 81°-90°
0 x 71°-80°
1 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:77
V:1
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":1,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":1,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Val erwacht in einer geschlossenen Anstalt. Nichts ist mehr wie zuvor. Sie hat Dinge gesehen, die sie nicht hätte sehen dürfen. Eine Welt, verborgen in unserer. Die Welt der Schnellen. Val stellt Nachforschungen an, denn sie glaubt, den Schnellen auf die Spur zu kommen. Bis mit Blut auf ihrem Spiegel steht: "Wo bist du gewesen?!" Wer sind die Schnellen, die Val, Marek und Theo mit brutalen Morden und klaren Zeichen daran hindern wollen, die Tür zu ihrer Welt zu öffnen? Warum müssen alle dafür bezahlen, die hinter das Geheimnis der Schnellen kommen wollen? Die drei machen sich auf die Suche nach ihnen. Ihre Verfolgung führt sie aber auch immer mehr zu sich selbst, zu gegenseitigen Verdächtigungen und dem Verlust von Vertrauen ...

Du bist zu schnell

Du bist zu schnell

Deine Meinung zu »Du bist zu schnell«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
03.01.2018 13:15:17
Asmira

Ich bin nicht die große Buchliebhaberin, dieses hat mit jedoch sehr geflasht! Ich habe es sehr gerne gelesen, da mich die so interessant geschriebenen Geschichten an sich fesselten. Jedes mal beim Aufmachen habe ich mich gefreut was wohl als nächstes passiert... Ich habe das Buch auch sehr oft weiterempfohlen!!!Liebe Grüße
Asmira

14.03.2012 20:37:03
Leser

Was das Ende auf ein erleuchtendes Ende betrifft, geht es mir ähnlich wie meinen Vorkommentatoren. Auch mich hat das Ende enttäuscht, ich hätte da etwas mehr erwartet.Die Tatsache, dass die beiden den Tod ihrer Freundin nicht der Polizei melden, sondern erst zu dem Freund dieser Freundin fahren, der das dann noch immer nicht der Polizei meldet, ist natürlich unrealistisch. Aber das ist in diesem Fall für den Kontext nicht so entscheidend.Entscheidend sind einige Widersprüche und Unklarheiten, die am Ende bleiben. Die möglichen Lösungen, die mir in den Sinn kommen, ergeben ebenfalls keinen Sinn. Ich bin allerdings nicht sicher, ob es ein Fehler des Autoren war, vielleicht hab ich auch nur einiges nicht verstanden oder nicht aufmerksam genug gelesen, was aber dann gar nicht so tragisch wäre, denn Bücher, die Unklarheiten enthalten, gefallen mir am besten :-).
Was aber definitiv auf das Buch zutrifft, ist, dass es sehr spannend und flüssig geschrieben ist und an keiner Stelle langweilig.

04.10.2011 12:49:25
fresno89

Tja, ich muß mich meinem Vorrezensenten "Axel" voll anschließen. Auch ich habe bis zum Schluß auf eine Erleuchtung gewartet, weil ich immer davon ausgehe, daß jemand der sich die Mühe macht ein Buch zu schreiben, den Lesern etwas zu sagen hat, bei einem Krimi zumindestens eine spannende Story. Herr Drvenkar hat aber auch in dem KC Interview gesagt, daß er nicht in irgendeine Schublade, wie z.B. Krimi, gesteckt werden möchte. Richtig, denn dieses Werk gehört nichtmal da hin, denn so ein wirres, auch unter Drogeneinfluß nicht nachzuvollziehendes Geschreibsel, paßt tatsächlich in keine Sparte.
Da ich grundsätzlich jedes Buch zu Ende lese, weil ich daran glaube, daß jeder Autor dem Leser was zu sagen hat, denn sonst würden die meisten sich ja hoffentlich nicht die Mühe machen ein Buch zu schreiben, bin ich hier maßlos über die vergeudete Zeit, sowohl die des Autors als auch meine, enttäuscht.

18.05.2011 20:49:29
Axel

Dieses Buch ist wie ein James Bond Film. Man fühlt sich unterhalten, denkt aber die ganze Zeit, wie schwachsinnig und unglaubwürdig das alles ist. Ich habe die ganze Zeit (und das war wohl auch der Grund, das ich es zu Ende gelesen habe) darauf gewartet, das mich am Schluss so ein "A-ha"-Effekt ereilt. Leider ist es nicht so. Und so rauscht die ganze Story nur so vor einem her und man kann gar nicht richtig begreifen, wie irrsinnig das alles ist. Z.B. Mann (Marek)stellt fest, das seine neue Freundin schon zweimal in der Klapse war und Tabletten nehmen muss, dasmit sie nicht ausklinkt. Er besuchtSie und findet in Ihrem Badezimmer eien Leiche einer alter Freundin von ihr. Sie faselt was davon, das es "die Schnellen" gewesen sind. Jeder andere würde nun die Polizei und den Notarztwagen rufen. Er nicht. Zuerst eine Spritztour nach Berlin, dann zurück in die Wohnung, Leiche gewaschen, auf den Rücksitz des Autos gepackt und ab damit zu deren Freund. Der wiederum auch nicht verwundert, das zwei ihm vollkommen Fremde die Leiche seiner Freundin vorbeibringen. Nein, er glaubt, das es die Schnellen waren. Nee, sorry, das ist alles sowas von daneben. Ich habe echt nichts gegen schrille Storys, aber dann kann man zumindest noch ein bisschen Witz darin erkennen.
Die Protagonistin des Romans (Val) ist erst durch übermäßigen Drogenmissbrauch in diese Psychokrise gekommen und mir scheint es, als ob Herr Drvenkar während des Schreibens auch das ein oder andere Tütchen geraucht hat. Von meiner Seite nur 50°