Das letzte Opfer

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Ullstein, 2002, Seiten: 4, Übersetzt: Ulrich Pleitgen, Bemerkung: gekürzt
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2003, Seiten: 394, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2004, Seiten: 394, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005, Seiten: 394, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2011, Seiten: 394, Originalsprache

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Seit Jahren verfolgt Thomas Scheib, Fallanalytiker beim BKA, die Spur eines Mörders. Alle zwei Jahre am 14. September bringt vermutlich ein Mann eine junge Frau in seine Gewalt, tötet sie und lässt sie verschwinden. Fünf Leichen wurden im Laufe der Zeit gefunden, vier Frauen gelten als vermisst. Nur für den 14. September 1990 gibt es kein Opfer und keinen passenden Vermisstenfall. In einer Pressemeldung weist Scheib auf das fehlende Opfer hin und hofft, dass sich eine wichtige Zeugin findet.

Das letzte Opfer

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Letzte Kommentare:
21.11.2015 09:47:14
sabidenia

Habe es gerade beendet und bin auf der suche nach dem nächsten hammesfahr Buch. Klasse. Das auf und ab der Verdächtigungen machen den krimi sehr spannend. Der Schreibstil von Petra hammesfahr,der anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig ist,da er sich fast wie ein Bericht liest,gefällt mir sehr gut. Sie lässt nicht allzu viele Emotionen zu.das muss man wissen,wenn man ein Buch von Petra hammesfahr anfängt. Ich bin eindeutig ein fan ihrer Schreibweise.

22.11.2011 12:38:23
Angelina

Das Buch finde ich einfach toll! Ich habe vor 4 Tagen mit dem Buch angefangen und bin jetzt schon über die Hälfte. Das ist für mich, als nicht-Leserin eine ganze Menge.

Ich bin eine Studentin aus Holland, erst 23 Jahre alt. Es gibt nicht viele Bücher die mich so faszinieren wie dieses.

Ich Frage mich nur, wie es am Ende sein wird. Wer ist jetzt der Mörder? Ich bin sehr gespannt!

18.10.2011 20:23:31
Orlando

Es kommen viel zu viele Personen in dem Buch vor, für die Handlung hätte die Hälfte gereicht. Eine sehr wirre Geschichte ohne roten Faden und man weiß nie wo und wie man wirklich dran ist. Außerdem ist es nicht spannend. Da hab ich schon viele bessere Krimis gelesen. Schade. Denn aus der Idee hätte man tatsächlich was machen können.

27.05.2011 22:41:00
Madita

Ich finde gerade an Petra Hammesfahr interessant, dass sie einen "Faible" für "seltsame Menschen" hat. Aber Fakt ist dass es viele seltsame Menschen auf dieser Welt gibt. Ja, Frauen kommen bei ihr schlecht weg, das fällt auf, aber deswegen muss sie doch keine schlechte Autorin sein? " Biedere, depressive Hausmütterchen" gab es doch nicht nur in den 50-er Jahren. Mir gefallen die Abgründe und die detaillierten Personenbeschreibungen. Das Buch liest sich gut für mich, ich würde es weiterempfehlen!

11.05.2010 14:39:11
Summerherekid

Erstens kommt es anders und zweitens ...

...vielleicht doch nicht als man denkt.

So könnte das Motto für diesen Roman lauten. Denn Petra Hammesfahr spielt mit ihren Lesern. Und führt sie über fast 400 Seiten konsequent an der Nase herum. Das ist das Faszinierende an diesem Buch.

Von Anfang an stehen zwei Hauptverdächtige für eine Mordserie im Fokus der Handlung. Dabei legt Hammesfahr immer wieder Spuren aus, die den Leser auf eine - falsche - Fährte führen, Indizien, die so eindeutig zu sein scheinen, dass man überzeugt ist, den Täter bereits zu kennen. Nur um ein paar Seiten weiter auf eine andere Spur zu stoßen, die den jeweils anderen Verdächtigen als eindeutigen Täter überführt. Und diesmal ist man sich zu 100% sicher. Zumindest für die nächsten paar Seiten ...

Die Autorin schildert das alles in einem sehr distanzierten, fast protokolarischen Stil. Das mag gewöhnungsbedürftig sein, trotz allem gelingt es, sehr detallierte Portraits der Protagonisten zu zeichnen. Mit all ihren Scheinheiligkeiten, ihrer provinziellen Spießigkeit und biederen Engstirnigkeit. Nicht zuletzt dieser Stil ist es, der dem Ganzen eine gewisse Kälte verpasst, die geradezu beklemmend wirkt.

Doch genau dieser Stil ist auch einer der großen Minuspunkte des Romans. Bei all den eingeführten Figuren ist es oft sehr schwer, Schritt zu halten. Wer war denn nun nochmal wer? Nicht umsonst ist dem Buch eine Auflistung der Personen vorangestellt, die man auch oft zu Rate ziehen muss.

Noch schwieriger wird es allerdings, die verschiedenen Handlungsstränge zu entwirrren. Wer war zu welchem Zeitpunkt an welchem Ort? Eine Frage, die immer wieder wichtig ist, um die verschiedenen Theorien zu überprüfen, die im Laufe der Handlung aufgestellt werden. Und da fällt es zunehmend schwer, den Überblick zu behalten. Ich habe mich da als Leser ein ums andere Mal überfordert gefühlt und dabei den Faden verloren. Schade.

So bleiben 68° für ein interessant konzipiertes, leider jedoch manchmal etwas verwirrendes Buch.

10.03.2010 01:23:39
Annchen

Ich frage mich, warum man PH liest, wenn man sie, wie Lilalu , doch sowieso gar nicht mag...

Ich mag sie, ich mag ihren Schreibstil, ich mag das "langweilige", das für mich Lokalkolorit ist , ich bin halt ein Fan von ihr.

Und wer schon vorher weiß, wie das Buch endet und darüber meckert, könnte doch besser Tatort gucken, da gibt es weniger komplizierte Verknüpfungen und man kann sie auch nicht nachschlagen.

"Das letzte Opfer" steht bei mir im Schrank, ich fand und finde es gut geschrieben -wer sagt denn, dass man es nureinmal lesen darf ? Bei jedem neuen Lesen habe ich wieder etwas Neues entdeckt, und das ist typisch PH.

24.05.2009 13:18:45
lilalu

Das ist ja mal eine langatmige Story! Es passiert mir selten, dass ich über einem Krimi mehrmals einschlafe, aber Petra Hammesfahr, die ohnehin nicht zu meinen Lieblingsautorinnen gehört, schafft es mit diesem Buch! "Krimi" kann man ihre Geschichte vielleicht auch nicht nennen - es ist eher ein staubtrockener Bericht. Man fühlt mit den Figuren nicht wirklich mit, da die Autorin zu sehr beschreibend bleibt, auch zu wenig wörtliche Rede verwendet. Man hat bei dem Buch eher das Gefühl, P. H. stand mit dem Block in der Hand neben ihrer Story und notierte mit, was die einzelnen Personen sagen, denken, tun. Überhaupt: Die Personen! P. H. hat ja ohnehin ein Faible für seltsame Menschen, die alle blutleer, spießig und komplett ohne Humor ausgestattet sind. Die einzige Figur, die wirklich nett ist in diesem Buch ist der kleine Kevin - der wird aber von allen nur "der kleine Quälgeist" genannt. Ein bisschen glaube ich fast, dass P. H. keine Kinder und keine Frauen mag - ihre Frauenfiguren sind absolut schrecklich, und zwar in jedem Buch (mit Ausnahme ihrer sehr guten Kurzgeschichtensammlung!). Sie schreibt immer mit einem gewissen Männerblick, Frauen sind bei ihr depressive "Opfer" (dazu passt ja der Titel), nörgelige Xanthippen, naive Spießerdummchen, Flittchen oder unbefriedigte Hausfrauen, die mit Mühe den Hauptschulabschluss schaffen. Humor haben sie alle nicht, normale Ansichten über das Leben auch nicht! Und ihre Männerfiguren sind nicht selten mutterfixiert, dominierende Karrieretypen oder biedere Handwerksburschen, die sie derart tumb und einfach zeichnet, dass ich mich immer wieder frage, warum diese Autorin so einen Erfolg hat. Sie kann einfach keine normalen Beziehungsmuster zwischen Frauen und Männern erzählen, sie jongliert immer mit einem wahnwitzigen Abgrund herum, der ihre Protagonisten angeblich in Bann hält - dabei ist da nichts! Nur Leere.
Im "Letzten Opfer" agieren zudem viel zu viele Personen, die absolut unwichtig sind - deshalb ist das Buch (trotz vieler Morde) öde! Und dieser täterfixierte Sonderermittler ist ohnehin die Lachnummer! Das ist jammerschlecht erzählt - angeblich hat der arme Mann ja über Jahre nur noch den unbekannten Täter (der dem Leser selbst übrigens nach ca. 120 Seiten bekannt ist) im Kopf, dass er immer eine gepackte Reisetasche "für den Notfall" im Zimmer stehen hat und über Jahre von seinem Arbeitgeber Geld und Zeit für sämtliche Ermittlungen zur Verfügung hat - trotzdem verfolgt der Leser natürlich auch bei ihm eine gewisse fortschreitende Depression - meine Güte! Jedes Mal, wenn ich ein Buch der Autorin lese, brauche ich danach mehrere Stunden, um diese depressive, spießige 50er-Jahre-Welt abzuschütteln, die sie immer heraufbeschwört. Das kann sie, das muss man ihr lassen! Gute Krimis schreibt sie für mich trotzdem nicht!

17.07.2008 08:49:49
Annette 41 Jahre

Das Buch ist gut, vor allem, weil mich regionalen Verhältnisse ansprechen. Aber ich muss sagen, es ist bei weitem nicht das beste Buch von P.H. aber man kann es gut lesen. Etwas für einen netten Nachmittag.

30.06.2008 20:29:25
Micki

Eigentlich ein recht gutes Buch und das Thema hat mich auch angesprochen. Allerdings war es an einigen Stellen auch sehr langweilig und zäh sodass ich mich an einigen Stellen durchquälen musste und insgesamt recht lange für dieses Buch gebraucht habe.

24.03.2008 03:28:43
Emamju

Nach "Das Geheimnis der Puppe" war dies für mich das zweite Buch von Hammesfahr.

Leider wider Erwarten eine Enttäuschung.

Stellenweise musste ich mich eher "durchquälen".

03.03.2008 19:51:47
Heaven23

auch dieser Roman hat mich wieder in seinen Bann gezgen, brilliant umgesetzt, sehr gute und pakende Story, die an Spannung keine einzige Sekunde einbüßt.

02.12.2007 14:55:30
Julia

Von der ersten Seite an hat mich dieser Roman gepackt und nicht mehr losgelassen. Die Art wie PH zu schreiben pflegt ist einfach unbeschreiblich. Nicht einen Moment wurde es langweilig, bis zum Ende hielt die Spannung an. Und die letztendliche Aufklärung wer der Mörder war, ziemlich schockierend! Petra Hammesfahr versteht es einem die Abgründe der menschlichen Psyche näher zu bringen!
Brilliant und nur weiterzuempfehlen!

26.08.2007 18:37:12
Unbekannt

Wahnsinnig toll!
Nicht aus der Hand zu legen und meiner Meinung nach schon sehr verständlich!
Das Buch hat mich tagelang danach noch beschäftigt...
Es war mein 8. Buch von Petra Hammesfahr und bis jetzt das Beste!!

24.07.2007 09:24:24
Krimimaus

Eigentlich klang dieses Buch interessant, vom Titel her und vom Klappentext. Nachdem ich mich durch das Buch gequält habe und auch am Schluß nicht verstand warum er der Täter war, war ich sehr enttäuscht. Anspruchsvoll geschriebene Bücher finde ich nicht schlecht, aber dieses empfand ich als Chaos! Zu viele ähnliche Namen, die irgendwie mal hier, mal dort wohnen.
Fazit: In meinen Augen ein schlechtes Buch.

13.05.2006 22:21:41
Anna

Super gutes Buch. War damals mein erster Hammesfahr und bisher der beste. Ein richtiges Verwirrspiel, psychologisch begründet und absolut logisch. Sehr schön viele kleine Fährten, die nachher zusammengeführt werden. Also ich hab nicht auf den richtigen Mörder getippt und trotzdem war der Schluß in keinster Weise unglaubwürdig. Außerdem fand ich die Perspektive interessant. Allerdings ist das Buch "seelisch" schon etwas anstrengend.

22.03.2006 07:26:32
Katharina

Hmm, wie ich auch bei den Meinungen zu diesem P.H. Buch festellen muss, ist man von ihren Büchern entweder total begeistert, oder man hält ziemlich wenig von ihnen. Ich persönlich kann ihre Bücher seit ich der Puppengräber gelesen habe nicht mehr aus der Hand legen. Das letzte Opfer habe ich im Januar gelesen, als ich meinen Resturlaub nehmen musste. Im Januar! Aber der Urlaub wurde dank Petra Hammesfahr doch noch zu einem erholsamen Erlebnis. Mit einem heißen Tee im Bett zu liegen, während es draußen schneit, und sich in ein spannendes Buch zu vertiefen ist so ziemlich die schönste Erholung, die man sich vorstellen kann. Aber auch ich fand die Anzahl der Namen und Verknüpfungen am Anfang etwas anstrengend. Da ich das Buch aber in einem Stück ohne lange Unterbrechung gelesen habe, hat man noch Details im Kopf, die man über einen längeren Zeitraum hin vergessen hätte. Dieses Buch sollte man also in ein paar ruhigen Tagen lesen und nicht einmal die Woche ein paar Seiten in der Bahn. Aber trotzdem absolut lesenswert.

24.11.2005 09:52:30
Emilia

Buch Nr. 7, Spannend bis zum Schluß, und es kam alles anders als ich es mir die ganze Zeit gedacht hatte!Konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen!
Klasse, wie bisher alle anderen Bücher von PH. Freu mich schon auf "Der Engel mit den schwarzen Flügeln", und dann wird es Zeit sich wieder neue zu kaufen!!

19.11.2005 19:11:14
mac

"Das letzte Opfer" eines von mehreren buchgeschenken zu meinem 66. geburtstag im september. da die anderen von ausländischen autoren waren, musste ich diese zu erst lesen. wie sich herausstellte, ein fehler. nicht selten las ich nachts mehr als eine stunde in diesem krimi, der auch noch in meiner heimat spielt. nach der frage meiner söhne bzgl. eines weihnachtsgeschenks, wird meine antwort lauten: Krimi von P. Hammesfahr

27.10.2005 12:54:23
Sik

Ich habe schon viele Bücher dieser Autorin gelesen, und bin von "Das letzte Opfer" sehr begeistert!!! Es ist eins der besten Bücher von Petra Hammesfahr.
Dieses Verwirrspiel ist wundervoll gemacht und man glaubt selbst am Ende nicht, dass er wirklich der Mörder ist.

26.10.2005 16:41:08
Bernhard

Nach zahlreichen Büchern von Ken Follet, Jeffery Deaver und Stephen King wurde es mal Zeit ein Buch einer deutschen Autorin zu lesen uuuuuuuuuuuuuuuund ich war ENTTÄUSCHT!!

Ich bevorzuge keine Massenware an oberflächlich geschriebenen Krimis, sondern Krimis, die exzellent durchdacht sind und auch mit kriminaltechnischem Wissen bestückt sind, wie zB über die Spurensicherung.

Es ist besser nicht mehrere Bücher in einem Jahr (1993 waren es bei dieser Autorin 4 Bücher!!) herauszubringen, da man genügend Zeit für ausgiebige Recherche benötigt.

Empfehlenswert finde ich diese Bücher für Leser, die einen Krimi nur lesen und sich nicht in ihn richtig hineinversetzen wollen.

15.10.2005 13:05:57
Andrea

"Das letze Opfer" war mein erstes Buch von Petra Hammesfahr. Ich finde das Buch sehr spannend und konnte es nicht aus der Hand legen. Das einzige, was ich ziemlich anstrengend finde, sind die langen Familiengeschichten und die Hunderten von Namen, die immer wieder auftauchen. Ich brauchte einige Zeit, um mich daran zu gewöhnen. Ich glaube, zwar nicht, daß Frau Hammesfahr zu einer meiner Lieblingsautorin werden wird, aber das Buch ist spannend und kann es nur empfehlen.

10.10.2005 14:08:56
Sascha Schneider

Ich habe dieses Buch auch grade beendet und war mal wieder sehr begeistert. Petra Hammesfahr ist einfach die Beste. Sicher, es tauchen sehr viele Namena auf, das hat mich teilweise auch gestört, aber trotzdem ein spitzen Buch. Jetzt habe ich noch Belas Sünden, Das Geheimnis der Puppe und Merkels Tochter vor mir. Puppengräber, Lukkas Erbe, Das Letzte Opfer, Herr Genardy sind alle schon durch. Der Puppengräber bleibt mein Favorit!

12.09.2005 01:10:45
avraham santopinto

Ich lese gern ab und zu deutsche Buecher, obschon Englisch meinen ersten Sprache sei. Ich meine, dass Autorin Hammesfahr in diesem Buch ganz lesenswert ist. Sie bildet kluge, elegante Saetze, die schwer genug sind, mich forwaerts Seite nach Seite zu kaempfen. Ich habe leider gleichzeitig einen elenden Jerry Cotton Buch ( meinen ersten) gelesen. Es war kaum auszustehen.

Das einzige leise Vorwurf, dass Ich der Hammesfahr bringe: Zu viele langweilige Familiegeschichte: Das Buch ertrinkt gerade von endlose Serienehegeschichten und Kinderrzieherische Kabale die kaum die Zentralgeschichte helfen.

Ich werde mir sicher noch einen zweiten Hammesfahr Krimi versuchen, wenn ich "Das Letzte Opfer" zum Ende lese.

12.08.2005 18:23:41
Dunja

Das LETZTE OPFER war mein 15. Buch von Hammesfahr (ja,bei dieser Autorin scheint ein hohes Suchtpotential auf). Ein superspannendes Buch,das es einem sehr schwer gemacht hat,es aus der Hand zu legen.Leider lag es zeitweilig auch daran,dass man sonst die Verbindungen vergass....viele Handlungen und Namen,die zum Verstehen aber wichtig waren.Ich habe das Gefül ich muss es nochmals lesen,weil ich sicher noch auf "versteckte " Passagen komme-ist es aber sicher wert!

09.08.2005 08:15:27
Annika

Dieses Buch ist zwar nicht schlecht. Aber nicht eins ihr besten. Eigentlich ist es am Anfang schon klar wer es i. Es wird hat nur noch mal verwirrung gestiftet. War alles ein wenig zu gekünzelt.
Aber spannend ist es schon.

07.08.2005 18:03:08
Engel

Langweilig.Ich habe nur bis Seite100 gelesen. So etwas langweiliges habe ich noch nicht gelesen.Das war mein zweites Buch von dieser Autorin und auch mein letztes. Da kann ich das Geld auch zum Fenster heraus schmeißen.Mein erses Buch von P.H. war Das Geheimnis der Puppe das Buch habe ich ja noch zu Ende gelesen. Auch wenn es Quelkram war,ich dachte jeder hat eine zweite Chance verdient.Tja durchgefallen würd ich sagen.

31.07.2005 21:53:57
Tina

Tja, eigentlich wollte ich dieses Buch lesen, aber leider weiß ich nun, dank eines Kommentares in dieser Liste, wer der Täter ist. Schade...

PS.: Bitte verratet nichts, denn ich denke, dass viele Fans das lesen um herauszufinden welches der Bücher sie zunächst kaufen werden.

01.06.2005 11:58:31
Meike

Auch bei mir war dieses Buch das erste von P. H.. Ich war sofort fasziniert von Ihrem Schreibstil. Er ist so ganz anders als all´das was ich schin gelesen habe. Spannung bis zum Schluß.Meine Sammung ist mittlerweile auf eine Summe von 20 Stück angewachsen. Leider fehlen mir die ganz alten Ausgaben von Ihr.

21.05.2005 17:32:49
Nina

Das war mein erstes Buch von P.H.. Ich konnte es einfach nicht weg legen und habe es in 2 Tagen gelesen. Die Autorin schreibt sehr spannend und ich werde mir noch einige Bücher von ihr holen! Werde mir jetzt "Die Mutter" vornehmen, mal sehen ob dieses auch so spannend ist wie "Das letzte Opfer". Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Lesen, das Buch ist echt empfehlenswert!

14.04.2005 16:32:26
Nadine

also ich finde das Buch klasse du fieberst richtig mit um den Täter heraus zu finden.
Ich lese das buch im Moment für eine Deutsch Arbeit der 10 Klasse und ich muss sagen, dass das Buch gut zu verstehen ist auch, wenn viele Namen darin vorkommen du verstehst es trotzdem! Den anderen Lesern wünsche ich noch viel Spaß bei der Tätersuche!

29.03.2005 12:42:37
Manuela

Mein erstes Buch von P.H. war "Die Sünderin", von diesem Buch war ich wirklich fasziniert, eine tolle, spannende Schreibweise und Gänsehaut bis zur letzten Seite. Nun habe ich mir "Das letzte Opfer" und "Belas Sünden" gekauft und bin schon voller Vorfreude! Als ich dann hier ein bisschen in den Kritiken stöbern wollte, musste ich feststellen, dass einige Schreiber hier schon den Täter verraten haben...sehr schlau muss ich sagen.... !! Zumal der Hinweis sogar über dem Eingabefeld steht! Aber lesen werde ich die Bücher trotzdem, denn P.H. ist eine tolle Autorin mit einem unverwechselbaren Stil. Ich wünsche allen anderen auch viel Vergnügen beim Lesen!

24.03.2005 10:37:25
COnny*

Ich hab schon viele ihrer Bücher gelesen..anfangs sind es wirklich zu viele Namen( sehr hilfreich: die Namensliste am Anfang des uches) aber ich bin wirklich überzeugt von diesem Buch.Wenn sie dieses Buch lesen, nehmen sie sich viel Zeit!aber es ist sehr empfehlenswert...mein persönlicher Liebling von Petra H.:Das Geheimnis der Puppe.

11.01.2005 09:52:23
nadin

Ich habe fast alle Bücher von ihr gelesen aber an diesem habe ich sehr lange gelesen es waren mir anfangs zu viele namen aber dann zum schluss wurde es richtig spannend. trotzdem sehr gelungen. mein lieblingsbuch " Das Geheimnis der Puppe".

22.11.2004 22:15:30
Kate

Habe soeben die Bewertungen gelesen, um mich zu informieren, ob es sich lohnt, dieses Buch zu kaufen. Leider muss ich sagen, dass es sich wohl nicht lohnt, da einige Schreiber schon den Täter verraten haben. Es sollte hier im Forum nicht so in die Details gegangen werden.

19.11.2004 15:44:37
Nadine

Ich bin schon immer eine Krimi- und Thriller-Fanatikerin gewesen und ich habe schon viele Bücher gelesen. Alle sind von ausländischen Autoren (was ja auch gut ist), allerdings erscheinen mir manche Tatorte zu abgehoben.
Dann las ich "Das letzte Opfer", und ich finde es fantastisch! Eine unheimliche Mordserie, dazu schockierende Geheimnisse, die aufgdeckt werden müssen - genial. Es ist toll, mal deutsche Namen zu lesen - das macht das Buch erschreckend real. Außerdem gefällt mir der Schreibstil: Sätze, die mit einen kleinen Blick in die Zukunft das Geschehene bewerten(z.B. "Sie ging zur Probe für ein Theater, das sie nie würde aufführen können..."), vermitteln eine unglaubliche Spannung - und darum geht es ja letztendlich auch.
Abschließend kann ich sagen, dass mir diese Buch sehr gut gefallen hat und dass ich mir auf jeden Fall auch die anderen kaufen werde.

08.11.2004 22:07:23
Stefan

...nicht unbedingt ein Thriller! Da verstehe ich ganz was anderes darunter. Eine Namenshäufung und Beteiligung einer Vielzahl von Menschen macht noch lange keinen Thriller aus den fast 400 Zeilen.
"American Psycho" ist ein Thriller, ja, da kann man von Spannung sprechen. Aber "Das letzte Opfer" ist auch als solches zu verstehen. Es ist ein Opfer, das als Thriller zu "verarbeiten". Etwas schwer, wenn der Thriller eigentlich nur darin besteht, so viele Menschen wie möglich auf der Bühne erscheinen zu lassen. Ein Thriller, bei dem Gedanken, von vornherein mit einer Unmenge von Namen konfrontiert zu sein. Das stößt ab! Auch der noch so naive Autor weiß, dass eine so umfangreiche Namenshäufung und Konfrontation mit Beteiligten eher abschreckt als eine Aufmerksamkeit zu erzielen. Es gibt Besseres!

23.02.2004 21:14:02
Leserin, 14 Jahre

Das Buch fand ich total gut gelungen. Zuerst hatte ich natürlich den Falschen verdächtigt, aber man konnte sich einfach alles so gut vorstellen. Wenn man ein bisschen Fantasie hatte, konnte man sich in die Lage der Frauen versetzen. Vorallem das Ende fand ich gut gelungen. Ich habe dann auch eine Buchvorstellung über das Buch gemacht und natürlich den Prolog vorgelesen, den fand ich nämlich sehr gut gelungen, da man ja nicht weiß wer "sie" ist und wer "er" ist, aber es trotzdem total spannend ist. Ich habe auch noch andere Bücher von ihr gelesen (Der Puppengäber, Lukkas Erbe, Merkels Tochter, Die Mutter) und momentan lese ich "Bélas Sünden" und "Die Sünderin", aber "Das letzte Opfer" finde ich nach wie vor am besten.

06.02.2004 20:01:17
Florian Torben Blödow

Ich finde das Buch total gelungen.Noch nie hat mich so ein Buch fasziniert wie dieses.Es ist spannend bis zum Schluss. Manchmal konnte ich gar nicht aufhören zu lesen,da es so fassend ist.Leider ist es mein erstes Buch ,aber ich werde mir ein paar andere Bücher nachbestellen.Ich meine Frau Hammesfahr sollte weiter solche Bücher schreiben.Ich hoffe es,damit wir noch lange zu lesen haben.Schönen Gruß von Florian Blödow aus Gifhorn(14)

19.12.2003 22:36:48
Thore

Bisher habe ich folgende Bücher von ihr gelesen: Der Puppengräber, Lukkas Erbe, Die Sünderin und dieses hier...

Ich muss sagen, dass es bisher noch kein anderer Autor geschafft hat, mich 1. So in Trance zu versetzen beim lesen und 2. mich durch die detailierten Beschreibungen derart durcheinander zu bringen, da es sehr authentisch ist und einfach zum Grübeln anregt, wie falsch und krank unsere Welt doch sein kann.

05.11.2003 15:59:35
Marion

absoluter hammer! ich hab das buch richtig verschlungen und mir dabei (fast) alle fingernägel abgebissen!

01.11.2003 17:03:10
Chrisi

Das zweite Buch von Petra Hammesfahr was ich gelesen habe. Wie schon erwähnt, es macht Lust noch mehr Bücher dieser Autorin zu lesen. Was mir am besten gefallen hat ist der tiefe Einblick in die Seele des "letzten Opfers". Die Hauptfiguren in diesem Buch sind alle nicht perfekt, sie haben Macken wie alle Menschen die wir kennen, das hat mir die Personen näher gebracht. Das die Story in Deutschland spielt macht das Buch sehr identisch. Es könnten ja auch unsere Nachbarn sein.

18.10.2003 10:48:40
Ines Kleinfeld

Ein super-spannendes Buch, das ich gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und konnte! Seit diesem Buch muß ich einfach weitere Bücher dieser Super-Autorin lesen! Weiter so!!!

10.10.2003 20:13:26
Anja

Ach ja, was ich vergessen habe: Besonders gut gefällt mir, dass sich dieses Buch im Kölner Raum abspielt. Dies gab mir mehr Bezug zu diesem Buch. Es ist meine Heimat und irgendwie liest es sich schöner, wenn man die Orte kennt, die im Buch erwähnt werden. Ich bin begeistert und werde mir möglichst bald ein neues Buch von ihr zulegen! Viel Spaß beim Lesen!

10.10.2003 19:44:00
Anja

Ein super Buch, bei dem man gar nicht merkt wie schnell man die Seiten umblättert. Wie heißt es so schön? Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt! Dieser Spruch passt sehr gut!
Wirklich zu empfehlen!

06.10.2003 22:14:48
Dominique

Habe das Buch empfohlen bekommen. Zuerst dachte ich, daß es irgendwie nicht zum Punkt kommt. Nach 50 Seiten meinte ich, daß es wohl besser wäre, den Schluß zu lesen. Tja, das war ein Irrtum. Ich hatte keinen Durchblick mehr und las das Buch von vorne. Zum Glück. Es war eines meiner besten Bücher, die ich je las.

29.09.2003 18:19:18
Jutta Tsch.

Habe das Buch geschenkt bekommen, spannend und sehr empfehlenswert, sodaß ich neugierig auf weitere Bücher von der Autorin bin.

02.05.2003 10:28:58
E.Schmitz

Ich fand das Buch großartig, spannend bis zur letzten Seite. Man schwankt immer hin und her zwischen zwei Figuren, die beide die Täter sein könnten. Sehr empfehlenswert, v.a. als geradezu psychologische Studie über Täter und Opfer.