Zu lebendig zum Sterben

  • Grafit
  • Erschienen: Januar 2003
  • Kopenhagen: Forum, 1999, Titel: 'Var det mord?', Seiten: 179, Originalsprache
  • Dortmund: Grafit, 2003, Seiten: 220, Übersetzt: Hanne Hammer
Zu lebendig zum Sterben
Zu lebendig zum Sterben
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Die dreißigjährige Bea kommt nach zehn Jahren in den USA in ihre Heimatstadt in Jütland zurück, wo sie ihre krebskranke Schwester bis zu deren Tod pflegt. Auf dem Begräbnis trifft sie ihren früheren Schulfreund Henrik wieder, der ihr einen Job als Privatdetektivin anbietet. Froh über die Möglichkeit, sich von ihren privaten Sorgen abzulenken, nimmt sie an. Kurz darauf lernt sie die charismatische Marion kennen, deren lebendige Art sie fasziniert. Henrik kann Beas Begeisterung für die neue Freundin nicht teilen. Er hält sie für eine eiskalt berechnende Frau, die ihren um Jahre älteren Mann nur geheiratet hat, um zu Geld zu kommen. Je besser Bea die Freundin - und deren jungen Liebhaber Per - kennen lernt, desto mehr muss sie Henrik Recht geben. Dann wird Marion tot in ihrer Garage gefunden, der Motor ihres Wagens läuft noch. Polizei und Ehemann gehen von Selbstmord aus, doch Bea kann das nicht glauben. Ein Selbstmord passt nicht zu der lebenslustigen Frau, die genau wusste, was sie wollte, und die noch so viel vorhatte. Bea beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Als zwei weitere Personen aus Marions Umfeld unter mysteriösen Umständen ums Leben kommen und sie selbst nur mit knapper Not einen Überfall überlebt, bestätigt sich Beas Verdacht.

Zu lebendig zum Sterben

Kirsten Holst, Grafit

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