Der gläserne Himmel

Erschienen: Januar 1995

Bibliographische Angaben

  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1995, Seiten: 414, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1996, Seiten: 393, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2000, Seiten: 413, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: BLT, 2008, Seiten: 394, Originalsprache

Couch-Wertung:

41°

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

3 x 91°-100°
0 x 81°-90°
0 x 71°-80°
1 x 61°-70°
0 x 51°-60°
2 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:77.333333333333
V:5
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":1,"50":1,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":1,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":1,"97":0,"98":0,"99":0,"100":2}
Peter Kümmel
Das ganze Buch hindurch wartet man auf die Lösung des Rätsels

Buch-Rezension von Peter Kümmel Mai 2003

Christian Hochstett will Lehrer werden und nicht die Anwaltskanzlei seines Vaters übernehmen, wie dieser das geplant hatte. Seine Referendarstelle bekommt er ausgerechnet in dem kleinen Ort , in dem seine Tante Luise wohnt. Praktischerweise bezieht er gleich bei ihr ein Zimmer. Bereits als kleiner Junge war er schon einmal hier, doch seine Erinnerungen sind lückenhaft. Sein Vater brachte ihn hierher, als seine Mutter weg war. Er glaubte damals, sie sei krank, doch er erinnert sich, dass das Wort "Hure" fiel und seine Mutter einige Zeit später wieder zurück kam.

Als Christian in der Schule Probleme mit den Kindern vom Birkenhof bekommt, spricht er Sina, die die Kinder abholt, an. Beeindruckt von der seltsamen Ausstrahlung des Mädchens quälen ihn von da an Träume, in denen sie ihm erscheint. Obwohl er mit einer Kollegin liiert ist, verliebt er sich schließlich in Sina, bleibt jedoch weiterhin in Abwehrhaltung ihr gegenüber. Doch die Macht der Liebe ist stärker als seine Vernunft und nach einiger Zeit wird sie seine Frau.

Doch Sina benimmt sich zunehmend merkwürdig. Christian wird von Eifersucht gequält. Seltsame Geschehnisse spielen sich ab. Welches dunkle Geheimnis steckt dahinter?

Bevor ich anfange, ein Buch zu lesen, lese ich zuerst den Klappentext. In diesem Falle ein Fehler, denn wie ich beim Lesen merkte, führt diese Inhaltsangabe nicht wie üblich in das Buch ein, sondern fasst in groben Zügen das Buch bis auf die letzten Seiten zusammen.

Der Roman liest sich sehr gut. Der Schreibstil von Petra Hammesfahr ist recht flüssig. Und schon nach kurzem merkt man, dass es hier wieder einmal auf den gerne genommenen Effekt "Dunkles Geheimnis in der Vergangenheit" hinausläuft. Und das ist alles, wovon das Buch lebt. Man kann den Roman zwar kaum aus der Hand legen, aber nicht deshalb, weil sich so viel ereignet, sondern weil man ständig darauf wartet, dass etwas passiert. Das ganze Buch hindurch wartet man auf die Lösung des Rätsels.

Doch wer Liebesromane mag, wird begeistert sein. Auch der Herz-Schmerz-Faktor kommt nicht zu kurz. Die Darstellung der Hauptcharaktere ist gut gelungen, allerdings wird zuwenig auf Randfiguren eingegangen. Petra Hammesfahr versteht es geschickt, Spannung aufzubauen und den Leser auf eine bestimmte Fährte zu schicken, dann wieder auf eine andere.

Doch der Schluß, auf den ich die ganze Zeit gewartet habe, hat mich dann absolut enttäuscht. Ohne zuviel zu verraten, kann ich sagen, es gibt keine eindeutige Lösung. Es bleibt zuviel ungeklärt. Dazu ist der Leser weitgehend auf seine Fantasie angewiesen, um den mysteriösen Schluß zu deuten.

Nichts für den Leser, der logisch durchdachte Bücher liebt. Eher ein Werk für den romantischen Träumer , der auch das Mystische mag und gerne eigene Fantasie entwickelt. Ein Buch wie gemacht für die typische RTL-Verfilmung "Der große Liebesroman".

Der gläserne Himmel

Der gläserne Himmel

Deine Meinung zu »Der gläserne Himmel«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
31.05.2018 14:25:22
Löbb

Überflüssiges Buch mit einem durch und durch unsympathischem Protagonisten. Unlogisch in der ganzen „Dunkles Geheimnis“-Geschichte und dem Twist am Ende, absolut altmodische und stereotype Geschlechterrollen. Noch dazu verrät der Klappentext einfach die gesamte Handlung des Buches (inkl. Rechtschreibfehler beim Namen des Protagonisten...!) Lohnt sich nicht!

26.02.2018 17:14:02
Rena

Ich habe Petra Hammesfahr immer gerne gelesen, kenne viele Bücher von ihr. Der gläserne Himmel jedoch ist absolut enttäuschend.
Eigentlich wollte ich das Buch nach der ersten Hälfte nicht mehr weiterlesen. Hätte ich es mal getan, denn dann bräuchte ich mich nicht so über die vertane Zeit ärgern.
Für mich das schwächste Buch dieser Autorin.

09.10.2017 17:39:55
trafik

Am Anfang fängt die Geschichte ja sehr vielversprechend an und man wartet dann auf das gewisse etwas. Genau dieses kommt bis zum Schluß nicht. Das Problem liegt wahrscheinlich daran, man erwartet sich einen Krimi und darum ist man enttäuscht. Dieses Buch war mehr Gesellschaftsroman als Krimi.
Wer Gesellschaftsromane mag ist sicher mit diesem Buch sehr zufrieden. Kritik kommt von mir am Verlag. Man kann ein solches Buch nicht als Krimi verkaufen. Dadurch sind so viele Leser unzufrieden.

16.01.2017 22:30:17
Isis Janka

Total bescheuert! Ein Buch welches von Beginn an mystisch sein möchte. Ein Schreibstil mit einer unablässigen Folge von Stakkatosätzen. Keine echte Handlung. Keine ausgeprägten oder entwickelten Charaktere. Ein Ich-Erzähler von blasser Figur, der sich von Anfang an in Andeutungen einer diffusen Schuld wälzt, die bis zum Ende diffus bleibt. Ein Buch, bei demes egal ist, ob man Seite 125 vor Seite 12 liest.

09.05.2016 18:28:59
Trumo

Dieses Buch ist - wie bisher alle von P.H. die ich gelesen habe - einfach genial!!! Ich konnte bis zum Schluss die nervöse Spannung spüren, das geheimnisvolle und unerklärliche. Zum Schluss war ich schon drauf und dran den armen Lehrer zu bemitleiden, weil er seine temperamentvolle, immer ein wenig unberechenbare Frau "verloren" hatte, bis ich völlig überrascht nach Luft schnappte, als ich in der Beschreibung Silvia wiedererkannte! Einfach genial! Wer dieses Buch schlecht bewertet, hat es einfach nicht verstanden!

27.05.2011 20:24:52
Madita

Gerade aufgrund der Reinkarnationsgeschichte mochte ich das Buch. Silvia holt sich Christian durch Sinas Körper zurück. Wie anderen Hammesfahr-Lesern ist mir auch aufgefallen, dass die Mütter bei dieser Autorin immer sehr schlecht wegkommen. Zu meinen Lieblingsbüchern von P.H. gehört es zwar nicht, aber ich finde es durchaus lesenswert!

19.02.2010 11:39:04
Langer

Ich habe jetzt drei Bücher von Frau Hammesfahr (Der Engel mit den schwarzen Flügeln, Der gläserne Himmel, Merkels Tochter) gelesen. Zwei Dinge fallen auf: In allen Bücher kommen Mütter ganz schlecht weg. Und manchmal hat man das Gefühl, dass die Autorin irgendwie die gesellschaftliche Ordnung der 50/60er Jahre (Frauen sind meist Hausfrauen, Männer sind ganz selbstverständlich Paschas) in die 80/90er gepackt hat. Daran muss man sich gewöhnen, es ist halt Dichtung. Wenn man sich darauf einlässt, lassen einen die Geschichten, die alle auch etwas mit Übersinnlichen zu tun haben, nicht mehr los.
Was mich aber bei diesem Buch wirklich geärgert hat, war dass die Schlüsselszene, deren falsche Deutung das Fass zum Überlaufen brachte, nicht aufgeklärt wurde (was wohl auch sehr schwer gewesen wäre).

03.05.2009 17:31:18
lilalu

Bereits an anderer Stelle habe ich offenbart, dass ich diese Autorin nicht sonderlich schätze. Ihr Schreibstil beschwört immer so eine verstörende Spießigkeit herauf, ihre Figuren sind so unwirklich, wie aus der modernen Zeit genommen, und immer spielt sie mit einer subtilen Spannung und einer unheilschwangeren tieferen Bedeutung, die ihren Storys scheinbar zugrunde liegt - und die sich dann in Nichts auflöst. Ihre Romane versetzen mich immer in die miefigen 50er Jahre: Die Frauengestalten sind entweder mütterlich und sorgend - oder nicht sonderlich gebildet, aber abgründig. Und die Männer schätzen das Heimchen am Herd, klare Rollenverteilungen und sind ihren Frauen in der Regel intellektuell überlegen, aber trotzdem irgendwie immer "lebensdoof". So ist es auch in "Der gläserne Himmel". In seiner Rezension meint Peter Kümmel, dass die Autorin die Figuren fein zeichnet. Für meinen Geschmack tut sie das gar nicht! Was sie erzählt, ist Suspense-Quatsch, grob geschnitzte Figuren agieren in einer teilweise hanebüchenen Story: Träume, Hysterie, Wahnvorstellungen, Reinkarnation - die ganze Palette wird aufgeboten. Das erste Drittel des Buches ist unsäglich und ärgerlich. Allerdings - im letzten Drittel schafft es die Autorin, eindringlicher zu werden, ihre Geschichte entwickelt eine seltsame Dynamik und übt einen eigenwilligen Sog auf den Leser aus, dem auch ich mich schlecht entziehen konnte, das muss ich jetzt doch zugeben... Im Gegensatz zu Peter Kümmel sage ich: Der Schluss ist gut - er ist das beste am ganzen Buch. Sina ist eben einmal mehr in einen anderen Körper geschlüpft (wenn man sich mal an diese verquere Grundidee der Autorin gewöhnt hat, erscheint einem das nur "logisch") und ist jetzt Silvia. Und die hat doch gleich von Anfang an viel besser zu diesem schrecklich spießigen Christian gepasst, dessen einzige tollkühne Tat im Leben darin bestand, nicht Jurist, sondern Grundschullehrer geworden zu sein. Meine Güte, was für ein schreckliches, schlechtes und irgendwie doch auch seltsames Buch. Aber: Wieso ist es ein Krimi? Es ist ein Psycho-Buch, und man ist nach dem Lesen ganz gaga davon. Ein Krimi ist es aber nicht!

04.02.2009 18:26:42
catharina

Ich habe wirklich vom Herzen versucht das Buch zu verstehen/ lieben. Habe versucht es von verschiedenen Winkeln zu sehen und zu lesen. Nach diesem Buch zu beurteilen, kannP.H. überhaupt nicht mit ihren anglo- amerikanischen Kolleginnen konkurrieren. Die Personen sind unwirklich und leblos, egal ob man es als Krimi oder Liebesroman sehe. Ich war sehr enttäuscht. Leider das erste Buch das ich von P.H. lese; wahrscheinlich auch das letzte.

26.11.2008 11:59:06
Andreas Seidl

Ich bin ein ausgesprochener Petra Hammesfahr-Fan und liebe ihre Romane. 'Der gläserne Himmel' ist für mich persönlich der schönste Roman, den ich bis jetzt von ihr gelesen habe! Die Geschichte an sich, der Schreibstil, die Beschreibung des Zustandekommens der Liebe zwischen Sina und Chris, überhaupt das Geheimnisvolle an diesem Roman - einfach herrlich! Würde mir in Zukunft wieder einen Roman in dieser Art wünschen...

10.07.2008 21:34:54
ein Fan

Ich habe dieses Buch bereits fünfmal gelesen und werde es immer und immer wieder lesen. Einfach wunderbar!
Wie kann man so schreiben? Ich werde sie alle lesen müssen.

28.02.2008 12:05:09
Rosemarie Obermayr4

Dieses Buch hat mich sehr getroffen. Hatte es nach 2 Tagen ausgelesen und fand mich gefühlsmäßig wieder in diesem Buch. Es rührte sehr an meiner Seele und brachte mich zum Weinen.

04.10.2005 10:03:43
christin

Ich habe das Buch vor einer ganzen Weile gelesen und meinen ganzen Freunden ausleihen müssen, weil ich nur davon geschwärmt habe...ein wirklich gutes Buch...habe zum Schluss noch voll mitgelitten und konnte es nie weg legen!
Trotz allem finde ich es ein bisschen unrealistisch! Manche behaupten ja es sei zu wenig geklärt...aber das ist nun mal P. Hammesfahr...wenn man ein Fan ist muss man sich dran gewohnen und ausserdem erhält sie sich so noch, dass die Leser auch nach dem Buch noch drüber nachdenken und es nicht einfach aus der Hand legen können!!!

30.05.2005 18:51:36
Sabrina

"Der gläserne Himmel" war mein zweites Buch von Petra Hammesfahr. Zuerst habe ich "das Geheimnis der Puppe"gelesen und war begeistert. Auch der Gläserne Himmel hat mich dann total begeistert. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen, weil ich so gespannt war was als nächstes passiert. "Der Gläserne himmel" hat "as Geheimnis der Puppe" fast noch übertroffen.

25.03.2005 11:46:13
Inma Gil

Das war auch mein erster Roman der Autorin. Ich fand es unglaublich spannend. Ausgezeichnet. Nur der klappentext wieder! er verrät schon grösstenteils die Lösung. Und eigentlich kann man schon das Ende raten ungefähr 15 Seiten vor dem Schluss. Für mich fehlte am Ende an Spannung. Sonst ein Meisterwerk!

21.02.2005 11:04:36
Sarah

Ich habe das Buch innerhalb 2 Tagen durchgelesen...konnte in der Zeit kaum etwas machen ohne das Buch in der Hand zu halten...war in der Welt das Buches gefangen...ganz toll..eins meiner Lieblingsbücher

28.01.2005 16:05:24
Patricia

Also ich muss sagen, ich war wirklich gefesselt von diesem Buch und habe dem Schluß und der letztendlichen Aufklärung richtig entgegengefiebert. Aber als ich gestern auf der letzten Seite angekommen bin, war ich wirklich sehr sehr enttäuscht. Es bleiben einfach zu viele Fragen offen. Normalerweise finde ich es gut, wenn sich der Leser nach Ende des Buches noch seinen eigenen Reim auf manche Dinge machen kann, aber hier war es einfach zu extrem. Das finde ich schade, denn dadurch verliert das ganze Buch seine Wirkung auf mich und ich würde es nicht mehr einfach so weiterempfehlen, wie ich es noch bis zur vorletzten Seite getan hätte. Aber vielleicht habe ich auch einfach zu wenig Fantasie! Das Buch "Meineid" von Petra Hammesfahr hat mir in Endeffekt betrachtet um Längen besser gefallen!

03.09.2004 20:11:55
Peter

Der Klappentext hätte besser weggelassen werden sollen!!! Wenn man praktisch den ganzen Inhalt schon erzählt bekommt, leiet die Spannung beim Lesen. Das ist schade.
Ich hatte das Buch begonnen, war gefesselt von ihm und dann, nach 135 Seiten, las ich den Klappentext und hatte kaum noch Lust weiter zu lesen.

22.08.2004 19:29:29
Svenja

Dieses Buch ist sehr gut geschrieben. Sehr mitreißend und sehr Spannend.
Ich musste es einfach weiter lesen. Konnte nicht aufhören.
Es gefällt mir unglaublich gut.
Ich hatte es damals leider nur geliehen. Doch werde mir noch ein eigenes Exemplar zu legen.

Ich bin ein Großer Fan von ihnen.

10.07.2004 00:59:56
sunshine

Habe das Buch zufällig beim Stöbern am Flughafen während der Wartezeit entdeckt - bin begeistert!

Das Buch was ein absoluter HAMMER!

Weiter so.

21.06.2004 19:19:44
Nadine

ich hab noch keine wirkliche meinung zum "gläsernen Himmel", da ich das buch gerade erst gelesen hab und um es zu verstehen noch ein zweites mal lesen werde...
weshalb ich mich an sie hier wende ist, was geschieht am ende wirklich?
da ich das buch in der schule vorstellen möchte würde mich da der einblick der anderen leser interessieren...
also, könnte mir evtl. jemand, freundlicherweise, helfen???

10.06.2004 15:52:27
naddel

ich fand das buch ziemlich spannend... konnte es gar nicht aus der hand legen!
diese autorin hat\'s einfach drauf!!!
:-)

03.06.2004 10:01:09
D.(männlicher Fan von. P.H.)

Der gläserne Himmel ist ein Buch was ich schon zum 3.mal gelesen habe. Ich finde es immerwieder sehr spannend und finde das Bücher ohne eindeutiges Ende oder Lösung einfach die besseren Bücher sind. Man bekommt so die Möglichkeit noch etwas über das Geschehene und gelesene in einem Buch nachzudenken, und man kann sich mit etwas Phantasie seinen eigenes Ende zusammenstellen.

03.06.2004 09:42:04
dani

Dieses Buch ist schwer in das Genre Krimi einzuordnen, da es weder eine kriminalistische Spur, noch einen "Retter/Löser" einer bestimmten,unerklärlichen Situation gibt.
Vielmehr ist es ein Liebesroman, mit für mich dürftig gezeichneten Charakteren, die ihrerseits wenig rational und nachvollziehbar handeln.
Kurzum ein Buch für zwischendurch, was weder zum Nachdenken, noch zum Nocheinmallesen anregt!

17.04.2004 20:28:01
Sue

Einfach ärgerlich, dass nach dem Lesen des Klappentextes das Lesen des Buches auch hätte ausfallen können. Der Klappentext wird seitenweise ausgewalzt. Eines der schwächeren Bücher von P.H.;

08.04.2004 10:26:52
Pia

Naja, nicht schlecht, spannend, aber nicht das erwartete Ende. Habe schon bessere Bücher von Petra Hammesfahr gelesen. Der Schluß ist nicht gerade der "Knaller". Ich kann von der Autorin als bisher bestes Buch meiner Meinung nach "Die Sünderin" empfehlen.

10.03.2004 16:18:38
Buepi

Ein Buch das man einfach nicht auf die Seite legen kann. Was ist das Wahre Geheimnis hinter der Geschichte?

Es ist einfach toll, wie Petra Hammesfahr Geschichten schreibt und erzählt. Weiter so und noch viel mehr!

17.02.2004 23:25:11
Christina M.

Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen - und war in den Bann gezogen.Super spannend,aber nachher war es doch leicht irritierend,wer jetzt in welchem Körper steckt. Note :3 !!!

29.01.2004 09:47:46
Bienchen

Ich bin ganz Aischas Meinung. Es ist ein interessantes Beziehungsgeflecht, hervorragend beschrieben!!!

Ich habe aber schon wirklich bessere Bücher von P.H. gelesen (was besonders den offenen Schluß angeht, hätte ich mehr erwartet)und würde niemendem dieses Buch zum Einstieg empfehlen.
Für Fans ist es aben sicher unabläßlich diesen Romam gelesen zu heben!

05.12.2003 15:25:43
Aischa Siemon

Was den gläsernen Himmel so kompliziert macht, dass die Meinungen weit auseinandergehen, das ist wohl seine Konzeption abseits des üblichen Krimis.

Der gläserne Himmel ist kein Krimi und er ist erst recht kein Liebesroman. Das einem am Schluss die Lösung fehlt, zeigt nur eins: Wer den gläsernen Himmel begreifen will, der muss ihn selbst interpretieren.

Dieses Buch ist ein Meisterwerk. Enttäuschen wird es nur den, der sich einen Krimi mit logischem Schluss vorgestellt hat. Vielmehr aber muss man in die Tiefe dringend, die Bilder entschlüsseln.

Mich bewegt seit dem Ende des Buches vor allem eine Frage: Gibt es Sina eigentlich? Oder ist Sina immer nur dass, was ein Mann sich gerade als seine perfekte Frau vorstellt?

31.08.2003 18:29:42
Huldra

Dieses Buch ist mir das liebste von Petra Hammesfahr, ich war fasziniert von dem Geschehen, und von der Art des Schreibens. Dieses Buch löst einerseits Ruhe aus aber auch Spannung.
Meiner Meinung nach das Beste was ich von P.Hammesfahr gelesen habe.

04.05.2003 11:24:44
Elisa

Dieses Buch vorwiegend als Liebesroman zu sehen, würde ihm m.E. nicht gerecht. Und es für eine RTL-Verfilmung unter der Rubrik "Der große Liebesroman" vorzuschlagen auch nicht. Dazu ist es zu gut konzipiert, zu fein gesponnen und letztendlich zu irreal. Ich finde, die Autorin ist für dieses Buch zur Recht ausgezeichnet worden. Es gehört zu jenen, die man erst wieder aus der Hand legen kann, wenn man die letzte Seite gelesen hat oder einem die Augen zu- und das Buch aus der Hand fallen

01.02.2003 15:04:45
Heike

Mein erstes Buch von P. Hammesfahr. Es ist zwar nicht ganz exemplarisch für die anderen, doch es war das erste Mal in meinem 40jährigen Leben, dass ich ein Buch in einem "Ritt" durchgelesen habe. seitdem bin ich SÜCHTIG. Habe ALLE Bücher, die ich von ihr zwischen die Hände bekommen habe, verschlungen. Erwarte mit Spüannung eine Neuauflage der älteren Werke!!!