Der zweite Messias

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe Taschenbuch, 2010, Seiten: 541, Übersetzt: Karin Meddekis

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Yeshua HaMeshiah – Jesus, der Messias. Als der Archäologe Jack Cane diese Zeilen in einem alten Papyrus liest, glaubt er an eine Sensation. Ist dies die wirkliche Lebensgeschichte Jesu Christi? Doch der Text ist unvollständig. Die fehlenden Passagen sind im Besitz eines mächtigen Mannes. Und dieser wird alles tun, damit die Wahrheit über das Leben Jesu nie ans Licht kommt. Denn er ist der neue Papst.

Der zweite Messias

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Letzte Kommentare:
13.07.2015 13:46:03
hanspeterjaun

Viele "Thriller", in deren Zentrum der Vatikan steht, wecken bei der Leserschaft kontroverse Urteile. Dies dürfte auch für das vorliegende Werk zutreffen. Kein Wunder, denn die über 500 Seiten umfassende Story lässt sich unter verschiedenen Gesichtswinkeln beurteilen. Wer zu einer oberflächlichen Betrachtung neigt, wird sicher nicht auf seine Rechnung kommen. All jene, welche das vom Autor komplex geflochtene Netzwerk der Handlungsorte in den Zentren dreier Weltreligionen erkennen, dieser Faszination erliegen, werden erst auf den letzten Seiten die wahre Bedeutung dieses Werkes erkennen.

Obwohl historisch belegt, ist die vom Autor geschaffene Geschichte um die Existenz eines zweiten Messias genial - genial deshalb, weil er nicht in der Oberflächlichkeit eines blutigen Thrillers stecken blieb, sondern über den Mut und die Weitsicht verfügte, in die spannende Geschichte des Archäologen Jack Cane und des neue gewählten Papstes John Becket eine Wahrheit zu verstecken, welche die Vision einer wahren Kirche spiegelt.

Wer ahnungsvoll den blutigen Spuren der Intrigen im Schosse des Vatikans, der Archäologie wie in der Politik folgt, den wird die Spurensuche im Nahen Osten oder im Untergrund von Rom fraglos begeistern. Wer Archäologie im religiösen Umfeld schätzt, der folgt sicher mit Neugierte der Ausgrabung der Schriftrollen im Qumran und den Folgen der sich daraus ergebenden Erkenntnisse für drei Weltreligionen. Vielleicht gelingt es dem Autor in seiner Leserschaft eine Skepsis zu wecken mit der Frage, wo Fakt endet und Fiktion beginnt. Wer diesen Punkt verpasst, dem engeht viel von der Tiefgründigkeit dieser Geschichte.

Dieses Meisterwerk verdient eine grosse Lesergemeinde - der Autor grosse Achtung für den Mut, ein sicher für konservative Kreise höchst provozierendes Werg geschafften zu haben.

01.01.2011 17:58:00
Archaeologist

Recht spannend und flott erzählt, wie ein Thriller halt sein soll. Inhaltlich und von der Machart her stark an Vorbilder wie Dan Brown\'s Da Vinci Code angelehnt (ohne diesen zu erreichen). Charakterzeichnung ziemlich oberflächlich, was es dem Autor im Gegenzug leicht macht, im Verlauf der Handlung "überraschende" Rollenwechsel (good guy wird bad guy) einzustreuen

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