Der stille Herr Genardy

Erschienen: Januar 1993

Bibliographische Angaben

  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1993, Seiten: 334, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1995, Seiten: 333, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1999, Seiten: 333, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2000, Seiten: 334, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2001, Seiten: 333, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005, Seiten: 333, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2006, Seiten: 333, Originalsprache
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Nett und hilfsbereit ist der Herr Genardy. Und kinderlieb. Da ist Sigrid, allein erziehende Mutter einer kleinen Tochter, ihr neuer Untermieter nur recht. Doch irgendetwas ist seltsam an diesem stillen Herrn Genardy. Sigrid versucht, das Gefühl von Unbehagen zu ignorieren, ihre Albträume und Visionen, für die es keine Erklärung gibt. Als die Tochter ihrer Arbeitskollegin spurlos verschwindet, bekommt Sigrid Angst, Angst um ihr Kind.

"Petra Hammesfahr liefert mit dem Porträt des stillen Herrn Genardy einen ungemein fesselnden Roman, eine Studie über sexuelle Verstörtheit, die unter die Haut geht ..." (NDR)

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