Keine Milch für Cameron

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • New York: St. Martin's Press, 1990, Titel: 'Deficit Ending', Seiten: 180, Originalsprache
  • Köln: DuMont, 1999, Seiten: 227, Übersetzt: Ulrike Wasel & Klaus Timmermann

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Eigentlich ist sie noch im Mutterschafturlaub - doch als die Bank ihres Viertels überfallen wird, steht Detectiv Deb Ralston unfreiwillig mitten im Geschehen. Mit ihrem Baby Cameron auf dem Arm übernimmt sie inmitten von unprofessionellen Bankräubern und grünschnäbeligen Cops das Kommando. Aber die Räuber können flüchten und entführen eine junge Kassiererin. Die Lage spitzt sich zu, als die Geisel stirbt und auch Deb Ralston gerät in tödliche Gefahr.

Keine Milch für Cameron

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Letzte Kommentare:
08.11.2010 14:55:05
tassieteufel

Nach nur 2 Monaten Mutterschaftsurlaub muß Deb Ralston wieder zur Arbeit, eigentlich würde sie viel lieber mit dem Baby daheim bleiben, aber ihr Mann hat durch einen Unfall seinen Job verloren und so bleibt das Geld verdienen an Deb hängen. Am letzten Samstag, bevor sie wieder an die Arbeit muß, ist Deb mit Baby Cameron in einer Bank, als sie prompt in einen Überfall verwickelt wird und wie das so üblich ist bei der Polizei in Fort Worth, wird der Fall dem Beamten
zugeteilt, der zuerst am Tatort war. Auf diese Weise wird Baby Cameron auf recht rüde Weise von der mütterlichen Nahrungsquelle entwöhnt, denn das pünktliche Stillen hat sich nun erledigt.
Wie schon in den anderen Teilen der Deb Ralston Reihe wird auch hier wieder sehr gelungen der klassische Rätselkrimi mit den recht brutalen Verbrechen einer modernen Großstadt kombiniert, denn der Banküberfall wird schnell zu einem Mordfall, als die Polizei die Kassiererin, die die Täter als Geisel mitgenommen hatten, tot aufgefunden wird. Und es bleibt nicht bei einem Banküberfall, die Täter schlagen noch mehrfach zu und gehen dabei immer gleich vor.
Deb Ralston, die hin und her gerissen ist, zwischen ihrer Sorge um die Geiseln, ihrem schlechten Gewissen, weil sie ihr Baby vernachlässigt und ihren dienstlichen Verpflichtungen, denkt dabei mal wieder überhaupt nicht an sich selbst und arbeitet bis zum Umfallen. Der Spagat zwischen
Arbeit und Familienleben gelingt ihr letztendlich aber wieder sehr gut, Baby Cameron wird rundum gut von Gatte Harry versorgt und durch akribische Polizeiarbeit und eine gute Portion Intuition von Seiten Debs wird auch dieser Fall wieder gelöst. Am Ende hat zwar jeder der Beteiligten,
einschließlich Baby Cameron der nicht mehr gestillt werden kann, irgendetwas verloren, dadurch wirkt der Fall aber nur um so realistischer.

Fazit: wie immer eine gelungene Kombination zwischen dem Krimi und dem Privatleben der Ermittlerin, Spannung ist garantiert und auch der Humor kommt nicht zu kurz, bis jetzt eine Krimireihe bei der jeder Band ein Treffer war.

BEHIND THE DOOR
Der Raum. Die Tat. Das Rätsel.

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