Mitternachtsblues

Erschienen: Januar 1991

Bibliographische Angaben

  • Trier: Ed. Trèves, 1991, Seiten: 159, Originalsprache

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Kurz vor seiner Kapitulation als Privatdetektiv kann Thomas Jeferson, Ergebnis einer deutsch-amerikanischen Nachkriegsbeziehung, einer Klientin eine seiner Visitenkarten übereichen. Der Auftrag scheint einfach: Die treusorgende Mutter hätte gerne ihr entlaufenes Töchterchen zurück. Die will aber weder gesucht noch gefunden werden. Eine verhinderte Miss Marple, im Zivilberuf Putzfrau, ist eine hilfriche Stütze für den frischgebackenen Detektiv. Die Geschichte der verlorenen Tochter wächst sich zu einer Geschichte von Glücksspiel, Erpressung, geheimen Dokumenten und brauner Vergangenheit aus und damit unserem wackeren Detektiv beinahe über den Kopf. Aber nur beinahe.

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Letzte Kommentare:
28.05.2010 19:40:33
heinrich

Fear and Loathing in Westfalen - Thomas Jeferson, der Möchtegern-Detektiv, und sein Hilfswilliger Friedrich aus der Bar gegenüber stehen fast ständig unter Strom – Bier und Whisky fließen bei jeder Gelegenheit in dieser Krimipersiflage von Jochen König. Die Handlung ist völlig unwichtig und dient nur als Vehikel, um jede Menge Zitate aus Kriminalliteratur und Musik aneinander zu reihen, etwas schablonenhaft werden Schießereien und Leichen eingearbeitet, damit es das ganze auch wie ein richtiger Hardboiled-Krimi daherkommt. Jochen König schreibt in präzisen, kurzen Sätzen, ohne das die komischen Situationsbeschreibungen darunter leiden. Alles im Allem ein uneingeschränkter Lesespaß - man muss nur wissen, worauf man sich einlässt.

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