Flieh in die dunkle Nacht

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • Köln: Random House Audio, 2010, Seiten: 6, Übersetzt: Michou Friesz
  • München: Heyne, 2011, Seiten: 415

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Wähle das Schweigen – oder den Tod Die 82-jährige Olivia Morrow steht vor einer schicksalhaften Entscheidung: Soll sie ihren Schwur brechen und das dunkle Geheimnis ihrer Cousine lüften? Sie könnte so ihrer Enkelin ein ganz neues Leben in Reichtum verschaffen. Oder aber, was sie nicht weiß: den Tod bringen ... Olivia Morrow, hochbetagt und kränkelnd, steckt in einem großen Dilemma. Es gibt Pläne, ihre verstorbene Cousine Catherine, eine Klosterschwester, seligzusprechen. Niemand weiß von ihrem Geheimnis: Sie wurde als junge Frau vergewaltigt, verheimlichte ihre Schwangerschaft und gab das Kind zur Adoption frei. Olivia schwor, nichts davon je zu verraten. Doch nun steht nicht nur das Seligsprechungsverfahren an, in dem die Wahrheit möglichst früh ans Licht gebracht werden sollte. Sondern es geht auch um sehr viel Geld: Der Vergewaltiger war ein enorm erfolgreicher Wissenschaftler, der mit Patenten ein Vermögen gemacht hat. Das müsste rechtmäßig seiner und Catherines Enkelin, Monica Farrell, zustehen. Die hat keine Ahnung von der ganzen Sache. Wohl aber geheime Nutznießer des Erbes, die alles dafür tun würden, dass Monica nicht zum Zuge kommt.

Flieh in die dunkle Nacht

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Letzte Kommentare:
21.10.2015 10:19:22
Gertrud Röll

Zu Nina Jan.
Also.. erstens ist die Ärztin Monica Farell, nicht die Enkelin von Olivia Morrow, sondern von der Cousine Catherine, zweitens sollte dies nicht heilig sondern seelig gesprochen werden..
Meine Meinung zu dem Buch.

Ich fand es wie alles von M H C einfach toll, weil hier wieder alles vermischt wurde.. Von Spannung zur angenehmen Unterhaltung und letztendlich zur Liebe..
Ich bedanke mich nach einem Buch von M H C immer in Gedanken bei ihr, für eine wunderbare Zeit mit einem tollen Buch ..
Ich sage nun auch hier... Danke Mary..

21.08.2012 12:55:58
Nina.Jan

Spoiler:
Diese Rezension enthält KEINE Spoiler!

Titel:
Das Buch trägt den Titel „Flieh in die Dunkle Nacht“ (2010). Der Originaltitel lautet „The shadow of your smile“. Ohne etwas vom Inhalt vorwegzunehmen, kann ich nach der Lektüre sagen, dass dieser Name mal wieder in keinerlei erkennbarem Zusammenhang zum Buch steht. Schade! Auch den englischen Titel finde ich wieder gelungener/spannender als den deutschen. Immerhin schließt die deutsche Titelverleihung nahtlos an die davor erschienenen Bücher an, die ebenfalls ähnlich „unheimliche“ Titel ohne Zusammenhang zum Buch tragen.

Autor:
„Flieh in die dunkle Nacht“ wurde von der wunderbaren Mary Higgins Clark geschrieben. Die Amerikanerin wird nicht zu unrecht als eine der erfolgreichsten internationalen Thrillerautorinnen bezeichnet. Sie veröffentlicht seit 1969 zahlreiche Thriller, die sich hauptsächlich an ein weibliches Publikum richten und immer wieder aktuelle politische und gesellschaftliche Themen zum Inhalt haben. Ihr Bücher spielen meistens in der amerikanischen High-Society und erzählen oft aus dem Leben einer erfolgreichen, sympathischen, jungen Frau, die auf die eine oder andere Art in Gefahr gerät.

Cover:
Das Cover ist in schwarz gehalten und wird von grauen Ornamenten geschmückt. Ein großes Katzenauge blickt den Leser direkt an. Viele der Bücher von Mary Higgins Clark tragen eine Katze auf dem Titelbild. Als Katzen-Fan gefällt mir das natürlich!

Zusammenfassung:
Die 82-Jährige Olivia Morrow lebt ein gemütliches, zurückgezogenes Leben. Doch tief in ihrem Inneren hütet sie ein Geheimnis. Als Olivia Morrow erfährt, dass sie bald sterben wird, muss sie die größte Entscheidung ihres Lebens treffen. Soll sie ihrer Enkelin das Geheimnis verraten, welches sie all die Jahre in sich trug?

Oder wäre es besser, wenn sie ihr Wissen mit ins Grab nimmt? Olivias Cousine, Catherine, wurde vor vielen Jahren vergewaltigt und geschwängert. Sie gab das Kind zur Adoption frei, um ihr Leben der Kirche zu widmen. Nun soll Catherine wegen ihrer guten Taten heilig gesprochen werden. Olivia Morrow muss sich entscheiden: Soll sie ihrer Enkelin, Monica Farell, von ihrer wahren Abstammung verraten und ihr so ein beträchtliches Erbe ermöglichen oder soll sie das Geheimnis ihrer Cousine für immer wahren? Doch es gibt auch noch andere Menschen, die Olivia für immer zum schweigen bringen wollen...

Kritik:
„Flieh in die dunkle Nacht“ ist ein für Mary Higgins Clark typischer Thriller. Er spielt in der amerikanischen High-Society und läd die Leser dazu ein, in die perfekte Welt der Reichen und Schönen einzutauchen. Olivia Morrow ist eine gut betuchte, betagte alte Dame. Ihre Enkelin Monica Farell arbeitet als erfolgreiche Kinderärztin. Trotz aller Perfektion – oder gerade deswegen – schafft es die Autorin eine Spannung aufzubauen. Diese hält sich allerdings in Grenzen, da man bereits am Anfang weiß, wer zu den "Guten" und wer zu den "Bösen" gehört.

Die Geschichte ist aus den verschiedenen Perspektiven der Beteiligten erzählt und mit jedem Kapitel erfährt man mehr über die Hintergründe der Personen. Es macht Spaß ein Puzzleteil nach dem anderen vorgesetzt zu bekommen. Während Olivia Morrow bereits mit ihrem gewissen ringt, begleitet der Leser die völlig ahnungsloseMonica Farell noch durch einen ganz normalen Arbeitstag.
Der Schreibstil des Buches ist gut, aber nichts besonderes. Er lässt sich leicht und locker lesen, driftet aber manchmal ins primitive ab. Leider verwendet Mary Higgins Clarke sehr viele Stereotypen. Dass sich ihre Charaktere und Geschichten alle sehr ähnlich sind, bemerkt man jedoch erst, wenn man mehrere Bücher von ihr gelesen hat.

Die Story an sich erscheint einem an manchen Stellen sehr konstruiert. Es passieren einfach zu viele Zufälle. Trotzdem erzählt das Buch eine interessante Geschichte, die dem Leser in kleinen Häppchen dargelegt wird und in einem spannenden Finale endet. Auch das Thema des Buches wurde von Mary Higgins Clarke gewohnt gut recherchiert. Man erfährt nicht nur sehr viel über die Tätigkeit einer Kinderärztin, sondern bekommt auch einen Einblick in kirchliche Abläufe und das Verfahren zur Heiligsprechung. Interessant!

Wer kein Problem mit Stereotypen hat und ein angenehm leichtes, aber trotzdem interessantes Buch ohne Tiefgang und unerträgliche Spannung lesen möchte, ist mit „Flieh in die Dunkle Nacht“ genau richtig beraten!

13.04.2012 11:34:47
JimKnopf

Kann nicht verstehen, dass das Buch so schlecht gesehen wird.

Ich fand es wie immer klasse, manchmal ein bißchen zu dick aufgetragen, aber trotzdem ein typischer MHC Krimi.

Am Anfang etwas langsam, aber dann geht es auch richtig ab.

Der dauernde Szenenwechsel ist ja gerade das interessante an der Geschichte - wie so oft bei MHC

85/100 von mir für diesen Roman

05.01.2012 18:14:19
Hannah

Ich schließe mich den vorhergehenden Urteilen an. Ich glaubte blind ein Buch von meiner Lieblingskrimiautorin kaufen zu können. Fehlgriff! Es wechseln zu sehr die Szenen, ist glaube ich der neue Trend. Nach einigen Kapiteln weiß man nicht mehr, was in vorigen geschrieben wurde. Auch die Selbstüberlegungen sind langweilig und störend. Soll das eine Methode sein, dem Leser Geschehenes abwechslungsreich nahezubringen. Es gibt sicher bessere!
Schade, sollte ich vielleicht eine Lesepause einlegen?

13.07.2011 03:18:11
B. Berlage

B. Berlage 12.07.11
Habe noch nie eine Buchkritik geschrieben aber schon unendlich viele Bücher gelesen.
Bei M.H. Clark waren viele Krimis richtig spannend, psychologisch interessant und durchdacht.
Bei "flieh in die dunkle nacht!" könnte man hoffen, dass sie das nicht selbst geschrieben hat! Dieses Buch ist auch sprachlich so trübe und einfach schlecht, dass ich mich mitten in der Nacht an den Computer setzen muss, um diesen Frust loszuwerden, zumal ich es leider nicht aus der Bücherei habe!! Schade...

10.11.2010 11:23:07
R.Brüggemann

Hallo Krimifan`s !
Schade, MHC ist eine meiner Lieblingsschriftstellerinnen. Von diesem Buch bin ich jedoch enttäuscht. Es ist ein richtiger
Allerweltskrimi: Ein wenig High Society, Sex, Mitleid (Kinderklinik)und vorhersehbare Beziehungen.
Bei jedem Kurzkapitel wechselt die Scene; der Ablauf bleibt trotzdem jederzeit durchsichtig und eigentlich
langweilig.
Nochmal: Von der Lady of Crime so ein Buch;
enttäuschend.