Das Gesetz

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • New York: Doubleday, 2009, Titel: 'Ford County', Seiten: 308, Originalsprache
  • München: Heyne, 2010, Seiten: 384, Übersetzt: Kristiana Dorn-Ruhl; Bea Reiter; Imke Walsh-Araya
  • München: Heyne, 2012, Seiten: 384

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Inez Graney scheut keine Mühe, um ihren Sohn zu besuchen. Seit elf Jahren sitzt Raymond im Todestrakt. Seine Brüder, die ihre Mutter stets begleiten, halten Raymond für einen schrägen Vogel. Oft muss Inez zwischen ihren Söhnen vermitteln. So auch diesmal, an diesem besonderen Besuchstag, an dem Raymond Graney hingerichtet wird. John Grisham erzählt Stories, die den Leser ins Herz treffen, und schafft Figuren, die man nie mehr vergisst. Ein Meisterwerk! Seine Liebe galt schon immer dem Süden der USA, dort, wo alles ein bisschen langsamer läuft und die Menschen eigenwillig sind. Und so verwundert es nicht, dass John Grisham sein persönlichstes Buch hier ansiedelt und den Leser mitnimmt auf eine Reise zum Schauplatz seines Herzens. Mit ungeheurer erzählerischer Kraft ist er ganz nah bei seinen Helden, ihren großen Hoffnungen und kleinen Enttäuschungen. Mack Stafford etwa, der die Chance seines Lebens bekommt und nicht eine einzige Minute zögert, um seinem alten Leben zu entfliehen, oder aber Adrian Keanes, der zum Sterben nach Hause kommt, doch aufs Schmählichste verstoßen wird. Figuren, die den Leser noch lange begleiten. John Grishams Geschichten, komisch, nachdenklich, traurig, aber immer mit einem Augenzwinkern erzählt, zeigen nachdrücklich, warum er zu den erfolgreichsten Schriftstellern der Welt zählt.

Das Gesetz

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Letzte Kommentare:
01.11.2016 22:35:23
steve006

7 Kurzgeschichten, teilweise melancholisch, teilweise sehr lustig.
Flüssig zu lesen und sehr unterhaltsam!
Es geht um Todesstrafe und Aufdeckung miserabler Zustände im Altenheim und um kurze Episoden aus amerikanischen Kleinstädten, immer interessant und lustig, aber teilweise auch unter die Haut gehend.
sehr empfehlenswert!
Kein Krimi, eher Unterhaltung.

03.07.2013 14:13:24
Darix

Einmal Kurzgeschichten von J. Grisham und diese sind richtig spannend, humorvoll und flüssig geschrieben, nicht immer nur Gerichtsstorys.
Izney Graney scheut trotz körperlicher Behinderung keine Mühe um ihren Sohn, der im Todestrakt sitzt zu besuchen. Die Familie hofft, dass er nicht hingerichtet wird. Die gesamte Familie, die Personen im Gefängnis, das Verhalten untereinander, wie Raymond seine Familie bedrängt, nervt, in einer Scheinwelt lebt. Erschütternd und erheiternd trotz des makaberen Hintergrunds.
Auch die weiteren Geschichten beschreiben, das gut gemeindes Verhalten eskaliern kann. Eine geplante Hilfsfahrt so völlig daneben geht.
Herrlich schräg, komisch und doch auch lebensbejahend, ein wenig Wahrheit steckt jeder Geschichte.
Grisham hat seine unterschiedlichen Storys mit sehr viel Gefühl und interessant, atmosphärisch, wenn auch ein wenig typisch amerikanisch, geschrieben.