Der erste Quarry

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • New York: Hard Case Crime, 2008, Titel: 'The first Quarry', Seiten: 204, Originalsprache
  • Berlin: Rotbuch, 2010, Seiten: 189, Übersetzt: Maike Stein

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Auf den ersten Blick ist es ein todsicherer Job: Professor K. J. Byron muss verschwinden und mit ihm alle seine Recherchen für ein ominöses Enthüllungsbuch. Als dann aber Byrons Ehefrau samt einem schmierigen Privatdetektiv auftaucht und schließlich die Chicagoer Mafia mitmischen will, droht die Sache aus dem Ruder zu laufen. Dabei wollte Quarry doch nur da weitermachen, wo er kurz zuvor in Vietnam aufgehört hatte

Der erste Quarry

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Letzte Kommentare:
28.09.2014 19:39:07
SchmöckerKing

Hatte das Buch eigentlich nicht kaufen wollen, ein etwas prolliges Cover, G-Man Style mit Halbnackter, na ja, habs dann doch mitgenommen wegen dem Verweis auf -Road to Perdition-, einer coolen Gangster Saga. Das Buch wurde dann in fast einem Zug durchlesen, schnodderiger Stil, ein bisschen Lee Childs -Jack Reacher-, ein wenig von Richard Starks -Parker-, sarkastischer und trockener Humor, wunderbar, sehr lesenswert und unterhaltsam, 89 Grad von mir.

20.01.2011 22:14:06
Schrodo

Auf den ersten Blick ist es ein todsicherer Job: Professor K. J. Byron muss verschwinden und mit ihm alle seine Recherchen für ein ominöses Enthüllungsbuch. Als dann aber Byrons Ehefrau samt einem schmierigen Privatdetektiv auftaucht und schließlich die Chicagoer Mafia mitmischen will, droht die Sache aus dem Ruder zu laufen. Dabei wollte Quarry doch nur da weitermachen, wo er kurz zuvor in Vietnam, als Scharfschütze, aufgehört hatte.
Das erste „Quarry“ Buch das ich gelesen hatte, handelte vom letzten Fall des Profikillers Quarry. Dieses Buch nun, erzählt die Geschichte seines ersten Killerauftrags. Herr Collins hat einen harten, teilweise sarkastischen, aber auf jeden Fall witzigen hard-boiled Krimi geschrieben.
Aller Anfang ist schwer, so denkt man eigentlich. Dies gilt aber nicht für den angehenden Profikiller Quarry. Eigentlich sollte er ja nur einen Professor töten. Dass es dann einige Leichen mehr werden, hatte er eigentlich nicht geplant.
Quarry könnte der Bruder von Lee Childs Jack Reacher, oder ein naher Verwandter des Herrn James Bond sein. So cool wie er die ganzen Rückschläge, die sich im Verlauf der Story ergeben, wegsteckt und immer eine Lösung findet. Das Büchlein liest sich sehr gut und man hat die 190 Seiten ratz-fatz durch. Zwei Hände voll Akteure, die sich aber sehr schnell reduzieren, reichen Max Collins aus um einen spannenden Krimi zu schreiben. Kein Wort zu viel, keine Aktion zu detailliert beschrieben. Ein toller Krimi, wenn er auch nicht ganz an die Klasse vom „letzten Quarry“ herankommt. Aber das ist wie immer Ansichtssache