Tote Mädchen lügen nicht

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • New York: Razorbill, 2007, Titel: 'Thirteen Reasons Why', Seiten: 288, Originalsprache

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Jochen König
Kluges, spannendes und anrührendes Debüt

Buch-Rezension von Jochen König Jan 2010

7 Kassetten mit 13 bespielten Seiten. 13 Menschen. "13 Gründe warum", so der Originaltitel von Jay Ashers Debüt. Als Clay Jensen ein Paket mit diesen Kassetten erhält, ahnt er nicht, dass sie sein Leben massiv beeinflussen werden. Zunächst braucht er aber ein Abspielgerät, selbst in amerikanischen Kleinstädten lebt man im digitalen Zeitalter, Kassettenrekorder sind Mangelware. Aber ein Walkman ist bald stibitzt, das perfekte Gerät, um die Kassetten zu hören. Denn beigefügt ist eine Karte, in der bestimmte Punkte markiert sind, denen Clay im Laufe einer langen Nacht eine kurze Visite abstattet.   

Doch was verbirgt sich hinter diesen Aufnahmen? Was lässt Clay zweifeln, heulen, sich übergeben, vor Wut schäumen und verzweifelt lieben?

Es ist die Stimme eines toten Mädchens. Hannah Baker. Gestorben durch eine Überdosis Tabletten. Niemand weiß genaueres. Bis auf die 13 Empfänger jener Kassetten, denen Hannah jeweils eine Seite gewidmet hat und erzählt, warum sie sie für mitverantwortlich an ihrem Selbstmord hält.

Für Clay ein Schock, war er doch still verliebt in Hannah und hat keine Ahnung, was ihn mit ihrem Tod verbindet. Denn bis auf eine einzige Nacht waren sie sich zwar nahe, aber nie beisammen. Aber gerade jene Nacht soll sich als schicksalhafte erweisen.

 Tote Mädchen lügen nicht" ist eines jener eher gefürchteten als geliebten "All Age"-Bücher, denen oft der Dünkel des "kleinsten gemeinsamen Nenners" anhaftet. Glücklicherweise hat das dem Erfolg des Buches nichts anhaben können. Jay Asher hat tatsächlich das seltene Kunststück geschafft, ein gleichzeitig kluges, spannendes und anrührendes Buch zu verfassen, das weder Jugendliche noch Erwachsene unterfordert.

Zunächst scheint alles klar zu sein: ein Mädchen begeht Selbstmord und erhebt via Tondokument postume Anklage gegen die Schuldigen an ihrem Tod. Das könnte eine einfache Geschichte sein, von Mobbing, Traumata und einschneidenden Erlebnissen, die zum Tod eines gepeinigten Jugendlichen führen.

Doch so einfach ist die Sachlage nicht. Denn selbst Hannah spricht nicht von "Schuldigen" sondern von "Mitverantwortlichen". Asher vermeidet platte Schwarzweißmalerei. Es gibt keine klaren Fronten, keine behauptete Zwangsläufigkeit und keinen erhobenen Zeigefinger. Eindeutige Schuldzuweisungen bleiben aus, weil das Leben selbst nicht eindeutig ist. Kleinigkeiten summieren sich; Signale, die falsch verstanden, ignoriert oder umgepflügt werden, und dann zu größeren Katastrophen führen. Wie jener tödliche Unfall, der im Off passiert, in dessen Resultat Clay allerdings direkt hinein gezogen wird. Hannah hingegen weiß um die vorherige, im Grunde geringfügige Ursache. Ein kleiner, betrunken verursachter Sachschaden, der große Wellen zieht. Hannah nimmt sich selbst nicht aus der Verantwortung, ist eine genau Beobachterin, die erkennt, was verkehrt läuft, aber selbst wenig dagegen ausrichtet, manchmal auch nicht ausrichten kann. 

Was Clay zur Verzweiflung treibt; denn er fragt sich beständig während des Hörens, warum sie nicht zu ihm gekommen ist. An ihm sind sämtliche Gerüchte abgeperlt, er meinte es offensichtlich immer ehrlich mit Hannah. Mit der kleinen Einschränkung, dass er sich zurückzieht, wenn er eigentlich auf Hannah hätte zugehen müssen.

Ein raffinierter Kniff, denn eigentlich verhält Clay sich damit so, wie Hannah es sich von anderen Menschen wünscht. Dass man ihre Persönlichkeit respektiert, sie als sensible junge Frau wahrnimmt, die sich nach Nähe und Vertrauen sehnt und vor allem nach Offenheit und Freiräumen. Keine großartigen Wünsche, die aber seit Hannahs ersten Tagen in einer neuen Stadt  unterminiert werden. Gerüchte, die sie als willfähriges Flittchen hinstellen, eine Wahl "zum geilsten Arsch der ersten Jahrgangsstufe", die sie aufs Körperliche reduziert.

 Das ist alles nicht mal besonders bösartig, zeugt sogar auch von einem fehl geleiteten Respekt für das Objekt einer fernen und missverstandenen Begierde und Anschauung. Denn darum geht es: um die Visualisierung der Welt, in der erste Eindrücke, der bloße Schein, die Rolle definiert, die man in einer Gemeinschaft spielt. Hannah steigert sich in diese Vorstellung hinein, wird zum Fetisch, aber auch zur untätigen Beobachterin eines sexuellen Missbrauchs. Sie ist angewidert von einer Umwelt, in der Menschen sich nur um oberflächliche Belange kümmern, in der sich nicht um die Konsequenzen des eigenen Handelns gekümmert wird. Doch klar wird auch, dass Hannah bei ihrer verzweifelten Sicht auf das Versagen der Menschlichkeit, sich jenen entzieht, die ihr möglicherweise hätten helfen können. Sie schafft Distanz, bemitleidet sich lieber als aufzubegehren und nach wahren Freunden Ausschau zu halten. Denn die gibt es, verstehen sich aber genauso gut zu verstecken wie Hannah selbst. Stattdessen sucht sie die Nähe der Gedankenlosen, der Unfähigen und der Selbstsüchtigen. Dort findet sie die Bestätigung für die Düsternis, die sie umgibt. Sie wendet sich zwar offensiv an Erwachsene, ausgebildete Pädagogen, die kaum mehr als Worthülsen zu bieten haben.

 So werden Hannahs wache Beobachtungsgabe und die niederschmetternden Schlüsse die sie daraus zieht, zu einer schleichenden und wachsenden Depression, einem leisen Selbstzerstörungstrip, an dessen Ende ihr Tod steht. Der für weitere Gerüchte sorgt.

Clay sieht sich den Kassetten erst hilflos gegenüber, dann wütend und am Ende lernend, dass es Auswege geben könnte. Er macht den ersten Schritt, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Es ist kein großer, wichtig ist, dass er getan wird.  

 Jay Asher spendiert uns kein Happy End, kein tränenüberströmtes oder gewalttätiges Finale (was beides möglich gewesen wäre), sondern ein wenig Hoffnung in der möglichsten aller Welten.

 Zum Abschluss mal wieder (ein fast schon obligatorischer) Appell an die verlegerische Sorgfalt: Clay Jensen erhält keine 13 Kassetten, wie der Klappentext suggeriert. Eine Audiokassette hat zwei Seiten und Hannah Baker hat je eine Seite für ihre Mitmenschen reserviert. Das korrekte Berechnen der genauen Anzahl sollte schon in der Grundschule möglich sein. Ach ja, eine Seite bleibt frei...

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Letzte Kommentare:
11.01.2019 22:37:35
Dimitris

Ich komme aus Griechenland und ich lege bald die C2 Prüfung ab. Ich bin 16 und ich kann sagen, dass dieses Buch wirklich furchtbar, toll und überwältigend ist! Fall man sich mit intakter und guter Literatur beschäftigen möchte, ist dieses Buch eine sehr gute Lösung! Nicht nur trägt es dazu bei, dass man sich entspannen kann, sondern man kann sich auch über wichtige Informationen über Krisen und Konflikte während der Pubertät informieren! Ehrlich gesagt, ist dieses Buch eins der besten, da die Jugendlichen lernen sollten, freundlicher und höflicher zu sein. Zuletzt möchte ich erläutern, dass die Sendung auch sehr interessant ist!

12.08.2018 11:49:46
Claudia Kristan

Ich kenne sowohl die Serie als auch das Buch und muss sagen, dass Hannah im Buch liebenswerter und leichter zu verstehen ist als in der Serie. Dort erscheint sie mir egoman, rachsüchtig, egozentrisch, verwöhnt und verbittert. Sie schlüpft in die Opferrolle und erwartet vollste Aufmerksamkeit als auch Mitleid. Traurig ! Im Buch dagegen, scheint sie an den Ereignissen zu scheiten, spricht nie direkt von alleiniger Schuld und entscheidet sich bewusst gegen das Leben. Im Vergleich zur völlig in Szene gesetzten Serie, von Gewalt gespickt und unnötig dramatisch, denke ich kann das Buch schon helfen.

05.05.2018 13:43:44
ichbins

Ich habe das Buch schon zum zweiten Mal gelesen (nur auf Deutsch) und finde es sehr spannend. Ich frage mich aber auch warum solche "Kleinigkeiten" zum Tod führen können. Für mich stellt das Hannah so dar, als ob sie nicht sehr stark ist. Das möchte ich aber gar nicht glauben, weil wer bitteschön nimmt vor seinem Tod Kasette auf, um anderen zu erklären warum man Selbstmord begangen hat? Im Grunde fand ich das Buch interessant, ich würdde es aber nur Personen weiterempfehlen, die starke Nerven haben, denn mich hat es teilweise sehr berührt, was Hannah Baker erzählt hat.

04.05.2018 08:39:38
oxana

Ich finde das Buch ist sehr realitätsgetreu. Ich habe meine Prüfung zu diesem Buch und daher das Thema in jeglicher Hinsicht bearbeitet. Ich habe die Thematik genau durch genommen und kenne das auch aus eigener Sicht.
Das Buch zeigt uns, dass nicht jeder Mensch vollkommen ist. Jeder Mensch macht Fehler. Die einen sind groß und die anderen klein. Doch viele Menschen merken nicht was diese Fehler für Auswirkungen haben können. Man kann so viel unwissend falsch machen. Clay hat daher eine sehr starke Rolle in diesem Buch. Man sieht was Clay für Hannah empfindet und das es seine Art ist mit diesem Schicksalsschlag fertig zu werden.

Ich finde das Buch sollte der Schulpflicht angehören. Es würde bestimmt viele Schüler aufmerksam machen.
Mobbing sollte gestoppt werden und nicht unterschätzt werden. Genau in dieser Zeit nimmt Mobbing ein gewaltiges Maß an. Mit dem ganzen Internet und den ganzen Plattformen hat man heutzutage, als Mobbingopfer keine Chance mehr, da alles aufgenommen und veröffentlicht wird.
Somit sind diese Ganzen Kommentare ziemlich dumm.

18.06.2017 03:55:39
WoSoWeZi

Ich kann leider nur auf die Serie beziehen, wenn sich der roman als aufschlussreicher darstellt werde ich meine hierzu abgegebene Meinung augenblicklich revidieren. Hannah selbst wirkt oftmals als diejenige die andere unmenschlich behandelt und das schon sehr früh im Erzählstrang. Die Themen, die angesprochen werden, wirken teils willkürlich und Lösungen scheinen oftmals sehr greifbar. Für mich ist diese Thematik durchaus wertvoll und besitzt eine präsenz, die nicht vernachlässigt werden darf. In dieser Form, in der sie dargestellt wurde ist sie lediglich lachhaft und nicht ernst zu nehmen. Clay empfinde ich nur als Spielfigur um die Erzählung voranzutreiben. Seine Verhaltensweisen sind lediglich dem Plot dienlich. Ich empfinde es äusserst erschreckend, dass manche menschen tatsächliche ereignisse in deieser sierie dargestellt sehen. Dies unterstreicht lediglich unsere Verkommenheit nach Geltungsdrang und Identifikationsmangel in der heutigen Gesellschaft. Wer glaubt dass diese serie nah an die relaitär angrenzt, der glaubt auch, dass Frauentausch nicht geskriptet ist.

21.05.2017 03:31:53
Isabell

Ich finde es traurig mir diese Kommentare durchzulesen, denn ich war selbst in dieser Lage und kann mich sehr gut in Hannah hineinversetzen. Die Leute sollten endlich aufwachen und merken das ihre Taten folgen haben. Ich liebe dieses Buch und jeder hat seine eigene Meinung, aber wenn jemand schreibt das es heftig ist sich aus diesen Gründen umzubringen hat man den Sinn dieses Buch's nicht ganz verstanden. Jemand der nicht weiß was diese Person durchmachen musste der wird diese Gründe niemals verstehen.

23.03.2016 12:23:26
Hannah

Der Inhalt ist eine Ansammlung von Straftaten, ausgeführte oder geduldete. Keiner der Beteiligten, keiner der Kassettenempfänger und damit Mitwisser bricht das Schweigen und tut das einzig Richtige: Zur Polizei gehen! So wird auch Clay Mittäter und bekommt am Ende noch ein 'Danke' von Hannah. Die straftätliche Dimension der handelnden, bzw. nicht handelnden Personen wird in keiner Weise thematisiert oder herausgearbeitet. Und so geht es dem Leser wie Hannah. Ohnmächtig muß er mitlesen, daß keiner, absolut keiner, sich erhebt. Ein sensibles Thema, daß mit dem Fazit endet: Nichts unternehmen und, wenn man das nicht aushält, sich das Leben nehmen. Ein Jugendbuch?

23.03.2016 12:22:51
Hannah

Der Inhalt ist eine Ansammlung von Straftaten, ausgeführte oder geduldete. Keiner der Beteiligten, keiner der Kassettenempfänger und damit Mitwisser bricht das Schweigen und tut das einzig Richtige: Zur Polizei gehen! So wird auch Clay Mittäter und bekommt am Ende noch ein 'Danke' von Hannah. Die straftätliche Dimension der handelnden, bzw. nicht handelnden Personen wird in keiner Weise thematisiert oder herausgearbeitet. Und so geht es dem Leser wie Hannah. Ohnmächtig muß er mitlesen, daß keiner, absolut keiner, sich erhebt. Ein sensibles Thema, daß mit dem Fazit endet: Nichts unternehmen und, wenn man das nicht aushält, sich das Leben nehmen. Ein Jugendbuch?

20.08.2015 17:37:21
Anne

Wer am Rand steht, wird das Buch mögen. Zumindest verliert man als normaler Mensch jegliche Lust zu agieren - denn alles was du tust hat ja Folgen und vielleicht ist gerade jemand so labiles wie Hannah neben dir. Mit welchen Ängsten und Gefühlen sich pubertierende auseinandersetzen wird auf die Spitze getrieben. Ein brutales Buch, ein feministisches Buch, ein rape culture Buch, ein hate speech Buch. Ein dummes Buch.

29.07.2015 13:25:20
Konrad

Dieses buch lies mich erwachsener werden. Wie schlimm sich Menschen verhalten können! und das Wissens, wie stark Verzweiflung sein kann, einen zu so atwas zu bringen! Und das Gewicht der Verantwortung: ich soll aufpassen, dass diese schreckliche psychische umfeldbedingte Krise mit Selbstmord als Ausgang niemandem in meinem sozialen Umfeld zustößt. Ich habe sehr erschreckende Ähnlichkeiten zwischen Hanna Baker und meiner platonischen Freundin festgestellt.
Das "schlimme"(hochwertig literarische) war, dass ich mich so verdammt gut in Clay und Hannah hineinversetzen kann. fast, als ob ich sie wäre. So musste ich mit Clay und Hanna mitleiden, und konnte es nicht weglegen, weil es sich sons so angefühlt hätte, als ob ich einen Teil von mir selbst wegläge. Ich habe gestern den ganzen Tag am Lesen und bin nicht einmal Computer spielen gegengen.
Deswegen tippe ich, halb eingeschlafen, diese Buchkritik.

20.06.2015 22:09:48
Jay

Ein unglaublich gutes Buch, welches sehr gut Gefühle und Gedanken wiederspigelt. Es regt sehr zum Nachdenken an und man sollte es nicht in der Öffentlichkeit lesen, da es den Tränenfluss stark anregt ;) Sollte man gelesen haben, besonders weil es das Thema Selbstmord aus einer anderen Perspektive aufzeigt. Leseempfehlung!

01.05.2015 17:27:30
Michelle

Nun das auf diesen 7 Kassetten eine Seite frei bleibt weil es ja nur 13 Gründe sind, ist falsch.
Den auf der ersten Seite der ersten Kassette gibt Hannah sozusagen ein kleines Intro in dem sie zb die "Regeln" erklärt.
Ich selbst habe das Buch auf Deutsch und auch auf Englisch gelesen (Schule).
Ich mag das Buch und das miträtseln.
Finde die Idee sehr interessant, aber es ist kein Buch das ich öfters lesen muss oder werde.

16.04.2015 15:17:17
nanaschblablabla

Ich finde es heftig dass man sich aus diesen gründen umbringt und dass Buch zieht die gute Laune runter nicht empfehlenswert (aus meiner sicht ). Aber wer auf Bücher steht wo man vor lauter schlechten Laune keine Lust mehr auf irgendwas hat dann kann man sich dieses Buch durchaus kaufen. Der Rest ist unnötig muss die dreihundert zeichen voll bekommen :) g bitte hilft mir ich will kapiteln 3aaa lkönnt ihr mir es machen

05.01.2015 14:02:53
Tino

Ich finde es heftig dass man sich aus diesen gründen umbringt und dass Buch zieht die gute Laune runter nicht empfehlenswert (aus meiner sicht ). Aber wer auf Bücher steht wo man vor lauter schlechten Laune keine Lust mehr auf irgendwas hat dann kann man sich dieses Buch durchaus kaufen. Der Rest ist unnötig muss die dreihundert zeichen voll bekommen :) g

21.04.2013 19:13:12
Lumus

Tolles Buch! Gut als Lektüre für den Deutschunterricht! Es ist sehr ansprechend und das Thema ,,Selbstmord" lässt sich sehr gut präventiv behandeln.
Ich finde das Thema sehr ansprechend und die Umsetzung wirklich gelungen. Ich habe aus auf Empfehlung einer Kollegin gelesen. Es ist ein Buch für Erwachsene und Jugendliche!

16.04.2013 18:34:30
Easy

Wir lesen das Buch gerad im Unterricht, ich kannte es aber schon vorher.
Das Buch ist sehr empfehlenswert, denn es ist gut zu lesen.
Außerdem zeigt es, dass man mal die Augen auf machen sollte und andere Leute ehrlich fragen sollte wie es ihnen geht. Nicht alles glauben, was andere sagen.
Ich hoffe SEHR, dass das Buch verfilmt wird, so würd das Buch und vorallem der Autor noch bekannter.
Denn Jay Asher hat mit diesem Buch gezeigt, was er kann. xD

25.02.2013 18:20:29
Feuerflamme

Jay Asher hätte viel mehr aus dem Thema machen können. Manche Personen waren auch etwas unrealistisch z.B. Mr Porter (Welcher Vertrauenslehrer nimmt es auf die leichte Schulter wenn sich jemand umbringen will?) Außerdem finde ich die Altersbegrenzung etwas zu Jung, wir haben es im Unterricht gelesen und alle waren sich einig, dass dass Buch erst ab 14 oder 15 gelesen werden sollte.
Aber ansonsten war es sehr gut und ich fande es manchaml richtig spannend.

16.01.2013 15:37:32
Jana

Hannah Baker versucht die Wahrheit immer so zu wenden das sie selbst die leidende ist.
Ihre Gefühle stehen im Mittelpunkt. Wie es Jessica bei der Vergewaltigung geht ist ihr relativ egal, da sie es ja mit anhören muss und nichts dagegen unternimmt. Sie erhofft sich von jedem Menschen Hilfe, nimmt sie dennoch nicht an wenn sie ihr angeboten wird. Sie stellt zu hohe Ansprüche an Andere.
Clay Jensen ist ein aufrichtiger aber emotionaler Charakter. Er fand Hannah immer schon sehr anziehend, hat sich dennoch wegen aller Gerüchte, sich nicht getraut sie anzusprechen.

15.01.2013 17:51:37
_JoJo98_

Das Buch ist mitreisend und echt sehr realistisch. Ich kann es nur weiterempfehlen.
Es erklärt, wie es vielen Jugendlichen geht oder ging. Es spricht genau diese Gruppen an. Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Es ist ein pures Gänsehautfeeling und ghet richtig unter die Haut, u.a. wegen der sehr ins Detail gehenden Erklärungen.
- Josi, 14 Jahre alt.

15.11.2012 11:49:26
Manni das Mammut

Voll Cool
Spannend
Zum überlegen
Einfach nur cool [die zahllosen weiteren" cool"s wurden von der Redaktion gestrichen.]

16.10.2012 16:20:30
You don't know my name....

Ich selber habe "tote mädchen lügen nicht" selber erst neulich gelesen, es ist so spannend geschrieben, das ich es innerhalb eines tages durchgelesen habe. es ist gut und einfach gelesen. jay asher weiß wie man die leser einfühlen,mit denken/trauern und aber auch fesseln kann. das ist eine echte gabe die nicht jeder hat...ich persönlich kann das buch nur empfehlen.KOMPLIMENT!...

13.06.2012 12:18:57
J.K

Ich finde dieses Buch sehr, sehr empfehlenswert, denn wenn man ehrlich ist, ist es ein Spiegel unserer Gesellschaft. Dort sieht man, in einer als Roman verfassten alltäglichen Situation, wie die Ignoranz, Bloßstellung und Mobbing einen Menschen zerstören können. Oft sind es nur die kleinsten Dinge, die der Ausschlaggeber für solch einen Beschluss sind - Selbstmord.
Man kann sich meiner Meinung nach gut in die Personen (Hannah und Clay) hineinversetzen. Man versteht, was so ein Mensch fühlt, der nicht mehr leben will.
Ich musste für die Schule ein Referat darüber halten und wusste vorher nicht, was mich bei diesem Bucher erwartet. Doch es hat sich gelohnt!!
Nachdem man dieses Buch gelesen hat, kommt man selbst ins Grübeln, ob man jemanden ungerecht behandelt (hat). Man macht sich Gedanken zu diesem, nicht leichten, Thema.
Es ist für jeden geeignet, der nicht die Augen vor der Wahrheit verschließen will!!

11.06.2012 16:38:26
Pusteblume

Es gibt viele negative Sachen an dem Buch 1. Hannah und Clay reden immer abwechselnd was mich total durcheinnander gebracht hat! 2. Manche stellen sin Pervers!(Für ein Lesetagebuch(wo ich das gerade lese)in der Schule ist das nicht so der Fall. 3. Ich habe manche Stellen garnicht verstanden und musste somit oft doppelt oder dreifach lesen.
Trotz ein paar außnahmen finde ich das Buch ganz okay :))

11.06.2012 15:23:05
Anna Skazel

Ich finde das Buch einfach nur Hamma. Wir haben es in meiner Schulklasse als Lektüre gelesen und alle waren begeistert. Ich habe gar nicht mitgekriegt, dass das Buch verfilmt werden soll, aber ich glaube dass der Film dann nicht so gut ist wie das Buch. Also alle die > Tote Mädchen lügen nicht< noch nicht gelesen haben, denen kann ich das Buch nur empfehlen.

10.06.2012 14:30:53
Lina

Tote Mädchen lügen nicht ist mein absolutes Lieblingsbuch.Ich habe es schon mindestens 5 mal gelesen und es wird nie langweilig.Ich hoffe nur,dass der Film bald gedreht wird,da schon seit über einem Jahr feststeht das es einen Film geben wird.Ich warte nämlich schon so lange,da ich mich sehr auf die Verfilmung freue.Das Buch kann ich nur empfehlen!!

09.06.2012 16:15:37
niggell

Also ich finde es sehr gut zu lesen. Wenn man es einmal in der Hand hatte muss man es einfach lesen. und so ist das Buch einfach schön. Aber bei mir ist das leider so das es mich ein bisschen anregt dazu, das selbe zu tun. Doch dann denk ich wieder an meine Freunde und an meine Familie. Doch ich kann mit keinem reden das ist echt schrecklich. Wenn jemand ein Tipp für mich hat kann mich gerne anschreiben. Mein E-mail ist: nigel@mailde.de

23.03.2012 17:28:56
Elle

Es ist die verständliche und einfach geschriebene Sprache, die es dem Leser ermöglicht sich gut in die Geschichte einzufinden.
Die Interpretation der Protagonistin auf die verschiedenen Reaktionen und Handlungen ihrer Mitspieler wirken oft aufgesetzt, jedoch durchaus realistisch. Mir gefällt die substanzlose Art, mit der er ein Thema anspricht, was in der Öffentlichkeit immer noch nicht gerne behandelt und wahr gehabt wird. Hier wird der Suizid nicht nur verachtet, sondern nach bestem Gewissen erklärt und die Situation der Hannah Baker aus ihrer Sicht erläutert.

20.03.2012 20:20:34
Charlie

Genialstes Buch aller Zeiten!

Clay war in Hanna verliebt. Als er beginnt, die Kassetten anzuhören, fragt er sich, wieso er dazu gehört. Seine Geschichte unterscheidet sich aber von den anderen. Hannah war in ihn verliebt und sie wollte, dass er ihre Geschichte kennt.
Clay ist verzweifelt.
Die Gründe für Hannahs Selbstmord schocken ihn.
Seine Mitschüler haben mit ihren kleinen Scherzen, Gemeinheiten & Gerüchten Hannahs Leben zur Hölle gemacht.

Alles ist so nachvollziehbar geschrieben & man kann Selbstmörder jetzt auch ein bisschen verstehen. Klar, jeder hat andere Gründe, aber man kann sehen, wie viel Mobbing anrichten kann.
Aufklärend & berührend geschrieben.

16.03.2012 09:45:34
Tatjana

Ich bin Schülerin der 8 Klasse und wir haben gerade Büchervorstllungen dran. Alle waren totall neugierig auf das Buch und meine Lehrerin meinte ich muss es unbedingt vor den Osterferien vorstellen. So hab ich es gestern vorgestellt und wir sollten auch was vorlesen, ich hab den Anfang vorgelesen also das als Cley die erste Kassette hört und dann noch einen Teil von einen Grund. Alle wollten unbedingt das ich weiter lese und sie waren totall froh ads ich das Buch vorgestellt habe, weil bei uns an der Schule werden viele gemobbt und jetzt wo sie wissen was sie damit Anrichten, sind sie schockiert. Das Buch ist FANTASTISCH.! Freu mich shcon auf dne Film mit Selena Gomez.

26.01.2012 15:43:47
Fabienne

Mich berührt dieses Buch, ich fühle mich jetzt schon wie ein teil von ihm,...
Ich liebe dieses Buch, ich will das es endlich ins Kino kommt.
Ich empfehle es allen die Solche Bücher gerne lesen.Es ist so T0LL!!
wenn ich noten geben müsste würde ich eine 1+
geben ^-^
Ich hoffe wir machen dieses Buch al Lektüre , da es das leben ganz schön nahe ist,da viele menschen mehr so denken .

21.11.2011 23:13:16
Bluub

Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 13 Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf "Play" - und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon ...

Das Buch: Tote Mädchen Lügen Nicht ist eines meiner Lieblingsbücher. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, es ist aber nichts für Leute die Action- Bücher verlangen.
Also... Ich empfehle es :)

03.11.2011 20:35:35
sasi

Ich finde das Buch einfach klasse ich habe es für eine Buchvorstellung benutzt.ich habe eine 1+ bekommen es war absoulut cool!Ich empfehle es weiter unbedingt LESEN!!!Am anfang dachte ich mir was ist das den dan habe ich die Klappentext gelesen dann hat es mir gefallen und dann habe ich angefangen zu lesen also es war TOLL!!! ^-^

25.10.2011 13:34:30
Dilosh

Ich finde das Buch einfach klasse ich habe es für eine Buchvorstellung benutzt.ich habe eine 1+ bekommen es war absoulut cool!Ich empfehle es weiter unbedingt LESEN!!!Am anfang dachte ich mir was ist das den dan habe ich die Klappentext gelesen dann hat es mir gefallen und dann habe ich angefangen zu lesen also es war TOLL!!! ^-^

23.09.2011 19:16:49
Betül

Ich habe das Buch neulich gelesen für die Schule ...
Ich fand es einfach super ich konnte es einfach nicht aus dem Hand legen :DD
Das beste ist man erkennt ganz genau wann Clay spricht und wann Hannah spricht. Die Sprache ist auch sehr leicht zu verstehen . Aber das Ende fand ich irgendwie komisch hat mir nicht gefallen hört so selsam auf!!
ich empfehle es weiter!!!
Great Job Jay Asher ;)

26.08.2011 11:00:01
bella

ich habe dass buch gelesen und es ist toll .
man kann es danach einfach nicht mehr aus der hand legen ! ich habe viel gelernt von diesem buch auch wenn es sich komisch anhort ! man lernt was man nicht machen sollte !!! holt euch hilfe denkt nie an selbstmord !!! redet mit freunden oder mit einer vertrauten person .

23.08.2011 20:07:19
Beate

"Tote Mädchen lügen nicht" greift eines der verschwiegensten Themen auf, welche Tag täglich ihren Lauf nehmen. Die Opfer stehen allein da und wenn sie versuchen sich zu währen( ähnliche Geschichte passierte der Tochter einer Freundin) bekommen sie vom Direktor gesagt, dass sie die Schule weckseln sollten. Nur Eltern mit enormen Kampfgeist können ihren Kindern in solchen Fällen helfen. So machte meine Freundin, nachdem sie Jahre geduld hatte und zu sah wie ihre Tochter immer mehr zerstört wurde, endlich einen Punkt. Ihr Fall wurde dem Lehrer, welcher auch als Unterstufenkoordinator des Gymnasiums fungierte vorgelegt. Als er ein Gespräch mit der Tochter führte, beleidigte er diese dermaßen, dass sie weinen musste. Sie sagte ihm, dass man sie z.B als Sexbombe beschimpft. Er meinte sie solle sich nicht so haben und er könne das den Jungs nicht vorwerfen, da das ja ein Kompliment sein. Genauso wie es Hannah passierte Alle Lehrer stellten sich anteilnahmslos, und das obwohl die Tochter meiner Freundin eine sehr gute Schülerin ist und nie den Unterricht stört. Ganz im Gegenteil: Die Täter werden noch unterstütz und ihre Taten werden als Handlung kindlichem Übermutes dargestellt. Ich denke, wenn mit Justin, welcher anfing Gerüchte über Hannah zu verbreiten, sofort in Anwesenheit seiner und Hannahs Eltern ein Gespräch geführt worden wäre, hätte man diesen schrecklichen Akt verhindern können.
Ich kann den Menschen, die so etwas erleben nur sagen: Versucht euch durch zubeißen und eure Aura muss besonders sein, sonst würde man euch nicht mobben! Viele Menschen erleben soetwas und es fühlt sich schrecklich an, als könnte man nie wieder glücklich werden. Aber dem ist nicht so.Es ist wichtig den jenigen zu erwischen, welcher alle aufhetzt, also den Ursprung und dessen Eltern zu informieren. Hannah musste eine Menge durchmachen. Und ich denke das Problem liegt da, dass teilweise durch die Medien eine ziemliche Rücksichtlosigkeit geprägt wird. Manche Menschen sind so unterbelichtet, dass sie sich nur belustigen können, wenn dabei ein anderer erniedrigt wird. Diese Situationen passieren oft hüpschen, begehrenswerten Mädchen. Ein Forum wäre gut, denn dieses Buch hilft vielen. Aber man sollte auch Lösungen bereit stellen. Und noch ein großes Lob an den Autor. Möge es vielen Menschen die Augen öffnen!

21.08.2011 17:05:55
Maike

Ich finde das buch sehr sehr spannend das buch hatte einen hauptgrund auf den viele einzelnde geschichten entstehen es kann zeigen wie es laufen kann. ich würde das buch allerdings keinen kindern empfelen obwohl ich eig. selbst noch ein s bin was man sicherlich an den ganzen rechtschreibfehlern erkennen kann :-)

11.07.2011 16:50:31
vicky

ich fand das buch sehr toll. ich hab es in der schule gelesen und konnte es nichtmehr aus der hand legen. am anfang wollte ich es nicht lesen, weil ich
am anfang nicht ganz mithalten, was die parallelen geschichten betrifft, aber nach einer zeit ging das dann auch.
ich konnte mich auch total gut in die personen reinversetzen

ich würde das buch aufjeden Fall weiterempfehlen. c:

10.07.2011 12:13:18
lola

ein irgendwie seltsames buch :S nicht so zu empfehlen weil es durchgeknallt ist.. verrückt handlung: warum sollte jemand seine gründe auf kasetten sprechen und das leben der anderen zerstören? und außerdem sind gar nicht alle gründe richtige gründe ... tja, wer sowas gerne liest dem sag ich: lies es! aber sonst so lala.

10.07.2011 12:07:50
Kiki

sehr interessantes buch :) ein wenig
bedrückend aber trotzdem neugierde erweckend. wir haben es in der schule gelesen und deshalb rauf und runter besprochen aber das macht nichts. ich finde das buch aber auch ein wenig seltsam und verstehe hannah anfangs nicht, doch ich mag es trotzdem.. ich war nachdem ich das buch gelesen habe (in nur 2 tagen!!) traurig und ein wenig geschockt, doch ich finde gut das jay asher das thema selbstmord anspricht.

29.06.2011 09:13:55
Brigitte Budeus-Budde

7 Kassetten mit 13 bespielten Seiten. 13 Menschen. »13 Gründe warum«, so der Originaltitel von Jay Ashers Debüt. Als Clay Jensen ein Paket mit diesen Kassetten erhält, ahnt er nicht, dass sie sein Leben massiv beeinflussen werden. Zunächst braucht er aber ein Abspielgerät, selbst in amerikanischen Kleinstädten lebt man im digitalen Zeitalter, Kassettenrekorder sind Mangelware. Aber ein Walkman ist bald stibitzt, das perfekte Gerät, um die Kassetten zu hören. Denn beigefügt ist eine Karte, in der bestimmte Punkte markiert sind, denen Clay im Laufe einer langen Nacht eine kurze Visite abstattet.

Doch was verbirgt sich hinter diesen Aufnahmen? Was lässt Clay zweifeln, heulen, sich übergeben, vor Wut schäumen und verzweifelt lieben?

Es ist die Stimme eines toten Mädchens. Hannah Baker. Gestorben durch eine Überdosis Tabletten. Niemand weiß genaueres. Bis auf die 13 Empfänger jener Kassetten, denen Hannah jeweils eine Seite gewidmet hat und erzählt, warum sie sie für mitverantwortlich an ihrem Selbstmord hält.

Für Clay ein Schock, war er doch still verliebt in Hannah und hat keine Ahnung, was ihn mit ihrem Tod verbindet. Denn bis auf eine einzige Nacht waren sie sich zwar nahe, aber nie beisammen. Aber gerade jene Nacht soll sich als schicksalhafte erweisen.

Tote Mädchen lügen nicht» ist eines jener eher gefürchteten als geliebten «All Age»-Bücher, denen oft der Dünkel des «kleinsten gemeinsamen Nenners» anhaftet. Glücklicherweise hat das dem Erfolg des Buches nichts anhaben können. Jay Asher hat tatsächlich das seltene Kunststück geschafft, ein gleichzeitig kluges, spannendes und anrührendes Buch zu verfassen, das weder Jugendliche noch Erwachsene unterfordert.

Zunächst scheint alles klar zu sein: ein Mädchen begeht Selbstmord und erhebt via Tondokument postume Anklage gegen die Schuldigen an ihrem Tod. Das könnte eine einfache Geschichte sein, von Mobbing, Traumata und einschneidenden Erlebnissen, die zum Tod eines gepeinigten Jugendlichen führen.

Doch so einfach ist die Sachlage nicht. Denn selbst Hannah spricht nicht von «Schuldigen» sondern von «Mitverantwortlichen». Asher vermeidet platte Schwarzweißmalerei. Es gibt keine klaren Fronten, keine behauptete Zwangsläufigkeit und keinen erhobenen Zeigefinger. Eindeutige Schuldzuweisungen bleiben aus, weil das Leben selbst nicht eindeutig ist. Kleinigkeiten summieren sich; Signale, die falsch verstanden, ignoriert oder umgepflügt werden, und dann zu größeren Katastrophen führen. Wie jener tödliche Unfall, der im Off passiert, in dessen Resultat Clay allerdings direkt hinein gezogen wird. Hannah hingegen weiß um die vorherige, im Grunde geringfügige Ursache. Ein kleiner, betrunken verursachter Sachschaden, der große Wellen zieht. Hannah nimmt sich selbst nicht aus der Verantwortung, ist eine genau Beobachterin, die erkennt, was verkehrt läuft, aber selbst wenig dagegen ausrichtet, manchmal auch nicht ausrichten kann.

Was Clay zur Verzweiflung treibt; denn er fragt sich beständig während des Hörens, warum sie nicht zu ihm gekommen ist. An ihm sind sämtliche Gerüchte abgeperlt, er meinte es offensichtlich immer ehrlich mit Hannah. Mit der kleinen Einschränkung, dass er sich zurückzieht, wenn er eigentlich auf Hannah hätte zugehen müssen.

Ein raffinierter Kniff, denn eigentlich verhält Clay sich damit so, wie Hannah es sich von anderen Menschen wünscht. Dass man ihre Persönlichkeit respektiert, sie als sensible junge Frau wahrnimmt, die sich nach Nähe und Vertrauen sehnt und vor allem nach Offenheit und Freiräumen. Keine großartigen Wünsche, die aber seit Hannahs ersten Tagen in einer neuen Stadt unterminiert werden. Gerüchte, die sie als willfähriges Flittchen hinstellen, eine Wahl «zum geilsten Arsch der ersten Jahrgangsstufe", die sie auf’s Körperliche reduziert.

Das ist alles nicht mal besonders bösartig, zeugt sogar auch von einem fehl geleiteten Respekt für das Objekt einer fernen und missverstandenen Begierde und Anschauung. Denn darum geht es: um die Visualisierung der Welt, in der erste Eindrücke, der bloße Schein, die Rolle definiert, die man in einer Gemeinschaft spielt. Hannah steigert sich in diese Vorstellung hinein, wird zum Fetisch, aber auch zur untätigen Beobachterin eines sexuellen Missbrauchs. Sie ist angewidert von einer Umwelt, in der Menschen sich nur um oberflächliche Belange kümmern, in der sich nicht um die Konsequenzen des eigenen Handelns gekümmert wird. Doch klar wird auch, dass Hannah bei ihrer verzweifelten Sicht auf das Versagen der Menschlichkeit, sich jenen entzieht, die ihr möglicherweise hätten helfen können. Sie schafft Distanz, bemitleidet sich lieber als aufzubegehren und nach wahren Freunden Ausschau zu halten. Denn die gibt es, verstehen sich aber genauso gut zu verstecken wie Hannah selbst. Stattdessen sucht sie die Nähe der Gedankenlosen, der Unfähigen und der Selbstsüchtigen. Dort findet sie die Bestätigung für die Düsternis, die sie umgibt. Sie wendet sich zwar offensiv an Erwachsene, ausgebildete Pädagogen, die kaum mehr als Worthülsen zu bieten haben.

So werden Hannahs wache Beobachtungsgabe und die niederschmetternden Schlüsse die sie daraus zieht, zu einer schleichenden und wachsenden Depression, einem leisen Selbstzerstörungstrip, an dessen Ende ihr Tod steht. Der für weitere Gerüchte sorgt.

Clay sieht sich den Kassetten erst hilflos gegenüber, dann wütend und am Ende lernend, dass es Auswege geben könnte. Er macht den ersten Schritt, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Es ist kein großer, wichtig ist, dass er getan wird.

Jay Asher spendiert uns kein Happy End, kein tränenüberströmtes oder gewalttätiges Finale (was beides möglich gewesen wäre), sondern ein wenig Hoffnung in der möglichsten aller Welten.

Zum Abschluss mal wieder (ein fast schon obligatorischer) Appell an die verlegerische Sorgfalt: Clay Jensen erhält keine 13 Kassetten, wie der Klappentext suggeriert. Eine Audiokassette hat zwei Seiten und Hannah Baker hat je eine Seite für ihre Mitmenschen reserviert. Das korrekte Berechnen der genauen Anzahl sollte schon in der Grundschule möglich sein. Ach ja, eine Seite bleibt frei …

29.06.2011 09:05:10
Anne

Ja es ist wirklcih super! Ich habe es selber mit der Schule gelesen udn zuerst dachte ich auch. oh nein. aer dann hab ich angefangen und ich konnte es gar nicht mehr weglegen! einfach der hammer! man kann sich echt gut in die personen reinversetzten und es ist sehr gut aufgebaut mit den kapiteln und so. Es macht spaß es zu lesen weil eig 2 geschichten parallel erzählt werden: das eine ist dAS; das auf den kassetten gesprochen ist und das andere ist das, das die person errlebt, die die kassetten anhört. Also nur zum weiterempfehlen! so ein gutes Buch hab ich shcon lange nicht mehr gelesen. es bringt einen selber sehr zum nachdneken. und du wolltest ja wissen ob es einen hinunterzieht. bei mir war es über haupt nicht so aber man kann sien eigenes leben schon mit dem leben von ihr vergleichen und versteht manche sachen im eigenen leben besser. und man nimmt mehr rücksicht auf andere leute! liebe grüße Annelise ps: bin 17 jahre

29.06.2011 09:03:34
Franziskus Franz

Buch war supi... und hat mich gefesselt!!!
Mein Freund fand es auch toll...er hat es förmlich verschulungen...er hat es in 4 Stunden durchgelesen ;D

18.05.2011 13:23:35
Laura

Ich war von der Grundidee "Hinterlassene Kassetten, besprochen von einer Selbstmörderin" sehr begeistert und habe k.A. was erwartet. Dieses Buch allerdings ist wohl eher für 16 jährige Jugendliche geschrieben! Diese lächerliche Moral...die Botschaft, "seid doch alle lieb zueinander und verletzt das arme Mädchen nicht" ist wohl eher die Lektüre einer Hauptschule oder?
Ich fand das Buch sehr enttäuschend, zudem auch schlecht und langatmig geschrieben und kann es nicht weiterempfehlen! Schade!

09.05.2011 20:18:21
la ragazza

Ich musste mir ein Buch aussuchen, da ich für die Schule ein Referat ahlten musste und eine Freundin hat mir dan dieses Buch empfohlen.
Zuerst wollte ich es gar nicht lesen doch schon nach den ersten paar Seiten konnte ich einfach nicht mehr aufhören.
Es ist so spannen und viele Dinge entsprechen auch dem tagtäglichem Leben.

Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Egal ob Für Jung oder Alt, es ist wirklich großartig.

07.05.2011 12:10:20
Henrik

Ich finde das buch auch sehr empfehlenswert , nur ist mir nicht ganz klar was jay asher mit dem ende sagen will ,
das clay eingesehen hat das er hätte mehr auf hannah zugehen müssen und dies jett bei skye besser machen will?
Aber auf jeden fall ist dieses buch sehr toll geschrieben und gut zu lesen.

Meine Bewertung : 85%

02.05.2011 23:25:01
- Ay

ich find das buch ist extrem geil, als ich es in der buchhandlung gesehn hab - hab ichs mir gleich gekauft. es ist mein lieblingsbuch & ich werd sogar ein referat in der schule über das machn :) (Y) ich habs mir auch in zwei tagen durchgelesen unnnd hab gleich nochhmal angefangn.. ist wirklich spannend & empfelenswert

10.04.2011 18:22:59
Jenny

Dieses Buch ist einfach nur Klasse. Ich liebe dieses Buch. In dem Buch stehen auch Sachen drin die ich selber durch machen muste. Ich habe dieses much über 20 mal mir durchgelesen. Ich finde es so spannend.
Es ist so gut geschrieben und ich benutze es auch für meine Buchvorstellung. Dieses Buch hat ein extra Platz in meinem Schrank.
Ich habe es in einem Buchladen entdeckt und von außen sah es schon so geil aus. Ich habe es mir hinten durschgelesen und war total begeistert. Danach habe ich es mir sofort gekauft. Ich liebe es .

28.03.2011 20:01:59
Kelly

Das Buch war wirklich Klasse. Auf meiner Schule gibt es auch einige die das selbe durchmachen und durch das Buch haben die meisten ( zu den gehöre ich auch )erst erkannt was sie anderen warscheinlich unbewusst antun können.
Ich habe an dem Buch trotz der Traurige geschichte viel Spaß gehabt.

Es ist auch sicher eins meiner Lieblingsbücher.

21.03.2011 17:38:42
Nadine

Dieses Buch ist mein absolutes LIeblingsbuch obwoll ich keine Leseratte bin hab ich es in 5 Tagen sozusagen verschlungen ! Ich empfehle das buch jedem der gerne liest aber auch denen die z.b. ein referat halten müssen oder buchvorstellung aber überhaupt nicht gerne lesen. Es ist nicht nur füt jugentliche sondern auch für erwachsene geeigned ! :D

15.03.2011 18:58:10
Marie

Ich fande das Buch leicht zu lesen, doch an manchen stellen hat sich die Geschichte hingezogen und war nicht weiter wichtig für die Geschichte oder diese wurden nicht weiter vertieft an interessanten stellen. Die Hauptperson in diesem Buch wird so dargestellt wie sich manche Jugendliche fühlen, einfach missverstanden von der ganzen Welt und hintergangen. Dieses Buch soll lehren das man auf andere Person egal wo oder wer es ist rücksicht nehmen und nicht einfach vorurteile haben soll, egal wer es rum erzählt.Doch dieses Buch ist sehr zu imfählen.

14.03.2011 10:16:34
Bella

Ich finde dieses Buch sehr interressant. Es hat Spaß gemacht,dieses Buch zu lesen.Ich finde dieses Buch ist einer meiner Lieblingsbücher.Ich würde es echt weiter empfehlen.Es ist eine traurige Geschichte,die aber trotzdem sehr interressant und sehr unheimlich ist.Man weiß nie,was als nächstes passiert.

Was mich persönlich bisschen gestört hat,ist das die Sachen die passiert sind.Nicht immer ganz genau beschrieben werden.Aber das Buch ist wirklich lesenswert.

02.03.2011 16:43:01
Max

@ LenaF: Ich glaube nicht, dass du die Aussage des Buchs verstanden hast, noch, dass du sie verstehen wolltest.
"75% aller Jugendlicher" durchleben DAS?!
Ganz sicher nicht, und, schließlich bestätigst du dann, dass du das Ganze noch nicht verstanden hast.
Es geht nicht um "ein paar blöde Bemerkungen", es geht um die Behauptung der eigenen Individualität, wenn man ständig mit falchen Sichtweisen der eigenen Person konfrontiert wird und nach diesen falschen Sichtweisen behandelt wird.

Gänzlich absurd wir dein Kommentar mit dem Gerede "um die einizige vom Auor angebotene Lösung" - da hat wohl jemand nicht das Ende gelesen.

Dein Kommentar ist gefühl- und verständnislos. Ihm fehlt es an jeglicher Richtigkeit, es ist lediglich Klatsch - und nicht besonders origineller oder kompetenter.

02.03.2011 16:30:13
Max

Als erstes: Ich erkenne in dem Buch keinen Krimi.

Zweitens: Ich habe es auf englisch und nicht auf deutsch gelesen.

Drittens: Ich fande das Buch toll.Die Mechanismen des "Snow Ball Effects" werden aufs präzisiste geschildert. Wie Hannah Baker immer mehr gehänselt und in ein Klischee gedrängt wird, bis sie keinen Ausweg mehr sieht, als sich diesem zu fügen (was überhaupt, das Schmerzhafteste für mich zu lesen war (schlimmer als alles, was man ihr zufügte, war was sie sich selbst zufügte (just "hardcore"))).
Was mir ein Rätsel ist, sind die Menschen, dennen ihr Verhalten "unbegründet" und "unlogisch" erschien, mag vlt. beides zutreffen. Aber es war definitiv nachvollziehabr für jede/n, der/die ein wenig Empathie aufzubringen im Stande gewesen wäre.

Fazit: Ein tolles Buch (aber kein Krimi, trotzdem sehr spannend); 90 %.


PS: Ich habe die ganze Nacht durchgelesen ^^ und muss jetzt ersteinmal schlafen oder vlt. nocheinmal lesen...

11.02.2011 19:46:33
Jessiie

Das Buch iist der Hammer und iich werde es iin der Schule für meiine Buchvorstellunq verwenden, da iich fiinde das es eiin sehr spannendes Buch iist und das es eiinen wiirkliich fässelt senn man erstmal anqefanqen hat zu lesen.
Iich würde das Buch auf jeden Fall weiiterentfehlen und auch iimmer wiieder darauf zurück qreiifen wenn iich wiieder mal lesen möchte.

25.01.2011 15:18:35
maya

Ich für meinen Teil stimme mit den letzen Kommentaren nicht ganz überein. Das Buch verdient zwar wirklich nicht den Thriller-Titel und oft waren mir die Gründe, die zu Hannahs Selbstmord geführt haben, nicht nachvollziehbar, trotzdem besitzt dieses Buch gewisse Emotionen, die vor allem aus der Figur Clay hervorgehen. Der Autor Jay Asher wollte mit seinem Buch bestimmt nicht das Thema "Wer sich im Aussehen komplett verändert ist kurz davor sich selbst das Leben zu nehmen" erhärten, sondern einfach darauf hinweisen, dass man in manchen Situationen nicht auf Anhieb über andere urteilen und ihre Gefühle total übersehen soll.

Meine Bewertung: 75°

18.01.2011 08:55:45
ProPlayya77 :)

Hey, leute !
Ich finde das Buch so sehr spannendund ich finde es richitg gueil und antörnend das Hannah in dem buch so einen geilen arsch hat. ! alsich diese stelle das erstemal lgelesen habe habe ich so sofort einen seifen Penis bekommen ! das fande ich richitg erotisch! ♥
Aber zwischendurch musst eich auchmalwienenn, weil ich es richitg traurig finde das hannah sich selber umbingt... :( ich musste auch einmal weinen. ! aber das buuch uist so toll spannend leute :)
Auf jedenfallmuss man das buch gelesen haben... !!! ich glaube ich habe mich in Hannah Verliebt! aber Cougney ist auchnicht schlecht

18.01.2011 08:53:30
hunnibunny

hey leute eurer einträge sind ja ganz süß aba ganz ellich ... das opfer was meinte es sei eins :D ... ok iich lass es bessa :D aba nu ganz ellich wie bitter muss es sein in ein forum zu schreiben das mann ein opfer ist... ich hoff mal das ihr spackos aufhört solche behinderten bemerkungen hier reinzuschreiben das buch is der letze dreck und nicht spannnend !!!

18.01.2011 08:52:05
hunnibunny

hey leute eurer einträge sind ja ganz süß aba ganz ellich ... das opfer was meinte es sei eins :D ... ok iich lass es bessa :D aba nu ganz ellich wie bitter muss es sein in ein forum zu schreiben das mann ein opfer ist... ich hoff mal das ihr spackos aufhört solche behinderten bemerkungen hier reinzuschreiben das buch is der letze dreck und nicht spannnend !!!

02.01.2011 16:31:16
Sam

Wie in den anderen Kommentaren auch schon zu lesen ist, finde ich das Buch sehr flach und dünn geschrieben. Ich selbst konnte Hannahs Tot absolut nicht nachvollziehen, da ich überhaupt keine Bindung zu ihr hatte. Ich habe es zwar schnell gelesen, konnte auch nicht wirklich aufhören, was aber einfach daran lag, dass ich wissen wollte was Clay mit dem ganzen zutun hat. Ich war schwer enttäuscht als ich die Geschichte über Clay und die letzten Personen gehört habe. Für mich war es auf keinen Fall Grund genug, ich konnte mich nicht in sie reinversetzten.

02.01.2011 13:59:54
HeJe

...

...

...

Leider fällt mir nicht viel sinnvolle Kritik zu diesem Buch ein. Ich habe es in 2 Stunden ausgelesen und habe festgestellt, dass ich ganz klar meine Zeit verschwendet habe.

Dieses Buch verdient es gar nicht, ein so gutes, Spannung versprechendes Cover zu haben! Es ist weder Krimi, noch Thriller noch sonst irgendetwas aus diesem Genre. Das ganze Buch über erzählt Hannah ihre Story von Kassetten aus, während Clay, der sie sich anhört dabei - überspitzt gesagt - ziel- und sinnlos durch die Gegend spaziert.

Man entwickelt überhaupt keine Sympathien zu den Rollen, man kann das ganze Drumherum überhaupt nicht wirklich nachvollziehen. Das einzige was dieses Buch will, ist die Aufmerksamkeit auf das Thema Suizid lenken. Das ist löblich, aber im Bereich Crime/Thriller völlig deplaziert.

Für Thrillerliebhaber: Zeitverschwendung --> 20 Grad

15.12.2010 16:42:27
marvin

Mein Problem ist, dass ich dieses buch für englisch lesen muss... allersings ist es so langweilig das ich jedes mal beim versuch es zu lesen in einen tiefen schlaf verfalle.. die situation ist total schwachsinnig dargestellt.. wie lenaF bereits mitteilte, geht es den meisten jungendlichen so. deswegen selbstmord zu begehen ist unrealistisch.. die story ist absolut langweilig und eintönig dargestellt.. ich kann dieses werk echt niemandem empfehlen

29.11.2010 20:54:21
jasmin

ich finde das Buch sehr unterhaltsam und möchte es amliebsten nicht mer weg legen. Die Emuzionen der kinder sind meines erachtens sehr gut geschildert.
Ich finde es aber auch sehr lehreich und Jay Asher hat es sehr gut rüber gebracht wie sich aus so vielen kleinen Dingen etwas so Großes, wie Selbstmord, entwickeln kann.

25.11.2010 18:57:58
Anna-Lena

Ich habe das Buch auch gelesen und fande mache sachen die hannah gemacht hat nicht nachvollzibar. Ich fand das buch aber auch sehr fewselnt und hoffe das der autor noch mehr solche bücher schreibt!!!

Kleine Frage kennt jemand noch mehr bücher von Jay Asher wenn schickt mir mal bitte die links zu den büchern!


DANKE schon imforraus

21.11.2010 08:46:03
Naomisan

Ich war sehr froh als ich endlich das Buch in den Händen halten durfte und fing an zu lesen. Mein erster Eindruck war: Naja sehr teeniemäßig. Anfangs hatte ich große Probleme mich mit Hannah anzufreunden ich fand sie sehr "nachtragend" wegen der ersten Gründe. Dann habe ich aber weitergelesen und konnte es nicht weglegen. Immer mehr wurden mir die Protagonisten sympatisch und Hannahs Lebensgeschichte füllt sich mit mehr oder weniger schlimmen Ereignissen.

Wer mir aber sehr ans Herz gewachsen ist, war Clay. Alleine deshalb weil er für Hannah alle Orte bereist und richtig mitfühlt. Gegen Ende hatte ich nur noch Tränen in den Augen jedoch nicht wegen Hannah sondern wegen Clay. Die Art wie Clay von der Schuld geplagt denkt und handelt ist für mich sehr schön beschrieben und gut begründet. Ich hatte so sehr das Bedürfnis zu ihm zu gehen und ihm gut zuzureden ihn einfach ein bisschen zu beruhigen.

Was mir ein bisschen gefehlt hat, war die familiäre Situation von Hannah, das hätte mich doch näher interessiert.

Lesenswert und weiterzuempfehlen! Als Schullektüre sehr empfehlenswert!

18.10.2010 22:13:38
Karo

ich habe das buch auch gelesen und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, wodurch ich es auch ziemlich schnell durchhatte. Diese Geschichte hat mich richtig gefesselt.
Was ich etwas schockierend fand, war als sie zum Schluss zum Vertrauenslehrer gegangen war und er sie nach dem Gespräch einfach gehen lassen hat. Wäre er ihr hinterhergelaufen und hätte mit ihr richtig über ihre Probleme geredet wäre es nie zu dem Selbstmord gekommen.
Aber auch die anderen Geschichten, die auf den Kassetten zu hören waren, waren schlimm. Manche mehr und manche weniger.Ich würde diese Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, weil es auch deutlich macht, dass manche Sachen, auch wenn es für den einen oder anderen nichts Schlimmes ist, doch viel kaputt machen können.Und das man seine Mitmenschen anders behandelt und nicht immer wegen jeder Kleinigkeit jemand fertig macht.

02.08.2010 19:06:23
Thierrys-Liebste

Psychologische Gewalt in Form von Mobbing in der Schule oder am Arbeitsplatz wird immer häufiger thematisiert, dennoch war das Buch für mich eher durchschnittliche Unterhaltungsliteratur und gehört meines Erachtens nicht in die Kategorie Krimi.
Jedoch muß ich Jay Asher lassen, daß er es geschafft hat, die Gefühle der beiden Kids eindrücklich zu beschreiben. Ich denke, je jünger der Leser dieses Buches ist, desto besser kann dieser sich auch in die beiden Teenager hineinversetzen.
Alles in allem von mir nur lauwarme 45C°

26.06.2010 23:29:56
Andy

Dieses Buch beschreib ein Mädchen, ein kleines Mädchen dass die Welt nicht mal richtig kannte, dass nicht mehr weiter wusste, ihr leben hasste und sich schließlich umbrachte. Und das alles nur wegen uns Menschen. Wir alle haben ein Herz, wir alle können nett zu anderen sein, wenn wir nur wollen. Es ist doch das Schlimmste zu wissen, dass ein Mensch sein Leben hasst nur wegen dir! Wir haben es in der Hand, wir sind die, die leben und wir können die Welt verändern.

17.06.2010 21:55:48
Andi

Also ich weiß nicht ob lena ein anderes Buch als ich gelesen hat. Was du hier bezeichnest als "was Hanna da durchmacht, durchleben 75 % aller Jugendlichen" kann ich definitiv nicht bestätigen. Ich selbst bin Mobbingopfer und kenne auch einige. Doch Mobbing in dieser Form durchleben die wenigsten. Zudem haben die meisten noch Freunde/Verwante an die sie sich wenden können. Hannas Eltern sind aber zu sehr mit dem Laden beschäftigt um für sie Zeit zu finden. Dann kommt erschwerent hinzu, dass jeden Ort wo sie sich sicher fühlt zerstört wird.

Ich bleibe bei der Aussage, dass jeder das Buch lesen sollte.

17.06.2010 20:01:14
LenaF

Der Titel war vielversprechend, ebenso der Klappentext aber der Inhalt ist einfach nur lachhaft.
Ein pubertierender Teenager der sich wegen ein paar nicht nachzuvollziehenden Problemchen umbringt?
Was Hannah da „durchmacht“, durchleben 75% aller Jugendlichen.
Mir persönlich ist das alles zu platt. Ein Mädchen wegen ein paar blöden Bemerkungen Selbstmord begeht - halleluja – da müsste sich die halbe Menschheit umbringen.
Der Autor hat auf niedrigstem Niveau, als einzige Lösung Suizid angeboten.
Ist für mich unterste Schublade!

17.06.2010 19:31:41
Herbert

Kommentar von Nadja "Herbert, wenn Sie dieses Buch so langweilig finden, dann haben sie entweder nicht verstanden, worum es in diesem Buch geht, oder das war Ihr erstes richtiges Buch, dass Sie gelesen haben. "Liebe Nadja !Ich habe sehr gut verstanden, worum es in dem Buch geht , daher bin ich nach wie vor der Meinung, dass es sich vielleicht als Klassenlektüre eignet, wo der Inhalt anschließend ausgiebig diskutiert wird.
Einen gewissen Anspruch muss bei mir aber auch "Unterhaltungsliteratur" haben. Den kann ich hier leider nicht erkennen.
Es ist auch nicht ,wie Sie vermuten, das erste Buch das ich lese - tatsächlich befinden sich mehr als 2000 Bücher in meinem Besitz, die ich ALLE gelesen habe , einige sogar mehrfach.

17.06.2010 17:00:16
khgfkd

qaiiLhaid vn buach. i fass es ned dC

Clay Jensen kommt nichts ahnend aus der Schule nach hause. Die letzten Wochen waren für ihn schwierig, da das Mädchen, Hannah, in das er verliebt-, mit der er jedoch nicht zusammen war Selbstmord begangen hat. Er versucht damit klar zu kommen und trauert auf seine Art und Weise. Dann entdeckt er das Päckchen vor seiner Tür, in dem sich sieben Kassetten befinden. Neugierig versucht er herauszufinden, worum es sich handelt und als er die erste Kassette einlegt und auf Play drückt, ertönt Hannahs Stimme. Sie hat die Kassetten besprochen, um dreizehn gute Gründe für ihren Selbstmord zu nennen und damit auch dreizehn Menschen anzuklagen, die ihre Schuld und ihren Anteil daran tragen. Clay ist entsetzt, weiß nicht, ob er weiterhören und sich der Wahrheit stellen möchte, doch Hannah macht deutlich, dass sie einen Weg gefunden hat, wie die Wahrheit öffentlich ans Licht kommt, sollte jemand die Kassetten verschwinden lassen und nicht an den nächsten auf der Liste weiterreichen, die beigelegt ist. Namen vor Clay wurden abgehakt, weitere folgen. Wichtig ist aber nun erst einmal, dass er erfährt, wie es soweit kommen konnte und vor allem was er sich zuschulden hat kommen lassen, um das Mädchen umzubringen, für das er so viel empfunden hat.
An welcher Stelle der Kassetten er jedoch genannt wird, weiß er nicht und er kann es nur herausfinden, indem er alle hört und damit viele schmutzige Geheimnisse erfährt, die ihn erschrecken und schockieren.

16.06.2010 17:26:49
Nutellagirl

Ich habe das buch gelesen. meine mutter hatte es sich gekauft und mir dan gegeben. ich finde es total interessant und fesselnt wie jay asher sich an das thema rantastet. ich konnte das buch kaum aus der hand legen. hmmmh mir wurde gerade gesagt, dass ih hier 300 zeichen eingeben muss. aber das schaff ich auch locker. ich empfehle das buch auf jedenfall weiter. ich beschäftige mich gerade mit ihm, da ich ein referrat mache und informationen brauche.

15.06.2010 19:08:07
Andi

Also ich habe das Buch von einer Arbeitskollegin ausgeliehen bekommen. Ich bin 21 und selbst ein ehemaliges Mobbingopfer. Das Buch beschreibt sehr genau die Gefühlslage der Personen und für mich als ehemaliges Opfer war es mit sehr flauen Magen zu lesen. Ich fühlte mich sowohl von Hanna als auch von Clay sehr gut wiedergespiegelt. Wer einmal verstehen will wie es Mobbingopfer geht der sollte auf jeden Fall dieses Buch lesen.

12.06.2010 15:32:44
Mausiiiiiiiiiiii

ich finde das buch einfach toll.
Es beschreibt die 13 gründe von Hannah sehr genau.
Und die Probleme sind sehr realistisch.
Als ich das Buch gelesen hatte, hatte ich gänsehaut.
@ Herbert: Also ich versteh nicht was sie an dem buch nich toll finden...
ich wünschte ich könnte noch weiterlesen, aber ich habe das Buch schon zum 2.ten mal durch.
Es ist sehr empfehlenswert!

10.06.2010 15:33:50
hanna

ich hab dieses buch auch gelesen und von all den büchern die ich zum Geburstag bekommen habe ist dieses mir sofort ins Auge gesprungen. Ich war fasziniert von den Erlebnissen die dieses Mädchen erlebt hat. All die 13 Gründe sind echt total realischtisch. Und alle haben weiter gemacht, ohne Rücksicht auf den menschen den sie damit beleidigen.Sie haben nicht auf hannah geachtet. Sie gemobbt weil sie neu ist und gut aussieht. Sie benutzt. Ich kann dieses buch nur weiter empfehlen weil es einfach toll ist.

07.06.2010 15:39:04
sabrina

Ich finde das Buch sehr spannend und kann nicht verstehen , warum man es nicht lesen sollte. Ich habe das Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen und wollte es von allen Büchern die ich bekommen habe zuerst lesen. Es ist faszinierend wie Hannah von den 13 Gründen erzählt die sie zum Selbstmord getrieben haben. Ich fande es schade als das buch zu Ende war und hätte gern noch weitergelesen , aber auf jedenfall kann ich das Buch nur empfehlen !

06.06.2010 12:33:33
Hexe 13

Habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen, meine Tochter mußte es für die Schule tun, deshalb wollte ich auch wissen um was es geht um mit ihr darüber reden zu können. Der Inhalt ging mir ziemlich nach, weil ich denke das sowas jedem Teenie passieren könnte, nur schade, das sie sich nicht einmal ihrer Mutter geöffnet hat, oder wenigstens eine Freundin hatte, mit der sie über alles reden konnte.

31.05.2010 17:21:27
Tere

Also ich find dieses Buch sehr schwierig zu Beurteilen. Als ich dieses Buch gelesen habe hat es mich am meisten schockiert wie man so etwas nur einem Menschen antun kann. Manchmal fand ich stellen, die in dem buch vorkommen so schrecklich, dass ich das Buch gar nicht mehr lesen wollte. Das könnte allerdings auch daran liegen, dass ich das Buch an den Tagen gelesen habe, als sich Robert Enke umgebracht hat und das damit noch viel schlimmer wirkte. Mir hat es auf keinen Fall an Spannung gefehlt und da ich selber noch ein teenager bin kann ich sagen lieber Herbert meine Freundinnen und ich haben keines dieser Probleme das sind sehr schlimme Probleme die man nicht einfach nur so hat.

28.05.2010 15:57:50
Nadja

Ich fand das Buch einfach unglaublich spannend und sehr faszinierend. Ich kann Herberts Kommentar über dieses Buch aufgarkeinen Fall zustimmen. Herbert, wenn Sie dieses Buch so langweilig finden, dann haben sie entweder nicht verstanden, worum es in diesem Buch geht, oder das war Ihr erstes richtiges Buch, dass Sie gelesen haben.

28.05.2010 15:50:37
Sanny

Ich habe noch nie so ein spannendes und tolles Buch gelesen wie dieses hier. Es erzählt von einem Mädchen, dass dreizehn Gründe hatte, sich das Leben zu nehmen. Sie war wirklich verzweifelt. Ich kann sie auch auf eine gewisse Weise sogar verstehen. Ich meine, was sie alles durchmachen musste ist wirklich kaum zu ertragen. Ich möchte nicht mehr erzählen, aber das Buch kann ich euch nur weiterempfehlen.

27.05.2010 15:53:25
Thekla

ich fande das Buch sehr spannend! Es ist echt nicht zu fassen, was in diesem Buch passiert. ,, Diese Hannah musste echt verzweifelt gewesen sein!\'\', dachte ich als ich anfing zu lesen. Doch nun kann man ,nocht nicht ganz, Hannahs Reaktion verstehen. Verständlich ist es natürlich nicht, dass sich ein Mensch umbringt, aber Hannah hatte ja ihre 13 Gründe... Ich will nichts verraten.Ich kann es nur weiteremfehlen!

26.05.2010 19:17:25
Kimi

Ich lese dieses Buch ebenfalls in der Schule. Ich finde es recht spannend man muss sich aber sehr gut konzentrieren um alles zu verstehen ! Da sehr oft zwischen Clay und Hannah gewechselt wird. Man muss gut aufpassen. Ohne nachzudenken kann man das Buch nicht lesen. Wer also ein guter Leser ist den ist das Buch zu empfehlen ;D.

19.05.2010 21:36:51
Michael

Ich stimme Herbert voll und ganz zu. Ich lese das Buch derzeit in der Schule und finde die Gründe für den Selbstmord nicht sehr überzeugend. Von Spannung kann man gernicht reden, beim Lesen hofft man nur, dass endlich etwas spandendes oder ergrifendes geschieht, jedoch kommt das nicht vor. Ich wollte das Buch einfach nur so schnell wie es geht durchlesen. Außerdem ist es sehr schwer zu lesen. Man kommt mit den Ereignissen nicht mit da oft auf schon vergangene Ereignisse zurückgegriffen wird und der andauernde Wechsel zwischen Kassette (Hannah/Kursiv) und Monolog (Clay/Normal) hat mir perönlich beim Lesen den Spaß genommen. Letzendlich verstehe ich nicht was alle an diesem Buch so faszinierend finden und rate vom Kauf des Buches ab.

02.05.2010 16:24:56
Vanessa

@ Herbert
ich weiß nicht warum sie sich so aufregen, es ist zwar unangebracht das Buch als Thriller zu bezeichnen aber nur ein Jugendbuch ist es nicht!
Vielleicht verstehn sie unter Spannend ja Märchen aber dieses Buch war spannend und nicht aufgesetzt pseudo-psychologisch
und ich bin mir sicher das viele meine Meinung teilen.
Ich möchte sie sehen wenn ihnen diese 13 Gründe zustoßen ob sie dann auch vor einem Selbstmord stehen.
Mir ist die Geschichte unter die Haut gegangen und die Gründe die in dem Buch genannt werden sind auch keine Pipifax-Teenagerprobleme. Die sehen nämlcih anders aus!

09.04.2010 11:41:43
Herbert

Über dieses Buch habe ich mich so sehr geärgert, dass ich zum ersten Mal einen Kommentar loslassen muss.
Erstens ist es schlichtweg irreführend, es als Krimi bzw. Thriller auszuloben, wo es sich doch in Wirklichkeit um ein Jugendbuch handelt !
Zweitens hält es bei weitem nicht, was der Klappentext und die Vorschußlorbeeren versprechen.
Auch mir ist unbegreiflich, wie so ein Buch zum Bestseller werden kann -
wirkte die Story für mich doch eher aufgesetzt pseudo-psychologisch.
Bei jedem Umblättern hofft man, dass endlich die "verhängnisvollen Ereignisse" "das einem der Atem stockt" beschrieben werden.
Nichts davon !
Sicher kommen ein paar unangenehme Begebenheiten zusammen aber letztlich sind es doch eher an den Haaren herbeigezogene, künstlich aufgebauschte "13 Gründe" die dann zum Selbstmord geführt haben sollen.

Von einer "aufwühlenden Geschichte die unter die Haut geht" ist selbige weit entfernt - von der sich auftürmenden "Lawine" von Ereignissen kann keine Rede sein eher von Pipifax-Teenagersorgen.
Insgesamt unglaubwürdig , amerikanisch prüde formuliert
eignet sich das Ganze höchstens als Klassenlektüre für die Zehnte.

24.03.2010 17:38:03
Little_Angel

Ich fand das Buch total toll, habs jetzt grad zum 3. mal gelesen... Es regt aufjedenfall viel zum nachdenken an... Vorallem weil es so realistisch ist, Situationen welche man auch häufig erlebt... Und wenn man das ganze sachlich erzählt finde ich sind das alles nur kleine dinge aber für Hannah hat das alles in einem die völlige Verzweiflung hervorgerufen...

15.02.2010 20:36:08
Sonny

Zunächst stand ich diesem Buch etwas skeptisch gegenüber. Ein Mitdreißiger, der sich mit der Gefühlswelt Heranwachsender auseinandersetzt. Das schreit geradezu nach pseudo psychologischem Gerede. Weit gefehlt. Der Autor hat es ganz hervorragend geschafft dem Leser kein Urteil über die handelnden Personen aufzudrücken. Er lässt viel Spielraum für eigene Überlegungen. Das waren für mich am Ende zumeist Fragen. Vorrangig die Frage, ob das Verhalten von Hannah, die ihre Mitschüler mit deren „Teilschuld“ konfrontiert und Andere bloß stellt, Verständnis hervorrufen sollte. Durch den sensiblen, eindringlichen und auch spannenden Stil hätte ich das Buch im ersten Moment glattweg als Pflichtlektüre für die Schule vorgeschlagen. Diskussionsstoff gibt’s reichlich. Vielleicht würde es aber auch Schülern, die sich ähnlich fühlen wie Hannah, einen „falschen“ Ausweg zeigen?
Das es nach hunderten von gelesenen Büchern gerade ein Jugendbuch ist, was mich auch hinter her noch lange beschäftigt, hätte ich nicht erwartet.
90°

03.02.2010 17:59:09
lynn

das buch ist eines der besten die ich je gelesen habe! ich würde nur empfehlen es ztu kaufen

ich wollte am liebsten nur noch lesen und als das buch zu ende war fand ich es schae dass es nich weiter ging1!! weil es so spannend war!

hat mir auch sehr bei der zussammenstellung meiner buchvorstellung geholfen!!

29.01.2010 20:28:35
Mira

Es höhrt sich sehr spannend an,
es geht mir unter die Haut und ich möchte wissen,was Clay getan hat und wer die anderen 12 Menschen sind wegen den sich Hannah umgebracht hat trotzdem ist es mirein Rätzel wie ein Mensch so verzweifelt sein kann, dass er sich umbringt
Ich swerd mir das Buch dan ma kaufen