Auf eigene Gefahr

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Oslo: Damm, 2007, Titel: 'Fare for gjentakelse', Seiten: 285, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 2009, Seiten: 368, Übersetzt: Günther Frauenlob

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Ein Mädchen wird bestialisch ermordet. Obwohl es Rechtsanwalt Brenne gelingt, einen Freispruch für den mutmaßlichen Mörder zu erwirken, ist er insgeheim von der Schuld seines Mandanten überzeugt. Schockiert wird er nach dem Prozess Zeuge, wie dieser dem Vater der Ermordeten die Tat lächelnd gesteht. Wenig später ist sein Mandant tot. Mikael Brenne beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln.

Auf eigene Gefahr

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Letzte Kommentare:
20.03.2011 23:13:44
Heidi Hofmann

Hab das Buch eigentlich nur gekauft, weil wir letzten Sommer selbst in Norwegen waren und ich hoffte, über Orte und Gegenden zu lesen, die uns selbst irgendwie lieb geworden sind. - Dann war ich nur noch verblüfft und - anfangs - richtiggehend wütend: dieser Tvedt schreibt derart distanziert und entfremdet! Alle Figuren total blutleer und schablonenhaft! Keine Nähe zu den Protagonisten möglich, keine Emotionen!. Nach fast 100 Seiten, als ich das Buch schon in die Ecke werfen wollte, dann plötzlich sowas wie Erleuchtung: das macht dieser Tvedt absichtlich! --- Plötzlich kriegt die ganze Story so was von Drive! Konnte nicht mehr aufhören: dauernd neue Wendungen. Und dieser Mikael Brenne! -eingangs überhaupt nicht sympathisch, entwickelt sich verblüffend. So kleine, unmerkliche Handlungen und Reaktionen - AHA: der hat ja Gefühle, kann die bloß nicht richtig zeigen, stolpert liebenswert hölzern durch sein eigenes Leben und ist anstrengend für die paar Leute, die ihn gern haben (seine Partnerin und der alte Vater). Irgendwann merkt man: dieser Tvedt kann verteufelt gut schreiben! Eine Entdeckung, wie zuletzt nur Stieg Larsson oder Adler Olsen. Klasse, diese Skandinavier!

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