Tödliche Träume

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • New York: Bantam Books, 2006, Titel: 'Killer dreams', Seiten: 339, Originalsprache
  • Berlin: Ullstein, 2010, Seiten: 445, Übersetzt: Norbert Möllemann

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Dr. Sophie Dunston, alleinerziehende Mutter des 10-jährigen Michael, arbeitet als Schlaftherapeutin im Krankenhaus von Baltimore. Alle Kollegen und Patienten bewundern sie für ihre Hingabe und Warmherzigkeit. Sie ahnen nicht, dass Sophie seit Jahren nur an Rache denkt - Rache an dem Mann, der für den Tod ihrer Eltern und die quälenden Alpträume ihres kleinen Sohnes verantwortlich ist.

Tödliche Träume

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Letzte Kommentare:
21.09.2020 06:29:49
thrillerfan

ach der Beschreibung habe ich einen interessanten Krimi erwartet. Interessant begann es, aber Spannung wurde nicht voll gehalten.

Der Tod der Eltern von Sophie Dunston war eigentlich mysteriös. Der Vater erschoss seine Frau und zielte dann auf den Sohn von Sophie. Sophie rettete ihren Sohn, weil sie sich dazwischen warf und dabei sehr schwer verletzt wurde. Und dann richtete sich ihr Vater selbst. Warum diese Taten? Und Sophie Dunston hat ihren Sohn nun zu beschützen, denn dieser hat Alpträume, die mit lebensbedrohlichen Zuständen verbunden sind. Sie stellt sich außerdem der Lösung der Aufgabe den Verantwortlichen für diese Taten zu stellen. Denn ihr ist klar, wer dahinter steckt und wie dieses Grauen entstand. Damit muss sie sich selbst hinterfragen. Bei dieser Aufgabe helfen ihr einige Personen, denen sie eigentlich skeptisch gegenüber steht. Sie, ihr Sohn und die Helfer geraten in unmittelbare Gefahr.

Zuerst baut sich eine Spannung auf, aber im Verlauf ist diese nicht mehr so richtig vorhanden.

Fazit: ein interessanter Thriller um das Thema Entwicklung von Medizin, aber nicht der Hit.

12.11.2017 15:00:34
Gunde Kottenrodt

Ich lese seit 2 Monaten Iris Johansen Bücher. Eines spannender als das andere.
Mich interessiert ach das fachlich, wissenschaftliche Wissen, dass man so nebenher mitbekommt.
Jetzt bin ich gespannt auf das neue Thema.
Im November ist Lesen eine prima Methode, um das Wetter draußen zu vergessen.
Schenken dieses Buch auch als Paperback meiner erwachsenen Enkelin, möchte aber keine Lesespuren hinterlassen.

17.10.2010 10:51:19
Sophie Schwarz

Ich muss cat46 recht geben.Ich mag dieses Buch (und Schmiddi wenn du die bücher aus der eve duncan reihe zuerst gelesen hättest hättest du die hintergrundinformationen.Wollt ich nur mal gesagt haben.
Es ist ein cooles Buch und I.J hat wieder klar gemacht wieso sie eine tolle Schriftstellerin ist.Die Sprache ist wieder der Hammer und vielleicht kommen manche Menschen (also Andreas) nicht mit ihrer offenen Schreibweise klar.Ich finde sie genial und werde Iris Johansen weiterhin lesen.
LG Sophie

08.09.2010 17:02:34
cat46

Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Ok, es war zwar nicht der Brüller, aber trotzdem hab ich es fast in einem Rutsch gelesen.
Schön ist u.a., dass man "alte Bekannte" wiedertrifft.
Sicher ist die Handlung etwas platt und nicht sehr reißerisch (soll sie aber sicherlich sein), beizeiten vorhersehbar sozusagen, nichtsdestotrotz kann man es lesen...und als I.-J.-Fan ja wohl sowieso.
Meine Rat: lesen und eine eigene Meinung bilden!

16.03.2010 14:40:21
Andrea Schmidt

Ich habe das Buch nun doch nicht zu Ende gelesen.
Es ist einer der schlechtesten Thriller die ich jemals gelesen habe.
Zu schwülstig und platt geschrieben. Unglaublich langweilig und mit der Zeit habe ich dieses Buch nur noch mit Widerwillen in die Hand genommen.
Diese buch ist so schlecht das es schade ist das dafür Papier verwendet wurde.
Da lobe ich mir Fitzek, Katzenbach, etc.
Guter Rat: Nicht lesen!

16.03.2010 09:22:27
Andrea Schmidt

Leider habe ich mehr von der Geschichte erwartet. Im Moment quäle ich mich durch das Buch. Ich werde es zu Ende lesen, da ich selten mitten in einer Geschichte aufhöre, aber hier war ich schon öfter versucht das Buch wegzulegen.
Die Idee der Geschichte ist auch sehr gut und der Anfang ist vielversprechend, aber leider ist der Schreibstil zu übertrieben und viel zu theatralisch. Auch die ständige Wiederholung der Gefühle der Figuren ist sehr nervend.
Es fehlt Handlung und Hintergrundinformation.
Schade ich werde kein weiteres Buch von dieser Schriftstellerin lesen.

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