Denn niemand hört dein Rufen

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Köln: Random House Audio, 2009, Seiten: 6, Übersetzt: Michou Friesz, Bemerkung: gekürzt
  • München: Heyne, 2011, Seiten: 416, Übersetzt: Andreas Gressmann

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Ein mörderisches Vermächtnis Eine berühmte Schauspielerin wird ermordet. Die junge Staatsanwältin Emily Wallace soll das Anklageverfahren gegen den Hauptverdächtigen übernehmen. Immer tiefer gräbt sie sich in den Fall - ohne zu erkennen, dass es eine unheimliche Verbindung zwischen ihr und der Toten gibt. Schon längst ist sie selbst in tödlicher Gefahr. Die Juristin Emily Wallace bekommt den Fall ihres Lebens übertragen: Sie darf die Anklage gegen Gregg Aldrich führen, der unter Mordverdacht steht. Seine Frau, eine berühmte Schauspielerin, wollte sich von ihm trennen. Heimlich verfolgte er sie auf Schritt und Tritt. Als sie ermordet aufgefunden wird, weisen die Umstände eindeutig auf Aldrich, doch kann lange kein letztgültiger Beweis für seine Tat vorgelegt werden. Emily ist überzeugt von seiner Schuld - und sie hat einen Trumpf im Ärmel: Ein Zeuge ist aufgetaucht, der gegen ihn aussagen will. Mit seiner Hilfe baut Emily die perfekte Anklage auf, sie arbeitet Tag und Nacht an dem Fall. Dabei merkt sie gar nicht, dass jemand sie überwacht. Dass jemand heimlich in ihrer Wohnung ein und aus geht und dort ein Mikrofon installiert hat. Und dass es eine Verbindung zwischen ihr und der Toten gibt. Nun ist sie selbst zur Zielscheibe des Bösen geworden.

Denn niemand hört dein Rufen

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Letzte Kommentare:
30.01.2015 19:25:55
Posy48

Ich habe bereits mehr als 25 Romane von ihr gelesen, wobei die meisten nach dem gleichen Strickmuster ablaufen, aber sei's drum. Was mich an diesem Roman richtig gestört hat: mit welcher Waffe wurde Nathalie erschossen ? welches Kaliber? wo ist die Waffe ?sie wurde nicht gefunden. War jemals eine Waffe auf den Angeklagten registriert? hat man ihm den Bestz einer Waffe nachgewiesen ? mitnichten, diese Frage wurde überhaupt nicht gestellt. Und das finde ich ein Manko, das einer Krimnalschriftstellerin nicht passieren darf. Die Prozeßbeschreibung geht über mehr als 200 Seiten und das ist irgendwie nur langweilig und die Frau Staatsanwältin wird mir im Laufe des Prozeßes immer unsympathischer, denn ihr Verhalten grenzt schon an Besessenheit.,wobei die Frage offen bleibt ob in Hinblick auf einen Karriereschub sowe um ihren Vorgesetzenten zu gefallen. Nein, dieser Roman ist absolut nicht sonderlich empfehlenswert.

01.12.2014 19:25:24
Leselöwin

Es ist wieder die gleiche Geschichte wie meist bei Higgins Clark: eine alleinstehende, schöne und tüchtige junge Frau kommt zufällig einem Mörder auf die Spur, ohne gleich klar zu sehen. Gleichzeitig nimmt ein Psychopath sie ins Visier, der ihr ebenfalls nach dem Leben trachtet, weil sie ihn abgewiesen hat. Mehr zu sagen würde zuviel über den Schluss verraten, obwohl dieser sehr vorhersehbar ist, wenn man die Bücher von Higgins Clark kennt. Ihre ersten Romane waren erheblich besser, aber auch dieser ist spannend und unterhaltsam, der richtige Krimi für einen verregneten Ferientag.

08.01.2013 21:44:46
kianan

Ich empfinde das Buch als unterhaltsamen Krimi, jedoch fehlte es mir an Spannung.

Der Plot war für mich bereits spätestens nach ca. 30 % des Buches gänzlich durchschaubar und es traf keine einzige Überraschung mehr auf.

Darüber fehlte es mir auch z. B. an der Erklärung, warum Zach ausgerechnet auf Emily Wallace fixiert war, irgendeinen Auslöser müsste es ja eigentlich gegeben haben und dieser Seitenstrang war für mich persönlich eher ein Seitenfüller.

Positiv war die gewohnt flüssige Schreibweise von MHC und die gute Beschreibung der handelnden Personen.

Wer also einen spannenden und auf einem gut kontruierten Verwirrspiel aufbauenden Krimi erwartet, wird aus meiner Sicht enttäuscht werden.

Eine netter und leichter Krimi, der unterhält und mich zumindestens nicht wie so manche andere Bücher aufgeregt hat.

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich nach so vielen gelesenen Büchern von MHC auch ein gewisses Schreibmuster bei ihr entdecke.

Daher von mir 65°.

16.02.2012 21:00:46
Liane

Hi!
Also ich fand das Buch etwas langatmig, aber trotzdem relativ spannend.
Die teile des "Zach" sind echt gelungen und weckten mein Interesse. Der Hauptteil hätte etwas mehr Abwechslung gebraucht. Das Ende sagt mir nicht so zu aber okay. Allgemein also durchaus empfehlenswert, doch nicht so sehr für Leute, die viel Action und Dauerspannung brauchen.
Wünsche allen viel Spaß beim Lesen!

12.12.2011 15:57:15
Alex

Meiner Meinung nach nicht sehr gelungen. Zwar ist es anfangs spannend geschrieben, man kann sich in Handlung und Figuren hineinversetzen. Eine herbe Enttäuschung ist jedoch der Hauptteil, denn die Hälfte des Buches nimmt der Prozess gegen Gregg Aldrich ein, die Aussage des Zeugen Jimmy Easton und die Tatsache, dass Emiliys Nachbar ein psychopatischer Serienkiller ist und es auf sie abgesehen hat. Auf den letzten paar Seiten kommt es dann zum "Showdown", der Fall wird aufgelöst und das wars dann. (Also mir fehlen war noch ca. 5 Seiten, aber das Ende wirds wohl nicht mehr raus reißen:-))
Wers gern seicht mag, für den ist dieses Buch die richtige Wahl. Wer jedoch gern "nervenzerreissende" und kompliziertere Fälle bevorzugt, für den ist dieses Buch ein Fehlgriff

12.07.2011 10:48:37
Vince-Garron

So eben habe ich diesen Roman zu Ende gelesen!Es war wirklich einer der besten Romane die ich von Mary Higgins Clark gelesen habe. Eine wirklich gute Storry auch ist es der Autorin wieder gelungen.tolle Figuren zu schaffen!Mary Higgins Clark schafft es immer wieder,mit Ihrer leichten Art zu schreiben,das man sofort in der Storry drin ist und man das Buch gar nicht mehr weglegen kann.Ich kann jeden nur raten dieses Buch zu lesen!

07.04.2010 21:39:09
pewemin

Ich finde, dass es das beste Buch von MHC ist. Am Anfang habe ich immer etwas Probleme beim Lesen. Immer wenn sie diese verschiedenen Figuren einführt, die Namen, diese verschiedenen Parallelwelten, dann wirds schwierig für mich. Aber wie heißt es so schön: "Der Appetit kommt mit dem Essen!" Immer länger dauern meine Lesezeiten, bis ich es gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Gott sei dank hatte ich Osterferien und so konnte ich dran bleiben. Das Konstruktionsgeflecht war vom Feinsten. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Und es blieb spannend bis zum Schluss. Für mich war es das beste Buch von ihr überhaupt.

24.11.2009 17:19:13
Mariahsjack

Es war mal wieder ein Genuss, ein Buch von Mary Higgins Clark zu lesen.
Wieder mal recht aktuelles und dennoch Zeitloses Thema und sehr gut beschriebene Charaktere. Und eigentlich sind es zwei Storys in einem Band. Wenn auch das ein oder andere Thema zu sehr ausgeschmückt ist (ich sag nur "Herz") und man schon nach der 200sten Seite so einiges Erahnen kann, ist es dennoch flüssig, klar und übereinstimmend.
Also wer zwischendurch leichte und kurzweilige Lesekost möchte, sollte zu diesem Buch greifen :-)