Der Glaspavillon

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • München: Bertelsmann, 1997, Seiten: 398, Übersetzt: Petra Hrabak, Barbara Reitz und Christine Strüh
  • München: Goldmann, 1999, Seiten: 381, Übersetzt: Petra Hrabak, Barbara Reitz und Christine Strüh
  • Augsburg: Bechtermünz, 2000, Seiten: 381
  • München: Goldmann, 2002, Seiten: 381
  • München: Goldmann, 2003, Seiten: 381

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Als im Park des Landhauses der Familie Martello ein Skelett gefunden wird, bricht eine scheinbar heile Welt zusammen. Denn bei der Toten handelt es sich um Natalie, die seit 25 Jahren verschwundene Tochter des Hauses. Nach den ersten Untersuchungen steht fest: Natalie wurde damals ermordet. Jane Martello, Natalies Schwägerin und beste Freundin, macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Noch ahnt sie nicht, welchen Abgründen des eigenen Ichs sie sich nähert.

"Viel mehr als ein Thriller" (L’Événement du jeudi)

Der Glaspavillon

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Letzte Kommentare:
22.05.2016 19:42:37
Angelika Hagen

Ich lese mich gerade durch alle Bücher von Nicci French, nachdem ich dieses Autorenduo entdeckt habe. "Der Glaspavillon" gehört nicht zu den Favoriten. Die Idee finde ich zwar gut, aber es ist nicht spannend erzählt. Und diese vielen Personen! Ich vermisse öfters ein Personenverzeichnis, wo man mal nachschlagen könnte. Das wäre auch hier angebracht. Ist ein Mord, der 25 Jahre zurückliegt, nicht verjährt? Das Ende kommt mir sehr konstruiert vor und etwas abrupt, nach 300 Seiten Recherche. Was machte eigentlich inzwischen die Polizei? Schläft die? Und nachdem auf psychologische Vorgänge so viel Wert gelegt wird, wird zum Schluß völlig ignoriert, wie die Hauptperson damit fertig wird, so lange Zeit mit dem Mörder verheiratet gewesen zu sein. Es kommt mir so vor, als wollten die Autoren überstürzt zu einem Ende gelangen. Der Schluß ist nicht richtig durchdacht,

30.10.2015 18:13:04
Astro Eva

Zum Glück war es nicht mein erster Nicci French. Während auf den Büchern Thriller drauf steht, steht hier Roman, Familienroman würde ich sagen.
Nur zum Anfang spannend.
Irgenwann auf S. 350 verlor ich die Geduld und sah kurz vor Ende wieder rein. Aha den Täter habe ich erahnt. Gut fand ich die Theapiesitzungen. Alles andere hätte geķürzt werden können.
Thema Erinnerungen mit Hilfe von Hypnosetrance.
Sie hat viel viel spannenderes und Besseres geschrieben.

22.04.2014 10:03:33
lolli 501

Es ist ein sehr guter roman doch es sind ein bisschen viele Personen trotzdem ein großes Kompliment an die Autoren das sie sich so viel mühe gegeben hat.Man kam manchmal ein bisschen durcheinander weil das buch sehr wild durcheinander geschrieben wurde außerdem wußte man über die meisten personen fast nichts.

22.05.2013 18:28:04
OmaInge

Oh nein...das war ja absolut gar nix.Ich habe das Lesen auf der Seite 49 abgebrochen.

Ein extrem unspektakuläres Debüt des Autorenpaares Nicci French!
Glücklicherweise haben beide auch bessere Bücher hinbekommen.Neueinsteiger bei NF bitte unbedingt die Finger von diesem Buch lassen!

Meine Bewertung: 25 Grad

17.05.2010 19:47:07
Natasha

Das Buch ist recht chaotisch geschrieben, was es mir unmöglich machte, es an einem Stück zu lesen; ich musste mich regelrecht zwingen, es zu Ende zu lesen.
Am Schluss war ich enttäuscht und verwirrt, das ist wirklich kein guter Roman.
Die Geschichte an sich wäre okay, nur was sie daraus gemacht hat, ist irgendwie schrecklich, es fesselt nicht und hat keine Spannung. Die anderen Bücher von Nicci French sind dafür super, und zum Glück war "Der Glaspavillon" nicht das erste Buch, das ich gelesen habe, sonst hätte ich die anderen gar nicht erst anfangen wollen.

10.10.2008 00:24:21
Dido

Heiliger Strohsack, was war den DAS? Ein 25 Jahre zurück liegender Mord und dann endloses Geschwafel über dieses und jenes. Eine Unmenge von Personen, von denen wir aber nur wenige näher kennenlernen dürfen, und auch das nur recht oberflächlich. Zwei Höhepunkte, genau zur Hälfte und am Ende des Buches, und dazwischen ist alles irgendwie psycho. Um schließlich einen Überraschungstäter präsentieren zu können, wird behauptet, es wäre ja alles ganz anders gewesen, als vorher 300 Seiten lang behauptet wurde. So einfach ist das. Pech für den Leser, wenn er versucht, den Fall auf der Basis von Fakten zu lösen.

01.10.2008 22:36:42
julian144

Ich Finde, dass dieses Buch spannend und fesselnd ist, owohl es manchmal nicht ganz verständlich ist. Der Glaspavillon ist das erste Buch das ich von Nicci French gelesen habe und da ich damals erst 14 war hat es mich sehr fasziniert um weitere Bücher zu lesen. Ich habe leider erst dieses Buch des Autorenduos gelesen aber ich kann dieses sehr empfelen, doch Achtung in manchen Sachen wird es sehr obstrus.

12.09.2008 09:38:14
Tanja3582

Also an diesem Buch hab ich lange gelesen. Ich fand es nicht wirklich spannend und hab mich da echt durchgequält. Aber unausgelesen weglegen wollte ich es auch nicht.
Hab schon viel Besseres von Nicci French gelesen!
Am Anfang fand ich die vielen Charaktere ziemlich verwirrend, aber das legte sich. Die Story war meiner Meinung nach ziemlich "flach".

05.06.2008 20:33:12
Coco206

Spannung hab ich in dem Buch gar keine gefunden. Das Ende war mehr oder weniger abzusehen, mit den Charakteren wurde ich nicht richtig warm.

Das einzig Positive ist, dass es recht flüssig zu lesen war, ich es also schnell beenden konnte.

03.03.2008 18:33:48
Heaven23

Der Glaspavillion war nicht das erste Buch, welches ich von Nicci French las. Ist auch besser so, denn wäre dies mein erstes gewesen, hätte ich die Autorin wohl gleich beigelegt. Einige Vorgänger sagten es schon, so richtig fühlt man sich hier nicht, wie in einem Krimi, sondern man wird hineinversetzt in eine tragische Familienstory. Schade um das Buch, ich bin viel besseres von den Autorin gewöhnt. Manchmal denke ich mir, dass hinter dem NAmen ZWEI verschiedene Schreiber stecken, da manche Bücher sensationell sind und andere einfach nur langweilig !

08.11.2007 13:19:22
Elvira

über nicci french bin ich mir unklar. einige bücher des autorenteams finde ich unheimlich gut (z.B. der sommermörder, in seiner hand) während andere mich gar nicht überzeugen können (z.B. das rote zimmer). dieses buch fällt leider in die letzte kategorie! mühsam quälte ich mich durch das leben der langweiligen protagonistin, das bis ins letzte detail analysiert wird. das ewige therapiegequatsche nervt, immer dieselbe szene, ausufernde landschaftsbeschreibungen… ach ja und wer sich für kochrezepte interessiert, kommt hier auch auf seine kosten. spannend war das für mich nicht! wenn man nicht gleich darauf kommt, wer der täter ist, so liegt das v.a. daran, daß unzählige personen vorkommen: verwandte, bekannte, freundinnen und sonstige nebenfiguren, die nicht tiefer charakterisiert werden und dann selbstverständlich irgendwo auftauchen. da die tat kaum näher erläutert wird, könnten die ja theoretisch alle ein motiv haben … das allein macht doch noch keinen krimi? versöhnlich stimmt einzig das ende, hier zeigt sich, was nicci french eigentlich können und was ich mir von diesem buch erhofft hatte.
vielleicht kann man es eher als familienroman sehen, aber auch da habe ich schon bessere gelesen!

24.07.2007 08:28:03
Krimimaus

Dieses war meine erstes Buch von Nicci French und ich fand es ganz in Ordnung. Es war spannend zu lesen, wenn auch mir die Stellen mit dem Therapeuthen manchmal zu lang waren. Die Geschichte ist nett aufgebaut, manchmal ein wenig undurchsichtig. Im Ganzen ein gut zu lesendes Buch.

17.07.2007 18:18:44
PossiblyMaybe

Ein sehr spannendes Buch mit einigen, unerwarteten Wendungen.
Die Komplexität hat auf mich manchmal etwas verwirrend gewirkt, doch das Netz der beiden Familien Martello und Crane ist unglaublich durchdacht.
Ein fantastisches Buch!

19.04.2006 13:15:13
Nicole Porten

Ich schließe mich snoozer an: das Buch ist auch für mich nicht wirklich ein Krimi sondern eine tragische Familiengeschichte.
Unter diesem Aspekt finde ich das Buch jedoch gut, und kann es nur weiter empfehlen.

16.07.2005 16:08:56
Marie

Den Komplex "Familiengeschichte" finde ich sehr gelungen: Dem Wohl der Gemeinschaft hat der Einzelne sich unterzuordnen, und wehe dem, der sich absondert.
Im Mittelteil hat das Buch schwächere Passagen, v.a. wo es um Janes Therapie geht, aber genial konzipiert ist der Schluss.
Nicht das beste Buch von Nicci+French, wenn man es mit "Der Sommermörder" oder "Höhenangst" vergleicht, aber trotzdem lesenswert.

23.03.2005 23:58:35
snoozer

Sehr ungewöhnlich für einen "Krimi". Ich halte das eher für einen Familienroman, auch wenn es einen (25 Jahre alten) Mord gibt.
Es wird ja auch nicht wirklich ermittelt in diesem Buch. Naja, eher so am Rande.

Mich hat diese Art nicht 100%ig überzeugt, aber die Figuren in dem Buch sind sehr sympathisch, das hat das Ganze etwas erträglicher gemacht.

Versöhnlich hat mich der Schluss gestimmt. Wie Nicci French diesen gestaltet hat fand ich einfach sensationell originell und ich bin natürlich souverän drauf reingefallen ;-)

05.05.2004 09:27:01
Beatrice

Auch in diesem Buch sind einige erschreckende Übersetzungsfehler: statt von "öffentlichen Hinrichtungen" ist von "öffentlichen Einrichtungen" die Rede, auf einer Seite ist zweimal der Name "Alex" und "Alan" vertauscht.

23.04.2004 13:18:35
Annika SF

Bisschen zu umständlich geschrieben, aber ansonsten grosse Klasse! Auf jeden Fall spannend und unheimlich, besonders der Wendepunkt am Wasser ist gelungen!

09.04.2004 00:20:39
Petra

Habe es gerade zu Ende gelesen (auf 4 Abende verteilt) und muss sagen: Ich bin begeistert!!
Wer es noch nicht gelesen hat: unbedingt nachholen!!!

07.01.2004 20:27:08
Naihnah

Ich bin zwar noch sehr jung aber ich finde das buch war sehr spannend und sehr aufregend es zu lesen.
ich finde das tolle an mordgeschichten ist , dass man nicht loslassen kann bis man weiß wer der mörder ist und bei diesem buch denkt man man erfährt es zu früh....aber surprise surprise.....wer es gelesen hat weiß was ich meine, ich möchte nicht mehr dazu verraten!!
ich fand´s toll!!!

21.11.2003 16:21:02
Anja S.

gut gemacht, sehr spannend

20.11.2003 22:57:14
Nicolette

mit diesem buch begann für mich eine neue lese-ära...fesselnd, subtil, nicci french kann so toll atmosphäre schaffen.
man wird süchtig nach ihren büchern. und das gilt nicht nur für den "glaspavillon"! das tollste is miener meinung nach "in seiner hand"...ich kann nur sagen: nicci french, i love you.

05.11.2003 14:46:48
Marion

hat mir sehr sehr gut gefallen. auf jeden fall eine empfehlung, mehr von nicci french zu lesen.

23.09.2003 14:36:18
denise

Ich habe das BUch innerhalb einer Woche gelesen. Am Anfang fand ich es etwas langweilig, aber irgendetwas fesselte mich, das Buch weiterzulesen. Am Schluß konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen und war überrascht, wer der Mörder war!

06.08.2003 17:23:03
Anja S.

ziemlich spannend!!!

02.04.2003 20:04:32
Eveline

Absolut mies!
Dieser Krimi ist der mit Abstand LANGWEILIGSTE ;den ich je gelesen habe, kein bisschen überraschen oder spannend...

09.01.2003 13:33:31
kartoffelknülch

.oOStilleROo.
kicks ass

29.10.2002 18:13:45
Fabio Veglianti

Schon der Klappentext macht das
Buch interessant.
Tolle Story...toll geschrieben...
Kompliment ! Eine Empfehlung an alle Freunde des guten bzw. besseren Krimis.

14.10.2002 09:46:00
SilkeS.

Kann mich Marc`s Meinung nur anschließen. Ich fand "Der Glaspavillion" sehr gelungen. Nicht unbedingt, weil er spannend war, sondern weil es nicht nur um die Frage ging, wer ist der Mörder, sondern die Geschichte ist verstrickt mit sehr interessanten Charakteren, was für der Geschichte nur noch Würze gibt.

08.09.2002 22:09:13
Marc

Sehr solides Debüt der beiden Londoner Journalisten Nicci Gerrard und Sean French, die unter dem Pseudonym "Nicci French" versuchen den britischen Kriminalroman zu revolutionieren. Interessante Geschichte, sehr gute Charakterstudien.