Missing

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2009, Seiten: 4, Übersetzt: Boris Aljinovic
  • New York: Atria, 2004, Titel: 'Remembering Sarah', Seiten: 306, Originalsprache

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Winter in Belham: Die sechsjährige Sarah wünscht sich nichts sehnlicher, als mit Freunden auf dem Hügel Schlitten zu fahren. Die halbe Stadt ist dort, Mike Sullivan verliert seine Tochter bald aus den Augen. Sie bleibt verschwunden. Fünf Jahre später liegt der ehemalige Priester Francis Jonah im Sterben. Obwohl er neben Sarah weitere Mädchen entführt haben soll, konnte seine Schuld nie bewiesen werden. Mike, der nicht an Sarahs Tod glaubt, bemüht sich verzweifelt, ihn rechtzeitig zum Reden zu bringen. Und dann verschwindet erneut ein Mädchen ...

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Letzte Kommentare:
08.01.2015 14:10:57
AnnaHighfive

Meiner Meinung nach klingt das Buch beim Lesen des Klappentextes schon spannend. Als ich aber zu lesen begonnen hatte, war ich ein wenig enttäuscht. Ich hatte das Gefühl, dass das am Anfang nur "Herumgelabere" über die Vergangenheit, das Verschwinden von Mikes Mutter, die Familiensituation ist. Relativ bald verschwindet dann Sarah, Mike Sullivans Tocher, und danach beginnt die Polizeit mit der Suche, findet aber keine konkreten Beweise, die den verdächtigen Pfarrer Jonah überführen könnten. Jahre später ist der Fall immer noch aktuell, Jonah liegt im Sterben und die Polizei ist immer noch nicht weiter. Dieser Teil des Buches wird meiner Meinung nach sehr in die Länge gezogen. Ich hab das Gefühl, ich bin stundenlang am Lesen, und komme nicht voran und man kann schnell die Lust am Lesen dieses Buches verlieren. Nach einer Zeit wird es aber wieder spannender, vorallem am Ende.

Mein Fazit lautet also: Am Anfang etwas trocken zu lesen, am Ende eine wirklich spannend geschrieben!

20.05.2009 22:09:31
ronja._.raeubertochter

Ich muss mich RakelHole anschliessen denn auch mir ist aufgefallen, dass die Angaben auf dem Klappentext nicht ganz mit der Handlung im Buch übereinstimmen. Im Großen und Ganzen erinnert mich das Buch ein bisschen an "Ohne ein Wort" von ... (Autor ist mir gerade entfallen). Die Handlung zieht sich doch ein bisschen hin und dem armen Vater scheint die Welt über dem Kopf zu zerbrechen soviel Lügen und Intrigen innerhalb der eigenen Familie scheinen doch ein wenig übertrieben. Aber so war es immer noch gut zu lesen und deshalb bewerte ich es noch als sehr gut lesbar.

10.05.2009 12:34:04
RakelHole

Das Buch hat durchaus eine gewisse Spannung - leider stimmt mal wieder nicht alles, was auf dem Buchrücken zu lesen ist. So was ärgert mich und dafür gibts Punktabzug. Ich stimme ansonsten Sue82 darin zu, das der Autor wohl etwas zu viel wollte. Die Probleme/Empfindungen des Vaters das Verschwinden seiner Tochter betreffend sind aber sehr gut geschildert - die anderen Probleme die er hat, drohen dies aber zu erschlagen.

Wer einen Thriller al la Secret und Victim erwartet, wird aber komplett enttäuscht. ganz anderer Stil und andere Thematik

16.04.2009 23:00:49
benchen02

~~~Nach der Kurzbeschreibung dieses Buches habe ich wirklich mehr erwartet!!

Das Aneinanderreihen der privaten Problem des Hauptdarstellers bestimmt den Verlauf der Story!!! Zum Einen das Verschwinden der Tochter, Probleme mit Ex-Frau, sowie dem Vater und zusätzlich noch das Verschwinden der Mutter vor vielen Jahren. Da blieb die typische Thriller-Spannung auf der Strecke!!! Absolut langweilig!!!

Und ich muss gestehen, nach 2/3 des Buches habe ich aufgehört zu lesen~~~

19.03.2009 22:07:32
sue82

Gut geschrieben, flüssig und schnell zu Lesen, mit einer guten Story die einen berührt. Nur leider so gut wie gar nicht spannend.
Der Autor wollte meiner Ansicht nach zuviel. Zum Einen die Story um das Verschwinden der Tochter, dann private Probleme mit Ex-Ehefrau und dem Vater und zusätzlich noch das Verschwinden vor Jahren der Mutter.
Das Ende hat mich so überrascht und habe damit auch nicht gerechnet. Ich vergebe 70° und kann es eigentlich nur empfehlen.

17.03.2009 11:26:55
rosentot

" Missing" liest sich gut,flüssig und spannend geschrieben, obwohl im Mittelteil etwas Spannungsverlust. Gute Story, die wohl alle Eltern besonders berührt.

Zum Schluss wird man überrascht, weil einige anders ist als
es zunächst scheint. Ich mag solche Geschichten, wo man
nicht schon nach 20 Seiten den Täter kennt.

Also im großen und ganzen ganz ordentlich, aber kein Knaller

Trotzdem zu empfehlen

12.03.2009 17:26:18
thola

Ein sehr gut geschriebenes, spannendes Buch. Ein Alptraum wird war, Michaels Tochter wird entführt... Jahre später, glaubt Michael immer noch daß seine Tochter noch lebt und setzt Himmel und Hölle in Bewegung um rauszufinden was mit seiner Tochter sarah passiert ist, und vorallem will er wissen ob der Pfarrer der vor Jahren mit dem Verschwinden seiner Tochter in Verbindung gebracht worden ist, wirklich so unschuldig ist wie er es behauptet. Auch Michaels Vergangenheit das Verschwinden seiner Mutter als er 6 Jahre alt war macht ihm zu schaffen und sein krimineller Vater macht ihm bewußt was er nie wahr haben wollte...

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