Splitter

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2009, Seiten: 4, Übersetzt: Simon Jäger
  • München: Knaur, 2010, Seiten: 375, Originalsprache

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Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls - denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt ein Alptraum: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht an seiner Tür. Und ihm öffnet seine hochschwangere Frau ...

Splitter

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Letzte Kommentare:
29.08.2018 14:45:20
Ronny 47

Spannend ist der Roman auf jeden Fall, aber die Story ist absolut an den Haaren herbeigezogen, und die "Auflösung" ganz besonders! Bei Fitzek wiederholt sich auch zu viel, die Idee mit den "Schauspielern" wird im "Nachtwandler" schon wieder strapaziert.
Ich kann nur 50° vergeben, allein wegen der Spannung.

19.02.2017 21:10:06
Mordsbuecher

Würden Sie Ihr Gedächtnis löschen lassen, damit Sie sich nicht mehr an schlimme Erlebnisse erinnern müssen?

Diese Frage stellt sich auch Marc Lucas, der durch einen selbstverschuldeten Autounfall seine schwangere Frau verloren hat. Weil ihn die Erinnerungen daran so quälen, macht er zumindest die Voruntersuchungen für ein Amnesie-Experiment in einer Klinik. Doch danach beginnt der Alptraum erst, die Welt scheint ihn vergessen zu haben. Ein traumatisches Erlebnis jagt das Nächste.

Insgesamt ein wirklich packender Psychothriller, der zum einen aufzeigt, wozu Menschen doch aus Verzweiflung und wohl auch Egoismus fähig sein könnten und zum anderen, wie weit die Gedächtnisforschung schon ist, denn nicht alles ist Fiktion, wie der Autor in seinem Nachwort “Zu der Idee hinter Splitter” erklärt.

Anmerkung: Auch den angegebenen Link im Buch sollten Sie unbedingt ausprobieren!

05.04.2016 20:09:16
nino

Ich kenne wenig Autoren, die es schaffen, dem Spannungsbogen durchgehend aufrecht zu erhalten. Man muss bei Fitzek einfach immer ein Kapitel weiter lesen. Und wie bei seinen anderen Büchern, die ich bereits gelesen habe (Die Therapie, Der Seelenbrecher, Das Kind, Der Augensammler und -jäger, Amokspiel) ist das Ende total unerwartet. Das letzte Kapitel fand ich sehr originell, dass sich die ganze Szene im Todesprozess von Marc Lucas abspielt. Ich muss allerdings manch anderen Kommentaren zustimmen, dass die ganze Verschwörungstheorie und der Versuch den Protagonisten in den Wahnsinn zu treiben wirklich zu aufwendig ist und dadurch unrealistisch erscheint. Trotzdem finde ich es lobenswert, wie sich Fitzek immer wieder mit dem Thema Psyche und Gedächtnis beschäftigt (Amokspiel fällt da find' ich aus dem Rahmen, das war eher ein Actionthriller). Fitzek bleibt deshalb weiterhin meine Nummer 1 der deutschen Thrillerautoren, auch wenn Splitter nicht das beste Buch war, deshalb eine Wertung von 80

02.03.2016 14:55:18
stefed

Sebastian Fitzek kann schreiben. Das beweist er sogar bei "Splitter". Nur leider ist er hier von allen guten Geistern verlassen. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so einen abstrusen Unsinn gelesen zu haben. Es ist ja ein Fitzek, und so habe ich mich immer weiter gequält, nach dem Motto, es muss ja wieder besser werden! Wurde es aber nicht, im Gegenteil. So habe ich die Lesefolter leider erst nach ca. 230 Seiten beendet und das Buch in die Ecke geworfen.

02.02.2016 16:52:23
Joachim

"Splitter" war das erste Buch, das ich von Sebastian Fitzek gelesen habe, und auch der erste Thriller seit langem.

Positiv:
Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen und konnte es beinahe nicht aus der Hand legen. Fitzek beherrscht den Aufbau von Spannung und schreibt sehr flüssig. Seine Ideen empfinde ich als originell und die Auflösung als nicht vorhersehbar.

Negativ:
Mir ist an diesem Buch das Gleiche sauer aufgestoßen wie später an zwei anderen von ihm: Sein Plot funktioniert nur auf dem Reißbrett. Es ist einfach unrealistisch, dass normale Menschen sich ein derart komplexes Verwirrspiel überlegen und auch noch in der Lage sind, dies bis zum Schluss aufrecht zu erhalten, ohne professionelle Lügner wie Undercover-Polizisten oder Geheimagenten zu sein.
Im Gegensatz dazu stolpert die Hauptfigur von einer Pleite in die andere. Die Gegenseite leidet aber nicht unter diesen Defiziten, genauso wie z. B. alle Psychopathen in "Der Augensammler" perfekte Schauspieler sind. Das ist mir zu überzogen.

20.08.2015 00:02:28
nighty

Splitter war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich muss echt sagen, dass es Lust auf mehr gemacht hat. Ich hatte das Buch sehr schnell durchgelesen und konnte es kaum mehr aus der Hand legen. Vom Schluss bin ich allerdings etwas enttäuscht, habe mir was anderes vorgestellt. Den Text selbst hat er aber sehr gut geschrieben, sehr mitreissend.

21.07.2014 11:09:51
brauniii

Also dies ist mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich bin zwiegespaltener Meinung.
Zu einen finde ich die Story eigentlich klasse gemacht. Es ist spannend, auch wenn es zu Anfang etwas verwirrend war. Trotzdem finde ich das Ende echt schwach, es hat irgendwie die ganze Spannung aus dem Buch genommen, was der Autor erfolgreich zu Anfang der Story aufgebaut hat. Naja, ich finde es bis zum Ende ein gutes Buch.

02.03.2014 22:57:18
Glamy

Ich schliesse mich KitKat an... Eine so unglaublich an den Haaren herbeigezogene Erklärung für das gesamte Geschehen ist mir wohl noch nie begegnet. Und so dermassen unrealistisch, dass ich fast ein wenig beleidigt war am Ende. Ich fand diesmal nicht einmal die Geschichte selber wirklich mitreissend. Dass ich am Ende über die Auflösung enttäuscht bin, ist mir jedoch auch schon passiert - Geschmacksache halt.

22.08.2013 10:29:45
Nicole

Also ist fand Splitter super.Herr Fizek schreibt so,dass man selbst nicht mehr weiß was ist nun wirklichkeit was nicht.Ich mag sein Schreibstil.Und ich fand den Schluß nicht schlecht im Gegenteil.Nachvollziehbar,aber traurig.Habe fast alle bis auf "Abgeschnitten" gelesen und finde sie alle super.Hoffentlich gibts bald noch mehr von ihm.

02.06.2013 21:44:16
carmen

Das war schon sehr spannend auch schon auf den ersten seiten und die story erst auf so eine story muss man erst kommen. Der Inhalt ist sehr interesant.ich finde das buch schon sehr gut es ist eins meiner lieblings Bücher ich bin dazu auch ein großer fan von Sebastian Fitzek alle seine Bücher haben mich überrascht.

23.05.2013 13:33:49
KitKat

Zeitverschwendung!
Was erwartet man von einem Psychothriller, der als Bestseller gehypt wird? Ich erwarte eine spannende, fesselnde Story mit unerwarteten Wendungen, deren Ende nicht schon nach 50 Seiten ersichtlich ist. Eigentlich muss man sagen, dass das alles in diesem Buch auch erfüllt wurde und zwar, da dieses Buch ein dermaßen beschränktest Ende besitzt, darauf wäre ich im Leben nicht gekommen. Ich lese viel, so ca. 100 bis 120 Bücher im Jahr, aber ein dermaßen abstruser Schwachsinn ist mir schon lange nicht mehr untergekommen.
Einziger Trost: Es ist kein 500 Seiten Wälzer, so dass man sich, wenn man durch ist wenigstens sagen kann, dass man nicht allzu viel Zeit damit verschwendet hat es zu lesen.

01.05.2013 00:35:14
Kathi

Ich fand das Buch an sich recht spannend, dass ich es auch recht schnell gelesen habe. Das Ende fand ich jetzt auch nicht so gut. Das meiste konnte ich am Ende nachvollziehen, aber was ich überhaupt nicht verstehe ist, dass zu Beginn: mit der Wohnung, dass der Schlüssel nicht passt + das Namensschild an der Tür + seine Frau in der Wohnung. Hä? Wie passte das in den Plan? Wozu? Könnte mich da bitte jemand aufklären?

12.03.2013 22:45:53
Volker

Ich behaupte das ich eine mind. durchschnittliche oder gute Auffassungsgabe habe. Ich lese jedes Jahr ca. 20-30 Bücher, aber das ich ein Buch am Ende nicht kapiert habe ist mir bei "Splitter" das erste Mal passiert

Da wühlt man sich durch eine teils krude, an Utopie grenzende Strory und dann so eine Entäuschung/Zeitvergeudung

06.03.2013 18:37:36
CK

Also trotz Kritik anderer, fnde ich das Buch verdammt gut.
Es ist super spannend und ich war hin und weg von der "Machart" und den Ideen in dem Buch. Auch wie sich alles so langsam "aufdröselte" und die Wahrheit ans Licht kam, fande ich doch sehr gelungen. Vielleicht hätte man das Ende wirlich etwas anders schreiben können, aber als so schlecht empfand ich es jetzt auch nicht.
Ich muss aber auch dazu sagen, dass dies mein erstes Buch von Fitzek war und ich keine Vergleichsmöglichkeit habe.
Aber von Ihm als Autor bin ich begeistert und werde mir definitiv noch weitere Bücher zulegen.

29.11.2012 14:24:47
Peter Scheibenzuber

Eigentlich schreibt Sebastian Fitzek hervorragende Bücher. Seine Plots sind zwar zum Teil ziemlich an den Haaren herbeigezogen dafür aber ungemein spannend. ABER das alles wird von "Splitter" um Längen übertroffen. Das Buch war von Anfang an spannend, aber das Ende war so was von dermaßen enttäuschend und unglaubwürdig, dass das Lesen des Buches letztendlich vergeudete Zeit war. Bitte nicht lesen, ihr werdet es bereuen. "Der Augensammler" und "Die Therapie" sind um Welten besser.

31.10.2012 14:00:12
honeybee

Naja... Ich habe es wirklich mit Spannung gelesen.Konnte es auch nicht mehr weg legen.

Aber...das Ende war wirklich ultra schlecht :o((
Total enttäuschend und absolut unrealistisch.
Am Ende an sich Fitzek echt einen aus dem Bart gesponnen...
Habe seine anderen Bücher auch hier,hoffe nun nur noch,dass die besser sind.

13.10.2012 19:10:31
Schnagg

Ich hatte lange überlegt ob ich mir das Buch nun zulegen soll oder nicht. Die Neugierde und Roché´s Kommentar hierzu in KC mit Verweis auf "The Game" haben es mich doch kaufen lassen. Ich habe es nicht bereut. Es ist m.E. nicht so spannend wie "Das Kind" oder der "Augensammler" aber dennoch spannend genug, dass man es ungerne aus den Händen legt. Es ist auch kein Buch zum "nebenbei" lesen da man sonst schnell die Übersicht verliert. Das Ende war gewöhnungsbedürftig banal wohl weil es nicht meinen Erwartungen entsprach ... aber ... durchaus nachvollziehbar.
Als Fitzek-Fan kommt man um das Buch sowieso nicht rum :-)

04.10.2012 01:30:47
Pluto der Pluthund

Nunja .. reißt mich nicht vom Hocker.

Nach einiger Zeit dachte ich, der Autor muss beim Schreiben wohl auf Drogen gewesen sein.
Mal passt der Schlüssel, mal nicht.
Mal lebt die Frau, mal nicht.
Ein Slalom durch eine ziemlich irre Geisterbahn, bei der man als Leser (resp. Hörer) kaum eine Chance hat, noch durchzublicken.

Irgendwann wird's einfach zu langatmig - und damit öde. Die ständige Paranoia wird allmählich stumpf.

Kleinere Deutschfehler im Stil von "die Villa in dessen Garten..." hätten die Lektoren eigentlich bemerken sollen.

Ich bin noch nicht durch und werde jetzt erst mal Pause machen. Mal sehen, ob ich's dann dann nochmal angehe.

03.06.2012 12:39:07
M-L

Splitter ist mein erstes Buch, dass ich von Herrn Fitzek gelesen habe und es wird wohl das einzige bleiben. Die Idee fand ich sehr weit hergeholt. Da ist wohl die fantasie des autors mit ihm sehr durchgegangen, Auch gefiel mir der ganze Aufbau der Geschichte nicht. Ich habe es bis zur letzten Seite durchgehalten, weil dieser Schriftsteller ja so hoch gelobt wird. Ich habe auf etwas gewartet, was diese Lorbeeren gerechtfertigt, aber es kam nichts. Schade.

11.03.2012 19:58:24
sunaxkyosuke

Ich fand das Buch eigentlich sehr gut,... Zwar ist es von meiner Fitzek-reihe nicht das beste,..aber ich mags trotzdem. seine anderen Bücher liebe ich. Vorallem Amokspiel, das kind, Seelenbrecher und der Augensammler sind die spannendsten.
Was ich aber noch sehr loben muss sind immer diese kleinen Zulagen,..wie z.B. der Post-it Zettel in dem Buch Seelenbrecher mit der E-mail adresse. Auch in diesem Buch (Splitter) gab es wieder eine kleine zulage, die mir sehr sehr gefallen hat. Nämlich die Telefonnummer die Marc Lucas im Keller findet. Ich hab sie aus Spass mal angerufen und war positiv überrascht^^Hätte nie mit sowas gerechnet ;)Nicht schlecht gemacht. Also auch grosses Lob dafür das er so kleine Sachen mit einbaut.Viele regen sich darrüber auf, das Fitzek, die Protagonisten seiner anderen Bücher mit einfließen lässt und so auf sie aufmerksam macht. Ich allerdings find es toll, Namen zulesen die ich doch irgendwo her kenne. (bekannte "Gesichter" wieder zu "sehen") :-)

14.01.2012 19:08:18
mach_dich_vom_acker

Das war mein 2. Buch von Fitzek und noch besser als der Augensammler, m.M.n.
Fitzek überspitzt seine Figuren auf keinste Weise, sie sind real dargestellt und auch sonst kann ich mich sehr gut in sie hineinversetzen :)
Man fängt plötzlich an, genau wie Marc Lucas über sein Leben und seine Erinnerungen nachzudenken... Sehr interessantes Buch :)
Sehr gutes Buch, Herr Fitzek :D

13.01.2012 10:06:30
Sacomo

Splitter ist ein besonderes Buch...
Wirkt auf einen bissel Science Fiction-mäßig. Ist aber sehr spannend aufgebaut und interessant sowie flüssig zu lesen.
Ich kann es dennoch gut weiter empfehlen.
Ist was anderes.
Ich lese gerne die Art von Fitzek, er schreibt seine Bücher "besonders" mich fesseln sie.

19.12.2011 21:56:32
Tafkadasom

Ein bisschen weit hergeholt ist die Geschichte schon, aber das kann man absolut verschmerzen. Denn die totale Ahnungslosigkeit ist extrem antreibend.
Und ein bisschen schwächelt das Buch an manchen Stellen, aber dennoch ist es das Geld allemal wert.

Kurz: Trotz teilweise berechtigter Kritik ist das Buch ein Muss für wahre Thrillerfans.

12.12.2011 20:49:57
Psychologische Struktuer

Ich lese wirklich viele Krimis, und habe schon sehr sehr sehr viel ganz schlechtes gelesen und hab mich auf Fitzek sehr gefreut, weil er ja in aller Munde ist und in den Stadtbibliotheken auf Monate vorbestellt. Wie es einem nunmal so geht, wen man sich ein begehrtes Exempla dann ergattert, die Erwartungen sind hoch. Ehrlich gesagt muß ich sagen, daß ich sehr viel erwartet habe, bei diesem ganzen Hype den man um diesen Autor betreibt, aber leider ist das Buch SPLITTER, wie lilalu exakt beschreibt, nicht schlecht, aber nichts besonderes. Ein wirklich guter Krimiautor zeigt sich für mich ( wie lilalu schreibt ) wenn er seine Geschichten und psychologischen Konstrukte so presentieren kann, daß ich als Leser nicht ständig das Gefühl habe, "da gibts doch alles garnicht". Viel zu viel para, ein Buch, daß cih nicht ernst nehmen kann, weil es von der ersten bis zur letzten Seite einfach nicht wahr sein kann, ist für mich nicht spannend, das ist eher Science Fiction und das muß man ja auch erst einmal mögen.Und, für einen deutschen Autor , das finde ich besonders schade, viel zu viel unmögliche Verfolgungsjagten über Bordsteine und Abgründe, die man eher aus amerikanischen Showdowns kennt und dann schon fast das lachen anfängt, weil man an James Bond denkt.
Ich habe vorher 2 andere Bücher gelesen, DER TRAKT ( ebenfalls von einem Deutschen Autor, garuenvolles Buch, grammatikalisch zum weglaufen) und DIE BESTIE ( von einem Norwerger) und irgendwie hab ich das Gefühl DER SPLITTER enthält von beiden die Geschichte.
Also Fazit: Durchaus spannend zu lesen, aber fernab jeglicher Realität, was das Buch etwas lächerlich für mich macht.Die Protagonisten sind unglaublich zäh, man hat das Gefühl jeder wird 3 Mal erschossen und steht wieder auf, braucht weder Schlaf noch Nahrung und ist an jedem Kapitel trotzdem am Ende seiner Kräfte...die Pointen sind zu lange hinausgezögert mit immer der gleichen Story, einer ewigen Flucht vor dem Verfolger und einer Frau, die 300 Seiten in jedem Kapiter versucht ein Geheimnis zu lüften, es aber nie schafft, weil das Kapitel vorher zu ende ist.
Schade, ich hatte mich sehr darauf gefreut, denn Phantasie hat der Mann, vielleicht etwas zu viel.
Stig Larsson ist immer noch einer der besten in den letzten Jahren gewesen.

03.10.2011 23:02:31
Raphaela

etwas verwirrend aber super gut.
Man liest und denkt "Aha so ist das also" aber dieser Gedanke wird im nächsten moment zu einem "Ohh doch nicht"
Ich konnte es nicht beiseite legen bis ich nicht wusste warum wieso weshalb.
Das Ende war ein Bisschen Traurig.
Aber man sieht ja was der Sohn geworden ist.

22.08.2011 17:00:20
Roché

Splitter ist fantastisch!!! Es ist einer der besten Romane die ich in den letzen Jahr gelesen haben. Es ist total spannend. Man ist nur am lesen und möchte immer wissen wie es weider geht :). Und das zeichnet schon mal ein gutes Buch aus. Ich würde mir gerne wünschen dass das Buch verfilmt wird ;). Aauch ich sehe parallelen zu dem Film " The Game". Und dieser Film gehört zu einer meiner Lieblingsfilm, da immer wieder unerwartete Sachen passieren. Auch über das Ende des Romans hätte ich jetzt nichts auszusetzen. Die Therapie hab ich auch gelesen und finde Splitter besser obwohl ich von " Die Therapie" schon fasziniert war. Ich kann Splitter also mit gutem Gewissen weiter empfehlen :)

17.08.2011 17:04:26
lilalu

Naja, Fitzek halt! Ich bin ja zugegebenermaßen kein großer Fan des Autors, der mir immer einen Tick zu selbstverliebt scheint (z. B. indem er in seinen Büchern immer auch auf seine weiteren Romane verweist und deren Protagonisten einfließen lässt), und der vor allem eines nicht kann: Realistische Bücher schreiben! Fitzek braucht immer einen parapsychologischen Hintergrund (er hat es ja überhaupt etwas sehr mit Psychologie/Psychiatrie - seine Romane spielen immer vor einem psychiatrischen Hintergrund), den er m. E. zu sehr bemüht, so dass seine Geschichten nach der Hälfte immer wirrer werden, zwar einerseits an Fahrt aufnehmen, aber andererseits irgendwann so blöde sind, dass man nur noch amüsiert drüber hinwegliest. Da ist nichts mit feiner Feder geschrieben, da gibt es keine Zwischentöne, nichts Sensibles oder Mehrdeutiges - das ist alles platt und irgendwie talentlos zusammengeschustert - und gehalten werden seine Storys letztlich nur von der Geschwindigkeit - der Fluktuationskraft quasi - denn logisch oder sinnvoll ist da nichts. Fitzek hat im Prinzip keine schlechte Schreibe, wenn ihm auch das Talent zum "großen Autor" und für Zwischentöne oder Atmosphäre fehlt, aber er könnte nie einen Roman verfassen, der sich ausschließlich mit realen Zuständen und Begebenheiten befasst. Das kriegt er nicht hin, er muss sich in die Parapsychologiekiste retten, um seine Storys halbwegs ans Ufer zu bringen. Und das Tempo seiner Geschichten ist ja okay, wirklich gut sind sie aber trotzdem nicht. Und abgründig auch nicht, obwohl der Autor das doch sooo gerne wäre. "Splitter" liest sich flott und bleibt flach - mehr ist dazu nicht zu sagen.

20.06.2011 22:49:12
Steffi

Ein geniales Buch von einem genialen Schriftsteller. Ich freue mich schon auf sein neues Buch. Wegen mir kann der Herr Fitzek jeden Monat ein neues Buch rausbringen. ^^ Splitter ist eines seiner besten Bücher finde ich und ich freue mich jedes Mal, wenn ich höre, dass ein neues Werk von ihm erscheint.

10.06.2011 00:35:07
luka

ich hab zwar noch keine anderen Bücher von Sebastian fitzek gelesen doch ich kann sagen dass dieses Buch der Hammer ist: spannend, schön verworren und total irre
halt ein psycho Thriller ich habe mir das Buch an einem Freitag zusammen mit dem Buch "Ascheregen" das ich auch noch mal loben möchte gekauft
am montag hatte ich beide Bücher durch
also absolut empfehlenswert

02.06.2011 21:34:43
Madita

Wie alle Fitzek-Bücher liest sich auch dieses sehr flüssig, sie Spannung steigt stetig und man kann es gar nicht mehr aus der Hand legen.Allerdings war auch für mich das Ende sehr enttäuschend. Die "sehr weit hergeholte" Geschichte empfand ich im Nachhinein als absolut stumpfsinnig.Ich finde auch, dass "Die Therapie" das beste Werk von Sebastian Fitzek ist.

30.05.2011 10:48:28
hank

ich habe \'splitter\' als hörbuch genossen. viele der eindrücke, die ich von diesem roman hatte, sind von den anderen koomentatoren ebenfalls beschrieben worden.
ich habe das hörbuch an einem stück durchgehört. fitzek hat einen schreibstil, der dazu verleitet, noch eine seite weiterzulesen bzw. noch ein kapitel mehr zu hören, auch wenn man eigentlich etwas anderes zu tun hat :-).
allerdings bin auch ich von der auflösung des rätsels enttäuscht. es wirkt doch sehr konstruiert und erinnert mich irgendwie an den film "the game" mit m. douglas.
mein fazit: \'splitter\' ist gute allerdings diesmal keine spitzenunterhaltung a la fitzek. mein favorit ist immer noch \'die therapie\'.

23.03.2011 01:22:35
Bazoing

Den Namen Sebastian Fitzek hatte ich schon gehört, aber noch nichts von ihm gelesen. Also habe ich mir mal einen Roman von diesem Autor zugelegt. Splitter, wegen dem interessanten Kurztext, und weil ich kein Fan von Psychothrillern von der Sorte Hannibal Lecter bin.

Naja ... Auweia ... Ich habe mir die volle Länge des Romans angetan. Es war Zeitverschwendung. Mußte mich durch eine wirre Story quälen um am Ende festzustellen das hinter der Idee für diesen Roman leider keine Idee steckt.

Den Roman Splitter hatte gleichzeitig mit dem Roman Von meinem Blut (Harlan Coben) gekauft. Weil der Name Harlan Coben für mich ebenfalls ein Name war von der Sorte: „Schon mal gehört aber noch nie etwas von diesem Autor gelesen.“

Wie der Zufall es wollte spielt bei beiden Romanen Amnesie eine Rolle. Es freut mich weil Sebastian Fitzek einer von den wenigen deutschen Autoren ist die es schaffen vom Romane schreiben leben zu können, aber leider fand ich den Roman von Harlan Coben sehr viel besser wie den von Sebastian Fitzek.

Von Harlan Coben werde ich ganz sicher noch mehr Sachen lesen. Von Sebastian Fitzek werde ich wohl so bald nichts mehr lesen.

Gruß Bazoing

11.03.2011 16:50:35
Mia

Also ich habe das Buch rasend schnell durchgelesen und fand es einfach nur super und vorallem sehr spannend. Klar erwartet man am Ende was großes, da die ganzen Andeutungen so klingen als stecke da was ganz ganz riesiges hinter.aber das die auflösung mehr oder weniger normal war, fand ich nicht überraschend, da es bei den meisten Büchern bisher irgendwie so war.
Es wurd zwar wirklich sehr schnell abgehandelt, aber mehr hätte man da auch glaub ich nicht mehr rausholen können ohne das es zu platt wird ^^

also mir hat es trotz des kurzen endes sehr gefallen und ich freue mich über weitere Bücher.

23.02.2011 09:22:08
Julia

Ich bin ein begeisterter Fan von Fitzek, seinen Büchern und seinem Schreibstil und habe, neben Splitter, bereits "Die Therapie" und "Seelenbrecher" gelesen und habe gestern mit "Augensammler" angefangen.
Ich muss leider meinen Vorgängern Recht geben, dass Splitter mich leider nicht so vom Hocker gerissen hat. Es fing ganz vielversprechend und typisch für Fitzek an, entwickelte sich jedoch leider ins Negative.Die Auflösung war zwar nicht wirklich vorhersehbar, dennoch aber sehr enttäuschend und verwirrend. Er hat sich dabei sehr kurz gehalten, fast so als hätte er unter Zeitdruck gearbeitet. Im Gegensatz zu den anderen Werken ist Splitter leider etwas misslungen und liest sich auch nicht so flüssig.
Das "große Geheimniss" um die Hauptperson ist leider sehr platt und unlogisch und hat mir diesmal leider nicht gefallen.Trotzdem hat mich dieses Buch nicht davon abbringen können weiter Fitzeks Bücher zu lesen, denn schließlich gehört "Seelenbrecher" zu einem meiner top Favoriten und der "Augensammler" hat mich seit gestern auch in seinen Bann gezogen.

Fazit: Der nicht so gelungene Eindruck von "Splitter" sollte nicht auf die anderen Bücher übertragen werden. Vielleicht hatte er einfach nur einen schlechten Tag ;-)

22.02.2011 17:31:52
paulinka.

hallo nilya.
also ich bin ein begeisteter fitzek-fan, doch auch ich fand das ende von "splitter" sehr enttäuschend..
bisher habe ich von ihm "seelenbrecher", "der augensammler", "das kind" und "splitter" gelesen und muss sagen dass jeder seiner bücher etwas gelungendes ist. keine frage :)
ich könnte dir keines mehr oder weniger empfehlen, da ich sie alle sehr gut fand.
am besten liest du alle :)
also ich persöhnlich verschlinge ein buch von ihm in wenigen tagen..
also meld dich doch mal, wenn du mal wieder ein buch gelesen hast. mich würden ja auch mal andere meinungen interessieren.

grüße..

10.02.2011 19:55:52
Marie

Ich habe Splitter als mein erstes Fitzekbuch gelesen.
Zu Beginn war ich total euphorisch, habe das Buch der Spannung wegen an einem Tag gelesen.
Aber von dem Ende war ich auch richtig enttäuscht. Es passt nicht im geringsten zur aufgebauten Spannung.
Für mich macht es den Eindruck, dass ihm beim Schreiben zum Ende hun die Zeit fehlte, um es richtig auszuarbeiten...
Nichtsdestotrotz werde ich jetzt "Das Kind" lesen. Mal sehen, "was es kann". *g*

04.02.2011 14:34:28
Tody

Ich habe vorher noch nie ein Buch von Fitzek gelesen und weiß daher nicht, wie er sonst schreibt. Die ersten Seiten habe ich im Buchladen gelesen und da sie mir 100 %ig zugesagt haben, nahm ich das Buch auch mit nach Hause.

Sein Schreibstil ist atemberaubend gut und unterhaltsam. Es geschehen ziemlich viele Dinge auf einmal, wodurch man das Buch in einem Stück durchlesen möchte. Manchmal war es etwas schwer hinterherzukommen, aber der grandiose Schreibstil sagte mir echt zu.

Negativ war für mich jedoch das Ende. Es war fade und langweilig beschrieben. Ein Bruch mit dem davor so sehr gemochten Stil. Auch die Art wie es endete gefiel mir überhaupt nicht. Nachdem man so durch das Buch gehetzt wurde und auf das spannende Ende gewartet hat, kam das. Meines Erachtens kein würdiges Ende, da es einfach nur langweilig war und ich mir durchaus mehr Action versprochen hatte, als das nachher nur so etwas Normales dabei rauskommt.

Unter dem Geheimnis, welches er unbedingt vergessen wollte/sollte, hätte ich an etwas Größeres gedacht.

27.01.2011 16:55:17
Frieda

Ich kann mich aylin nur anschließen...Als Fitzek-Fan hatte ich mich sehr auf Splitter gefreut. Leider war das Buch total enttäuschend, die Handlungsstränge/das Ende teilweise SEHR verwirrend, langatmig und unverständlich. Das beste ist für mich immer noch Therapie,bin aber gespannt, wie mir das nächste gefallen wird.Hoffe, es spricht mich wieder mehr an!

26.01.2011 16:27:23
aylin

anfangs freute ich mich mit splitter anfangen zu können, nach \'die therapie\', \'seelenbrecher\' und \'das kind\'
jedoch war das ende des buches so durcheinander und auch kurz, dass ich garnicht mehr mitkam.
habe das ende 2mal durchgelesen und dachte mir hab ich es endlich verstanden?! oder immer noch nicht?!
ich bin zum entschluss gekommen, dass ich das ende zwar verstanden habe, jedoch sehr enttäuscht bin, wie leichtsinnig aufeinmal sich alles aufklären kann in einer geschichte..

06.12.2010 21:33:57
JaneM.

"Splitter" ist aus meiner Sicht ein typischer Fitzek: ein Thriller voller Dynamik, den man atemlos durchliest. Ein Ereignis jagt das nächste, es bleibt kaum Zeit, das Geschehene sacken zu lassen. Auch die Handlung ist wieder ein wenig surreal- der Wirklichkeit gewordene Alptraum. Das Entsetzen des Lesers lebt vom Spiel mit den Symptomen psychischer Störung: befindet sich Marc inmitten eines Krankheitsschubs, wechseln die Zeitdimensionen oder wird ihm einfach übel mitgespielt? Erklärt wird die Story dann doch recht handfest, ohne in die Mystery-Schiene abzugleiten. Dieser Bogen ist schwer zu spannen, daher finde ich den Vorwurf "weit hergeholt" nicht gerechtfertigt. Allerdings ist das beschriebene Schema - bei unterschiedlicher Grundhandlung- bei allen Fitzek-Werken zu finden. Bisher ist das noch ok, aber bald könnte es ermüden.

03.12.2010 07:52:56
Kom_Ombo

Nachdem ich \'Splitter\' mehrmals anfing zu lesen und es doch immer wieder weglegte, weil ich überhaupt nicht rein kam, habe ich es nun doch geschafft.

Und muss leider sagen ..., dass mir dieses Buch überhaupt nicht gefallen hat. Es gibt welche von Fitzek, wo ich total begeistert bin und einige, die mich nicht mal ansatzweise in Begeisterungsrufe ausbrechen lassen. Nun gehört dieses dazu.

Fitzek versteht es zwar, seinen Leser spannend zu unterhalten und es liest sich auch flüssig, aber das Gesamtbild hat mir nicht zugesagt.

25.11.2010 11:47:56
bb

Habe das Buch auch in einem Rutsch durchgelesen ... war anfangs auch etwas verwirrt ...Nein, er lebt nicht mehr.
Als Marc der Patientin Emma das Bild brachte, sagte er leise
"mein Onkel Benny hat mir gesagt, es hätte ihnen sehr gefallen"Demnach ist dieser Marc der Sohn des verstorbenen Marcs und Benny nicht der Bruder sondern sein Onkel

25.11.2010 11:41:33
bb

Habe das Buch auch in einem Rutsch durchgelesen ... war anfangs auch etwas verwirrt ...

Nein, er lebt nicht mehr.
Als Marc der Patientin Emma das Bild brachte, sagte er leise
"mein Onkel Benny hat mir gesagt, es hätte ihnen sehr gefallen"

Demnach ist dieser Marc der Sohn des verstorbenen Marcs und Benny nicht der Bruder sondern sein Onkel

21.11.2010 01:37:36
Jonas

Entweder ich bin zu vernebelt, weil ich jetzt innerhalb eines Tages das Buch komplett durchgelesen habe, oder einfach nur zu blöd, um das Ende zu verstehen! Im Zeitungsbericht wird doch erwähnt, dass er gestorben ist, dann aber viele Jahre später lebt er noch. Hä? Was ist jetzt Wahrheit und was ist Fiktion?? Wär toll, wenn mich mal jemand aufklären könnte...Danke

09.11.2010 18:33:12
Lexi

Ich habe Sebastian Fitzek durch einen Zufall entdeckt und meinen "Erstling" Seelenbrecher mit Begeisterung verschlungen.
Ich liebe seine Komplexität denn man sieht daran, dass man sich in anspruchsvollen Krimis nicht verstricken muss.
Auch das Kind habe ich gelesen und obwohl es etwas "leichter" geschrieben ist konnte ich es nicht mehr weglegen.Daher war klar "Einen Fitzek den ichnoch nicht habe wird gekauft."
Nun...Splitter war etwas "zäh".
Das Thema selbst war aufregend und die Story fing wiklich gut an, doch auf mich wirkte es irgenwie zu "überladen" Als hätte er beim Schreiben "zuviel gewollt" oder zeitweise nicht gewusst wohin er jetzt mit seiner Handlung will.
Der Schluss war enttäuschend, da gibt es nichts schönzureden.
Auch die Figuren wirkten irgenwie farblos.
Natürlich wird mich das nicht davon abhalten auch die Bücher zu lesen, die ich noch nicht hatte,bin ich doch anderes gewohnt.
Ich denke,er hätte einfach mehr Seiten gebraucht um das Thema so "richtig" ausschöpfen zu können und die Personsn "bunter" miteinander verspinnen zu können.

30.10.2010 15:16:58
Leserin8129

Ich habe Splitter gelesen, nachdem ich auch alle anderen Bücher Fitzeks (außer den Augensammler) gelesen hatte.

Ich kann es überhaupt nicht nachvollziehen wieso viele von diesem überraschenden und kaum vorhersehbaren Ende so enttäuscht sind, denn eigentlich hätte man nach all dem, was Marc geschehen ist, ein weniger überraschendes Ende erwarten können, als es tatsächlich der Fall war.

Vielleicht sind einige Leser, die nur Splitter gelsen haben, einfach noch nicht bereit sich mit den komplexen Thrillern von Sebastian Fitzek zu befassen, kenn man auch die anderen Bücher von ihm , versteh man seine Schreibweise und den Hang zum überstrapazieren der Spannung innerhalb seiner Bücher.

06.10.2010 19:41:09
Christl

Hey Nilya,
ich habe zwar Splitter noch nicht ganz gelesen aber ich schreibe jetzt trotzdem mal.
Würde dir nämlich gerne "Die Therapie" oder "Der Seelenbrecher" von Sebastian Fitzek empfehlen.
Das sind meine beiden Liebligsbücher von ihm. ; )
Ich habe zuerst "Der Seelenbrecher" gelesen und bin seid dem ein großer Fan.
Die Therapie finde ich aber fast noch besser.

Hoffe ich konnte dir weiterhelfen

lg

26.09.2010 19:48:25
Nilya

Also normalerweise lese ich lieber so Liebesromane :P aber mein Vater meinte spontan beim Einkauf ich soll mir das Buch nehmen, bis zur hälfte hab ich ohne Pause gelesen, danach wurde es spannend, aber das Ende.. naja war ein wenig enttäuscht .. :(
Hab gedacht da passiert jetzt was richtig heftiges.. aber das es so kommt hät ich nicht gedacht ..
Wegen so einer Sache den Mann verrückt zu machen .. aber das er durchgehalten hat ..
Sonst war das Buch top!
Werde mir noch ein Buch von ihm kaufen aber weiß noch nicht welches, kann mir wer eins empfehlen? :)

16.09.2010 07:51:25
rolandreis

Splitter war ein spannendes Buch, dass man wie auch seine Vorgänger schnell und flüssig lesen konnte. Manchmal hatte ich aber ein klein wenig zu tun um die Gedanken- und Handlungssprünge nachzuvollziehen. Das Ende kam dann etwas überraschend und für mich hätte da man etwas mehr daraus machen können. Insgesamt aber ein guter Thriller, sicher nicht der Beste von Fitzek aber durchaus empfehlenswert. Von mir gibt es dafür 85 Punkte.

29.08.2010 13:37:18
Mariahsjack

Ich kann gar nicht nachvollziehen, warum mehrere Leser von dem Ende entäuscht sind? Muss man denn für alles eine Logische Erklärung haben? Ist es nicht gut, auch mal mit Fragezeichen im Kopf zurückzubleiben und sich selber mal Gedanken machen zu können?

Also ich bin mal wieder restlos begeistert. Am meisten bin ich wieder mal von der Verwebung der anderen Bücher fasziniert. Eigentlich habe ich alle in Reihenfolge gelesen, nur diesmal hab ich "Der Augensammler" vor "Splitter" gelesen und mus nun im Nachhinein sagen: Genial! Auch wenn es nur eine kleine Erwähnung findet. Aber wer beide Bücher gelesen hat oder lesen wird, versteht was ich meine.

Fürs Endfazit sei gesagt: Top Spannung, gute Story, geniale und glaubwürdige Charaktere. Wieder mal ein echter Pageturner, der einen nicht ohne Gedanken zurücklässt. Naja, zumindest nicht jeden ;-)

22.08.2010 23:54:09
Susi

Sehr gutes Buch, sehr spannend. Kann die entäuschenden Kommentare hier nicht wirklich verstehen. Ich hab es gerne gelesen und wollte auch unbedingt ganz schnell zum Ende kommen.
An die Theraphie kommt es allderings längst nicht heran. Das ist das beste Buch von allen :) (Habe alle in der richtigen Reihenfolge gelesen).

14.07.2010 16:17:14
Sebastian

Das Buch war gut zu lesen; aber auch ich reihe mich mit zu den Enttäuschten ein.

Da hätte man wesentlich mehr machen können, fast sieht es so aus als hätte Fitzek zum Schluss keine Lust mehr gehabt zu schreiben. Das Ende war einfach unausgegoren, jeder kann da was hinein interpretieren, für mich nichts halbes und nichts ganzes... Es war für mich das erste Buch von ihm, und ich denke nicht das ich noch weitere lesen werde.

28.06.2010 19:07:29
HeJe

"Splitter" ist ein spannendes, schockierendes, atemanhaltendes Buch.

Allerdings bin ich etwas enttäuscht. Die Story ist gut, aber wie sie am Ende aufgelöst wird, und warum "das Ganze" um Marc Lucas passiert, ist doch ein wenig zu unrealistisch und abgedreht. Irgendwie bin ich ziemlich unbefriedigt was das Ende angeht und ich hätte mir eine andere Auflösung erwünscht.

Ein Fitzek, der mich mit einem Fragezeichen im Kopf zurücklässt.

31.05.2010 18:46:13
Ekaterina T.

Das Buch ist absolut spannend. Ich habe es innerhalb von nur 3 Tagen gelesen.
Sehr gute Arbeit, Herr Fitzek. Ab jetzt reihen Sie sich zu Tess Gerritsen und Nick Stone in meiner Privatbibliothek. Große Klasse!!! Ich werde auch die anderen Bücher kaufen und versuchen Sie nicht allzu schnell zu verschlingen.

31.05.2010 18:03:06
Chrisu

Marc ist fix und fertig. Er hat vor kurzem seine schwangere Ehefrau bei einem selbst verschuldeten Autounfall verloren und jetzt steht er vor der Frage, ob er verrückt geworden ist. Er hat über ein Experiment informiert, bei dem man Erinnerungen löschen kann - wie eben der Tod seiner Frau. Er nimmt sich aber noch Bedenkzeit und seither spielt sein Leben verrückt. Als er in seine Wohnung will passt der Schlüssel nicht mehr, das Namensschild ist auch ausgetauscht und lautet auf den Mädchennamen seiner Frau. Sein Handy funktioniert nicht mehr, die SIM-Karte wurde ausgetauscht, seine Kreditkarten sind gesperrt, sein Auto ist nicht mehr da. Er will zurück zur Klinik um herauszufinden, ob er ohne seine Einwilligung in das Experiment aufgenommen wurde. Da findet er an der angegebenen Adresse nur eine Baugrube und keine Klinik, kein Gebäude. Dort trifft er auf Emma, die auch von diesem Experiment spricht und sagt, dass sie in Gefahr sind und sofort von dort weg müssen. Es bginnt eine Hetzjagend durch ganz Berlin. Immer wieder glaubt er Sandra, seine verstorbene Frau, zu sehen, auch bittet er seinen Bruder um Hilfe, der von der Mafia gesucht wird und alles geht drunter und drüber. Bis zum Schluss dann herauskommt, warum Marc vergessen sollte was geschehen ist. Ein Sebastian Fitzek wie wir ihn kennen, spannend, schockend, beklemmend. Man stellt sich selber die Frage wie es wäre, wenn Erinnerungen ausgelöscht werden könnten. Oder wie ist wäre in einer Stadt zu sein, kein Geld, kein Auto, kein Handy zu haben. Und wenn man nicht weiß, wem man noch trauen kann. Einfach genial. Nur den Schluß habe ich mir anders vorgestellt, da war ich etwas enttäuscht.

20.05.2010 18:40:33
Francis X. Petrel

"Splitter" ist ein tolles Buch. Es ist spannend, packend und faszinierend. "Der Seelenbrecher" ist zwar mein absoluter Favorit, "Splitter" landet aber trotzdem auf Platz 2. Die Geschichte ist einfach toll erzählt und wie die Story dann zum Schluss noch ausartet, unbeschreiblich toll... und das Ende erst. Mein allergrößter Respekt.

05.05.2010 22:43:58
mabu

Überaus erstaunlich, diese Kommentare von einigen Lesern...
Meine Meinung: sein bisher definitiv bestes Buch, unwahrscheinlich spannend, sehr flüssig zu lesen, glaubwürdige Charaktere und die ganze Zeit das Gefühl, mittendrin zu sein.
Action und Spannung halten sich die Waage, die Handlung sehr clever aufgebaut und aufgelöst. Bin beeindruckt.
Von mir gibt\'s 100, ganz klar.

20.04.2010 19:14:22
crazy_susi

Ich fand das Buch klasse. Habe es in zwei Tagen gelesen und konnte es eigentlich gar nicht weglegen. Sebastian Fitzek ist inzwischen mein Lieblingsbücher. Kein/e Autor/in hat es geschafft, dass ich seine/ihre Bücher allesamt in kürzester Zeit durchhabe. Seine Schreibweise find ich klasse, auch seine Stories. Ich liebe PSychothriller und lerne viel dazu.
Von mir aus nur weiter zu empfehlen. :)

12.04.2010 13:03:13
dodgie

leider hatte ich vor diesem buch bereits "die therapie" gehört, so dass mir der stil schon bekannt war und das "wow-das ist ja mal was ganz anderes!"-erlebnis diesmal ausblieb. ansonsten hätte ich das buch vermutlich noch besser bewertet.
nichts desto trotz ein klasse psychothriller, in unnachahmlicher fitzek-manier geschrieben, nicht eine minute langweilig, und zwischendurch sogar unerwartet komisch.
fazit: nicht das beste buch von sf, aber auf jeden fall einen kauf wert.

02.03.2010 11:13:17
frima

Also ich muß mal sagen-Enttäuschung auf der ganzen Linie.
Krampf pur. langweilig, stümperhaft, vorhersehbar. Von Spannung keine Spur. Die Figuren so blass, fast könnte man meinen, die Pilcher hat sich mal an nem Krimi versucht. Das konnte Fitzek schon besser. Manchmal wäre es besser, nicht einen Treffer nach dem andern landen zu wollen.

24.02.2010 21:43:58
tina

ich fand dieses buch mal wieder einfach nur klasse !!! keine langweiligen ausschweifungen, sondern immer genau auf den punkt, so dass man sich wirklich fantstisch in die szenen reinversetzen kann. auch wenn manche finden, dass es total utopisch ist-muss ich sagen, dass das nicht stimmt. sowas kann es tatsächlich geben. und ist auf keinen fall science fiction, sonder ein richtig klasse psychothriller. ZU EMPFEHLEN

24.02.2010 14:20:43
Silke Prietz

Auch ich muss leider sagen, dieses Buch von Sebastian Fitzek ist bislang das schlechteste. Der Protagonist der Handlung bleibt ohne wirklichen Tiefgang, die Handlung selbst ist sehr bemüht, aber wenig realistisch und das Ende ist wirklich äusserst wirr.
Bislang war ich von den Büchern des Autoren immer sehr begeistert, aber bei diesem Werk ist er etwas daneben, es entspricht nicht annähernd der Qualität seiner vorherigen Bücher. Ich denke, er hat es unter Zeitdruck geschrieben, weil man schnell ein neues Superbuch von ihm erwartet hat. Ich hoffe sehr, dass die nächsten Werke wieder Anschluss an die Qualität der vergangenen haben werden.
Fazit: Ein Ausrutscher, so hoffe ich!

17.02.2010 19:16:23
Karin Rohmer

Das Cover ist in Schwarz und Weiss mit ein wenig Rot gehalten. Der Titel ist in roter Schrift geschrieben und drüber sieht man Verbandsmaterial. Die Geschichte spielt in der Gegenwart.

Marc Lucas hat einen schweren Verkehrsunfall verschuldetet, bei dem seine schwangere Frau und das ungeborene Kind sterben. Er wird seines Lebens nicht mehr froh. Im Wartezimmer seines Arztes liest Marc ein Inserat von einer Klinik, die ein spezielles Experiment anbietet. Quälende Erinnerungen können gelöscht werden. Daraufhin meldet sich Marc bei dieser Klinik und hofft, endlich wieder in Ruhe weiterzuleben können. Doch der Alptraum beginnt dadurch erst: An seiner Wohnung steht ein anderer Name und bei seiner Arbeitsstelle kennt ihn niemand mehr. Marc versteht die Welt nicht mehr. Wurden vielleicht zu viele Erinnerungen gelöscht?

Bei diesem Triller hatte ich ununterbrochen eine Gänsehaut. Vor allem konnte ich mich sehr gut in Marc hineinversetzen. Besonders die Szene an seiner Wohnungstüre, die seine „verstorbene“ Frau öffnete und ihn nicht erkannte, hat mich schockiert.

Die Figuren sind sehr gut beschrieben. Die Sprache ist sehr bildhaft in dieser Geschichte. Gewisse Szenen durfte ich mir auf keinen Fall vorstellen. Der Autor hat mich sehr gut durch das ganze Buch gegleitet und ich konnte es fast nicht mehr aus der Hand legen. Zeitweise konnte ich die Spannung fast nicht mehr ertragen und ich habe das Werk deshalb an einem Tag gelesen. Es hat mich richtig gefesselt. Das war mein vierter Roman von diesem Autor und sicher nicht der letzte.


Ich gebe fünf Sterne

23.01.2010 07:43:15
Dr. Peter Sommer

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und war enttäuscht. Die Handlung war so aufgekünstelt, dass sie einfach vom gesunden Menschenverstand blockiert wurde. Ich konnte der Handling nichts abgewinnen.
Die Aneinanderreihung so vieler Zufälle wirkte schon sehr grotesk. Der Sprecher hat dagegen sehr gute Arbeit geleistet und ein gutes Werk abgeliefert.

07.01.2010 21:32:51
Sonny

Stolze 15 Grad von mir. Und das auch nur aufgrund eines gewissen Heiterkeitsfaktors. Wenn der Autor am Ende fest davon überzeugt ist, dass er mit seiner abstrusen Story den Leser zu moralischen Überlegungen gebracht hat, kann man nur lachen. Dafür hätte er weit mehr auf eben diese „Geschichte“ eingehen sollen. Statt dessen baut er sie nebenher in ein bekanntes Muster (Film The Game mit Michael Douglas) ein. Splitter ist dabei nicht annähernd so spannend wie der Film. Was unter Anderem wohl daran liegt, dass einen die Protagonisten völlig kalt lassen. Warum ich es dennoch durch gelesen habe? Ich wollte einfach wissen, wie er das auflösen will. Ich hätte es lassen sollen. Selten so einen, sorry, Schwachsinn gelesen. Zwar fügt der Autor zum Schluss die Fäden relativ stimmig zusammen, aber das ändert nichts an dem Gesamtergebnis.

Letztlich kommt hinzu, dass ich vorzugsweise Amis lese. Das führt dazu, dass ich zunächst mal alle Namen auch entsprechend lese. Interessanterweise passt das beim Fitzek. Was mich zu der Überlegung bringt, ob der Autor aufgrund seines (mir unerklärlichen) Erfolges in Deutschland bereits mit globalem Erfolg rechnet und das berechnend von ihm ist. Das wäre allerdings arg überheblich. Mag was dran sein, oder nicht, ich hab das im Hinterkopf und das macht mir seine Bücher und ihn selber nicht unbedingt sympathischer. Helen Meyer empfindet die vielen Danksagungen als arrogant. Das bestätigt meine Theorie.

13.11.2009 14:55:34
Steffi0303

Ich glaube das dem Autor langsam die Luft ausgeht, der Splitter ist meiner Meinung nach nicht zu vergleichen mit den Anfangsbänden von Fitzek.

Die Story ist komplett unwirklich dargestellt, niemand der das Buch liest, kann sich im entferntesten in diese auch hineinversetzen, eben weil es so unrealistisch und an den Haaren herbeigezogen scheint.

Das Ende... naja da hätte auch mehr kommen können!

Ich für meine Seite, mach ein Daumnachunten für Fitzek, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, das das nächste deutlich besser wieder wird!

10.11.2009 00:12:31
Steve

Also...zugegeben. Die Geschichte an sich scheint recht wirr, kaum denkbar, an den Haaren herbeigezogen. Trotz dessen war es für mich eine Freude zu sehen, wie diese zum Teil abstrusen Gedanken vom Autor in ansprechend flüssigen Lesestoff verwandelt wurden, der immer wieder Fragen aufwarf und es einem vor allem kaum möglich machte, das Buch aus der Hand zu legen.

Meistens werden nämlich diese Fragen in den folgenden Seiten beantwortet, was einen immer wieder dazu nötigt, weiter zu lesen. Dazu die kleinen netten Details mit der Netzseite, dem Fragebogen und der Telefonnummer... =) Auch die lange (und mit Humor versehene) Danksagung find\' ich absolut nicht wild. Wer die nicht mag, kann ja gern aufhören.

Na gut - für mich der erste Fitzek. Nach allem, was ich jetzt so an Rezensionen über "Splitter" überflog, wohl nicht sein bestes. Für mich also erst Recht Grund genug, mir zB "Therapie" zu besorgen.

Trotz der Kritik einiger Leser: Ein Buch, daß es in sich hat. 90°

22.10.2009 18:26:33
Steffi0303

Ich weiß gar nicht wie ich beginnen soll hier ne Rezi über den Splitter zu schreiben.

Ich beginn einfach mit dem Ende, das Ende ist naja ein bisschen an den Haaren herbeigezogen und etwas enttäuschend, aaaber wie immer finde ich die Geschichte hinter dem ganzen gelungen.

Nach Anfänglichen Verwirrungen hab ich mich schnell ins Buch eingelesen und empfand auch wirklich einen gewissen Spannungsaffekt, wie immer hat sich Fitzek was einfallen lassen zum einen mit der Telefonnummer auf Seite 250 und zum anderen mit der Email Adresse *gg*, das ist halt Fitzek live.

Ich war vom Splitter nicht enttäuscht, hab aber schon weitaus bessere von Sebastian Fitzek gelesen muss ich ehrlich gestehen!

Wie immer hat mich die Danksagung sehr begeistert, das ist einfach ein Markenzeichen von Fitzek, seine überaus weit ausgeholten Danksagungen bei denen ich doch immer wieder Schmunzeln muss.

Also wie gesagt, nicht überraus berauschend, aber trotzdem Lesenswert!

18.10.2009 16:21:39
Helen Meyer

Das Buch ist schlecht, weil das Ende mehr als enttäuschend ist. Warum hat man den Protagonisten nicht zu gegeber Zeit in ein künstliches Koma versetzt? Fitzek gefällt sich als Psychiatriekenner und "Medizinmann" Anmaßend, wie schon in Therapie, denn meines Wissens gibt es die Kombination von Müchhausen-Stellvertreter-Syndrom und Schizophrenie kaum. Auch das Motiv in Splitter ist aufgebauscht, der Nachspann mit den tausend Danksagungen arrogant. -Grottig!

10.10.2009 16:00:44
iris

Mir hat \'Splitter\' ausgesprochen gut gefallen. So gut, dass es nur Stunden gedauert hat, bis ich das Buch zugeschlagen aus der Hand gelegt habe.
Wenn ich mir vorstelle, dass meine Welt so aus den Fugen geraten würde - da ist man dem Wahnsinn nahe.
Genau so ergeht es Marc Lucas, er verliert alles - Frau, Kind, Beruf - seine komplette Identität. Er fängt an, an allem zu zweifeln, besonders an seinem Verstand. Ich hab so mit Marc mitgelitten...
Auf jeden Fall sollte man die Telfonnummer auf Seite 250 anrufen und Gänsehaut ist vorprogrammiert.
So nun kann ich den Schlaf nachholen, den mir Sebastian Fitzek letzt Nacht gekostet hat, danke!

01.10.2009 18:23:11
Brand

Mit "Splitter" konnte Fitzek leider meine Erwartungen, die seine vorherigen Bücher geweckt haben, rein gar nicht erfüllen. Zwar ist die bizarre Situation, in der sich Marc Lucas wiederfindet, sehr schön dargestellt und gut geschrieben. Aber je merkwürdiger die Handlung wird, desto enttäuschender kann eigentlich nur das Ende werde - dieses ungute Gefühl beschlich mich schon während des Lesens. Auch wenn die Auflösung als solche hier häufig kritisiert wurde, stellt es zumindest ein halbwegs plausibles (und damit zwangsläufig enttäuschendes) Ende da.

Hinzu kommt, dass auch die Nebenhandlung um den Bruder der Hauptfigur von vornherein zu abstrus ist, um glaubwürdig zu sein - aber auch zu wichtig für die Geschichte, um darüber hinwegzusehen.

16.09.2009 10:25:56
Christi

Leider kann ich mich den positiven Meinungen meiner Vorredner nicht anschließen. Ich habe auch noch keine Bücher von Sebastian Fitzek gelesen.

"Splitter" fand ich völlig irr. Am Anfang erscheint die Thematik ja noch interessant und man will wissen, was es mit dem Experiment um Marc Lucas auf sich hat. Die Auflösung jedoch erscheint jedoch an den Haaren herbei gezogen.

Da das Ende total wirr ist, empfinde ich dieses Buch als reine Zeitverschwendung!!!

07.08.2009 20:44:07
Andresen

Nachdem ich begeistert "Therapie" gelesen hatte, haben meiner Ansich nach leider alle darauf folgenden Bücher von Herrn Fitzek nicht daran anknüpfen können. "Der Seelenbrecher" stach wieder etwas heraus, kam jedoch auch nicht an das Erstlingswerk heran. "Splitter" ist, wie auch seine Vorgänger, spannend zu lesen. Aber mich beschleicht zunehmend der Eindruck, dass der Autor immer wieder einmal bei (Kino-)filmen Anleihen nimmt. In diesem Fall fühlte ich mich teileweise an "The Game" erinnert. Ich bin immer skeptisch, wenn ein Autor beginnt, wie am Fließband ein Buch nach dem anderen auf den Markt zu werfen. Qualität sollte vor Quantität gehen. Herr Fitzek ist meiner Ansicht nach dabei, sich zu verheizen und ein ein Mal erfolgreiches Krimischema (abgewandelt aber immer wieder ähnlich) von Buch zu Buch zu wiederholen. Schade!

05.08.2009 15:24:08
rike

Ich bin von Fitzek generell total begeistert, habe "Splitter" in 3 Tagen ausgelesen, fand es sehr spannend und auch interessant von der Idee. Aber das Ende? Erst dachte ich, ich hätte es nicht ganz verstanden, aber (s.o.) es kam auch für andere doch sehr überraschend.
Jedenfalls bin ich schon auf sein nächstes Buch gespannt!

30.07.2009 15:53:18
Tina81

Leider kann ich mich den positiven Meinungen meiner Vorredner nicht anschließen. Von Fitzeks "Therapie" war ich so begeistert, dass ich mir auch seine weiteren Werke zu Gemüte führte, welche mir mit Ausnahme von "Das Kind" auch ganz gut gefallen haben, aber "Splitter" fand ich völlig abstrus und wirr. Am Anfang erscheint die Thematik ja noch interessant und man will wissen, was es mit dem Experiment um Marc Lucas auf sich hat. Die Auflösung jedoch erscheint banal und unglaubwürdig und rechtfertigt in keinster Weise, was vorausgegangen ist.

22.07.2009 12:49:56
Susann M.

Ich habe alle Bücher von Fitzek gelesen und war natürlich von allen begeistert. Diese Bücher lassen einen einfach nicht mehr los und beschäftigen zumindest mich weit über das "zuende" lesen hinaus.Natürlich musste Splitter unbedingt her. Das Buch ist toll geschrieben, es ist spannend, beängstigend und lässt einen keine Minute Ruhe.Wenn ich es allerdings mit den anderen Büchern vergleiche, finde ich das Ende nicht gelungen. Ich denke er hätte sehr viel mehr daraus machen können. Natürlich werde ich seine nächsten Werke "verschlingen" und hoffe, dass das Ende von Splitter nur ein "Ausrutscher wegen Zeitmangel" war.Auf jeden Fall möchte ich noch jedem, der noch kein Buch von Sebastian Fitzek gelesen hat, empfehlen, mit dem Seelenbrecher anzufangen. Das ist meine Top 1!

04.07.2009 13:50:59
NickSch

Ein Fitzek wie man ihn kennt. Schnell rasant und jede Menge verwirrende Informationen.
Der Plot allerdings ist doch sehr Surreal, aber das ist bei Fitzek ja nichts neues. Und wer von uns möchte nicht gerne mal die Zeit zurück setzen. Ich denke jeder war schon mal in einer Situation wo er dachte könnte ich das ganze nur ungeschehen machen.
Doch hier wird nicht nur die Zeit zurückgesetzt nein das ganze Leben von Marc steht auf dem Kopf. Nichts ist mehr so wie es scheint und vor allem wem kann Marc noch trauen. Was ist Real und was nicht. Der Leser kommt von einem Trauma zum nächsten und fällt in ein tiefes Loch wenn dann das Buch zu Ende ist.

04.07.2009 11:29:43
Petra

Nachdem ich alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen hatte, war ich gespannt auf sein neuestes Werk "Splitter".
Es liest sich wie alle seine Bücher sehr gut, ist voller überraschender Wendungen und zwingt den Leser immer wieder zum Umdenken. Alle Vorgänger dieses Buches konnte ich nur schwer aus der Hand legen, dieses schon.
Es scheint an manchen Stellen sehr verwirrend und schwer nachvollziehbar.
Das Ende hat mich enttäuscht.
Dennoch ist Sebastian Fitzek ein genialer Schriftsteller. Wer noch keines seiner Bücher gelesen hat, dem empfehle ich nicht unbedingt mit "Splitter" zu beginnen.

21.06.2009 17:05:36
clare1512

Hallo,
schließe mich Bücherwurm an.
Ein toller Fitzek, mal wieder, aber nicht sein bestes. Das ist nunmal "Therapie".
Das Buch ist spannend, fesselnd, aber ab dem letzten Drittel, leicht verwirrend.
Man muß schon sehr konzentriert lesen, um den Anschluß nicht zu verpassen und das Ende ist, nicht ganz zu verstehen. Zumindestens einige Passagen davon nicht.
Aber alleine die Idee für dieses Buch, genial.
Warte schon auf das nächste.

20.06.2009 23:04:31
Bücherwurm

Ich habe jedes Buch von Sebastian Fitzek gelsen und bin ein großer Fan. Splitter ist nicht sein bestes (das ist nämlich meiner Meinung nach sein Debüt die Therapie), aber auch nicht sein schlechtestes Buch.
Es ließst sich ähnlich wie das Kind, ist aber leider nicht von Beginn an spannend und fesselnd. Das Ende ist natürlich großartig, mal wieder eine tolle Idee, aber das sind wir ja von Fitzek gewohnt. Ich empfele dieses Buch alles Fans und nichtfands, absolut lesenswert!!

19.06.2009 18:08:13
Alex

Splitter ist auch mein zweites Buch von Sebastian Fitzek, zuvor hatte ich den Seelenbrecher von ihm gelesen.
Eins muss man ihm lassen, er schreibt wirklich genial. Man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, bevor man das Ende nicht gelesen hat.
Das Einzige was mich ein wenig enttäuscht hat war das Ende. Ich hatte etwas anderes erwartet.

18.06.2009 15:35:22
Marco.

Was soll ich dazu sagen.

Ich hab es mir gestern Spätnachmittag gekauft, und wohlgemerkt habe ich sehr lange kein Buch mehr gelesen wofür ich mich etwas schäme.

Als ich von dem Buch im Radio hörte war ich schon vom Plot total begeistert.

Ich habe das Buch heute zuende gelesen selbst in der Berufsschule (zum glück sind alle Noten eingetragen) durchgelesen weil es so spannend war.

Das ist mein erstes Buch des o.g Schriftstellers und werde mit sehr großer warscheinlichkeit seine älteren Titel auch kaufen.

Und jetzt ein dramatisches Ende.. Ich habe das Ende nicht ganz verstanden. Vielleicht lag es auch daran das der Klassenpegel in diesen 30 Minuten so sehr anstieg das ich mich nicht ganz konzentrieren konnte.

16.06.2009 01:34:58
micki

sollte unbedingt gelesen werden ,weil ich kenne noch keine buecher von fitzek ,bin gespant wie das ende ist ansonsten guter anfang.man wird richtig in den bann gezogen weil es interessant anfaengt und man unbedingt weiter lesen moechte um zu wissen wieso sein schluessel nicht passt schwangere fraus

11.06.2009 10:11:56
Steffi G.

Ich habe auch alle Bücher von Fitzek gelesen, ich fand den Seelenbrecher am besten. Der Splitter ist auch sehr spannen, ich war aber über das Ende ein wenig enttäucht.Weil es für mich schwerr nach zu vollziehen ist. Was ich toll finde ist das einige Bücher von Fitzek sich in Berlin abspielen.Ich liebe Berlin Spandau:-)

10.06.2009 14:34:28
zugroaster

Splitter war das zweite Buch, daß ich von Sebastian Fitzek gelesen habe und ich bin wirklich begeistert. Schon die sehr romantische Einleitung hat mich sehr begeistert und mich richtig in ihren Bann gezogen. Die Hauptgeschichte ist auch sehr spannend und man beginnt immer und überall Verschwörungen zu sehen. Das Ende kommt sehr überraschend, hat mich allerdings etwas enttäuscht. Ich hätte etwas anderes erwartet. Im großen und ganzen hat mich die Geschichte auch sehr an "Die Therapie" erinnert.

07.06.2009 16:07:54
Johanna Stefan

Dieses Buch ist mal wieder ein Wunderwerk.

Bisher hatte es noch nie ein Autor geschafft, dass ich süchtig nach seinen Büchern werde und jedes einzelne Werk an einem Tag lese.
Ich bin schon gespannt auf das nächste und kann es kaum erwarten.

Wer kein Buch von Sebastian Fitzek gelesen hat, hat eine Bildungslücke. Also ab in den nächsten Buchladen, denn diese Werke sind ein Muss für jeden der lesen kann.

06.06.2009 17:29:31
Jeannine Siehr

nachdem ich die anderen Bücher von Fitzek verschluhngen hatte, war es natürlich klar, dass auch "Splitter" undbedingt her mußte. Ich habe dass Buch in einer einzigen Nacht gelesen (nachdem ich erfolglos versucht hatte zu schlafen und dann wieder aufgestanden bin) und kann nur sagen, dass man das Buch nicht weglegen kann, bis man auch die Danksagungen gelesen hat, welche mindestens genauso lesenswert sind, wie die Handlung selbst. Herr Fitzek schreibt ebenso packend, fesselnd wie auch verwirrend und spielt mit ihrem Gehirn Ping- Pong. Gänsehaut und Herzrasen, begleitet von Schweißausbrüchen sind bei Hernn Fitzek im Kaufpreis inbegriffen. Sein Schreibstil ist für mich einmalig und ich kann jedes weitere Buch kaum erwarten. Lesen Sie unbedingt Fitzeks Bücher und sie werden nie wieder etwas anderes lesen wollen...

02.06.2009 09:07:35
Jürgen Uphoff

Diese Buch war meine Wochenendlektüre. Dabei ist es dem Autor gelungen, dass ich das Buch erst wieder weg gelegt hatte, als ich es zu Ende gelesen hatte. Das Spannung bei Fitzek an der Tagesordnung ist , war mir klar. Aber das die Spannung dieser Story an den Nerven zerrt, hätte ich nicht gedacht. Daher lest dieses Buch und laßt euch vom Inhalt gefangen nehmen.