Unverstanden

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • London: Arrow, 2008, Titel: 'Martin Misunderstood', Originalsprache, Bemerkung: Ursprünglich für eine Audio-Aufnahme bei der BBC.
  • München: Blanvalet, 2009, Seiten: 160, Übersetzt: Klaus Berr

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Zeitlebens wurde Martin Reed immer wieder das Opfer übler Intrigen. Zwar wird er als Chefbuchhalter in seiner Firma geschätzt, doch sein Dasein ist ziemlich trostlos - noch immer wohnt er bei seiner bösartigen Mutter und hofft vage auf irgendeine Art von Ausweg. Eines Tages wird die grausam zugerichtete Leiche einer Frau aufgefunden. Und alle Indizien weisen auf Martin als Täter, zumal er kein Alibi angeben kann - oder will... Als dann noch eine zweite Frauenleiche entdeckt wird, die einer Kollegin, wird es richtig eng für Martin. Ist er tatsächlich der wahnsinnige Frauenmörder - oder nur ein fatal unverstandener Mann?

Unverstanden

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Letzte Kommentare:
01.09.2014 08:53:36
Yasmina

Ich liebe alle ihre Bücher lese sie im moment auch aller nacheinander inder richtigen reihenfolge, aber muss sagen Unverstanden ist das Geld nicht wert, langweilig, die protagonisten sind auch nicht wirjlich interessant, absoluter fehlkauf, freue mich schon auf " letzte worte" und hoffe das es mit Will und Sarah weiter geht

14.02.2014 08:53:24
Julie

Ich bin ja ein riesengrosser Fan von K.S. habe alle Bücher gelesen aber diese Buch war einfach nur...total langweilig. natürlich wollte ich wissen wie es ausgeht und habe mich da so durchgezwungen. Aber ist echt öde und wahrscheinlich bin ich einfach zu blöd, dass ich das Endes nicht kapiert hatte. Klar die eine Antwort von Marc ist nachvollziehbar. Alle Hauptcharaktere des Buches haben bekommen was sie wollten aber ist für trotzdem irgendwie unsinnig. Obwohl ich sagen muss, dass die Sache mit Martin und seiner Assistentin wenigstens einen Kick im Buch gegeben hatte :D Allerdings sein Alibi, was er nicht angeben wollte, ist doch echt billig :D

Allerdings um noch was gutes zu sagen :D Alle anderen Bücher von ihr sind der Hammer und weiterzuempfehlen. Vor allem die Bücher mit Lena und Jeffrey ♥

13.11.2011 17:30:57
Jonathan

Ich lese gerade die Bücher v. K.S. "der Reihe nach" und kann nur empfehlen, "Unverstanden" auszulassen. Es ist weder ein Roman noch gar ein "Thriller", sondern eine (zu lange) Kurzgeschichte, eine Art Satire auf Serienmörder-Krimis(siehe die ständigen Hinweise auf andere Krimi-Autorinnen). Die Story ist schwach und langweilg. Zur "Auflösung" hat tina Recht.
Ich kann allenfalls 20 Punkte geben.

11.08.2011 21:24:29
bornad

von k.s. habe ich alle bücher gelesen. und bin wahnsinnig entäuscht über unvestanden. kein verlgeich zu den anderen. ich hoffe bald auf ein neues buch aus der brand country reihe. mit sarah, lena - und hoffentlich jefrey...! für mich ist unverstanden eine sehr flache geschichte. zum teil aber auch lustig - der verstrahlte martin. ;) richtig lachen musste ich, als sich martin mit seiner "assistentin" vergnügte. ;))

27.04.2011 16:13:46
Unverstandene

Ich habe das Buch vorgestern ausgelesen und denke immer noch darüber nach.
Sollte die Geschichte einen tieferen Sinn haben - ich erkenne ihn nicht.

Ich weiß nicht, ob die Geschichte genau so sein muss, oder ob man mehr draus machen könnte.

Im Moment sinniere ich wirklich, ob ich das Buch nicht weiter verkaufe, ich glaube nicht, dass ich sie jemals wieder lesen werde...

27.03.2011 18:57:16
yvonne

ich habe das buch noch nicht gelsen aber laut euren bewertungen werde ich es mir kaufen und lesen denn bis jetz habe ich alle bücher von ihr und das ist bis jetz interessant sowie die kürze erleuterung ist .Ich finde sie einfach klasse . wie sie schreibt einfach alles an ihren büchern und es wird nie langweilig .

26.10.2010 18:31:34
marc

also wenn man das Ende nicht versteht dann kann man das Buch natürlich nicht gut finden.. aber .. was ist denn so schwer daran??? es ist doch ein klares ende, was keine Fragen mehr offen lässt !
jeder der beteiligten Hauptfiguren war mit seinem leben nicht zufrieden und jeder von ihnen strebte nach etwas neuem, allerdings kaum erreichbaren! die Mutter ihr Sohn die Ermittlerin.
Am Ende hatte die Mutter ihr aufregendes Leben in der Öffentlichkeit.. Der Sohn seine kleine geordnete Welt inklusive Anerkennung und das Gefühl jemand zu sein!Die Ermittlerin hatte wieder eine Beziehung wo der Partner ihr nix tun konnte sie aber vor ihren Kollegen die tollsten Geschichten erfinden konnte.

26.10.2010 18:30:26
marc

also wenn man das Ende nicht versteht dann kann man das Buch natürlich nicht gut finden.. aber .. was ist denn so schwer daran??? es ist doch ein klares ende, was keine Fragen mehr offen lässt !
jeder der beteiligten Hauptfiguren war mit seinem leben nicht zufrieden und jeder von ihnen strebte nach etwas neuem, allerdings kaum erreichbaren! die Mutter ihr Sohn die Ermittlerin.
Am Ende hatte die Mutter ihr aufregendes Leben in der Öffentlichkeit.. Der Sohn seine kleine geordnete Welt inklusive Anerkennung und das Gefühl jemand zu sein!
Die Ermittlerin hatte wieder eine Beziehung wo der Partner ihr nix tun konnte sie aber vor ihren Kollegen die tollsten Geschichten erfinden konnte.

29.09.2010 23:31:43
Anja

nicht traurig sein, es gibt schon ein neues buch von k.s. "genesis" leider bis jetzt noch in englisch jedoch im gewohnten grand county stil, neue helden, will und faith, aber auch sara hat darin eine kleine nebenrolle, es schließt sozusagen an und beginnt eine vollkommen neue serie. kann ich nur jedem empfehlen, einfach warten bis es endlich mal in deutsch erscheint. für mich war es das erste englische buch aber ich konnte nicht warten, und holla, ich habe es geschafft zu lesen und war wie immer von k.s. begeistert!

04.08.2010 13:09:26
Frank

Zunächst mal ist das Buch eine Mogelpackung. 6,95 Euro für eine schon fast im Großdruck angebotene -als Roman verkaufte- Kurzgeschichte. Abzocke.

Die Story: Martin ist ein Looser. Noch wohnhaft bei seiner despotischen, gemeinen Mutter, im Job gemobbt - und chronisch unzufrieden mit seinem Aussehen.
Dann taucht plötzlich in Martins Umfeld eine Leiche auf. Und er wird zum Hauptverdächtigen.
Nun bekommt Martin endlich die lang vermisste Aufmerksamkeit seiner Umgebung. Doch ist er der Täter?

Gääähn.
Mal abgesehen vom reichlich konventionellen Schreibstil wird uns hier eine reichlich dünne, im Verlauf der Geschichte ins absurde abgleitende Geschichte aufgetischt.

10%

19.06.2010 18:32:23
Christl

@ beht90

Ich bin ein sehr großer Fan von Karin Slaughter. Und würde dir auf alle Fälle die Grand Country Reihe empfehlen. Beginnend mit Belladonna.
Falls dir das Buch gefällt, kannst du auch gleich mit der Reihe weitermachne. Denn als Taschenbuch gibt es schon 5 und in Hadcove das 6. Buch die alle total spannend und aufregend sind.
Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen.

Lg
Christl

13.05.2010 13:07:41
circlesquare

Ich fand dieses Buch sehr interessant, weil ich noch nie so etwas in dieser art gelesen hab. Ich muss beth90 recht geben, dass das ende auch mir noch nich ganz schlüssig geworden ist, aber ich denke das gibt dem ganzen keinen abbruch. Ich würde es vielleicht nicht als Thriller bezeichnen, aber dennoch kommen bei der lektüre sehr starke gefühle hoch, wie mitleid, hass und ratlosigkeit.

Allerdings muss ich auch sagen, dass es im vergleich zu ihren anderen büchern eher eine enttäuschung war.

21.04.2010 20:07:39
beth90

also ich bin eine leidenschaftliche 19 jährige leserin und dachte auch, dass ich das buch nicht genug aufmerksam gelesen hab, da ich das ende nicht verstanden hab. aber das buch ist tatsächlich sehr komisch. das war mein erstes buch von karin slaughter und ich hatte mir vorgenommen nie wieder ein buch von ihr zu lesen...aber könnte mir vielleicht jemand beantworten, ob es noch schönere und viel spannendere krimibücher von ihr gibt?
das wäre lieb
liebe grüße

05.04.2010 23:42:29
Christl

Das meiner Meinung nach bisher schlechteste Buch von Karin Slaughter.
Man hat den Eindruck als wären ihr die Ideen für die Grand Country Reihe ausgegangen und damit sie nicht in Vergessenheit gerät bringt sie schnell ein Buch für zwischendurch raus.
Das ist ihr leider nicht gut gelungen. Ich als großer Fan Ihrer Werke bin sehr enttäuscht worden.

Achja könnte mir vielleicht irgendjemand der das Ende verstanden hat eine Privatmail schreiben, damit ich auch noch dahinter komme?
Gut dass ich wenigstens nicht die Einzige bin, die nicht weiß was das soll.

Vielen Dank schon mal

05.04.2010 23:42:01
Christl

Das meiner Meinung nach bisher schlechteste Buch von Karin Slaughter.
Man hat den Eindruck als wären ihr die Ideen für die Grand Country Reihe ausgegangen und damit sie nicht in Vergessenheit gerät bringt sie schnell ein Buch für zwischendurch raus.
Das ist ihr leider nicht gut gelungen. Ich als großer Fan Ihrer Werke bin sehr enttäuscht worden.

Achja könnte mir vielleicht irgendjemand der das Ende verstanden hat eine Privatmail schreiben, damit ich auch noch dahinter komme?
Gut dass ich wenigstens nicht die Einzige bin, die nicht weiß was das soll.

Vielen Dank schon mal

18.02.2010 15:19:16
tina

ich zitiere einfach mal einen satz von der letzten seite:

an:"es ist fast so, als wärst du nur ein produkt meiner fantasie"


bild ich mir das nur ein, oder ist dieser satz die auflösung für die ganze geschichte???
oder ist es wirklich nur ein todlangweiliger roman, der keinen plot /keinen hintergedanken hat`???
ich glaube es ja nicht :)

05.12.2009 22:02:59
raphi

Hey bin Raphael 13 Jahre ich dachte immer ich hätte das Ende nur nicht gblickt weil ich noch so jung bin aber jetz merk ich das es vielen älteren Leutz auch so geht ...ach ich muss mind. 300 Zeichen machen also schreib ich noch was dazu meine Schwester hat immer gesagt sie hats Ende verstanden aber ob des stimmt?..

06.10.2009 15:17:08
Bio-Fan

Nein, das ist nicht die Karin Slaugher, wie wir sie aus der Grant County-Serie kennen und die Enttäuschung der Fangemeinde ist nachvollziehbar. Man ist geneigt, zu fragen, ob die Geschichte überhaupt von Slaughter geschrieben wurde oder, ob sie einen Ghostwriter hat zu Worte kommen lassen. Kann aber auch sein, dass K.S. sich von einer bisher verborgen gebliebenen Seite zeigen möchte, der humorvollen, denn richtig Ernst nehmen kann man die Story wohl kaum ?

Nur? Reicht es, wenn man seine Protagonisten mit all ihren Deformationen seelischer und körperlicher Art nackt auf eine Bühne zerrt und sie so dem Spott des Publikums aussetzt? Ich fand das gar nicht lustig, sondern schon eher menschenverachtend, aber das kennen wir ja von K.S.

Anstatt sich in faden Witzchen zu ergehen, hätte Frau Slaughter ihre Energie besser für ein spannendes storytelling eingesetzt. Man weiss doch von Anfang an, wie der Hase laufen wird. Und der Schluss ist zum Titel passend "unverständlich"

So bleibt am Ende nicht nur Martin Misunderstood unverstanden, sondern auch die Autorin selbst und jeder potentielle Leser, der für dieses Machwerk Geld ausgibt.

26.09.2009 16:46:05
Vieper_13

Das ist mein erstes Buch von Karin Slaughter und ich habe etwas mehr Spannung erwartet.
Es ist am Anfang ganz lustig aber wird im laufe der Geschichte doch sehr trocken.
Es entspricht nicht ganz meinen Vorstellungen von einem wirklich gut gelungendem Thriller. Da bin ich doch etwas anderes gewöhnt.
Andererseits lässt sich das Buch sehr gut lesen. Also für Neueinsteiger ideal.

18.09.2009 17:44:55
Lisa Thur

Ich habe mir nun auchmal das Buch "Unverstanden" von Karin Slaughter gegönnt und wurde nichtmal annährend zufrieden gestellt. Die Idee des Buches ist ansich gut und nachvollziehbar und für ein Buch von Karin Slaughter durchaus angemessen. Jedoch fehlten mir, besonders nach dem Lesevergnügen der Grant County Reihe mit Sara Linton, die spannenden Ermittlungen und die extrem sadistischen und detailliert beschriebenen Morde. Ihrem leicht angeschwärzten Humor ist sie jedoch nach wie vor treu geblieben.Das Buch ist alles in allem viel zu kurz und das Ende ist extrem abgehackt und nur bedingt nachvollziehbar und wäre auf jeden Fall noch ausbaufähig gewesen. Die Intension der ganzen Story ist jedoch glasklar und auch verständlich, eben passend zum Titel.

29.07.2009 18:56:15
Achnit

Als mittlerweile großer Fan von Karin Slaughter fand ich das Buch sehr unterhaltsam.Es ist vor allem am Anfang mit sehr vielen lustigen Details gespickt, welche das Lesen und die Hauptperson sehr interessant machen.Das Ende war sehr abgehackt, leicht überraschend und der Geschichte angemessen.Eine gelungene Abwechslung zu den übrigen Büchern von Karin Slaughtern.Für eine kleine Geschichte zwischendurch finde ich es sehr empfehlenswert.

23.06.2009 22:57:40
Mariahsjack

Tja, es irgenwie schwer zu sagen, wie ich das Buch fand. Einerseits sehr gut, aber Anderseits fehlte mir was. Vor allem beim Ende :-(
Die Story ist ja eigentlich ganz gut und vor allem für eine Kurzgeschichte ausreichend Personen und nicht zu viel drumherum. Aber das Ende, also das ist mir irgendwie zu schnell gekommen. Aber es hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen und mich mit vielen Spekulation zurück gelassen und zum nachdenken angeregt und somit bekommt das Buch (Kurzgeschichte, denn Buch wäre übertrieben) doch noch von mir 80°

17.06.2009 08:44:08
Angelika

Ich habe schon mehrere Karin Slaughter Bücher gelesen. Aber dieses war meines Erachtens das schlechteste Buch. Die Nachfolgebücher von Karin Slaughter können nur besser werden. Mir geht es so wie vielen anderen. Bücher können gut oder schlecht auchgehen aber was soll das Ende? Also ich habe es auch nicht verstanden.

26.05.2009 22:33:51
Jessi

Ich habe alle 5 Bücher der Sara Linton-Reihe verschlungen,ich liebe sie.Dem entsprechend enttäuscht war ich von "Unverstanden". Ich dachte mit, für zwischendurch mal was dünneres an Buch, da ich nur recht wenig zeit hatte. Es entsprach jedoch nicht meinen Vorstellungen, was daran gelegen haben könnte, das ich das Ende nciht verstanden habe, meiner Mutter erging es ebenso.

Kann mir jemand das Ende erklären? Was hat Martin verstanden? Ich kapiers nicht!!

24.05.2009 17:28:11
Birg

Bisher habe ich alle Bücher von Karin Slaughter verschlungen!!
Unverstanden ist bisher das einzige Buch, von dem ich hinterher gesagt habe "dass hätte ich mir auch sparen können".
Vielleicht habe ich auch den wirklichen Sinn den Buches nicht verstanden!?
Oder meine Erwartungen nach den top Büchern aus der Sarah Linton Reihe sind einfach zu hoch.
Freu mich aber schon sehr auf "Zerstört"!
Das trifft wahrscheinlich wieder voll meinen Geschmack.

22.05.2009 19:46:15
JaneM.

Martin, der Loser, lebt bei Mutti in einer langweiligen Stadt und verrichtet ein langweiligen Jod (Sanitärbedarf mit Schwerpunkt Klopapier!!). Reihum wird er schickaniert: von Mutti, den Vorgesetzten, sogar den Untergebenen. Trotzdem sind die "Kollegen" die einzigen Kontakte, die er hat. Natürlich sieht er miserabel aus und mit Frauen läuft auch nichts. Ich schwankte zwischen Mitleid und Wut über seine trostlose Passivität und Duldsamkeit.
Dann geschehen zwei Frauenmorde und Martin hätte weiß Gott ein Motiv...
Ich habe mich gefragt, was K.Slaughter mit dieser Geschichte bezwecken will. Die Grundidee gibt sicher Stoff für mehr- aber es wird nicht richtig aufgebaut. Als bloße Kurzgeschichte fehlt der Plot/ das Besondere. Es wirkt wie der Rohstoff zu einem Roman. Manche Stränge werden angeschnitten und nicht verfolgt. Z.B. warum machen beim Verdacht gegen Martin seine Kollegen Falschaussagen, die ihn belasten?
Insgesamt unbefriedigend zu Lesen.

05.05.2009 09:08:21
ElBo

Bin der Meinung von Misanthrop. Meiner Ansicht nach handelt es sich wirklich nur um eine (manchmal witzige) Kurgeschichte, bei der man mal keine Lesebrille braucht.
Als richtiges "Buch" kann ich das auch nicht bezeichnen, Fibel mit Lesprobe als Nachschlag, na ja.
Eine Geschichte mit verblüffend rasantem Ende, das ich übrigens nicht verstanden habe. Habe mgw. zu schnell gelesen.

29.04.2009 09:39:55
s1505

Dieses Buch ist so gar nicht zu vergleichen mit den anderen Karin Slaughter Büchern.

Es ist aber ganz witzig gemacht und liest sich sehr schnell durch. Leichte Kost für zwischendurch.

Freue mich auch schon auf den neuen Teil der Grant County Reihe.

Habe grade angefangen Verstummt zu lesen. Bin mal gespannt wie dieses Buch so ist.

20.04.2009 12:38:51
Angel-128

Auch ich bin eine begeisterte K.Slaughter-Leserin und freue mich schon auf die Fortsetzung der Grant County-Reihe um Sara Linton und Co.
Aber für zwischendurch ist dieses Buch meines Erachtens zu empfehlen.

Es ist eben kein typischer Krimi, in dem es um die Aufklärung eines Mordfalles oder eines sonstigen Verbrechens geht, hier stehen die Charaktere vor allem der von Martin im Vordergrund.

Witzig finde ich auch, dass K.Slaughter einige ihrer Kollegen aufgreift, deren Bücher Martin gelesen hat.

Alles in Allem ist es selbstverständlich (nur) eine Kurzgeschichte, die sich schnell und einfach liest, aber auf jeden Fall lesenswert ist.

14.04.2009 15:49:54
Tempe

Eine Ganz andere Stimmung ist in diesem Buch zu finden als bei der Reihe von Sara Linton.

Mir hat das Buch gefallen er war ne richtig gute abwechslung zu eben der Sara Linton Reihe.

Vor allem hat mir die Beschreibung der Karaktere sehr gefallen.

Eine Empfehlung ist es jedenfalls Wert.
Und sehr angenehm zu lesen das es eine Kurzgeschichte ist.

08.04.2009 12:56:45
Lelli

Auch ich mag K. Slaughter's Bücher sehr, vorallem die Grant County-Reihe.
Martin Misunderstood bzw. Unverstanden ist aber allerdings nicht eines ihrer besseren Werke. Die Handlung ist seicht und die 'Auflösung' der Mordfälle eher oberflächig unterhaltsam als tiefgehend fesselnd. Ich hab es daher als Scherz gesehen und auch so gelesen. Slaughter hat wahrscheinlich eine Auszeit von ihren üblichen Werken gebraucht und hat Martin erfunden. Das merkt man leider auch im Erzählstil, da kommt sie bei weitem nicht an ihre anderen Bücher ran. Die Charaktere aber, wie Unique und Martins Mutter, sind witzig und ich musste bei einigen Passagen und Wortwechseln schon lachen.
Slaughter Fans können sich das Buch als leichte Bahnlektüre durchaus holen, Neuleser sollten allerdings zu anderen Slaughter-Büchern greifen.
Da könnt ihr euch auf Zerstört freuen, aber vorher erst die anderen Grant-Counties lesen!
Viel Spaß!

07.04.2009 21:00:28
Schteffi

Ich bin ein großer Fan von Karin Slaughter, aber von diesem Buch war ich sehr enttäuscht.
Die Handlung ist ziemlich flach, es wird keine Spannung aufgebaut und man kann sich nicht mit dem Charakter identifizieren.
Die Geschichte die drum herum erzählt wird finde ich auch nicht gerade lesenswert.
Leider eine große Enttäuschung und das Geld nicht wert. Lieber andere Bücher von Karin Slaughter lesen!

19.03.2009 19:26:08
Misanthrop

Die bisherigen Bücher von Karin Slaughter haben mir ganz gut gefallen. Daher habe ich mir auch dieses bestellt - und es UNGELESEN wieder zurückgehen lassen.
Aus meiner Sicht ist dieses Buch die Unverschämtheit des Jahres.
Entweder man hängt eine Kurzgeschichte als Bonus irgendwo mit an, oder man gibt gleich ein Buch mit mehreren Kurzgeschichten heraus.
Habe mich so sehr geärgert, dass ich die Vorbestellung für "Zerstört" auch gleich storniert habe.