Ein Ort für die Ewigkeit

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • London: HarperCollins, 1999, Titel: 'A Place of Execution', Seiten: 416, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 20001, Seiten: 588, Übersetzt: Doris Styron
  • Augsburg: Weltbild, 2002, Seiten: 588
  • München: Droemer Knaur, 2003, Seiten: 588
  • Köln: Random House Audio, 2006, Seiten: 4, Übersetzt: Hannelore Hoger, Bemerkung: gekürzt
  • München: Knaur, 2008, Seiten: 588

Couch-Wertung:

91°

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

1 x 91°-100°
2 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:92
V:2
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":1,"87":0,"88":0,"89":0,"90":1,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":1}
Peter Kümmel
Eine absolute Freude

Buch-Rezension von Peter Kümmel Mai 2003

Scardale ist ein abgeschiedenes Dorf in Derbyshire in England. Es hat nur einen einzigen Zufahrtsweg, besteht aus neun Häusern und hat 30 Einwohner, die sämtlich untereinander verwandtschaftliche Bindungen haben. Einziger Fremder im Ort ist der Squire Philip Hawkin, der Verwalter des Dorfes, der den Besitz von seinem Onkel geerbt und an seine Bewohner verpachtet hat. Hawkin heiratete die verwitwete Einheimische Ruth Carter. Mit ihr zusammen sowie deren 13-jähriger Tochter Alison bewohnt er Scardale Manor, das größte Haus im Dorf.

An einem kalten Winterabend im Jahr 1963 wird die Polizei in der benachbarten Kleinstadt Buxton von Ruth Hawkin alarmiert. Ihre Tochter Alison ist von einem Spaziergang mit ihrem Hund nicht zurückgekehrt. Die Suche in sämtlichen Häusern des Ortes sowie der Umgebung blieb ergebnislos.

Detective Inspector George Bennett bekommt den Fall übertragen, da sein Vorgesetzter wegen eines Gipsbeines gehandicapt ist. Bennett durchlief nach seinem Juraexamen den beschleunigten Beförderungsweg und ist mit knapp 30 Jahren der jüngste Oberkommissar der Grafschaft. Erst seit kurzen ist er mit seiner Frau Anne verheiratet, die ihren Mann aufgrund seines Dienstes kaum zu Gesicht bekommt und gerade schwanger geworden ist. Gemeinsam mit Detective Sergeant Tommy Clough kniet er sich mit vollem Eifer in den Fall.

Doch trotz allen Ehrgeizes von Bennett bleibt die Suche nach dem verschwundenen Kind ohne Erfolg. Einzig ihr Hund wurde lebend im Wald an einen Baum gebunden aufgefunden, die Schnauze mit Heftpflaster verklebt, so daß er sich nicht bemerkbar machen konnte. Am nächsten Tag werden blutige Kleidungsfetzen in einem Gebüsch gefunden, die vermutlich von Alison stammen. Als weitere Indizien auftauchen, schwindet die Hoffnung und man muß annehmen, dass das Kind ermordet wurde.

Die Bewohner von Scardale machen es Bennett nicht gerade einfach und verhalten sich wenig kooperativ. Mißtrauisch gegenüber allen Fremden bleiben sie verschlossen und würden alle ihre Angelegenheiten am liebsten selber regeln. Erst nach und nach gelingt es Bennett und Clough, die Anerkennung der Dorfbewohner und ihre Unterstützung zu erhalten.

Sehr zeitnah beginne ich die Meinung, denn erst heute morgen gegen halb zwei konnte ich das Buch aus der Hand legen, nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte. Obwohl ich früh aufstehen musste, ist es mir nicht gelungen, vorher mit dem Lesen aufzuhören. Gerade mal drei Abende konnten mir die 588 Seiten standhalten. Selten hat mich ein Roman in letzter Zeit so gefesselt wie "Ein Ort für die Ewigkeit".

Die Autorin hat ihr Werk sehr gut in drei Teile gegliedert. Das "erste Buch" schildert in Teil 1 und 2 die Suche nach der kleinen Alison und die Ermittlungsarbeit der Polizei und endet damit, dass eine verdächtige Person festgenommen wird. Ich denke mal, damit verrate ich nicht zuviel. Der 3. Teil des "zweiten Buches" schildert im Stile eines Gerichtsthrillers die Geschworenenverhandlung und endet mit dem Urteil. Das "zweite Buch" handelt dann 34 Jahre später und fängt an im Februar 1998. Es beginnt aus dramaturgischen Gründen jedoch nicht mit dem ersten, sondern gleich mit dem zweiten Teil, der aus einem Brief besteht und alleine dazu dient, neue Spannung aufzubauen.

Zum Luft holen kommt der Leser im Prinzip nur auf den ersten 50 Seiten, bis er die handelnden Personen und ihre Beziehungen zueinander verinnerlicht hat sowie erst dann wieder zu Beginn des letzten Teils, wenn er sich fragt, wie die Autorin die Verbindung zum Fall aus den 60er Jahren herstellen wird und ob sich noch neue Erkenntnisse ergeben. Dazwischen und danach herrscht in dem Roman Spannung pur und jeder Versuch, das Buch beiseite zu legen, gerät zu einem Kraftakt.

Für den ausgezeichneten und überraschenden Schluß hat die Autorin zwar das Hilfsmittel Zufall in Anspruch genommen. doch dieses einmal zu gebrauchen halte ich durchaus für statthaft.

Der Roman schildert zwar nicht exakt einen realen Fall, doch hat Val McDermid ihr Buch auf die Struktur eines tatsächlichen Geschehens aus dem Osten von London im Jahre 1985 aufgebaut. Streng chronologisch und sprachlich durchaus ansprechend beschreibt die Autorin sehr detailliert nicht nur die Ermittlungsarbeit der Polizisten, sondern auch die Gefühle ihres Protagonisten George Bennett sowie das Verhalten der beteiligten Personen.

Vereinzelt eingestreute Zeitungsausschnitte im Stile einer Minette Walters sowie der Einfluß der Journalisten auf die Ermittlung ergänzen die Erzählung hervorragend, denn Val McDermid versteht es, diese Stilmittel maßvoll zu nutzen. Auch erkennt man, dass sie für ihre Arbeit glänzend recherchiert hat. Ihr schriftstellerisches Handwerk beherrscht sie nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch.

Ausgezeichnet sind auch die Charakterisierungen der einzelnen Personen. Nicht nur George Bennett vermag der Leser recht schnell selber zu kennen glauben, sondern auch die weiteren Hauptpersonen werden liebevoll beschrieben in das Geschehen eingeführt. Auch die Nebendarsteller sind nicht nur schmückendes Beiwerk. Bei den Bewohnern des Dorfes und deren verwandtschaftlichen Verhältnissen hat nicht nur die Polizei ihre Probleme, sondern auch der Leser braucht einige Zeit, bis er die für den Fall relevanten Bewohner intus hat. Sehr hilfreich dabei ist auch eine Zeichnung, auf der die Häuser des Dorfes zu sehen sind mit der Auflistung ihrer jeweiligen Bewohner.

Was den Roman dazu macht, dass man ihn nicht ein paar Tage nach dem Lesen wieder vergessen hat, sondern einen dazu bringt, auch noch darüber nachzudenken, wenn man zu Ende gelesen hat, sind einige gesellschaftspolitische Themen, mit denen sich die Autorin befasst und daß es sehr schwierig ist, zu beurteilen, was Recht und was Unrecht ist und welche Methoden statthaft sind, einen Menschen für seine Taten zu bestrafen.

So geht es zum einen um das Thema Todesstrafe, die zu der Zeit, in der der Roman spielt, in England nur bei vorsätzlichem Mord mit einer Schußwaffe verhängt werden konnte. Außerdem werden die Themen Fremdenhass und Pädophilie behandelt. Jedoch sind alle diese Themen psychologisch so gut in das Geschehen integriert, dass sie nicht als zentraler Bestandteil erscheinen, doch auch nicht im restlichen Geschehen untergehen.

Nach all diesem Lob ist es für mich schwierig, auch nur einen Kritikpunkt zu findet. Was mich ein wenig gestört hat, ist, dass ständig und überall geraucht wird und daß immer wieder erwähnt wird, wenn sich gegenseitig Zigaretten angeboten werden. Mag ja sein, dass das Zigarettenrauchen in den 60er Jahren noch extremer verbreitet war als heutzutage, doch muß ja nicht unbedingt jede gerauchte Zigarette einzeln erwähnt werden.

Mal wieder ein Roman, der mich restlos begeistert hat und den ich uneingeschränkt empfehlen kann. Selbst eingefleischte Nicht-Krimi-Leser dürften an diesem Buch ihre Freude haben.

Ein Ort für die Ewigkeit

Ein Ort für die Ewigkeit

Deine Meinung zu »Ein Ort für die Ewigkeit«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
26.03.2014 14:00:49
Kathrin

Ich habe dieses Buch bereits mehrfach gelesen, es ist eins meiner absoluten Lieblingsbücher. Um so enttäuschter war ich, als ich den dazugehörigen BBC-Film gesehen habe. Die überraschende und geniale Auflösung des Buchs wurde durch eine reißerische und nach meiner Meinung vorhersehbare Lösung ersetzt. Sehr enttäuschend und absolut nicht weiterzuempfehlen, wenn man das Buch liebt.

03.12.2010 14:34:00
Homicide187

Es war das erste Buch ausserhalb der Tony Hill/ Carol Jordan Reihe das ich von Val McDermid gelesen habe. Es war was ganz anderes. Es war nicht schlecht, es hat schon Spaß gemacht, aber so wirklich gefesselt hat es mich auch nicht. Ich habe immer wieder gedacht "Ja jetzt kommts" aber da kam nichts. Die Geschichte wird toll und flüssig erzählt, weswegen man das Buch gut lesen kann. Zum Ende hin wird es allerdings noch mal richtig gut und spannend. Die Verstrickungen der Familie mit denen ich so nie gerechnet hätte, können voll überzeugen Alles in allem ein ganz nettes Buch über ein einsames Dorf in dem ein Kind verschwindet.

25.07.2010 17:15:34
dorishh

Ich habe gerade die Kritiken gelesen und wundere mich etwas, dass das Rauchen so verdammt wird. Es war in den 60ern und auch noch lange danach durchaus üblich, dass überall geraucht wurde und auch ein sehr großer Teil der Bevölkerung rauchte. Gut zu sehen in alten Talkshows und beim "Internationalen Frühschoppen" der ARD. Niemand hat sich daran gestört.In diesem Buch wird auch viel Alkohol konsumiert, so wie auch heute noch. Aber offensichtlich ist das im Gegensatz zum Rauchen immer noch gesellschaftsfähig!!So und nun werde ich die letzten 100 Seiten lesen, denn mir ist immer noch nicht klar wer Alison ermordet hat.

22.01.2010 18:52:24
Kirsch

Ich habe soeben den McDermid- Krimi \'Ein Ort für die Ewigkeit\' in einem Rutsch zu Ende gelesen und bin immer noch angetan von der \'wirklichen\' Auflösung. Spannend bis zur letzten Seite! Dass mit der Verurteilung des Verdächtigen der Fall noch nicht abgeschlossen ist, kann man schon an der Seitenzahl ablesen. Das \'Zweite Buch\', der viel spannendere Teil, beginnt ab Seite 417 (von 587 Seiten, 35 Jahre später). Aber auch bis dahin habe ich nichts überschlagen. Auf den Seiten davor wird man als Leser durch die schottische Landschaft und immer wieder durch das Dorf Scardale bei dervergeblichen Suche nach einer Leiche geführt. Beim \'Prozess\' habe ich viel über das Zusammenspiel zwischen britischer Staatsanwaltschaft und Polizei erfahren, vor allem wie man einen ermittelnden Polizeibeamten so richtig fertig macht. Man leidet mit DI George Bennet einfach mit.

25.05.2009 15:20:38
Londra

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.
Anfangs fand ich die Geschichte zu langatmig, doch das Weiterlesen wurde belohnt.
Die Geschichte lebt von der Schilderung der Polizeiarbeit - wo keine Fährte ist, passiert auch nichts. Eine Mauer aus Schweigen macht es Bennet fast unmöglich, den Fall aufzuklären. Nur nach und nach erschließt sich dem Leser das gesamte Grauen, nur wer bis zum Ende durchhält, erfährt das ganze Ausmaß.
Also, trotz Längen nicht aufgeben!

18.11.2008 11:05:05
missmarple1510

Das war mein erstes Buch von McDermid und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe das Buch gerade zu Ende gelesen und fand es einfach Klasse. Von mir aus hätte es auch noch 200 Seiten mehr haben können, ich wollte gar nicht aufhören zu lesen. Einfach toll und lebendig geschrieben und die Charaktere wirklich lebensnah beschrieben. Man hat das Gefühl, man sieht einen Film. Ich bin total begeistert. Für mich klare 100 %,

Ich mache jetzt mal weiter mit Echo einer Winternacht. Mal sehen. Werde dann berichten.

05.11.2008 21:08:23
JaneM.

Gut aufgebaut und- soweit ich das beurteilen kann- eine gute Recherche über Leben und Polizeiarbeit der 60iger. Eine klasse Beschreibung der düsteren, leicht inzestösen Dorfgemeinschaft. Die Bessenheit, mit der der junge Polizist Bennett versucht das Schicksal von Alison aufzuklären, hat mich etwas an Dürenmatts "Das Versprechen" (verfilmt als "Es geschah am hellichten Tag") erinnert. Der anfangs sowieso Verdächtige wird verurteilt und dass es tatsächlich dann doch anders war, als vermutet, ist klar- sonst machte der dritte Teil keinen Sinn. Trotzdem ist das Ende nicht ohne weiteres absehbar.
Sowohl die Polizisten, als auch Dorfbewohner sind perfekt gezeichnet. Ich war -ganz unabhängig vom eigentlichen Fall- gespannt, was 35 Jahre später aus ihnen geworden ist.
Empfehlenswert finde ich das Buch auch deswegen, weil es letztendlich kein plakatives Gut/Böse/Täter/Opfer Schema zeichnet. Sicherlich hat das Buch in der Mitte durch seine fast Drehbuchartigen Beschreibungen kleine Längen. Ich fand das aber bei der Gesamtbetrachtung nebensächlich.

27.09.2008 12:20:48
d.xilef

Großer Tipp an Euch alle: hoert Euch UNBEDINGT das Hoerbuch dazu an, auch -oder grade weil - wenn Ihr keine Hoerbuecher moegt. Und zwar UNBEDINGT die Ausgabe (gibt es ueberhaupt eine andere??!), die von HANNELORE HOGER gelesen wird!
Ich habe das Buch erst gelesen und dann gehört! FANTASTISCH!
Dieses ist auch Val's bestes Buch.
"Echo einer Winternacht" ist auch recht gut, obwohl ich beim Lesen relativ schnell . im Verdacht hatte, was sich spaeter auch bewahrheitet hat!
Ansonsten enttaeuscht mich Val eigentlich nur noch (z.B. "Moor des Vergessens").
Leider!!!
Oder ist schleichendes Gift wieder lesenswert?!!
Gruß an Euch alle!

26.08.2008 14:29:17
Ulrike

Mein Tipp: Das Buch lohnt sich auch als Hörboch (mit Hannelore Hoger als Erzählerin)!Damit ging es mir auch wie vielen Lesern: Ich konnte einfach nicht aufhören bis zum auflösenden Schluss diesem Krimi wie gebannt zu lauschen. Die Geschichte ist unheimlich und sehr beklemmend durch einen sehr knappen, sehr präzis schildernden Stil.
Gespräche der handelnden Personen, ihre Empfindungen und Gedanken, Räume entstehen klar und sehr wirklich in meiner Wahrnehmung.Der Rhythmus der Sprache folgt dem Geschehen, mal hämmernd, mal zart, mal ruhig fließend. Kritikpunkt: Einige Beziehungen der Protagonisten wirken doch sehr gebastelt...

27.06.2008 14:53:05
dottie62

Spannend ist diese Geschichte um das verschwundene Mädchen auf jeden Fall; auch wenn es eigentlich von Anfang an nur einen wirklich Verdächtigen gibt, und man die tatsächlichen Auflösung auch schnell ahnt.
Es gelingt ihr Hochspannung mit einer beklemmenden Atmosphäre zu schaffen, der ich mich nicht entziehen konnte.Ihr ist ein wunderbar faszinierendes Porträt einer altmodischen Dorfgemeinschaft in einem Ort in Nordengland gelungen.

08.06.2008 12:12:16
Frank

Sehr gut strukturierter, hervorragend aufgebauter Roman. Sicherlich berstet es nicht vor Action, aber für Liebhaber gut aufgebauter atmosphärischer Geschichten sicherlich ein Volltreffer.
Die bedrückende Schilderung des Dorfes und die Charakterisierung der Personen sind der Autorin bestens gelungen.
Auch die "Auflösung" empfand ich als gelungen, hatte ich so nicht gedacht.
Klare Empfehlung abseits reißerischer Amithriller (die ich aber auch gelegentlich gern lese ;-) )

25.04.2008 16:01:45
Nico

Ich fand die Geschichte sehr spannend und gut geschrieben. Das einzige, was mich doch sehr gestört hat, war, das sich immer wieder so gut wie alle beteiligten Personen auf nahezu jeder Seite Zigaretten angesteckt haben. Kostenlose und intensive Werbung für die Zigaretten-Industrie.

14.04.2008 14:00:32
engelmicha

Selten habe ich einen langatmigeren vorhersehbareren Krimi wie diesen gelesen. Bereits nach gut 100 Seiten ist das Ende absehbar. Der Schluss war für mich ebenso eine Überaschung wie Eis am Südpol zu finden. Nur weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass eine so namhafte Autorin einen solch vorhersehbaren Schluss zustande bekommt, habe ich bis zum Ende durchgehalten. Dies war mein zweiter McDermid Krimi. Ob es noch einen dritten geben wird ist nach dieser Enttäuschung mehr als fraglich.

23.02.2008 09:14:26
Christiane34

Das Buch beginnt langsam, aber dann...
Verschiedene Zeiten, viele verschiedene Spuren fuehren den Leser zunaechst etwas in die Irre. Aber nach und nach lichtet sich der Nebel.
Ein aufregender Krimi der etwas anderen Art, still aber auch nicht zu still.
Mehr moechte ich eigentlich nicht veraten. Empfehlen kann ich nur durchzuhalten beim lesen, es lohnt sich.

22.02.2008 21:50:35
Silke

Ich ahbe dieses Buch gelesen und hatte etwas Schwierigkeiten, da sich alles etwas hinzog. Aber es wurde mit jeder Seite besser und ich am Ende sehr überrascht und beeindruckt mit was für einer Geschicklichkeit Val McDermid es geschafft hat, den Leser dann doch noch an dieses Buch zu fesseln. Sehr gut...

16.01.2008 20:37:24
ABaum71

Ein Ort für die Ewigkeit hinterlässt bei mir zwiespältige Gefühle. Einerseits ist die Story genial aufgebaut und fast schon unheimlich detailliert dargestellt . Man meint tatsächlich einen Film ablaufen zu sehen. Dieser Segen wird aber leider im Verlauf der Geschichte zum Fluch , weil es phasenweise sehr langatmig wird.

Den Schluss habe ich so ähnlich fast geahnt, war aber dennoch über den Umfang der aufgedeckten Tatsachen überrascht.

Ich vermute aber auch, das die Tabakindustrie als Sponsor aufgetreten ist.

28.12.2007 08:00:24
Karl-Georg

Ich habe selten eine solch genial konstruierte, spannende und über alle Maßen faszinierende Geschichte gelesen. Der Leser wird zwar mit zahlreichen innerfamiliären Fakten konfrontiert, verliert aber nie den Überblick. Zwischendurch glaubt man immer wieder, des Rätsels Lösung zu kennen, wird aber ein ums andere Mal eines Besseren belehrt. Den Schluss mit seiner umfassenden Auflösung (so gut wie nichts bleibt im Dunkeln) kann man zwischendurch bestenfalls erahnen, man ist aber, McDermid´s genialen Spannungsbögen sei Dank, nahezu genauso schockiert, wie die Protagonisten.

13.10.2007 19:03:18
Ingo

Klasse Krimi, bezieht seinen Reiz aus der
Verstrickung der verschiedenen Zeitebenen, die der Autorin sehr gelungen ist, einem gut aufgebauten Spannungbogen und der gelungen ruebergebrachten eigenwilligen Atmophaere in dem abgeschiedenen Oertchen.
Am Ende vielleicht ein Zufall zuviel, um absolut glaubwuerdig zu sein, aber ein
packender Lesespass mit einer ueberraschenden Aufloesung.
Sehr empfehlenswert!

05.10.2007 13:30:30
petra2302

hier haben wir einen sehr beschaulichen thriller, in ländlicher gegend angesiedelt.
mir hat er besonders gut gefallen, weil die verschworene dorfgemeinschaft, außenstehende nur das sehen läßt, was sie sehen lassen will. ich, als so eine dörflerin (140 einwohner), weiß ein gut beschriebenes dorfleben zu schätzen.
der verlauf des buches ist nachvollziehbar und unheimlich spannend. der gerechtigkeit wurde genüge getan, wenn auch auf einem "kleinen" umweg.
nur eine kleine frage am rande: " wurde dieses buch von der tabakindustrie gesponsert? oder hat val gerade das rauchen aufgegeben?"

10.09.2007 20:49:47
Kinsey

Großartiges Buch!!

Es hat 'ne ganze Weile gedauert, bis ich durchgestiegen bin, bei all den falschen Fährten und Hinweisen. Und der Plot ist wahrlich ungeheuerlich.
Als ich mit der letzten Seite fertig war, fing ich nochmal mit dem ersten Kapitel an - irgendwie hatte ich den Eindruck, man hätte mich am Anfang der Geschichte in die Irre geführt ...

17.05.2007 13:03:35
kuschelpapa

Eine unheimlich packende Geschichte mit noch einem unheimlicherem Ende.
Ein Meisterwerk von Val McDermind. Habe schon einige Bücher von ihr gelesen, aber dieses hat mich mit Abstand am meisten gefesselt.

Man schafft es kaum aus der Hand zu legen.

29.03.2007 08:50:03
queenodt

das buch hat teilweise ein paar längen und man ahnt relativ schnell, dass etwas an den vorwürfen nicht ganz koscher ist. die story und der schreibstil haben mir dennoch ziemlich gut gefallen und ich werde das buch weiterempfehlen.

16.02.2007 22:02:59
kuckuck

Nach "Echo einer Winternacht", welches mich wirklich gefesselt hat, ging es mir mit dem Buch "A Place of Execution" nicht anders.

Ich mag diese etwas langatmigen Bücher, allerdings habe ich auch nichts gegen knackig kurze Bücher etwas einzuwenden, wie z.B. "Star Struck".

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil als auch die Atmosphäre sowie die Story haben mich auf vollste Weise überzeugt. Am Anfang baute sich in meiner eine kleine Spannung auf, die dann aber abflachte, ehe sie zum Ende des Buches (evtl. 80 Seiten vorher) zum absoluten Höhepunkt gestiegert wurde.

Ich kann nur empfehlen, das Buch kurz anzulesen und dann zu entscheiden, ob einem der Schreibstil gefällt oder nicht. Spannung und Atmosphäre bietet das Buch auf jeden Fall.

Viel Spaß beim Lesen :)

15.02.2007 07:47:00
GAUDIO

Mein erster von ihr, war Die Reportage... grottenschlecht! Gegenüber diesem ist ein enormer Fortschritt zu bemerken... zum Mittelmass. Ich kann die Hysterie um sie in keinster Weise verstehen! Sicherlich ist das Buch nicht schlecht, aber da gibt es doch sehr viel bessere!!! Hände weg!

02.12.2006 00:01:22
trantor

EIN MEISTERWERK! Dieses Buch legt man nicht aus der Hand bis man es zu Ende gelesen hat. Eine unglaubliche Atmosphäre und Personen, die einem unter die Haut gehen.
Ich habe jedenfalls noch nichts besseres gelesen. Und als absoluter Rankin-Fan ist das gar nicht leicht zu sagen.

01.12.2006 22:04:25
Anne

Leider fand ich dieses Buch eher enttäuschend. Viel zu lang und langatmig. Erst zum Schluss muss man als Leser grübeln. Der zweite Teil des Buches (der Prozess) hätte nicht in dieser epischen Breite beschrieben werden müssen.

30.10.2006 16:30:11
Dr. sanatu

Kein knallharter Meisterkrimi und meiner Meinung nach etwas zu lang; trotzdem wiedermal ein gut gemachtes Werk von der Autorin, vor allem wegen unvorhersehbarem Ende der Geschichte. Empfehlenswert !!

24.09.2006 12:48:31
munichblue

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich schon lange nicht mehr so viel Spannung und Unterhaltung beim Lesen eines Kriminalromans hatte. Diese Geschichte ist teuflisch gut konstruiert und für Liebhaber leicht düsterer Handlungsstränge einfach ein Muss.

Zu den "Raucher-Kommentaren": Nun, in den Sechzigern hat eben einmal eine große Mehrheit der Bevölkerung geraucht. Sich darüber zu monieren ist in etwa so, als würde man sich über das "Hut-tragen" dieser Epoche aufregen.....

23.09.2006 13:29:24
fan

ich finde dieses Buch ein Meisterwerk, das man fast nicht mehr übertreffen kann. wie schon gesagt finde ich auch sehr schade, dass alle im Buch raucher sind. aber dieses Buch ist einfach super!

28.06.2006 21:53:56
derpfleger

Ist ja schon viel Gutes gesagt worden, deshalb nur noch ein Blick auf eine Nebensache:
Es ist (für mich) das erste Buch, in dem eigentlich alle Handelnden Raucher sind, und in dem das Rauchen so häufig Erwähnung findet. Das fällt mir schon etwas unangenehm auf.

Gruß Heiko

11.04.2006 13:21:28
Tanja

Ein Ort für die Ewigkeit war mein erstes Buch von Val McDermid und wird sicher nicht das Letzte gewesen sein. Der Schreibstil war schon ein anderer als ich ihn sonst lese aber das war schnell kein Problem. Auch ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen - man muss einfach wissen wie es weiter geht und das Ende ist mehr als überraschend. Lesenswert!

11.04.2006 12:41:07
Isi

Val McDermid ist eine der besten Krimiautoren, die ich kenne! "Ein Ort für die Ewigkeit" war das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe. Und nachdem ich mit diesem Buch Nachmittags um zwei begonnen habe, habe ich es bis Nachts um vier (als ich es endlich fertig gelesen hatte) nicht mehr geschafft es aus der Hand zu legen! Ich bin wirklich eine begeisterte Leseratte doch trotzdem gab es noch nicht sehr viele Bücher, die mich so in ihren Bann gezogen haben, dass ich es in einer Nacht durchlese! Ich kann nur jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen! Es lohnt sich!!!

14.12.2005 18:44:54
tini

ich habe das Buch jetzt durch und bin von den Buch echt begeistert, obwohl ich am Anfang ein paar Starschwierigkeiten hatte mit dem lesen muß ich doch dazu sagen das es ganz schön spannend war. Die Spannung
wurde dann immer größer so das ich es nicht mehr ausgehalten habe und ein paar Seiten übersprungen um zu wissen was denn passiert.
Alles in allen war dieses Buch mein erstes von Val McDermid und auch nicht mein letztes - nur zuempfehlen :-)

18.10.2005 23:11:35
Thomas

Es ist das fünfte Buch was ich gelesen habe,und es wird nicht das letzte gewesen sein.
"Ein Ort für die Ewigkeit" war von allen das beste. Val McDermid ist und bleibt meine Lieblingsautorin. Sie schreibt so das man richtig an das Buch gefesselt wird. Besonders überraschend war das Ende.

08.10.2005 20:00:48
Christian

Unterscheidet sich zwar von meinem üblichen Lesestoff, aber das soll meine Begeisterung nicht schmälern. Aufbau und Handlung sind genial und es ist eines der besten Bücher,die ich je gelesen habe. Die Grundidee ist einfach famos sowie der überraschende Schluß. Meisterwerk außerhalb der Konkurrenz.

25.08.2005 11:04:52
Marcel

Nach "das Lied der Sirenen" das zweite McDermid Buch das ich gelesen habe.
Vergleichen kann man diese jedoch kaum. Während beim LDS der Blutkoffer rausgeholt wurde, lebt dieser Krimi von zwischenmenschlichen Tragödien, atemberaubender Atmosphäre und charakterlichen Darstellungen.

Mit Ausnahme des Mittelteils (Übergang von Vergangenheit zur Gegenwart), wo man innerlich ein wenig zum Tritt auf die Bremse gezwungen wurde, ein absolut kurzweiliges und vor Allem auch anspruchvolles Lesevergnügen mit großartigem Schluss.

Fazit: Große Literatur. Ein Muss für anspruchsvolle Krimi-Leser(innen)

28.06.2005 14:23:23
oemchenli

Ich habe das Buch auch gelesen und fand es sensationell. Es war nicht reißerisch geschrieben aber super spannend. Vor allem du liest und liest noch ne Seite noch ne Seite und das Mädel war immer noch nicht gefunden und eh man sich versah war man in der Gegenwart und dann wars zuende, SCHADE.
Also ich kanns nur emphelen.
Gruss oemchenli

28.06.2005 12:24:06
Cecile M.

Die Spannung die in diesem Dorf von Anfang an beschrieben wird, die makarberen Fotos, die Geschichte selber. Es ist unglaublich, der erste Krimi den ich von Val MCDermid gelesen habe, aber es wird definitiv nicht der letze sein. Es spielte sich alles so wie in einem Film vor den Augen ab und man konnte dieses Buch einfach nicht zur Seite legen. Man hat einfach diesen Drang, was noch passiert. Die Spannung baut sich in einem selber auf. Und ich dachte nach den Fotos kann es nicht noch spannender und heftiger werden... doch dann kam der Schluss... unbedingt weiter zu empfehlen dieses Buch!!!

28.06.2005 12:19:10
Anican

Ich habe das Buch gerade durchgelesen, innerhalb einer Woche. Man mag es eigentlich gar nicht aus der Hand legen. Die Spannung hört bis zum Schluss nicht auf. Ich fand es so traurig und markarber zugleich mit den pornographischen Fotos. Großes Lob für dieses Buch, vielleicht les ich ja jetzt mal öfter Krimis und nicht nur Erfahrungsbücher oder so etwas....

09.06.2005 11:58:30
Josef Schlager

Endlich wieder einmal ein Krimi mit Tiefgang. Es ist der erste Roman den ich von Val McDermid gelesen habe, aber es werden sicher noch einige folgen.
Das Buch ist im ersten Teil sehr düster und etwas langatmig. Diesem Teil des Buches würden einige Seiten weniger nicht schaden. Doch die dichte atmosphärische Schilderung der damaligen Zeit (1963), der kleinen Ortschaft und der Personen ist sehr gelungen. Man kann förmlich die Spannungen in diesem Dorf spüren.
Den zweiten Teil, der 1998 spielt und auch nicht mehr so beklemmend ist, habe ich fast in einem Stück gelesen. Der Schluss ist vielleicht etwas unwahrscheinlich, aber auf jeden Fall sehr spannend.

01.05.2005 18:01:01
Heidi

Ein Ort für die Ewigkeit liest man an einem Nachmittag durch ohne es aus der Hand zu legen. Ich hab dieses Buch als Wartezimmerlektüre mitgenommen. Kaum zu Hause mußte ich weiterlesen und abends war ich fertig. Es ist spannend und kurzweilig. 200 Seiten, die von der ersten bis zur letzten seite fesseln. Mit überraschendem Ende. Mit sicherheit nicht mein letztes Buch von Val McDermid.

09.03.2005 14:05:46
Caro

Wow! Hab\' nun doch schon Unmengen an Krimis gelesen und meine Sammlung ist recht umfangreich. Ich kann aber behaupten das dies tatsächlich eines der besten Bücher ist das ich jemals in die Finger kriegte. Sehr sehr sehr empfehlenswert kann ich da nur sagen!!

16.01.2005 20:44:08
carmen

Beklemmend bis zum Ende, spannend auf eine subtile Art, einfach ein wahnsinnig gutes, anderes Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte und dessen Inhalt mich lange beschäftigt hat, weil es sehr menschlich war....

10.01.2005 02:27:08
Alexandra

Ich habe ein Ort für die Ewigkeit vor 3 Jahren gelesen. Dieses Buch gab den Ausschlag für meine Leidenschaft zu spannenden packenden Büchern. Nichts ist schlimmer als das Ende eines Buches bzw denn Mörder schon zu kennen und dabei noch nicht mal Seite 150 geschafft zu haben. Dieses Buch von Val ist bis zur letzten Seite ein Hit. Auch wenn man glaubt man kennt schon die Wahrheit sie beweisst das Gegenteil mit jeder neuen Seite. Grandios ein Meisterwerk wer es nicht liest versäumt etwas.

22.11.2004 20:43:56
Melanie

Ein Ort für die EWIGKEIT ist ein sehr spannender Krimi. Nur schade das es nicht mehr weiter geht. Es ist sehr abwechslungs reich. Ich kann es nu weiterempfehlen. Am Anfang ist es vieleicht nicht so spannend aber nacher schon.

26.09.2004 16:12:19
Schwarzwaldkarnickel

Für mich einer der besten Krimis überhaupt! In der Mitte des Buches die Überraschung, wenn es so aussieht, als sei der Fall doch eigentlich geklärt - und dann die komplett neue Wendung im zweiten Teil - einfach super gemacht! Sogar meine über 70jährige Mutter, die sonst NIE Krimis liest, hat das Buch auf meine Empfehlung hin verschlungen...

05.09.2004 11:18:04
Oemchenli

Ich fand diesen Roman sehr gelungen. Tolle dichte Atmosphäre man kann auch nicht mehr aufhören, man will es jetzt wissen.Wer war es denn jetzt und wie geht es weiter, man liest und liest und wenn man die Auflösung endlich kennt ist das schöne Buch zuende. Schade. Aber Val McDermid ist wieder ein superspannender Krimi ohne viel Blut gelungen.Hochachtung. kann ich nur jedem ans Herz legen
Man liest sich
Oemchenli

29.08.2004 00:03:18
Bjoern

Mir hat das Buch sehr gut gefallen auch wenn der Anfang etwas zäh ist und in der Mitte tritt der Leser mit den Polizisten doch irgendwie auf der Stelle. Gut das Ende ist zwar "sehr überraschend" aber dennoch klasse ausgedacht und die Autorin hat wiedermal mindestens drei grandiose Einfälle gehabt, die den Krimi doch erst die feine Note geben. Es war wieder ein Vergnügen dieses Buch...

Björn

07.06.2004 21:49:51
jörg

Ein "ruhiger" Roman mit überzeugenden Charakteren und hoher "atmosphärischer Dichte". Der erste, in der Vergangenheit spielende Teil ist aus meiner Sicht "sensationell" erzählt. Leider ist das "heute" spielende Finale viel zu konstruiert, was den sehr guten Gesamteindruck merklich trübt. So viele "Zufälle" sollte es selbst in einem Roman nicht geben. Trotzdem ist dieses Buch Pflicht und McDermid eine der besten Autorinnen der Gegenwart.

26.05.2004 22:24:46
Cassandra

Phantastisch! Ganz anders als die bisher gelesenen (Schlussblende/Das Lied der Sirenen).
Psychisch spannend und unglaublich packend. Der beste wortwörtliche Psycho-Thriller den ich bis jetzt gelesen habe. Umbedingt Empfehlenswert!!!

13.05.2004 08:44:13
Lina B.

Eines der besten Bücher die ich jemals gelesen habe. Obwohl die brutale Gewalt fehlt, die in anderen Krimis oftmals dominiert, ist dieses Buch spannend, fesselnd bis zur letzten Seite. Meine Meinung: Mit Abstand das beste Buch der Autorin.

23.04.2004 13:05:42
Annika SF

Gar nicht so schlecht, trotzdem ist auch hier wieder McDermids bekannte Langatmigkeit zu finden. Gelungener Schluß! Empfehlung: Nach zwei Wochen nochmal lesen und weitere Zusammenhänge entdecken!

28.03.2004 16:29:03
silvia

eins der besten bücher die ich jemals gelesen hab.
kann ich jedem nur weiterempfehlen
aber viel zeit nehmen, weil wenn einmal angefangen, kann man es nicht mehr aus der hand legen.

06.03.2004 20:00:19
Nicky

Irres Ende! Fesselnd, packend, einfach genial! Ein Buch für kalte Winteradbende unter der warmen Decke! So kommt die Atmosphäre erst richtig zum Tragen...

31.12.2003 02:02:01
Nicole

Mein erstes Buch was ich von Val McDermid gelesen habe. Der absolute Hammer...

21.10.2003 14:21:02
lisa

das buch ist fazinierend,man kann es nach einiger zeit nicht mehr aus den händen legen allein die einelnen pörsönlichkeiten werden einem sehr nahe gebracht,ausserdem wird man sozusagen in die zeit zurück versetzt,die atmosphäre in diesem dorf hat mich persöhnlich sogar in meinen träumen verfolgt.ein erstklassiger roman!!!

09.10.2003 12:23:18
Rolf Flückiger

Fängt bedächtig an, doch dan packte es auch mich, spannende Lektüre mit Niveau, nicht zu blutrünstig ...(an andere McDermid habe ich mich aufgrund zweifelhafter Kritik noch nicht gewagt)

30.09.2003 17:58:10
Christopher

Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Die Wahrheit über Scardale ist schon erschütternd.

14.07.2003 13:48:42
stefanie

Sehr gut zu lesen, spannend. Es wird nie langweilig zu lesen.

19.06.2003 19:19:07
Turbokueken

Super zu lesen, teilweise langatmig, aber es sollte auf jeden Fall bis zum Ende durchgehalten werden! Sehr überraschende Wendung!

28.04.2003 12:58:08
Shileya

Ein excellentes Buch! Der erste Teil der Buches war faszinierend ob des Ablaufes der Ermittlungen und die Folgen daraus. Für mich gerade spannend genug um mich zu fesseln, aber hinterliess keinen überragenden Eindruck. Dann kamm der zweite Teil des Buches....
Ich war gefesselt und konnte nicht aufhören zu lesen. Als ich fertig war wusste ich die komplette Wahrheit über die Geschehnisse, wünschte mir aber sie nicht zu wissen...
Einfach genial geschrieben!!!! 100% Empfehlung

15.02.2003 23:47:44
Carina

Ich war drauf und dran das Buch in die Ecke zu packen und mich zu weigern es je weiter zu lesen. Doch ich hatte gerade kein anderes Buch zur Hand. So habe ich weiter gelesen... Und ich bin sehr froh, das Buch wurde sehr spannend und das Ende ist super! Und schon alleine wegen diesem gelungenen Ende ist das Buch lesenswert!

03.01.2003 17:18:40
Ashley

Mit Sicherheit ihr bestes Buch.

02.12.2002 14:14:38
Jassi

Ein Ort für die Ewigkeit ist das beste Buch von Val McDermid!!! Es ist sehr spanned geschrieben und das Blatt wendet sich ständig. Ein nur zum empfehlendes Buch, da langeweile bis zum Schluß nicht auftauchen kann.

23.10.2002 20:02:22
randolf walczak

es war das mit abstand spannenste erlebnis einer freizeitgestaltung, gerade in dieser naßkalten zeit. absolut empfehlenswerte lektüre und das obwohl mein hang zum lesen nicht ausgeprägt ist.