Vater unser

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • Köln: Emons, 1998, Seiten: 255, Originalsprache
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In einem Wald irgendwo auf den Höhenzügen um Wuppertal wird eine nächtliche Schwarze Messe gefeiert: unheimliche Gesänge in der Dunkelheit, Fackelschein, Symbole auf dem Waldboden, Blut fließt. Doch anstatt des Teufels erscheint der Schwebebahnfahrer Kurt und zerrt seine Tochter Nina mit Gewalt aus dem Kreis der Satanisten. Ein paar Tage später entgeht Kurt nur knapp einem Brandanschlag auf seine Schwebebahn. Nur wenige Meter entfernt stirbt ein Mensch vor den Augen einer ganzen Kirchengemeinde. Die Schuldfrage scheint klar zu sein: Der Mörder kann nur Ninas Freund Erik sein. Gegen alle Widerstände kämpft das Mädchen allein, um die Unschuld ihres Freundes zu beweisen. Sie ahnt nicht, daß sie dabei dem Schuldigen auf die Spur kommt und in tödliche Gefahr gerät. Viel zu spät merkt Kurt, wie dringend sie seine Hilfe braucht.

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