Vergiss Paris

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Frankfurt am Main: Fischer, 2008, Seiten: 223, Originalsprache

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Der Architekt Konrad Walbaum entdeckt seine ehemalige Geliebte Carla unter Passanten am Potsdamer Platz. Die Liaison liegt 15 Jahre zurück. Aber kann das wirklich der Grund dafür sein, dass Carla ihn nicht mehr erkennt? Konrad stellt ihr nach, doch Carla bleibt spröde. Über ihr Leben erfährt er nicht viel. Carla hat gute Gründe für diese Zurückhaltung: Sie hat einen Mord auf dem Gewissen und ist dafür ins Gefängnis gegangen. Doch seit sie Konrad wiedergetroffen hat, scheint ihr, als habe sie den Falschen getötet.

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Letzte Kommentare:
26.02.2009 08:40:30
Christiane34

Bei diesem Buch handelt es sich um das Psychogramm einer Mörderin. Der Leser braucht bei diesem Buch nicht gespannt bis zum Ende warten um zu erfahren wer der Täter ist.
Ermittlungsarbeit spielt in diesem Buch auch keine Rolle. Die ganze Story spielt sich zwischen zwei Hauptfiguren ab die, wie es in einem guten Krimi sein soll, untrennbar für die Handlung, miteinander verbunden sind.
Sabine Alt gewährt uns einen Blcik in die Gedanken der Täterin, die hier zum Teil in der Ich-Form erzählt werden. Da kommt so manchmal die Frage auf, könnten das nicht auch meine Gedanken sein?
Das Buch handelt auch von enttäuschter Liebe, die die meisten von uns hier auch schon mal erlebt haben, was uns der Täterin nahe bringt. Ja, ich habe sogar Mitleid gefühlt.
Die Aussage des Buches könnte sein: Verlieb dich niemals.
Fazit:
Ein sicher sehr ungewöhnliches Buch, weit ab vom Üblichen. Lesenswert, erschreckend, emotional.

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