Kein Sterbenswort

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • London: Viking, 1996, Titel: 'The Silence', Seiten: 308, Originalsprache
  • München: Blessing, 1997, Seiten: 378, Übersetzt: Hans Link
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Karen und Tom Welford führen eine scheinbar ruhige und harmonische Ehe in ihrem luxuriösen Apartment in Manhattan und der atemberaubend schönen Villa an der Goldküste Long Islands: eine glückliche Kleinfamilie, wenn der vierjährige Sohn Ned nicht vor einem halben Jahr verstummt wäre. Die Ärzte vermuten, daß etwas in der Beziehung der Eltern zu seiner Sprachlosigkeit geführt hat.
Die Familienidylle bröckelt rasch: Karen nimmt bei einem Kredithai ein Darlehen von 500.000 Dollar auf. Mit ihrem Sohn Ned und ihrem Liebhaber Joe will sie aus dem Geflecht aus Lügen, erotischen Obsessionen und grausamer Selbstbetrafung entfliehen. Ned, der einzige Zeuge ihrer Affäre mit Joe, könnte jederzeit sein Schweigen brechen, denn seine Stummheit ist, wie ein psychiatrisches Gutachten ergeben hat, selbst gewählt. Doch das Paar hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn Tom Welford hat bereits einen Privatdetektiv auf ihre Spur gesetzt.

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BEHIND THE DOOR
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