Der Schneider von Panama

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • London: Hodder & Stoughton, 1996, Titel: 'The Tailor of Panama', Seiten: 410, Originalsprache
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1997, Seiten: 461, Übersetzt: Werner Schmitz
  • München: Heyne, 1999, Seiten: 463
  • München: Heyne, 2001, Seiten: 463
  • München: Pavillon, 2006, Seiten: 463
  • Berlin: List, 2008, Seiten: 446

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Spannend, bewegend, sarkastisch und amüsant ist le Carres Roman, der den Leser in den "korrupten Operettenstaat" Panama entführt. Er erzählt die Geschichte Harry Pendels, des Prominentenschneiders mit dunkler Vergangenheit. Über seine Verhältnisse lebend und hoch verschuldet, wird Pendel zur leichten Beute des britischen Geheimdienstes.

Der Schneider von Panama

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Letzte Kommentare:
24.02.2020 13:47:25
Sven

Für mich der schwächste Le Carré, den ich je gelesen habe. Geschwätzig, jeder Gedanke, jedes Gefühl wird über Seiten ausgebreitet. Die Handlung kommt nicht voran. Spannend ist überhaupt nichts, es gibt keinen realen Feind. Alles spielt sich nur in den Köpfen der Protagonisten ab.
Ich habe Graham Greens "Unser Mann in Havanna" vorher gelesen. Das hat Humor, kommt auf den Punkt und ist bei weitem nicht so geschwätzig, ohne die Figuren zu verraten. Es hat einen Plot, der sein Tempo hat, mit dem er auch zum Ende kommt.
Bei Le Carré schleppt man sich über hunderte von Seiten, um auf den letzten 15 Seiten zu erfahren, daß die Amis einmarschieren und der Held mit schlechtem Gewissen ins Feuer rennt.
Boh eh, ich habe 460 Seiten durchgehalten, um auf den letzten 15 Seiten zu erfahren, der Autor war von seinem Geschwalle selbst so genervt, daß er es ohne Schlußpointe, vollkommen uninspiriert auf wenigen Seiten beendet.
Vertane Zeit, ich hätte meinem Impuls folgen sollen und es in der Mitte in den öffentlichen Bücherschrank stellen sollen.

16.09.2012 17:21:26
Jorinde

Meiner Ansicht nach ein ziemlicher Klamauk und die Zeit nicht wert!

Das ist eigentlich alles, was ich über diesen Titel sagen kann, aber es müssen ja mindestens 300 Zeichen sein ;-)
Ob ich mir nochmal einen Carré antun werde? Ob er sowas heute nochmal schreiben würde? Inzwischen gibt es eine Menge anderer und deutlich besserer Geschichten.

21.07.2010 16:57:48
Pela

Schön adaptierte Version von Greene´s "Unser Mann in Havanna". An die Vorlage reicht der Roman von Le Carré leider nicht heran und bleibt so eines der weniger guten Werke des Großmeisters. Dennoch: Der Humor ist fein herausgearbeitet und man erfährt per Augenzwinkern eine Menge über die Geheimdiensterei, was sich die Spione ihrer Majestät bestimmt nicht gerne eingestehen würden. Wer eine knallharte Story mit prophetischer Weite sucht, ist mit diesem Buch sicher weniger gut bedient. Das Erzähltempo ist eher aufgeräumt, auf der Bühne würde der Stoff wohl als Tragische Komödie verkauft. Im Zweifel sollte vorher der Film mit Pierce Brosnan angeschaut werden. Schadet nichts!