Und hinter dir die Finsternis

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Köln: Random House Audio, 2007, Seiten: 6, Übersetzt: Regina Lemnitz, Bemerkung: gekürzt
  • München: Heyne, 2009, Seiten: 393

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Die junge Bibliothekarin Kay Lansing verliebt sich Hals über Kopf in den reichen, belesenen Peter Carrington. Zwar wird Carrington seit Jahren zweier Morde verdächtigt, aber Kay ist von seiner Unschuld überzeugt und hält zu ihm. Doch die Vergangenheit reißt das Paar in einen zerstörerischen Strudel.

Als Kind hat Kay Lansing in der Familienkapelle der Carringtons den Streit eines Paares belauscht, in dem es um eine Erpressung ging. In derselben Nacht verschwand eine junge Frau für immer spurlos. Aber erst 22 Jahre später, frisch verheiratet, wird Kay gezwungen, nach dem Hintergrund ihres Erlebnisses zu forschen - ihr eigener Mann Peter Carrington wird beschuldigt, für das Verschwinden der jungen Frau verantwortlich zu sein. Und noch ein anderer Verdacht hält sich hartnäckig: Peter könnte seine erste Ehefrau im eigenen Swimmingpool ertränkt haben. Als das Verfahren gegen ihn neu aufgenommen wird und er nach einer revidierten Zeugenaussage unter Mordanklage steht, stürzt Kay sich fieberhaft in die Suche nach der Wahrheit, die sie nicht nur in die Vergangenheit ihres Mannes, sondern auch in ihre eigene führt. Sie ahnt nicht, dass ihre Entdeckung sie in tödliche Gefahr bringen wird.

Und hinter dir die Finsternis

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Letzte Kommentare:
17.02.2015 21:01:11
Posy48

MHC bedient in diesem Roman aber auch wirklich JEDES Klischee, das denkbar ist: das arme Aschenpuddel, das einen Märchenprinzen heiratet, der eine böse böse Stiefmutter hat und einen ebenso bösen Stiefbruder und und und. Dieses Buch hat mich ehrlich gesagt maßlos enttäuscht Des weiteren einen Privatdedektiv, der total voreingenommen ist und eifrig mit der Staatsanwaltschaft zusammenarbeitet,eine Staatsanwältin, zerfressen von Ehrgeiz, die ihre Lebensaufgabe darin sieht den IHRER Meinung nach Verdächtigen zur Strecke zu bringen.Dass die Staatsanwaltschaft auch verpflichtet ist, entlastendes Material zu finden, interessiert hier überhaupt nicht. Nein Danke, dieses Buch ist nicht mehr wert als ein ehemals sog. Groschenroman.

21.08.2012 14:41:14
michael

einfach nur zum einschlafen: so würde ich dieses buch kurz kommentieren. das ist kein krimi, das ist ein rosamunde pilcher-aufguss, angereichert mit ein paar morden.

mary higgins clark mag eine sehr bekannte und beliebte autorin sein. die vier bücher, die ich bislang von ihr gelesen habe, lassen mich allerdings rätseln warum.

die geschichte von "und hinter dir die finsternis" ist bieder und flach, so wie die figuren darin. schon bald weiß man, wie es ausgehen wird, der plot plätschert fade weiter bis zum erwarteten ende. das arme, hübsche mädchen bekommt am schluss ihren märchenprinz zurück. die bösen werden gefasst und die welt ist wieder heil!

spannend ist also anders!

30.01.2011 13:41:00
bonita

ich bin eigentlich ein fan dieser autorin.aber das war wohl nix.leider sehe ich nicht mehr gut und bin deshalb viel auf hörbücher ausgewichen.wenn ich da schon überlege ob ich das überhaupt zu ende höre! ein ewiges "geseiere", es zog sich wie ein kaugummi.schade, werde wohl nicht mehr so schnell zu mhc greifen

18.12.2009 15:40:55
Frauke B.

Wer MHC öfter liest, wird von diesem Buch nicht hin und weg sein. Ich musste mich anfangs motivieren weiterzulesen um irgendwann an die spannenden Stellen zu gelangen. Die Story ist zwar ganz schön, aber schon früh zeichnet sich ab, dass die offensichtliche Lösung einfach zu offensichtlich ist.
Wer einfach mal wieder ein Buch runterlesen möchte, ist aber, wie immer, bei MHC an der richtigen Stelle.

08.07.2009 13:17:52
Bell

Hmm, ich weiß gar nicht so recht, wie ich den Roman bewerten soll. Einerseits war ich nie gelangweilt, andererseits gierte ich aber auch nicht gerade danach, weiterzulesen. Der Plot hat mir sehr gut gefallen, denn er ist vielschichtig und stimmig, auch der Schreibstil sagte mir zu, die kurzen Kapitel, in denen jeweils eine andere Figur die Hauptrolle spielt, ließen keine Langeweile aufkommen-

aber: mit den einzelnen Personen bin ich überhaupt nicht warm geworden, sie waren bis zum Ende wie Schatten, ich konnte mich nicht in sie hineinfühlen und weder Sympathie noch Antipathie entwickeln. Und das ist doch gerade das, was den Leser einen Roman, und sei es "nur" ein Krimi, auch noch länger im Gedächtnis behalten lässt. Hier befürchte ich, dass der Inhalt nach kürzester Zeit aus meinem Gedächtnis gelöscht sein wird - konsumiert und vergessen.

Ich entscheide mich für 70 Grad.

08.07.2009 13:17:05
Bell

Hmm, ich weiß gar nicht so recht, wie ich den Roman bewerten soll. Einerseits war ich nie gelangweilt, andererseits gierte ich aber auch nicht gerade danach, weiterzulesen. Der Plot hat mir sehr gut gefallen, denn er ist vielschichtig und stimmig, auch der Schreibstil sagte mir zu, die kurzen Kapitel, in denen jeweils eine andere Figur die Hauptrolle spielt, ließen keine Langeweile aufkommen-

aber: mit den einzelnen Personen bin ich überhaupt nicht warm geworden, sie waren bis zum Ende wie Schatten, ich konnte mich nicht in sie hineinfühlen und weder Sympathie noch Antipathie entwickeln. Und das ist doch gerade das, was den Leser einen Roman, und sei es "nur" ein Krimi, auch noch länger im Gedächtnis behalten lässt. Hier befürchte ich, dass der Inhalt nach kürzester Zeit aus meinem Gedächtnis gelöscht sein wird - konsumiert und vergessen.

Ich entscheide mich für 70 Grad.

18.03.2009 16:36:12
Malu

Ich lese die Bücher von "Mary Higgins Clark" eigentlich sehr gerne. Doch das Buch "und hinter dir die Finsternis " zieht sich wie ein alter Hut. Es fehlt die fesselnde Spannung in dem Buch. Man kann das Buch zwar schön flüssig lesen, aber der letzte Biss fehlt.
Die Spannung habe ich vermisst, die sonst eigentlich all ihre Bücher haben.

08.03.2009 11:30:27
CharlyDD

Das war leider nichts Frau Clark. Als alter, treuer Fan bin ich maßlos enttäuscht.
"Und hinter Dir die Finsternis" zieht sich wie ein ausgekauter Kaugummi. In diesem Fall muss man mal wieder sagen das weniger manchmal mehr ist und mit 100 Seiten weniger wäre sicher auch Spannung aufgekommen. Im Nachwort habe ich gelesen das die Autorin das Thema Schlafwandeln ausgiebig behandeln wollte. Die Aufgabe wurde nicht erfüllt, sondern nur am Rande angekratzt. Die Protagonisten waren farblos und überhaupt war es keine würdige Leistung für jemanden mit ihrer Schreiberfahrung.

Fazit: Die alten Bücher von ihr waren einfach packender und besser, aber vielleicht hat sich auch einfach mein Lesegeschmack verändert.

08.03.2009 06:12:11
Vince-Garron

Ich war von den Roman begeistert!Der ist wirklich Weltklasse.Konnte Ihn gar nicht aus der Hand legen.Hat mir einige Stunden Schlaf gekostet.Bis zum Schluss
hält die Autorin eine super Spannung und Sie hat eine tolle Art zu schreiben.Habe mein Buch schon einen Freund geliehen der ist auch begeistert dieses war mein erster Roman den ich Mary Higgens Clark gelesen hatte und es war nicht mein letzter!

07.03.2009 19:31:35
Thommy191968

Dieses Buch war für mich der erste Roman von Mary Higgins Clark, den ich gelesen habe - und mit Sicherheit nicht der Letzte. Die Autorin versteht es mit einer für mich bisher einmaligen Art und Weise, ein Labyrinth von Fakten zu schaffen und in kleinen Schritten so zu ordnen, dass aus einer Vielzahl von verdächtigen Personen letzten Endes nur einer Übrig bleibt. Dieser wird allerdings erst kurz vor dem Finale bekannt. Ich kann diesen Roman nur Jedem empfehlen, der sich kurzweilig und doch spannend unterhalten möchte.
Meine Bewertung liegt bei 85 Grad.

13.02.2009 11:13:18
Jeanine

Dieses Buch ist das erste von Mary Higgins Clark das ich gelesen habe. Und ich finde es einfach nur super. Sehr viel Spannung, flüssige Erzählungen und gute Beschreibungen der einzelnen Personen. Das Verlangen zu wissen, wie es weiter geht, hat mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen lassen. Ich freue mich schon ein weiteres Buch dieser Autorin lesen zu dürfen.

08.02.2009 13:00:05
HelgaR

Anfangs dachte ich, es handelt sich wieder um eine etwas langatmige Geschichte, bei der die kriminalistische Seite in den Hintergrund tritt, aber ich wurde sehr bald angenehm überrascht. Es war eine perfekte Mischung von Familiengeschichte und Krimi, die hervorragend aufeinander abgestimmt war. Man lernt die ganze Familie Carrington kennen, aber auch die befreundeten Familien, die damals bei dem Fest anwesend waren, bei dem die junge Frau verschwand.

Nach und nach setzt sich das Puzzle zusammen und es wird so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Personen haben mir recht gut gefallen und es war eine sehr interessante Geschichte, in der jeder der Täter sein konnte. Es war mein erstes Buch von Mary Higgins Clark, wird aber mit Sicherheit nicht das letzte sein.

04.02.2009 15:10:33
Abella

Völlig belangloses Buch, mein erstes und letztes Buch dieser Autorin. Flache Charaktere und ein total vorhersehbares Ende. Das ist wirklich total seichte, anspruchlose Lektüre, die ich mir nicht noch einmal antun werde. Gut geschrieben ist es auch nicht wirklich.
Ich habe viele Thriller von meinen Lieblings-Autoren gelesen und da viele von ihnen nicht mehr schreiben, habe ich mir neue Autoren gesucht. Hängen geblieben bin ich mit Abstrichen bei Mo Hayder und Simon Beckett. Meine Versuche bei Mary Higgins Clark und Joy Fielding waren zwecklos, jede Story kommt mir bekannt vor, alles ist mit einem Schuss Romantik und Sex-Details versehen und am Ende ärgere ich mich, dass ich diese Bücher gelesen hab.
Vielleicht ärger ich mich auch nur so, weil "Und hinter Dir die Finsternis" und "Träume süß, mein Mädchen" irgendwie ziemlich gleich gestrickt sind. Beide male wird ein gebildeter, großer, gutaussehender Mann verdächtigt, eine Straftat begangen zu haben, beide Male verliebt sich eine schüchterene hübsche Frau in diesen Mann. In dem einen Buch ist er wirklich böse, im anderen halt nicht. Ist eigentlich auch unerheblich, ob er es war oder nicht. Für mich ist dieses Buch unerheblich.

07.01.2009 18:34:48
Katrin

Diesmal eine völlig neue Erfahrung, da die Autorin teilweise in "Ich-Form" geschrieben hat.
Ansonste muss ich sagen, war das Buch zwar wie immer, flüssig zu lesen, jedoch ist das nicht gerade eines Ihrer Meisterwerke. Irgendwie erscheint die Geschichte sehr kurz und kompakt und auch die Spannung ist nicht die Gewohnte!