Wächter der Tiefe

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • New York: Doubleday, 2007, Titel: 'Deep Storm', Seiten: 370, Originalsprache
  • Berlin: Argon, 2008, Seiten: 6, Übersetzt: Detlef Bierstedt
  • Berlin: Argon, 2010, Seiten: 6, Übersetzt: Detlef Bierstedt

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Als der ehemalige Marinearzt Peter Crane auf die Bohrinsel Storm King beordert wird, ahnt er noch nicht, was ihn dort erwartet. Kurz nach seiner Ankunft stellt sich heraus, dass die Plattform nur Tarnung für ein geheimes Forschungsunternehmen ist: Man vermutet, in der Gesteinsschicht unter dem Meeresboden auf Überreste von Atlantis gestoßen zu sein. Fieberhaft forscht die amerikanische Regierung in einem riesigen unterseeischen Labor. Doch zum Schrecken aller erkranken Tag für Tag Besatzungsmitglieder an mysteriösen Leiden. Angst breitet sich aus. Dr. Peter Crane ist ratlos. Besteht ein Zusammenhang zwischen den Krankheiten und den unglaublichen Entdeckungen in der Tiefe? Lauert dort unten eine Gefahr, die die Menschheit vernichten kann? Die Wissenschaftler warnen vor weiteren Bohrungen, doch die Machtgier des Militärs wächst. Das Unternehmen "Deep Storm" droht, außer Kontrolle zu geraten...

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Letzte Kommentare:
18.08.2014 16:26:18
kjz

Das Gute vorweg: spannend geschrieben ist der Thriller schon. Allerdings sind die Figuren ziemlich klischeehaft. Und dann kommt natürlich wieder Lincoln Childs Vorliebe für das Esoterische zum Tragen. Der 'MacGuffin' wird auch (für mich zu früh) offenbart und damit wandelt sich der Stoff vom Mystery- zum Action-Thriller, der danach nur ein recht banales Ende findet. Ich hatte hier immer den Eindruck, ein Film-Drehbuch zu lesen: ein Regisseur gibt einen Plot vor, der dann von einem Drehbuchschreiber ausgearbeitet wird.

22.04.2010 07:24:17
hankhauser

Bin gerade mittendrin in diesem Buch. Was mich langsam aber sicher stört ist, das der Geschichte jeglischer Humor sowas von abgeht. Nicht mal in den Dialogen ein leiser Anflug von Ironie, was wie ich finde auf Kosten der Realität geht. Das trägt nicht gerade dazu bei den Protagonisten symphatisch oder auch nur halbwegs interessant zumachen. Mich würde es im Moment nicht überraschen, wenn sich der Held am Ende als batteriebetriebener Toaster herausstellt, mit der Lizenz zum Langweilen.

27.03.2010 14:02:03
HIHIHIHIHIHIHIHIHIHI

HIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHIHHAHAHHAHHAHHAHHAHHAHAHHAHHAHAHHAHAHHAHAHAHHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAH Das buch ist voll gut!HIH Es gibt keine ferfilmung HIHIHIHIIHIHIHIHIHIhahahahhahhahahhahahhahhahhahahhahahahhahashahahahhahakikikUFHEWIabgoawozdbfwbgAEBGFWIZbihnbfezhbfgwebgzewbfggzgbfuewgfuiewgfeiwgfiwgiufgqiawbefghfjssfihesufgrusagrwzgfwbceqzcgfewzgfaqzqegcwgIFCBHWGECZEGFC

24.02.2009 15:11:21
tassieteufel

Marinearzt Peter Crane wird auf die Bohrinsel Storm King beordert um dort an einem geheimen Projekt zu arbeiten. In 3000 Meter Tiefe sind die Arbeiter der Ölbohrfirma auf eine vermeintliche archäologische Sensation gestoßen, die Forscher glauben das vor langer Zeit versunkene Atlantis gefunden zu haben. Doch die Mitarbeiter die in dem Unterseeforschungslabor arbeiten, werden von merkwürdigen Krankheitssymptomen befallen u. Crane, der aus genau diesem Grund in das geheime Labor beordert wurde, bekommt schnell Zweifel an der Theorie von Atlantis und vermutet einen Zusammenhang zwischen
der Ausgrabung und den Krankheiten.
Alles in allem hat mir das Buch ganz gut gefallen, durch recht kurze, den Schauplatz wechselnde Kapitel läßt sich die Geschichte schnell lesen,der Spannungsbogen bleibt durchweg
erhalten und auch wenn die Figuren hier wieder mal den gängigen Klischees entsprechen, wird hier ganz gut die Diskrepanz zwischen Militär, das nat. wieder ganz eigene Ziele verfolgt und der Wissenschaft geschildert. Das bei dem Plot auch eine gehörige Portion Fiktion dabei ist, sollte einem allerdings klar sein, wenn man zu Büchern des Autors greift.
Ganz gelungen fand ich dann auch die Auflösung am Schluß, die ich in der Form nicht erwartet hätte.
Fazit: Spannende Unterhaltung, genau das richtige für Zwischendurch und zum Abschalten, reicht aber m.M nach nicht an die Bücher heran, die der Autor zusammen mit D.Preston
schreibt. Von mir gibts 75°

29.12.2008 11:57:20
nomeo

Nun ja, spannend ist es stellenweise schon. Ansonsten aber abstruser hanebüchener Unfug, der den Leser doch recht fassungslos zurückläßt, er hat den Eindruck, deutlich Lebenszeit verschwendet zu haben. Da stelle man sich doch mal eine hochentwickelte Lebensform vor, die eine Vorratskammer eben mal 180 Lichtjahre entfernt anlegt, das ist sehr praktisch, so hat man das Benötigte doch gleich zur Hand. Und das ist nur eine der Absurditäten. Wer den Schwarm von Schätzing mag wird die Wächter schätzen. Ach - ein positiver Aspekt doch noch - wenigstens versucht der Autor sein Elaborat nicht durch explizite Schilderungen irgendwelcher Schleimhautkontakte schmackhaft zu machen. Ein Buch, welches man gut lesen kann, wenn sonst gerade gar nichts zu Hand ist.

15.12.2008 20:51:05
henny

Nachdem ich "Credo" von Preston las, hat mein Bruder mir empfohlen gleich noch Childs “Wächter der Tiefe” "nachzuschieben"...Es ist spannend, jedoch sind viele Details unnötig und wirken lächerlich, denn das lässt unnötige Plausibilitätsprüfungen* wirken und stört den Fluss der Handlung teilweise. besonders schwach finde ich die Charakterisierung der Personen.*{Wie bei einem Magier, bei dem an nicht mit der Nase draufgestoßen werden möchte, dass eine Technik hinter dem erstaunlichen Spektakulum steckt.Muss denn beispielsweise erwähnt werden, dass ein "Cat.5-Kabel" fürs Netzwerk benutzt wird ... , ach was !und Frau Ping wird in die Geschichte nur für die Verfilmung eingebaut... ich weiß auch wer sie spielen wird...}

03.11.2008 23:41:32
Lars B

Ich stand vom Sofa auf, völlig frustriert&zornig.Das Buch verstaute ich in einer Tasche,damit es niemand sieht. Ein Blick nach links&rechts vor meiner Haustür bestätigte mir das ich allein auf der Straße war.Und es war gut so.Ich ging die 150m zum Altpapiercontainer schnellen Schrittes in der Abendämmerung.Ein Gefühl der Erleichterung stieg in mir hoch als ich direkt vor ihm stand.Der Container sah mich an,matt&kalt.Ich warf das Buch hinein.Und nun geschah das unfassbare.Als ich ca.20m vom Container entfernt war, hörte ich ein lautes,metallisches Geräusch.Erstarrt vor Schreck drehte ich mich um.Der container leuchtete Rot in der Dämmerung und unter einem großem,ja förmlich unüberhörbaren Würgereiz gab er das Buch wieder frei.Und er sprach zu mir:" Fütter mich mit gebrauchten Tempotaschentüchern, mit leeren klorollen,alles kann ich vertragen,aber gib mir nicht dieses Buch".
Auch Altpapiercontainer haben ihre Grenzen.
Finger weg von diesem Buch!!!

29.09.2008 20:41:11
sue82

Zusammen mit Douglas Preston verfasst Lincoln Child gute spannende Romane. Auch solo gelingt ihn das hervorragend. Die Story ist fesselnd und spannend erzählt.
Einziger Knackpunkt sind meiner Ansicht nach, die vielen wissenschaftlichen Begriffe über die man beim Lesen regelrecht stolpert. Mit den medizinischen Begriffen hatte ich da weniger Probleme.
Ansonsten bietet das Buch eine tolle Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite. 85° Empfehlung meinerseits.

19.08.2008 15:17:32
Frank

Nachdem ich gerade Thomas Thiemeyer mit Magma gelesen hatte, machte ich mich anschließend an den neuen Child, der sich - was ich da noch nicht wusste- mit einer ähnlichen Thematik befasst. Wie Schrodo schon schrieb, geht es im wesentlichen um spektakuläre Funde die von den Amerikanern unter dem Meeresboden vermutet werden. In einer gelungenen Mischung aus Abenteuer, Thriller und Phantastik erzählt der Autor eine Geschichte die kaum einmal an Tempo nachlässt und sich somit hervorragend als Urlaubslektüre eignet.
Auch jene die von den ersten Soloausflügen des Autoren weniger begeistert waren (so wie ich auch), können hier mal einen Blick riskieren.
Gute 85% von mir.

11.08.2008 13:59:54
Schrodo

Da bohrt ne Bohrinsel im Meer nach Öl…und was findet sie….ja was wohl. Richtig, Öl…und was noch?...Atlantis? So zumindest beginnt dieses spannende Buch von Herrn Child. Dass natürlich nicht Atlantis in mehr als 3000 Meter Tiefe gefunden wurde wird schnell klar, aber was anderes phänomenales liegt da unten! Wie immer sind die Ami Militärs sofort da und versuchen das da raufzuholen, dazu bauen sie eine Forschungsstation am Meeresgrund (unter einer riesigen Kuppel). Ja richtig gelesen das Buch ist ein Thriller und ein Sience - Fiction Roman in einem. Die Akteure hat Herr Child teilweise nicht so genau charakterisiert, aber es kommt ja auch mehr auf die Story an. Der Rote Faden durch das Buch ist ziemlich dick, wird auch nach den ersten Seiten aufgenommen und bis zum Ende nicht mehr verloren. Die Kapitel sind nicht zu lang und wechseln zwischen den einzelnen Schauplätzen, dadurch bleibt der Spannungsbogen erhalten (ist ja auch nicht alltäglich).
Alles in allem ein gutes Buch, für Freunde des Genres (z.B. Leser von Clive Cussler) vermutlich Pflichtlektüre.