Erinnerung an einen Mörder

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Reinbek bei Hamburg: Wunderlich, 2008, Seiten: 441, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010, Seiten: 441, Originalsprache
  • Berlin: Argon, 2009, Seiten: 6, Übersetzt: Frank Arnold
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Es gab für Felix nie einen Grund seinen Vater zu fürchten. Vor seiner Mutter hat der Achtjährige panische Angst, als er ein Diktat mit 17 Fehlern daheim zur Unterschrift vorlegen soll. Charlotte Meller will unbedingt ein Genie aus ihrem Sohn machen, prügelt oft genug nur aus Frust auf den Jungen ein, vernachlässigt die beiden kleinen Töchter und macht ihrem Mann das Leben zur Hölle. Für seinen Vater, das weiß Felix, sind ein paar Fehler nicht so schlimm. Deshalb geht er mit seinem Diktat lieber zu der Baustelle, auf der Thorsten Meller arbeitet. Als er dort hört, sein Vater sei bereits nach Hause gefahren, tritt auch Felix erleichtert den Heimweg an. Stunden später wird er in der Stadt aufgegriffen - mit einer Stichverletzung im Hals. Es ist nicht nur sein Blut, mit dem er über und über besudelt ist

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