Schnelle Beute

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • New York: Henry Holt, 1999, Titel: 'Easy Money', Seiten: 262, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1999, Seiten: 249, Übersetzt: Kristian Lutze
  • München: Goldmann, 2001, Seiten: 249

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In der Nähe von Seattle betritt die junge Alison Kerry eine Bar, um eine Diskette in Empfang zu nehmen. Doch ihr Kontaktmann liegt bereits tot in der Herrentoilette, und Alison kann gerade noch rechtzeitig fliehen. Denn skrupellose Mächte haben es auf Alisons Diskette abgesehen. Und sie sind für sie zum Äußersten bereit: zum Mord.

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Letzte Kommentare:
25.07.2014 22:38:38
Jossele

Dies ist das Erstlingswerk von Jenny Siler, das ich gelesen habe, weil mir das „Verschärfte Verhör“ so gut gefallen hat. Auch dieses Buch hat mich überzeugt. Es geht um die Geschichte einer jungen Frau (Allie), die als Kurier für meistens illegale Dinge arbeitet, reichlich Drogenvergangenheit hat und mit diesem Auftrag, der schnelles Geld verspricht (die deutsche Übersetzung des Titels ist leider ein Unding, der Originaltitel „Easy Money“ trifft es wesentlich besser) in Teufels Küche gerät. Die Geschichte kreist um ein Verbrechen, das im Vietnamkrieg begangen wurde, von amerikanischen Soldaten an anderen amerikanischen Soldaten. Sie ist spannend erzählt, aber auch nicht ganz unkompliziert. Man muss schon ein wenig aufpassen und ab und zu zurückblättern, um den Faden nicht zu verlieren. Was sie aber auszeichnet, ist die stringente Logik, mit der Siler alles auflöst. Prima!
Das einzige, was ich mir hinterher nicht so recht erklären konnte, ist: warum bringt der Besitzer diese Diskette überhaupt in Umlauf? Die Entdeckung des Grabes scheint mir als Erklärung etwas dünn. Ansonsten aber top. Werde weiteres von der Autorin lesen. 85° von mir.